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Galeria erh├Ąlt weitere Millionen vom Staat

Von dpa
Aktualisiert am 26.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Das Logo der Galeria Karstadt Kaufhof (Symbolbild): Das Unternehmen steht schon seit L├Ąngerem auf wackligen Beinen, nun soll der Wirtschaftsstabilisierungsfonds helfen.
Das Logo der Galeria Karstadt Kaufhof (Symbolbild): Das Unternehmen steht schon seit L├Ąngerem auf wackligen Beinen, nun soll der Wirtschaftsstabilisierungsfonds helfen. (Quelle: Boris Roessler/dpa-bilder)
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Die Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof wird erneut mit Staatshilfen unterst├╝tzt. Bereits im vergangenen Jahr erhielt das Unternehmen 460 Millionen Euro, nun sollen noch einmal 250 Millionen flie├čen.

Deutschlands letzte gro├če Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof erh├Ąlt zur Bew├Ąltigung der Corona-Krise weitere Staatshilfen in dreistelliger Millionenh├Âhe. Nach dpa-Informationen soll der Handelsriese vom Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes stille Einlagen in H├Âhe von 250 Millionen Euro bekommen, davon 220 Millionen Euro als liquide Mittel. Zuvor hatte das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) dar├╝ber berichtet.

"Gerade f├╝r die Innenst├Ądte sind zwei Jahre Pandemie eine besondere Belastung. Vor allem der station├Ąre Handel hat besonders mit den Einschr├Ąnkungen zu k├Ąmpfen", sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck (Gr├╝ne) dem RND. "Daher haben wir entschieden, dass der Wirtschaftsstabilisierungsfonds Galeria Karstadt Kaufhof erneut unter die Arme greift."

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begr├╝├čte die geplante Finanzspritze f├╝r die Warenhauskette. "Die Warenh├Ąuser von Galeria sind definitiv f├╝r viele Innenst├Ądte systemrelevante Betriebe, die viele Kunden auch in den benachbarten Einzelhandel ziehen", sagte HDE-Hauptgesch├Ąftsf├╝hrer Stefan Genth.

Konzern erhielt bereits 460 Millionen

Es ist bereits das zweite Mal, dass der durch die Fusion der Traditionsunternehmen Karstadt und Kaufhof entstandene Handelsriese in der Pandemie auf staatliche Hilfen zur├╝ckgreifen muss. Schon Anfang 2021 hatte der Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) dem Warenhauskonzern mit einem Darlehen in H├Âhe von 460 Millionen Euro unter die Arme gegriffen.

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Der Konzern hatte die Beantragung zus├Ątzlicher Gelder mit den im Dezember eingef├╝hrten neuen Corona-Beschr├Ąnkungen im Handel - insbesondere der 2G-Regel - begr├╝ndet. F├╝r den Konzern sei dies einem "Quasi-Lockdown mitten im Weihnachtsgesch├Ąft" gleichgekommen, klagte Galeria-Finanzvorstand Guido Mager damals.

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