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Bauunternehmen wollen die Preise weiter anheben

Von afp
Aktualisiert am 17.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Bauarbeiter im Rohbau eines Fertighauses (Archivbild): Lieferprobleme gibt es derzeit vor allem bei DĂ€mmstoffen.
Bauarbeiter im Rohbau eines Fertighauses (Archivbild): Lieferprobleme gibt es derzeit vor allem bei DĂ€mmstoffen. (Quelle: Daniel Maurer/dpa-bilder)
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Viele Baustoffe haben sich zuletzt deutlich verteuert. Das schlĂ€gt sich kĂŒnftig auch in den Rechnungen der Endkunden nieder: Die Baufirmen geben die Kosten weiter.

Die deutschen Bauunternehmen planen laut einer Ifo-Umfrage weitere Preiserhöhungen. Im Hochbau kalkuliere jeder zweite Betrieb fĂŒr die kommenden Monate mit Preisanpassungen, teilte das Ifo-Institut am Donnerstag in MĂŒnchen mit. Auch im Tiefbau seien Preiserhöhungen eingeplant, jedoch nicht ganz so hĂ€ufig wie im Hochbau.

"Das ist eine Folge der rasanten Kostenanstiege beim Baumaterial, diese werden nun an die Kunden weitergeben", erklÀrte Ifo-Forscher Felix Leiss. Grund sind demnach vor allem EngpÀsse bei Materialien.

Probleme bei DĂ€mmstoffen und Holz

Laut der Erhebung, die auf den monatlichen Konjunkturumfragen des Wirtschaftsforschungsinstituts basiert, meldeten im Februar 23,5 Prozent der Hochbauunternehmen Lieferprobleme bei Baustoffen, nach 25,3 Prozent im Vormonat. Im Tiefbau lag der Anteil bei 17,5 Prozent, nach 20,9 Prozent im Januar.

"Insbesondere bei den DĂ€mmstoffen gab es weiterhin Probleme", erklĂ€rte Leiss. "Holz spielte aktuell wieder eine grĂ¶ĂŸere Rolle. Das sehen wir beim Großhandel mit Holz und auch bei Bauelementen aus Holz. Hier wurde wieder sehr oft von Preiserhöhungen berichtet."

Zugleich verwies der Ifo-Forscher darauf, dass die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die Bauwirtschaft "im Moment noch nicht abzusehen" seien. Die Umfrage wurde vor Ausbruch des Kriegs abgeschlossen.

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