Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeWirtschaft & FinanzenUnternehmen & Verbraucher

Wirtschaftsweisen-Chefin über Inflation: Preise werden 2023 trotzdem zurückgehen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextCDU-Politiker stirbt mit 64 JahrenSymbolbild für einen TextFord senkt Preise für Kult-Auto extremSymbolbild für einen TextEurofighter zu Landung gezwungenSymbolbild für einen TextBundesligisten wollen Ex-Real-StarSymbolbild für einen TextSongwriter-Legende ist totSymbolbild für einen TextJugendliche prügeln 93-Jährige in KlinikSymbolbild für einen TextPopstar heiratet 31 Jahre jüngeres ModelSymbolbild für einen TextVanessa Mai zeigt sich oben ohneSymbolbild für einen TextBerichte: Bayern holt 70-Mio-StarSymbolbild für einen TextExplosion in Moschee: Rund 60 ToteSymbolbild für einen TextEinbrecher schläft am Tatort einSymbolbild für einen Watson TeaserRTL-Gast nach Cordalis-Eklat außer sichSymbolbild für einen TextBund fördert nachhaltige Wohngebäude
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Wirtschaftsweisen-Chefin: Preise werden zurückgehen

Von reuters
Aktualisiert am 18.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Monika Schnitzer: Die steht an der Spitze der Wirtschaftsweisen.
Monika Schnitzer: Sie steht an der Spitze der Wirtschaftsweisen. (Quelle: imago images)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Deutschland steckt in einer Inflation. Die Wirtschaftsweisen rechnen damit, dass das auch im nächsten Jahr so bleibt. Hoffnung macht allerdings ein Punkt.

Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen, Monika Schnitzer, rechnet mit einer anhaltend hohen Inflation. "Wir werden 2023 weiterhin eine hohe Inflation sehen, weil die hohen Energiepreise bei den Verbrauchern ankommen", sagte die der "Bild"-Zeitung vom Freitag. "Spätestens in zwei Jahren gehen die Preise zurück – aber nicht auf das Niveau, das wir vor dem Krieg in der Ukraine hatten."

Der Arbeitsmarkt bleibe aber robust: "Das liegt an den Entlastungen, die ja auch Unternehmen zugutekommen. Selbst wenn es zu Entlassungen in einzelnen Betrieben kommt, gibt es weiterhin hohen Bedarf an Arbeitskräften."

Schnitzer: Gaspreise entlastet Besserverdiener

Eine verlängerte Laufzeit der Atomkraftwerke würde laut Schnitzer zu einer Senkung des Strompreises von bis zu zwölf Prozent führen. "Wenn wir die AKW bis Ende 2024 nutzen, werden wir bis dahin genug flüssiges Gas haben, um die AKW zu ersetzen", sagte die Chefin des Sachverständigenrates der Bundesregierung.

Zur Gaspreisbremse sagte sie, dass das Instrument auch Besserverdiener entlaste, "die das gar nicht nötig haben". Mit einem höheren Spitzensteuersatz oder einem Energie-Soli könne man "denen, die die Entlastung nicht brauchen, wieder etwas wegnehmen".

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Medizintechnik-Hersteller Philips streicht weitere 6.000 Stellen
DeutschlandInflationUkraine
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website