Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeWirtschaft & FinanzenUnternehmen & VerbraucherUnternehmen

China: iPhone-Produktion wegen Unruhen massiv beeinträchtigt


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen
Symbolbild für einen TextTürkei bestellt deutschen Botschafter einSymbolbild für einen TextMann stirbt an letztem ArbeitstagSymbolbild für einen TextSchlagerstar wird 85: "Gibt mir Kraft"
Symbolbild für einen TextMann zückt Messer in RegionalzugSymbolbild für einen TextUrteil: Diese Schottergärten müssen weg
2. Liga: Der Tabellenführer brilliert
Symbolbild für einen TextStrafe für deutsche Firma in ItalienSymbolbild für ein VideoSchockfund in WalmagenSymbolbild für einen TextEurojackpot am Freitag: Gewinnzahlen und QuotenSymbolbild für einen TextSchwanger: Model zieht KonsequenzenSymbolbild für einen TextVorwurf: Kinder an Tiertötungen beteiligtSymbolbild für einen Watson TeaserPocher staunt über Schritt von EhefrauSymbolbild für einen Text5 Getränke für ein starkes Immunsystem
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

iPhone-Produktion wegen Unruhen massiv beeinträchtigt

Von rtr
25.11.2022Lesedauer: 2 Min.
China: Videos aus den sozialen Medien zeigen massive Unruhen beim größten Apple-Zulieferer der Welt. (Quelle: t-online)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Nach den Ausschreitungen im Foxconn-Werk in Zhengzhou sehen Insider Apples Produktionsziele in Gefahr. Tausende haben die Fabrik verlassen.

Die jüngsten Unruhen im weltweit größten iPhone-Werk des Apple-Zulieferers Foxconn beeinträchtigen die Produktion einem Insider zufolge vor dem wichtigen Weihnachtsgeschäft stärker als bislang gedacht. Die Herstellung der Apple-Smartphones werde um mindestens 30 Prozent statt wie bislang angenommen um bis zu 30 Prozent zurückgehen, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person am Freitag Reuters.

Mit dem aktuellen Exodus von Mitarbeitern sei es unmöglich, bis zum Monatsende die Kapazitäten wie geplant wieder auszuweiten. In der Fabrik in der zentralchinesischen Industriemetropole Zhengzhou werden vor allem iPhone 14-Modelle hergestellt.

Einem anderen Insider zufolge haben mehr als 20.000 meist neu eingestellte Mitarbeiter das Gelände des Foxconn-Werks in Zhengzhou wieder verlassen. Sie seien noch nicht in die Produktion eingebunden gewesen. Der taiwanesische Konzern hatte am Donnerstag "technische Fehler" bei der Bearbeitung von Neuanstellungen eingeräumt und sich entschuldigt, nachdem es am Mittwoch aus Frustration über einbehaltene Löhne und Prämien sowie wegen der weitreichenden Corona-Beschränkungen zu Ausschreitungen gekommen war. Es handelte sich um seltene Szenen offener Meinungsverschiedenheiten in China.

200.000 Beschäftigte seit Wochen abgeschottet

Foxconn hatte daraufhin protestierenden Neuzugängen eine Prämie von umgerechnet 1.340 Euro angeboten, wenn sie ihren Hut nähmen. In chinesischen Online-Netzwerken waren Videos mit langen Schlangen von Arbeitern zu sehen, die mit ihren Habseligkeiten auf Busse warteten. Foxconn wollte sich zu diesem Thema nicht äußern. Der US-Technologieriese Apple, der die Entsendung eigener Mitarbeiter in das Foxconn-Werk bekannt gegeben hatte, war für einen Kommentar zunächst nicht zu erreichen.

Wegen der zuletzt auf Rekordhochs geschnellten Corona-Infektionen in China operiert das Foxconn-Werk in Zhengzhou seit Wochen in einem geschlossenen Kreislauf. Dies bedeutet, dass die insgesamt 200.000 Beschäftigten von der Außenwelt abgeschottet auf dem Gelände leben und arbeiten. Auf dem 1,4 Quadratkilometer großen Areal gibt es neben Wohnheimen auch Restaurants und Sportstätten. Dieses Foxconn-Werk ist fast so groß wie die Hauptinsel Helgolands.

Auch im Rest der Volksrepublik werden die Pandemie-Beschränkungen wieder verschärft. Dies dämpft die Hoffnung auf eine rasche Erholung der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft und schürt Ängste vor einer Rezession in weiten Teilen der Welt. Nach Einschätzung der Investmentbank Nomura ist mehr als ein Fünftel des gesamten chinesischen Bruttoinlandsprodukts von Abriegelungen betroffen und damit eine Zahl, die die Größe der britischen Wirtschaft übersteigt.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
EU-Staaten wollen Preis für russische Dieselexporte begrenzen
Von Frederike Holewik, Heike Vowinkel
ChinaiPhone
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website