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Biontech-Chef Sahin: Krebs wird langfristig kontrollierbarer – auch dank KI


Schon 2026 im Einsatz?
Biontech-Chef macht Hoffnung auf Krebs-Medikament

Von afp
Aktualisiert am 04.02.2024Lesedauer: 1 Min.
imago images 135585385Vergrößern des BildesUğur Şahin: Gemeinsam mit Özlem Türeci gründete er Biontech. (Quelle: Horst Galuschka via www.imago-images.de/imago)
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Biontech war eines der ersten Pharmaunternehmen, das eine Impfung gegen Corona erfand. Und auch Krebs könnte bald besser heilbar sein, so Biontech-Chef Şahin.

Biontech-Chef Uğur Şahin sieht die Medizin auf gutem Weg, "Krebs langfristig zu kontrollieren oder idealerweise zu heilen". "Ich sehe prinzipiell keinen Grund, warum nicht viele Krebsarten früher erkennbar und besser heilbar sein sollten", sagte Şahin dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" nach einer Meldung vom Sonntag.

Hintergrund sei eine Entwicklung, die Şahin "die große Wissensrevolution" nennt – eine sich immer schneller drehende Spirale aus Fortschritt und Entwicklungssprüngen, getrieben von digitalen Technologien und Künstlicher Intelligenz. "Alles geht heute sehr, sehr viel schneller als früher", sagte der Forscher und Firmenchef. "Erkenntnisse zu gewinnen, sie zu bestätigen, sie anzuwenden."

Erste Krebsmedikamente schon 2026?

Şahin forscht seit Jahrzehnten an Krebs und ist Professor für experimentelle Onkologie an der Universitätsmedizin Mainz. Das von ihm gegründete Unternehmen Biontech forscht derzeit an knapp 30 neuen Krebstherapien und stützt sich dabei insbesondere auf Künstliche Intelligenz.

Ab 2026 hofft Şahin, dass dann erste Medikamente bereit für eine Zulassung sind. "Bis 2030 wollen wir ein großes Portfolio an Krebstherapien auf dem Markt haben", sagte der Biontech-Chef anlässlich des Weltkrebstages.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur afp
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