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Corona in Deutschland: "Dann wird das Infektionsgeschehen zusammenbrechen"


Wie geht es mit Corona weiter?
Pandemieexperte im Video: "Dann wird das Infektionsgeschehen zusammenbrechen"


Aktualisiert am 01.03.2021Lesedauer: 2 Min.
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"Dann wird das Infektionsgeschehen zusammenbrechen": Virologe und Pandemieexperte Klaus Stöhr kritisiert die derzeitige Corona-Strategie und macht Hoffnung auf die Zukunft. (Quelle: t-online)

Deutschland befindet sich weiter im verschärften Lockdown. Ein Pandemieexperte fordert ein Umdenken in der deutschen Corona-Strategie und macht Hoffnung auf die Zukunft. Der Virologe beantwortet Fragen der t-online-Nutzer im Video.

Was ist die richtige langfristige Strategie gegen die Pandemie? Gibt es einen Ausweg aus der Corona-Krise? Und können wir einen optimistischen Blick in die Zukunft wagen, die ein Leben mit oder ohne das Virus bereithält? Der renommierte Experte Klaus Stöhr hat sich in der beliebten t-online-Videoserie "Frag mich" den spannendsten und kritischsten Fragen der t-online-Nutzer gestellt. Der Virologe, Epidemiologe und Pandemiologe besitzt langjährige Erfahrung in der Erkennung und Bekämpfung globaler Viren.

Stöhr zeigt sich skeptisch gegenüber dem in Deutschland angepeilten Inzidenzwert von 35 sowie der "No Covid"-Strategie und skizziert eine Zukunft mit dem Virus und seinen Mutationen – in diesem Jahr und darüber hinaus. "Ich glaube, wir brauchen einen Kompromiss", so Stöhr. Der Experte spricht sich für Lockerungen aus, nennt einen Zeitpunkt für eine deutliche Eindämmung des Infektionsgeschehens und nimmt auch Stellung zur Effektivität der derzeit vorhandenen Impfstoffe gegen die bekannten Corona-Varianten.

Wie und warum die Rückkehr in ein normales Leben aus Sicht des Experten möglich erscheint, bis wann die jetzigen Impfstoffe wirken könnten, zu welchem Zeitpunkt wir eine Corona-Impfung womöglich nicht mehr brauchen und warum wir laut Stöhr jetzt und in Zukunft mit dem Virus leben werden, sehen Sie im Video oben. Sie finden den Beitrag auch hier.

Das ist Klaus Stöhr

Der Virologe und Epidemiologe leitete die Abteilung für Infektionskrankheiten am Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, bevor er Chef des Globalen Influenza-Programms sowie SARS-Forschungskoordinator bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde. Sein Team entdeckte 2003 das SARS-Virus. 2004 warnte der Professor vor einem weltweiten Ausbruch des Vogelgrippe-Erregers H5N1. Stöhr hat 15 Jahre Erfahrung in der Pandemiebekämpfung. Nach seiner Zeit bei der WHO war er am Forschungsstandort Cambridge in der Impfstoffentwicklung für das Pharmaunternehmen Novartis tätig. Stöhr gilt als ausgewiesener Fachmann für Pandemien und Impfstoffe.

"Frag mich" ist ein Format von t-online. Wir ermöglichen es unseren Nutzern, Fragen an verschiedene Menschen zu stellen. Seien es berühmte Personen oder Menschen aus dem Alltag. Bei "Frag Mich" können unsere Leser diese Personen mit ihren Fragen konfrontieren. Für Vorschläge zu interessanten Interviewpartnern sind wir immer dankbar: lesermeinung@t-online.de.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine ärztliche Beratung und dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
Verwendete Quellen
  • Eigene Recherchen
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