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Bundesregierung warnt: Engpass bei Medizinprodukten möglich

Von dpa
Aktualisiert am 12.07.2019Lesedauer: 2 Min.
Chirurgische Instrumente im OP: Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt davor, dass bestimmte Medizinprodukte in KrankenhÀusern fehlen werden.
Chirurgische Instrumente im OP: Die Deutsche Krankenhausgesellschaft warnt davor, dass bestimmte Medizinprodukte in KrankenhÀusern fehlen werden. (Quelle: Oliver Berg/dpa-bilder)
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In deutschen KrankenhĂ€usern drohen chirurgische Instrumente und Medizinprodukte knapp zu werden. Kliniken und Bundesregierung bestĂ€tigen eine mögliche Notlage. Was bedeutet das fĂŒr die Patienten?

Die Bundesregierung schließt VersorgungsengpĂ€sse bei Medizinprodukten nicht mehr aus und fordert eine rasche Korrektur der EU-Vorschriften. Die EU-Verordnung zur strengeren Kontrolle stelle die Hersteller vor große Probleme. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert gemeinsam mit 19 weiteren Staaten eine zeitnahe Lösung, etwa eine lĂ€ngere Übergangszeit fĂŒr chirurgische Instrumente, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion.

Engpass bei Medizinprodukten: PrĂŒfstellen fehlen

Viele Hersteller können ihre Produkte derzeit gar nicht prĂŒfen lassen, weil die EU-Kommission alle PrĂŒfstellen unter die Lupe nimmt. Bislang wurden aber nur der TĂŒv SĂŒd in MĂŒnchen und das BSI-Institut in Großbritannien als PrĂŒfstellen zugelassen. "VersorgungsengpĂ€sse können – Stand heute – nicht ausgeschlossen werden", heißt es in der Antwort der Bundesregierung.

Weil das britische Institut bei einem harten Brexit keine Bescheinigungen mehr ausstellen dĂŒrfte, könnte das "zu einer VerschĂ€rfung der ohnehin angespannten Situation" fĂŒhren. Es gebe "dringenden Handlungsbedarf auf europĂ€ischer Ebene".

Neue EU-Verordnung ab Mai 2020

Die FDP-Gesundheitsexpertin Katrin Helling-Plahr sagt: "Das bedeutet Alarmstufe Rot fĂŒr die Patienten." Es sei unverstĂ€ndlich, "wieso sich die Bundesregierung angesichts ihres Erkenntnisstandes ĂŒber die Dimension des Problems so macht- und hilflos gibt". Laute Appelle reichten nicht, die Regierung mĂŒsse auf EU-Ebene schnellstmöglich zum Handeln drĂ€ngen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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