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Schutz vor Corona: Animation zeigt hohe Ansteckungsgefahr durch Gesichtsvisiere

Video-Animation  

So groß ist die Ansteckungsgefahr durch Gesichtsvisiere

09.12.2020, 11:37 Uhr
 (Quelle: Glomex)
Animation zeigt Ansteckungsgefahr durch Gesichtsvisiere

Neben Masken tragen viele Menschen auch ein Gesichtsvisier, um sich vor dem Coronavirus zu schützen. Eine Studie zeigt die Ansteckungsgefahr durch den Plastikschutz. (Quelle: KameraOne)

Problem der Masken-Alternative: Diese Animation zeigt die Ansteckungsgefahr durch Gesichtsvisiere. (Quelle: KameraOne)


Viele Menschen tragen statt Masken lieber Gesichtsvisiere, um sich vor Corona zu schützen. Doch eine neue Studie zeigt, wie problematisch der Plastikschutz ist. Hier sehen Sie eine eindrückliche Video-Animation. 

Um sich vor dem Coronavirus zu schützen, ist der Mund-Nase-Schutz längst ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags geworden. Auch in Deutschland sind aber einige Menschen mit Gesichtsvisieren statt einer Maske unterwegs, um die Gefahr von Covid-19 einzudämmen. Dass der Plastikschutz dabei unzureichend effektiv ist, zeigt eine Studie der japanischen Universität Fukuoka.

Die Aufnahmen stellen eindrücklich nach, was beim Tragen eines Visiers und im Fall einer Tröpfchen-Ausbreitung durch den Gegenüber passiert. Das Video finden Sie oben oder hier.

Verwendete Quellen:
  • KameraOne

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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