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Corona: Frau spricht über Hirnvenenthrombose nach Astrazeneca-Impfung

"Abends ins Badezimmer gegangen und umgefallen"  

Im Video: Betroffene spricht über Hirnvenenthrombose nach Astrazeneca

12.05.2021, 17:18 Uhr
Nebenwirkung von Corona-Impfstoff: Deutsche Patientin spricht über fatale Folgen

Eine 65-Jährige Frau muss nach einer Corona-Impfung behandelt werden. Sie erleidet die seltenen, aber möglichen Folgen in Verbindung mit AstraZeneca. Ihr Arzt übt Kritik an den gängigen Empfehlungen.

"Abends ins Badezimmer gegangen und umgefallen": Eine deutsche Betroffene spricht über ihre Hirnvenenthrombose nach einer Impfung mit Astrazeneca – an der Priorisierung mit dem Impfstoff übt ihr Klinik-Arzt Kritik. (Quelle: Reuters)


Eine 65-jährige Frau muss nach einer Corona-Impfung behandelt werden. Sie erleidet die seltenen, aber möglichen Nebenwirkungen in Verbindung mit Astrazeneca. Ihr Arzt übt Kritik an der gängigen Impfpraxis.

Die Empfehlungen und Nebenwirkungen rund um den Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca werden auch in Deutschland immer wieder diskutiert. In der Neurologie am Uniklinikum Essen wird derzeit eine Patientin mit der Diagnose Sinusvenenthrombose behandelt. Vor der Kamera äußert sich die 65-Jährige offen über die seltenen, aber vorkommenden Folgen einer Corona-Impfung mit Astrazeneca. Ihre Einstellung zur Corona-Impfung hat sie derweil nicht geändert.

Wie es zur Einweisung in die Klinik kam und warum der örtliche Klinikdirektor den Umgang mit der Priorisierung sowie die Diskrepanz zwischen Experten-Einschätzung und politischen Entscheidungen in Deutschland kritisiert, sehen Sie direkt hier – oder oben im Video.

Verwendete Quellen:
  • Videomaterial der Nachrichtenagentur Reuters

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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