• Home
  • Politik
  • Ausland
  • USA
  • Texas/USA | Reaktionen nach Schulmassaker: "Unser Land ist gelĂ€hmt"


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextVor EM-Start: DFB bangt um Top-SpielerinSymbolbild fĂŒr einen TextItalien ruft DĂŒrre-Notstand ausSymbolbild fĂŒr ein VideoTschetschenen veröffentlichen BotschaftSymbolbild fĂŒr einen TextMelnyk bald nicht mehr Botschafter?Symbolbild fĂŒr einen TextBarcelona mit Transfer-DoppelschlagSymbolbild fĂŒr ein VideoUrlaubsflieger von Kampfjets abgefangenSymbolbild fĂŒr einen TextAnja Reschke bekommt ARD-ShowSymbolbild fĂŒr einen Text25 Grad warmer Fluss: Fische in GefahrSymbolbild fĂŒr einen TextFĂŒrstin CharlĂšne zeigt sich im KrankenhausSymbolbild fĂŒr einen TextTV-Star Anna Heiser wollte sich trennenSymbolbild fĂŒr einen TextFrau gefilmt und begrabscht: Opfer gesuchtSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserÜberraschende GĂ€ste auf Lindner-HochzeitSymbolbild fĂŒr einen TextSo beugen Sie Geheimratsecken vor

"Sie erleben einen Schmerz, den niemand ertragen sollte"

Von dpa, lw

Aktualisiert am 25.05.2022Lesedauer: 7 Min.
Trauernde an der Grundschule von Uvalde: Nach SchĂŒssen sind in dem Ort mindestens 21 Menschen gestorben. (Quelle: t-online)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Entsetzen, Trauer und Wut in den USA: In Texas tötete ein 18-JĂ€hriger mindestens 21 Menschen, fast alle waren Kinder. Der Überblick ĂŒber die Reaktionen auf die Tat.

Innerhalb weniger Tage wurden die USA von zwei Massenmorden erschĂŒttert: In Buffalo (Bundesstaat New York) tötete ein Teenager am 15. Mai mehrere Menschen bei einem Schusswaffenangriff in einem Supermarkt. Nun hat sich die nĂ€chste Tragödie ereignet: An einer Grundschule in Uvalde im Bundesstaat Texas eröffnete ein 18-JĂ€hriger das Feuer – und tötete 19 Kinder und zwei Erwachsene. Eine 66-JĂ€hrige und ein zehnjĂ€hriges Kind befinden sich noch immer in einem kritischen Zustand. Das Land ist erstarrt.


Schulmassaker in Texas: Entsetzen und Trauer

Grundschule in Uvalde: Die Trauer ist in den Gesichtern der Menschen deutlich zu sehen, nachdem ein 18-JĂ€hriger 21 Menschen erschossen hat – darunter 19 Kinder.
Menschen verlassen das Uvalde Civic Center, nachdem an der Grundschule Robb Elementary School SchĂŒsse gefallen sind.
+10

In den sozialen Netzwerken sprachen zahlreiche Menschen des öffentlichen Lebens ihre Trauer ĂŒber das Massaker aus. Zudem wurden erneut Rufe nach verschĂ€rften Waffengesetzen im Land laut.

Am Tatort beten und trauern die Menschen gemeinsam.
Am Tatort beten und trauern die Menschen gemeinsam. (Quelle: Zuma Wire/imago-images-bilder)
ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Neue Corona-Variante beunruhigt Fachleute
Labormitarbeiterin mit einer Corona-Probe: "Noch bevor wir mit der BA.5-Welle durch sind, mĂŒssen wir uns vielleicht schon auf die nĂ€chste vorbereiten".


"Als wĂŒrde einem ein StĂŒck seiner Seele herausgerissen"

US-PrĂ€sident Joe Biden zeigte sich in seiner Ansprache am Dienstagabend höchst emotional. "Ein Kind zu verlieren ist, als wĂŒrde einem ein StĂŒck seiner Seele herausgerissen." Der Demokrat forderte zudem schĂ€rfere Waffengesetze: "Als Nation mĂŒssen wir uns fragen, wann in Gottes Namen wir der Waffenlobby die Stirn bieten werden." Die Vorstellung, dass ein 18-jĂ€hriger Junge in ein WaffengeschĂ€ft gehen und zwei Sturmgewehre kaufen kann, sei einfach falsch.


Auch US-VizeprĂ€sidentin Kamala Harris forderte nach dem Massaker neue politische Maßnahmen. "Genug ist genug", sagte Harris am Dienstagabend (Ortszeit) in Washington. "Als Nation mĂŒssen wir den Mut haben, zu handeln." Es mĂŒssten Maßnahmen ergriffen werden, die sicherstellen, dass derartige Verbrechen nicht mehr geschehen, sagte Harris – ohne konkret zu werden. "Unsere Herzen werden immer wieder gebrochen."

"Ich habe keine Worte"

Emily Haber, die neue US-Botschafterin in Deutschland, schrieb auf Twitter kurz und knapp: "Ich habe keine Worte." Die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton twitterte: "Sorgen und Gebete sind nicht genug. Nach Jahren nichts anderem werden wir zu einer Nation von qualvollen Schreien. Wir brauchen einfach Gesetzgeber, die bereit sind, die Geißel der Waffengewalt in Amerika zu stoppen, die unsere Kinder ermordet."

Der frĂŒhere US-PrĂ€sident Barack Obama sprach den Angehörigen sein Beileid aus und Ă€ußerte ebenso Wut ĂŒber die Waffenlobby. "Michelle und ich trauern mit den Familien in Uvalde", schrieb Obama am Dienstagabend (Ortszeit) auf Twitter. "Sie erleben einen Schmerz, den niemand ertragen sollte." Er und seine Frau seien auch wĂŒtend, fĂŒgte der US-Demokrat hinzu und kritisierte in diesem Zusammenhang die oppositionellen US-Republikaner.

Barack Obama: "Unser Land ist gelÀhmt."
Barack Obama: "Unser Land ist gelÀhmt." (Quelle: Media Punch/imago-images-bilder)

"Unser Land ist gelĂ€hmt, nicht durch Angst, sondern durch eine Waffenlobby und eine politische Partei, die keine Bereitschaft gezeigt haben, in irgendeiner Weise zu handeln, um diese Tragödien zu verhindern", so Obama. Er erinnerte an ein Massaker an der Grundschule Sandy Hook im Jahr 2012 und an die Tat in Buffalo. Es sei lĂ€ngst an der Zeit, zu handeln, schrieb der Ex-US-PrĂ€sident. Dass Familien noch auf konkrete Maßnahmen warten mĂŒssten, sei eine weitere Tragödie. Michelle Obama teilte den Post auf ihrem eigenen Twitter-Profil.

Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, hatte nach dem Massaker der Polizei gedankt. "Die RealitĂ€t ist, so schrecklich wie das, was passiert ist, es hĂ€tte schlimmer sein können", sagte Abbott am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. "Sie haben unglaublichen Mut bewiesen, indem sie in die SchĂŒsse liefen, nur um Leben zu retten", sagte er ĂŒber die EinsatzkrĂ€fte. "Es ist eine Tatsache, dass sie durch ihre schnelle Reaktion vor Ort in der Lage waren, auf den Bewaffneten zu reagieren und ihn auszuschalten. Sie waren in der Lage, Leben zu retten." Leider seien es nicht genug Leben gewesen. Abbott argumentierte auch am Mittwoch, strengere Gesetze seien nicht die Lösung, um AmoklĂ€ufe wie den jĂŒngsten in Uvalde in Texas zu verhindern.

"Sie tun nichts"

Überschattet wurde die Konferenz durch den Auftritt Demokraten Beto O'Rourke, der die Veranstaltung unterbrach und Abbott verbal scharf kritisierte. O'Rourke, der im November bei der nĂ€chsten Gouverneurswahl in Texas als Herausforderer gegen Abbott antreten will, warf dem Republikaner vor, nichts gegen die grassierende Waffengewalt in den USA zu unternehmen. "Sie tun nichts", kritisierte O'Rourke.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen ĂŒbermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Abbott reagierte auf die VorwĂŒrfe nicht, wĂ€hrend andere Offizielle O'Rourke zur Ordnung riefen und ihn dazu aufforderten, den Saal zu verlassen. Ein Mann rief O'Rourke zu: "Sie fallen aus dem Rahmen, und Sie sind peinlich." Ein anderer Mann beschimpfte den Demokraten wĂŒst und sagte: "Ich kann nicht fassen, dass Sie ein kranker Bastard sind, der aus einer Sache wie dieser ein politisches Thema machen will." O'Rourke verließ nach der verbalen Auseinandersetzung den Raum.

Scholz und Steinmeier bringen MitgefĂŒhl zum Ausdruck

Auch Bundeskanzler Olaf Scholz drĂŒckte seine Trauer aus. "Schreckliche Nachrichten erreichen uns heute Morgen aus einer Schule in Uvalde, Texas. Unsere Gedanken sind bei den Verletzten und Hinterbliebenen der Opfer dieses unfassbaren Massakers, fĂŒr das kaum Worte zu finden sind", hieß es auf dem Twitter-Profil des SPD-Politikers.

BundesprÀsident Frank-Walter Steinmeier schrieb nach Angaben des BundesprÀsidialamtes an US-PrÀsident Biden, der "grausame Tod wehrloser Kinder, die voller Neugier und Lebensfreude am Anfang ihres Lebens standen, macht mich fassungslos". Angesichts solchen Leids gebe es "keine passenden, heilenden Worte", dennoch wolle er "Ihnen und dem amerikanischen Volk, auch im Namen meiner Landsleute, mein tief empfundenes Beileid aussprechen".

Den Angehörigen der Opfer gelte "unser ganzes MitgefĂŒhl", fĂŒgte Steinmeier hinzu. "Den Verletzten wĂŒnsche ich eine rasche Genesung. Und der amerikanischen Demokratie, der wir Deutsche so vieles zu verdanken haben, wĂŒnsche ich die Kraft und den Zusammenhalt, um das Problem der Waffengewalt an der Wurzel zu packen."

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Symbolbild fĂŒr eingebettete Inhalte

Embed

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) kritisierte die Macht der Waffenlobby: "Es ist entsetzlich, dass so viele Kinder und eine Lehrerin getötet wurden. Und es ist schlimm, wie mĂ€chtig die Waffenlobby in den USA noch immer ist – trotz so vieler schrecklicher Verbrechen", schrieb die SPD-Politikerin am Mittwoch auf Twitter.

Faeser schrieb, in Deutschland gelte ein striktes Waffenrecht, das die Waffenbehörden entschieden und mit aller Wachsamkeit durchsetzen mĂŒssten. "Vor allem mĂŒssen wir Extremisten sehr konsequent entwaffnen. Dort, wo es notwendig ist, werden wir das Waffenrecht weiter verschĂ€rfen."

Der ukrainische PrĂ€sident Wolodymyr Selenskyj kondolierte ebenfalls und beklagte, dass auch "in Friedenszeiten" Menschen erschossen wĂŒrden.

Auch Frankreichs PrĂ€sident Emmanuel Macron sprach den Menschen in den USA sein MitgefĂŒhl aus. "19 der Opfer waren jĂŒnger als zehn Jahre alt", schrieb Macron auf Twitter. Die Kinder und ihre Lehrer seien "feige ermordet" worden. "Wir teilen den Schock und die Trauer der amerikanischen Bevölkerung und die Wut aller, die sich dafĂŒr einsetzen, die Gewalt zu beenden."

Papst Franziskus sagte nach einer Generalaudienz im Vatikan, er sei "untröstlich" angesichts der Ereignisse in Texas. "Ich bete fĂŒr die getöteten Kinder und Erwachsenen und ihre Familien", sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche und forderte, den "unkontrollierten" Waffenhandel einzudĂ€mmen.

"Wann werden wir etwas tun?"

Die US-PopsĂ€ngerin Taylor Swift wandte sich ebenso mit bewegenden Worten an ihre Fans. "Ich bin erfĂŒllt von Wut und Trauer und so gebrochen durch die Morde in Uvalde. Durch Buffalo, Laguna Woods und so viele andere. Durch die Art und Weise, wie wir als Nation auf unfassbaren und unertrĂ€glichen Kummer konditioniert wurden", schrieb der Superstar auf Twitter. Dazu teilte Swift ein Video des Basketball-Meistertrainers Steve Kerr von den Golden State Warriors.

Kerr zeigte sich höchst emotional: "Wann werden wir etwas tun?", schrie er in einer Pressekonferenz vor der Playoff-Partie bei den Dallas Mavericks am Dienstagabend (Ortszeit). "Ich habe es satt, ich habe genug!"

Kerr, als Spieler an der Seite von Michael Jordan Meister mit den Chicago Bulls, wollte deshalb nicht ĂŒber Basketball reden. Sichtlich bewegt und zitternd, sagte der 56-JĂ€hrige: "Ich bin es leid. Ich bin es so leid, hier aufzustehen und den zerstörten Familien da draußen mein Beileid auszusprechen." Immer wieder stockte Kerr die Stimme, mit der Hand schlug er mehrfach auf den Tisch.

Empfohlener externer Inhalt
Twitter

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Twitter-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Twitter-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Beliebteste Videos
1
SchĂŒsse bei Parade nahe Chicago – sechs Tote
Symbolbild fĂŒr ein Video

Alle VideosPfeil nach rechts

Kerr forderte eine strengere Waffenkontrolle in den USA und richtete sich an 50 Senatoren, die das bislang verhindern wĂŒrden. Der insgesamt achtmalige NBA-Champion spricht sich bereits seit LĂ€ngerem gegen Waffengewalt aus. Sein Vater war 1984 bei einem Terroranschlag in Beirut im Libanon erschossen worden.

"Bringen Kinder in der Schule immer wieder in Gefahr"

Auch andere Sportlerinnen und Sportler Ă€ußerten sich zu der Tat: Der US-Basketballer LeBron James etwa drĂŒckte auf Twitter seine Wut und Trauer aus: Seine Gedanken und Gebete gingen an die Familien, die ihre Angehörigen verloren haben oder deren geliebte Menschen verletzt wurden. "Wann ist genug genug?", fragte James. "Das sind Kinder und wir bringen sie in der Schule immer wieder in Gefahr."

Kinder wurden vom Tatort weggebracht, um sie zu beruhigen.
Kinder wurden vom Tatort weggebracht, um sie zu beruhigen. (Quelle: Marco Bello/Reuters-bilder)

Auch Hollywoodstar Matthew McConaughey forderte mehr Einsatz im Kampf gegen Waffengewalt. "Dies ist eine Epidemie, die wir in den Griff bekommen können, und unabhĂ€ngig davon, auf welcher parteipolitischen Seite wir stehen, wissen wir alle, dass wir es besser machen können. Wir mĂŒssen es besser machen", schrieb der Oscar-PreistrĂ€ger von 2014 ("Dallas Buyers Club") am spĂ€ten Dienstagabend (Ortszeit) auf Twitter. Man mĂŒsse Maßnahmen ergreifen, damit niemand das erleben mĂŒsse, was die Eltern in Uvalde und andere Angehörige davor durchgemacht hĂ€tten.

"Was machen wir?"

US-Senator Chris Murphy reagierte entsetzt und richtete bewegende Worte an seine Senatskollegen. "Was machen wir?", fragte der Demokrat am Dienstagnachmittag (Ortszeit) im US-Kongress. "Warum verbringen Sie so viel Zeit damit, fĂŒr den Senat der Vereinigten Staaten zu kandidieren? Warum machen Sie sich die MĂŒhe, diesen Job zu bekommen (...), wenn Ihre Antwort lautet, dass wir nichts tun, wĂ€hrend diese Metzelei zunimmt und unsere Kinder um ihr Leben rennen?", fragte er sichtlich um Fassung ringend. "Warum sind wir hier?"

Murphy kommt aus dem Bundesstaat, in dem 2012 im Ort Sandy Hook bei einem Massaker in einer Grundschule 20 kleine Kinder getötet worden waren. Solche Massaker seien nicht unvermeidlich. "So etwas passiert nur in diesem Land. Und nirgendwo sonst", sagte Murphy. "Nirgendwo sonst gehen kleine Kinder mit dem Gedanken zur Schule, dass sie an diesem Tag erschossen werden könnten." Murphy fĂŒgte hinzu: "Es ist unsere Entscheidung, ob das weitergeht."

"Arbeiten Sie mit uns zusammen, um einen Weg zu finden, Gesetze zu verabschieden, die dies weniger wahrscheinlich machen", forderte der Demokrat weiter. "Ich weiß, dass meine republikanischen Kollegen nicht mit allem einverstanden sein werden, was ich befĂŒrworte, aber wir können einen gemeinsamen Nenner finden."

Der republikanische Senator Ted Cruz, der Texas im Senat vertritt, warf den Demokraten aber umgehend vor, die Attacke in Uvalde zu "politisieren", um das Recht auf Waffenbesitz einzuschrÀnken.

FĂŒr eine VerschĂ€rfung der Waffengesetze ist in den USA der Kongress zustĂ€ndig. Viele Republikaner lehnen einen solchen Schritt ab. Die Waffenlobby ist in den USA sehr mĂ€chtig.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Barack ObamaDeutschlandEmmanuel MacronFrank-Walter SteinmeierHillary ClintonJoe BidenKamala HarrisNew YorkOlaf ScholzPolizeiRepublikanerSPDTatortTexasTwitterUSAWashington
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website