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Ă„gypten

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"Das wäre ein Kriegsgrund, der Casus Belli"

Der Konflikt zwischen den Nato-Partnern Türkei und Griechenland schaukelt sich immer weiter hoch. Der türkische Präsident Erdogan reizt Athens Unterstützer in Paris. Der EU droht eine neue Zerreißprobe.

Demonstriert seine Machtansprüche in der Region: Der türkische Präsident Erdogan, hier vor dem Mausoleum von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk in Ankara.

Zerstörer auf Konfrontationskurs: Im Mittelmeer braut sich was zusammen. Wenn dort die Kugeln fliegen, hat auch Deutschland ganz schnell ein Problem.

Griechenland hat im Mittelmeer demonstrativ ein Manöver gestartet.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Die Länder Afrikas leiden unter den Folgen der Corona-Pandemie, teils häufen autoritäre Regierungen mehr Macht an. Deutschland muss seine Politik entsprechend anpassen.

Nigeria: Im Land könnte es eine hohe Dunkelzifffer an Infizierten mit dem Coronavirus geben.
Ein Gastbeitrag von Stefanie Brinkel

Im Streit um Afrikas künftig größten Staudamm hat Äthiopien Fakten geschaffen. Die Verhandlungen mit dem Sudan und Ägypten gehen weiter. Doch Wasser wird weltweit immer knapper  – und die Konflikte nehmen zu.

Der Grand-Ethiopian-Renaissance-Staudamm: Der künftig größte Damm Afrikas sorgt seit Jahren für Streit zwischen Äthiopien, Ägypten und dem Sudan.

In der Ägäis stehen sich türkische und griechische Kriegsschiffe gegenüber. Es ist eine neue Eskalation im Gas-Konflikt, in dem es eigentlich gar nicht um Gas geht. Droht ein Krieg mitten in Europa?

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan: Er möchte, dass die Türkei an der Erdgasförderung im Mittelmeer beteiligt wird.
Von Patrick Diekmann

Ägypten bereitet sich auf einen Einmarsch in Libyen vor. Die Lage in dem Bürgerkriegsland droht zu eskalieren. US-Präsident Trump schaltet sich derweil am Telefon ein. Was ist davon zu erwarten?

US-Präsident Donald Trump: Zeigt wenig Interesse für den Konflikt in Libyen und spielt damit Russland in die Karten.
  • David Ruch
Von David Ruch

Ein Orden für den ägyptischen Präsidenten hatte den Semperopernball dieses Jahr aus dem Takt gebracht. Der Medienpartner MDR hatte Konsequenzen angekündigt. Wie werden sie aussehen?

Semperoper: Der Ball in der Oper in Dresden hatte fĂĽr Furore gesorgt.

Spionage-Fall im Bundespresseamt: Ein Mitarbeiter soll für einen Geheimdienst gespitzelt haben – vermutlich um Informationen über in Deutschland lebende ägyptische Oppositionelle herauszufinden. 

Das Schild des deutschen Presseamts: Ein Spion soll sich hier eingeschleust haben.

Deutschland liefert ein U-Boot nach Ă„gypten liefert. Auch andere Staaten erhalten RĂĽstungsgĂĽter aus deutscher Produktion. Daran gibt es deutliche Kritik: Deutschland unterstĂĽtze damit Kriege.

Peter Altmaier: Der Bundeswirtschaftsminister teilte mit, dass RĂĽstungsgĂĽter nach Ă„gypten, Algerien, Brasilien, Singapur und SĂĽdkorea geliefert werden.

Drei Monate waren die Pyramiden von Gizeh für Touristen geschlossen – jetzt können die berühmten Bauwerke in Ägypten wieder besichtigt werden. Allerdings gibt es viele Schutzvorkehrungen.

Pyramiden von Gizeh: Ägypten hofft, mit der Öffnung der Touristenstätten den angeschlagenen Tourismussektor ankurbeln zu können.

Die Welt entdecken ohne auf Fahrpläne oder Hotels angewiesen zu sein, das fasziniert viele Menschen. Ein Zuhause auf Rädern bietet Mobilität...

Ferien auf Rädern - Blick auf Camping-Platz (1961).

Die Deutschen reisen für ihren Urlaub gerne ins Ausland. Nun gibt es eine Liste der Regierung mit Ländern, die als Risikogebiet bezüglich des Coronavirus gelten. Neben der Türkei sind weitere beliebte Sommerziele dabei.

Istanbul: Die TĂĽrkei wurde von der Bundesregierung als Risikogebiet eingestuft.

Noch sind die Grenzen dicht – in Ägypten und anderen Ländern gibt es trotzdem schon Ideen, wie der Alltag von Touristen in Zeiten der Pandemie aussehen könnte. Aber kann so überhaupt Urlaubsfeeling aufkommen?

Urlaub in Ägypten: Experten schätzen, dass der Branche pro Monat wegen der Pandemie Einnahmen von einer Milliarde US-Dollar entgehen.

In Libyen gebe es keine Alternative zu einer diplomatischen Lösung, hieß es aus Moskau. Nun stellen UN-Experten fest, dass eine mit dem Kreml verbundene Militärfirma in dem Bürgerkrieg kämpft.

Der russische Präsident Wladimir Putin unterstützt General Haftar in Libyen.

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