Sie sind hier: Home > Finanzen > Börse > News > Eigene >

Kritik an Opec: Ölpreise fallen nach Donald Trumps Tweets


Kritik an Opec  

Ölpreise fallen nach Trump-Tweets

25.02.2019, 16:58 Uhr | Bernhard Funck, Hakan Ersen, dpa, rtr

 (Quelle: Reuters)
Trump-Tweet: Positive Signale im Handelsstreit an der Börse

Eine Twitter-Nachricht von US-Präsident Donald Trump lässt auf ein Ende im Handelsstreit hoffen und verschaffte Börsianern einen guten Start in die Woche. (Quelle: Reuters)

Hoffnung im Handelsstreit: Ein Tweet von US-Präsident Trump lässt die Autokonzern-Aktien steigen und den Ölpreis sinken. (Quelle: Reuters)


Die Opec habe Schuld an hohen Ölpreisen: Das behauptet US-Präsident Donald Trump auf Twitter. Nach den Äußerungen fielen die Preise für Öl auf ein Tagestief. 

US-Präsident Donald Trump hat zum wiederholten Mal die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) für einen Anstieg der Ölpreise verantwortlich gemacht.

Trump kritisiert Opec in Tweets

"Die Ölpreise steigen zu hoch", schreibt Trump auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Er drängt das Ölkartell zur Mäßigung. "Opec, bitte entspanne Dich und immer mit der Ruhe. Die Welt kann eine Preiserhöhung nicht verkraften", heißt es weiter in dem Tweet.

Die Ölpreise gerieten danach deutlich unter Druck und fielen im Mittagshandel auf ein Tagestief. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete zuletzt 66,10 US-Dollar. Das waren 1,02 Dollar weniger als am Freitag. Der Preis für ein Barrel der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 90 Cent auf 56,36 Dollar.

Ölpreise auf Höchststand seit drei Monaten

Seit Jahresbeginn ist der Ölpreis um gut 20 Prozent gestiegen. Hauptgrund ist die Förderbremse der Opec-Staaten und verbündeter Exportländer. Allerdings verknappen auch die US-Sanktionen gegen Iran und Venezuela das Angebot.

Zurzeit liegen die Ölpreise auf dem höchsten Stand seit etwa drei Monaten. Rohstoffexperten machen für den Preisanstieg vor allem die Kürzung der Fördermenge der in der sogenannten "Opec+" zusammengefassten Ölstaaten verantwortlich. Neben den Opec-Mitgliedern zählt hierzu auch Russland.



Vor allem das führende Opec-Land Saudi-Arabien wird durch eine unerwartet starke Förderkürzung mit dem jüngsten Höhenflug der Ölpreise in Verbindung gebracht. Während die "Opec+" die Fördermenge gekürzt hat, ist die Ölproduktion in den USA zuletzt auf ein neues Rekordhoch von 12 Millionen Barrel (je 159 Liter) pro Tag gestiegen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Schnürhalbschuhe in trendigen Designs entdecken
bei BAUR
Anzeige
Sichern Sie sich jetzt Ihre Begleiter für den Frühling!
jetzt shoppen auf tamaris.com
Gerry Weberbonprix.deOTTOCECILStreet OneLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe