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Porsche trickst beim Zulassungsstopp

Von afp
Aktualisiert am 01.09.2017Lesedauer: 1 Min.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte Ende Juli einem Cayenne-Modell wegen Betrugssoftware die Zulassung entzogen.
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte Ende Juli einem Cayenne-Modell wegen Betrugssoftware die Zulassung entzogen. (Quelle: Archiv/Christoph Schmidt/dpa-bilder)
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In Deutschland gilt ein Zulassungsstopp für Cayenne-Diesel-Modelle. Zu haben sind die Autos jedoch weiterhin – dank einer Gesetzeslücke.

Wie der "Spiegel" berichtet, holte der Konzern in den vergangenen Monaten ursprünglich für den US-Markt produzierte Autos zurück und rüstete sie im Porsche-Werk auf EU-Normen um. So seien Teile wie Rückleuchten, Kennzeichnungen und Airbags ausgetauscht und die Steuersoftware erneuert worden.

Wie das Magazin weiter berichtet, wurde ein Teil der Cayenne-Modelle in EU-Ländern wie Litauen zugelassen und wieder abgemeldet. Mit den dort ausgestellten Papieren könnten die Fahrzeuge nun in jedem europäischen Land angemeldet werden. In Deutschland wurden die reimportierten Autos nach Informationen des Magazins hauptsächlich an kleinere, nicht zu Porsche gehörende Händler abgegeben.

Porsche sieht keinen Rechtsverstoß

Porsche versicherte demnach, mit der Aktion nicht den aktuellen Zulassungsstopp zu unterlaufen. Die Fahrzeuge erfüllten alle gesetzlichen Bestimmungen, hieß es. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte Ende Juli ein Cayenne-Modell wegen illegaler Abschalt-Software zur Senkung der Abgaswerte zurückgerufen und Neuwagen die Zulassung entzogen. Betroffen sind europaweit 22.000 Wagen des Modells Cayenne Drei-Liter TDI Euro 6.

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