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Umsatz von H&M bricht um ein Fünftel ein

Von dpa, fls

Aktualisiert am 15.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Das Logo von Hennes & Mauritz an einem Schaufenster: Der Modekonzern leidet stark unter der Corona-Krise.
Das Logo von Hennes & Mauritz an einem Schaufenster: Der Modekonzern leidet stark unter der Corona-Krise. (Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa-bilder)
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Umsatzeinbruch im stationären Verkauf: Die Modekette H&M hat im abgelaufenen Geschäftsjahr deutlich weniger Geld eingenommen. Das Phänomen steht exemplarisch für die gesamte Branche.

Das Modeunternehmen Hennes & Mauritz hat im Corona-Jahr 2020 weniger Kleidung an den Kunden gebracht als im Vorjahr. Der Nettoumsatz der H&M-Gruppe sank im Geschäftsjahr von Dezember 2019 bis November 2020 um 18 Prozent auf rund 187 Milliarden schwedische Kronen (etwa 18,3 Milliarden Euro), wie der Konzern am Dienstag in Stockholm mitteilte.


Diese Firmen sind in der Corona-Krise in Schieflage geraten

Adler-Modemärkte: Die Textilkette hat ihr Insolvenzverfahren Ende August 2021 beendet. Bis zu 500 der insgesamt 3.100 Arbeitsplätze fallen weg, rund 30 Filialen sind von Schließungen betroffen, wie ein Sprecher des neuen Eigentümers Zeitfracht Gruppe am Dienstag sagte. Das Insolvenzverfahren war im Januar beantragt und am 1. Juli eröffnet worden.
Nobiskrug: Die insolvente Rendsburger Traditionswerft Nobiskrug wurde im Juli 2021 von der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft (FSG) übernommen – und ist damit gerettet. Nahezu alle 300 Arbeitsplätze blieben erhalten, hieß es. Nobiskrug hatte im April diesen Jahres einen Insolvenzantrag gestellt. Die Werft hat unter anderem die "SY A" gebaut (auf dem Bild), die als als einer der größten Luxusjachten der Welt gilt.
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Die H&M-Gruppe sei stark ins Jahr gestartet, ehe die erste Welle der Coronavirus-Pandemie ihre Spuren hinterlassen habe. Die Beschränkungen des öffentlichen Lebens, die vorübergehenden Ladenschließungen und deutlich weniger Kundschaft in den Filialen hätten vor allem im zweiten Geschäftsquartal zum umfangreichen Umsatzrückgang beigetragen.

Zweite Corona-Welle trifft H&M stark

Aber auch im letzten Quartal, das bei H&M von September bis November läuft, gingen die Zahlen um 10 Prozent zurück. Dabei habe vor allem die zweite Corona-Welle in der zweiten Hälfte des Quartals ihre Auswirkungen gezeigt, erklärte der Konzern.

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Zum Gewinn machte H&M noch keine Angaben. Bereits zum Halbjahr hatte ein sattes Minus von 3,06 Milliarden Kronen zu Buche gestanden – verglichen mit einem Plus von 5,37 Milliarden Kronen im Vorjahreszeitraum. H&M will nicht zuletzt deshalb weltweit rund 250 Filialen schließen, in Deutschland sind hunderte Jobs in Gefahr.

Der deutliche Umsatzeinbruch ist beispielhaft für die gesamte Modeindustrie. Zahlreiche Firmen, darunter auch Großketten wie Primark, hatten aufgrund der umfassenden Lockdowns in vielen Ländern im Frühjahr deutlich weniger Geld eingenommen. Mehrere Modehändler, darunter etwa Esprit und Pimkie, gerieten durch die Corona-Krise in Zahlungsschwierigkeiten.

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Von Nele Behrens
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