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Deutsche Wirtschaft erholt sich 2021 schlechter als erwartet

Von dpa, t-online, mak

Aktualisiert am 27.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Zimmermann bei der Arbeit (Symbolbild): Die deutsche Wirtschaft wird noch lange mit Corona zu tun haben.
Zimmermann bei der Arbeit (Symbolbild): Die deutsche Wirtschaft wird noch lange mit Corona zu tun haben. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Nach einer neuen Prognose von Wirtschaftsminister Altmaier wird sich Deutschland in diesem Jahr schwÀcher erholen als erwartet. Die Corona-Krise wird die Wirtschaft demnach noch lange beschÀftigen.

Die Bundesregierung rechnet mit einem schwierigeren und lĂ€ngeren Weg aus der Corona-bedingten Wirtschaftskrise. Sie schraubt deshalb die Konjunkturprognose fĂŒr dieses Jahr herunter. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung werde weiter maßgeblich vom Pandemieverlauf und den Maßnahmen zur EindĂ€mmung beeinflusst, heißt es im Jahreswirtschaftsbericht, den Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) am Mittwochmittag vorstellte.


Fotoshow: Die Chronik der Pandemie

November/Dezember 2019: In der chinesischen Millionenmetropole Wuhan treten erstmals FĂ€lle einer unbekannten Lungenerkrankung auf. Am 31. Dezember wird die Weltgesundheitsorganisation informiert.
Am 15. Januar gibt es die erste bestĂ€tigte Infektion mit dem neuartigen Virus außerhalb Chinas: Ein Fall in Thailand wird bekannt.
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Nach einem Einbruch der Wirtschaftsleistung im vergangenen Jahr um 5,0 Prozent rechnet die Bundesregierung in diesem Jahr laut Bericht mit einem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 3,0 Prozent. Die Wirtschaftsleistung vor der Krise dĂŒrfte erst zur Mitte des Jahres 2022 wieder erreicht werden.

In seiner Ende Oktober vorgelegten Herbstprognose hatte Altmaier fĂŒr 2021 noch mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 4,4 Prozent gerechnet. Damals hieß es, das Vorkrisenniveau werde frĂŒhestens zum Jahreswechsel 2021/2022 wieder erreicht werden.

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Altmaier: Situation wie nie zuvor

"Die gute Nachricht lautet also: Der Aufschwung geht weiter – allerdings mit etwas weniger Dynamik, als wir gehofft haben", sagte Altmaier bei der Vorstellung des Wirtschaftsberichts.

"Es ist eine Situation, wie es sie nie zuvor gegeben hat." Die jetzigen Lockdown-Maßnahmen seien wichtig, aber auch zielgerichtet und befristet, so Altmaier. "Wir wollen, dass Deutschland sicher und stark in die Zukunft geht."

Aber: "Wir werden lernen mĂŒssen, auch in den nĂ€chsten Monaten auch unter den Bedingungen einer fortdauernden Pandemie wirtschaftlichen Aufschwung zu ermöglichen."

Durch Impfungen werde Wirtschaft "Fahrt aufnehmen"

Angesichts hoher Infektionszahlen hatten Bund und LĂ€nder mit Wirkung ab November einschneidende Maßnahmen beschlossen, etwa die Schließung der Gastronomie sowie von EinzelhandelsgeschĂ€ften. Der Lockdown habe eine erhebliche Verlangsamung der Konjunkturdynamik bewirkt, heißt es im Jahreswirtschaftsbericht.

Es sei davon auszugehen, dass die Wirtschaftsleistung im ersten Quartal noch deutlich von der Pandemie beeintrĂ€chtigt werden wird. Weiter heißt es: "Im weiteren Verlauf nach Stabilisierung der pandemischen Lage durch die Impfung grĂ¶ĂŸerer Bevölkerungsgruppen und der RĂŒcknahme der EinschrĂ€nkungen des öffentlichen Lebens dĂŒrfte die Konjunktur wieder Fahrt aufnehmen."

Lockdown könnte noch verlÀngert werden

Der Jahresprojektion liegt die Annahme zugrunde, dass der im Dezember verschÀrfte Lockdown bis in den Februar hinein bestehen bleibt und die Wertschöpfung in den betroffenen Bereichen schrittweise wieder anlÀuft.

Der Lockdown ist bisher bis Mitte Februar befristet. Angesichts der Gefahr durch mutierte Corona-Varianten gilt es aber auch als möglich, dass der Lockdown noch einmal verlÀngert wird.

Altmaier steht seit LĂ€ngerem in der Kritik von WirtschaftsverbĂ€nden. Sie werfen ihm eine schleppende Umsetzung staatlicher Finanzhilfen fĂŒr Unternehmen und zu viel BĂŒrokratie vor. Die Bundesregierung hatte Nachbesserungen angekĂŒndigt.

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  • Mauritius Kloft
Ein Kommentar von Mauritius Kloft
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