Sie sind hier: Home > Wirtschaft & Finanzen > Unternehmen & Verbraucher > Unternehmen >

Bund will Ende der ikonischen Diesellok bei der Deutschen Bahn


Fokus auf erneuerbare Antriebe  

Bund will Ende der Diesellok bei der Deutschen Bahn

18.06.2021, 08:49 Uhr | dpa

Bund will Ende der ikonischen Diesellok bei der Deutschen Bahn. Ihre Tage sind angezählt (Symbolbild): Der Bund will eine klimaneutrale Bahn und die Diesellok von den Schienen verdrängen (Quelle: imago images/Arnulf Hettrich)

Ihre Tage sind angezählt (Symbolbild): Der Bund will eine klimaneutrale Bahn und die Diesellok von den Schienen verdrängen (Quelle: Arnulf Hettrich/imago images)

Die ikonische Diesellok soll weg: Mit mehr als 200 Millionen Euro fördert das Verkehrsministerium die Umstellung auf Zugantriebe auf Strom- oder Wasserstoffbasis bei der Bahn. Die Tage der Diesellok sind angezählt.

Die Bundesregierung will Dieselloks auf deutschen Schienen zum Auslaufmodell machen. Im Rahmen des laufenden Elektrifizierungsprogramms stellt das Verkehrsministerium dazu Fördermittel in Höhe von 227 Millionen Euro für alternative Antriebe bereit.

Im Fokus stehen Antriebe auf Basis von Batterien und Wasserstoff, wie das Ministerium am Freitag in Berlin mitteilte. Auch der Aufbau der notwendigen Lade- und Tankinfrastruktur werde unterstützt. "Um noch umweltfreundlicher unterwegs zu sein, setzen wir die Schiene weiter unter Strom - und ersetzen Dieselloks durch saubere Fahrzeuge mit Batterie und Brennstoffzelle", sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU).

Mehrere Entwicklungsprojekte laufen

Ziel des Elektrifizierungsprogramms ist, dass bis 2050 alle gefahrenen Zugkilometer elektrisch beziehungsweise klimaneutral zurückgelegt werden. Dafür sollen 70 Prozent des Schienennetzes mit Oberleitungen ausgerüstet werden.

Auf Strecken ohne Oberleitungen sollen die Züge mit alternativen Antrieben fahren. Das Verkehrsministerium habe bereits in den vergangenen Jahren mehrere Entwicklungsprojekte für alternative Antriebe bei Triebwagen gefördert, hieß es weiter.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Rohstoffe und Währungen

Weltbild.detchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Wirtschaft & Finanzen > Unternehmen & Verbraucher > Unternehmen

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: