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Mode-Discounter Pepco drängt auf deutschen Markt

Von t-online, mak

Aktualisiert am 02.09.2021Lesedauer: 2 Min.
Eine Pepco-Filiale (Symbolbild): Die Textil-Discounterkette will stark expandieren.
Eine Pepco-Filiale (Symbolbild): Die Textil-Discounterkette will stark expandieren. (Quelle: Pepco)
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Die Textil-Discounterkette Kik bekommt bald weitere Konkurrenz in Deutschland: Das Modeunternehmen Pepco will auch hierzulande Geschäfte aufmachen – und das bereits Anfang 2022.

Die Mode- und Haushaltswarenkette Pepco drängt auf den deutschen Markt. Bereits im kommenden Frühjahr will das Unternehmen die ersten Geschäfte in Deutschland eröffnen. Die Suche nach geeigneten Flächen "in Fachmarkt- und Einkaufszentren in Städten mit über 20.000 Einwohnern" ist bereits am Laufen, heißt es in einer Mitteilung.

In Deutschland will sie sich zunächst auf Berlin und Dresden fokussieren, zum Start sollen 200 Mitarbeiter angestellt werden. Auch eine Deutschland-Zentrale soll entstehen.

Über alle Länder hinweg will die Pepco-Gruppe, zu der auch die Discount-Warenkette Poundland in Großbritannien und Irland sowie die Marke Dealz in Spanien und Portugal gehört, in den nächsten drei Jahren 13.000 Mitarbeiter einstellen. Aktuell beschäftigt sie 20.000 Mitarbeiter.

Pepco will bei Kunden "einen Hit landen"

"Pepcos Plan im deutschen Markt zu starten – dem größten Diskont-Handelsmarkt Europas – ist ein bedeutender Meilenstein in unserer Wachstumsgeschichte der Marke", sagt Aleksandr Cikaidze, Handelsdirektor von Pepco, laut Mitteilung. Man sei "zuversichtlich", dass Pepco auch bei den deutschen Kunden "einen Hit landen" werde.

Aktuell betreibt Pepco rund 2.400 Filialen in ganz Europa, mehr als 1.000 im Heimatmarkt Polen. 2004 machte hier der erste Laden unter dem Namen Pepco auf.

Pepco verfolgt eine starke Expansionsstrategie. So drängte die Kette erst jüngst auf die Märkte in Spanien und Italien. Im September will sie den ersten Markt in Österreich aufmachen – hier hatte sie 29 Filialen der Schuhhandelskette CCC übernommen. Als ärgster Konkurrent gilt der Textil-Discounter Kik, der zur Tengelmann-Handelsgruppe gehört.

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