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Frankreich erlÀsst Haftbefehl gegen Ex-Automanager Ghosn

Von afp
22.04.2022Lesedauer: 1 Min.
Carlos Ghosn: Der frĂŒhere Automanager kann den Libanon nicht verlassen.
Carlos Ghosn: Der frĂŒhere Automanager kann den Libanon nicht verlassen. (Quelle: Kyodo News/imago-images-bilder)
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Dem frĂŒheren Chef der Dreier-Allianz von Renault, Nissan und Mitsubishi, Carlos Ghosn, wird Unterschlagung und GeldwĂ€sche vorgeworfen. 2019 flĂŒchtete er in den Libanon. Nun erlĂ€sst Frankreich einen Haftbefehl.

Frankreichs Justiz hat einen internationalen Haftbefehl gegen den in den Libanon geflohenen Automanager Carlos Ghosn erlassen. Es geht dabei um VorwĂŒrfe der Unterschlagung von Vermögenswerten sowie der GeldwĂ€sche, wie die Staatsanwaltschaft in Nanterre nahe Paris am Freitag mitteilte.

Demnach stehen verdÀchtige Zahlungen in Höhe von 15 Millionen Euro im Raum, die zwischen der Renault-Nissan-Allianz und dem im Oman ansÀssigen Autozulieferer SBA geflossen sein sollen.

Ghosn, frĂŒherer Chef der Dreier-Allianz der Autobauer Renault, Nissan und Mitsubishi, war im November 2018 in Japan festgenommen worden. Die japanische Justiz warf ihm unter anderem vor, private Verluste auf den Autohersteller Nissan ĂŒbertragen zu haben. Ghosn bestreitet die VorwĂŒrfe.

Der Ex-Manager mit französischer, brasilianischer und libanesischer StaatsbĂŒrgerschaft flĂŒchtete Ende 2019 in einer spektakulĂ€ren Aktion aus Japan in den Libanon und wird seitdem auch von Japan per internationalem Haftbefehl gesucht. Er darf den Libanon, der ihn nicht ausliefert, nicht verlassen.

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