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Unternehmer planen in Davos den Wiederaufbau der Ukraine

  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt, Davos

25.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Treffen beim Weltwirtschaftsforum: Ursula von der Leyen (v.l.), WEF-Pr├Ąsident B├Şrge Brende sowie der ukrainische Au├čenminister Dmytro Kuleba.
Treffen beim Weltwirtschaftsforum: Ursula von der Leyen (v.l.), WEF-Pr├Ąsident B├Şrge Brende sowie der ukrainische Au├čenminister Dmytro Kuleba. (Quelle: Laurent Gillieron/dpa-bilder)
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W├Ąhrend der Krieg in der Ukraine noch tobt, formiert sich eine Allianz f├╝r den Wiederaufbau des Landes. EU-Kommissionschefin von der Leyen hat daf├╝r in Davos mit Firmenchefs gesprochen.

F├╝r die Organisatoren des Weltwirtschaftsforums in Davos ist es eine kleine Sensation: Mehr als 50 Unternehmenschefs und Angeh├Ârige der Finanzbranche haben am Mittwoch mit EU-Kommissionspr├Ąsidentin Ursula von der Leyen sowie mit Vertretern der ukrainischen Regierung dar├╝ber gesprochen, wie sich das zerst├Ârte Land wieder aufbauen l├Ąsst.

Im Kern warb von der Leyen bei dem Treffen darum, dass die Firmen weiter Geld in der Ukraine investieren und bei der Wiederherstellung der Infrastruktur unterst├╝tzen. Zu dem Gespr├Ąch hinter verschlossenen T├╝ren waren nur wenige Journalisten zugelassen. In einem Video von dem Treffen, das der "Spiegel" im Netz verbreitete, sagte von der Leyen w├Ârtlich: "Wir werden enorme Investitionen ben├Âtigen."

Damit verbunden sein solle zugleich die Modernisierung des Landes sowie eine bessere Ausbildung der Menschen vor Ort. Dies k├Ânne, so von der Leyen, das Bestreben der Ukraine nach einem EU-Beitritt unterst├╝tzen und beschleunigen.

WEF-Pr├Ąsident Brende hatte Runde initiiert

Die Zusammenkunft, bei dem auch Siemens-Vorstandschef Roland Busch dabei war, geht nach Informationen von t-online auf den Pr├Ąsidenten des WEFs, B├Şrge Brende, zur├╝ck. Ihm ist es demnach offenbar zu verdanken, dass von der Leyen nicht bereits nach ihrer offiziellen Rede vor den WEF-Teilnehmern am Dienstag wieder abreiste, sondern f├╝r die Gespr├Ąche mit den Wirtschaftsbossen noch einen Tag l├Ąnger blieb.

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Von ukrainischer Seite nahm an dem Treffen unter anderem Kiews B├╝rgermeister Vitali Klitschko teil. Zugeschaltet war auch der Ministerpr├Ąsident der Ukraine, Denys Schmyhal, im Raum neben von der Leyen sa├č zudem Au├čenminister Dmytro Kuleba. Nach gut einer Stunde war das Treffen vorbei. Laut Teilnehmerinformationen des "Spiegel" seien sogar konkrete Summen genannt worden.

Auch Selenskyj warb f├╝r Mittel zum Wiederaufbau

Bereits vorab war in Davos immer wieder von einem "Marshall-Plan" (Brende) f├╝r die Ukraine die Rede. Gemeint war damit: Eine Summe von wahrscheinlich mehreren hundert Milliarden Euro, die zum einen von den westlichen Staaten stammen, zum anderen auch direkt aus der Wirtschaft in die Ukraine flie├čen sollen.

Dazu hatte in seiner Auftaktrede beim WEF am Montag auch schon der ukrainische Pr├Ąsident Wolodymyr Selenskyj aufgerufen. Zum einen lud er ausl├Ąndische Unternehmen ein, sich nach dem Ende des Krieges am Wiederaufbau der zerst├Ârten ukrainischen St├Ądte zu beteiligen. Zum anderen schlug er vor, dass zur Finanzierung auch eingefrorener russischer Besitz verwendet werden soll.

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Von Frederike Holewik
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