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Corona-Risikogebiete: Diese Urlaubsländer sind betroffen

Neue Hochinzidenzregionen  

Diese Urlaubsländer zählen zu den Risikogebieten

30.04.2021, 14:12 Uhr
Corona-Risikogebiete: Diese Urlaubsländer sind betroffen . Mykonos: Ganz Griechenland gehört seit 7. März zu den Corona-Risikogebieten.  (Quelle: imago images/agefotostock)

Mykonos: Ganz Griechenland gehört seit 7. März zu den Corona-Risikogebieten. (Quelle: agefotostock/imago images)

Ägypten, Spanien oder Italien: Viele Länder sind schon lange Corona-Risikogebiete. Für Reiserückkehrer gelten strenge Regeln und mittlerweile gibt es sogar noch zusätzliche Einstufungen.  

Die Tourismus-Branche wurde von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Nach der weltweiten Reisewarnung im vergangenen Jahr gelten seit dem 1. Oktober 2020 länderspezifische Reise- und Sicherheitshinweise.

Davon unabhängig ist die Einstufung bestimmter Staaten oder Regionen als Risikogebiete durch das Robert Koch-Institut. Immer mehr Urlaubsregionen werden wegen wieder steigender Zahlen als Risikogebiete eingestuft. An Reisen und entspannten Urlaub ist mittlerweile kaum noch zu denken. 

Ist die Reisewarnung auch ein Reiseverbot?

Eine Reisewarnung ist kein Verbot, soll aber eine erhebliche abschreckende Wirkung haben. Allerdings hat sie auch eine positive Seite für Verbraucher: Sie ermöglicht es Reisenden, Buchungen kostenlos zu stornieren. Die Reisewarnung erfolgt unabhängig von der Einstufung von Ländern als Risikogebiete. 

Die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wurde zwar für einige Urlaubsländer aufgehoben – dennoch gilt sie für zahlreiche andere beliebte Reiseziele weiter. Viele der Länder gelten gleichzeitig auch als Risikogebiete. Sie können zwar trotzdem in diesen Regionen einen Urlaub planen. Dabei gibt es jedoch einiges zu beachten.  

Was sind Risikogebiete und wie werden sie eingestuft?

Das Bundesministerium für Gesundheit definiert als Corona-Risikogebiet einen Staat oder auch eine Region außerhalb Deutschlands, für die ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 gilt. Zusätzlich gibt es mittlerweile Regionen mit einem "besonders hohen Infektionsrisiko". Dazu gehören Hochinzidenzgebiete mit besonders hohen Fallzahlen sowie Virusvarianten-Gebiete, in denen sich Mutationen ausgebreitet haben.

Welches Land oder welche Region als Risikogebiet eingestuft wird, entscheiden das Bundesministerium für Gesundheit, das Innenministerium sowie das Auswärtige Amt. Dabei wird zunächst festgestellt, in welchen Regionen es in den vergangenen sieben Tagen mehr als 50 Neuinfizierte pro 100.000 Einwohner gab. In einem zweiten Schritt wird überprüft, ob die Staaten, die diesen Wert unterschreiten, trotzdem ein erhöhtes Infektionsrisiko aufweisen. Auch die aktuellen Corona-Maßnahmen des jeweiligen Landes sowie Infektionszahlen, Testkapazitäten und durchgeführte Tests spielen bei der Bewertung eine Rolle. Liegen keine verlässlichen Informationen vor, wird auch das berücksichtigt. 

Die Bundesregierung überprüft regelmäßig, inwieweit Gebiete (weiterhin) als Risikogebiete einzustufen sind. Deshalb kann es bei der Liste der Risikogebiete zu kurzfristigen Änderungen kommen. 

Was ist der Unterschied zur Reisewarnung?

Zusätzlich zur Kennzeichnung als Risikogebiet gibt es die offizielle Reisewarnung sowie Reisehinweise des Auswärtigen Amtes. Die Behörde schätzt dazu die Gefahrenlage in einem Land ein und entscheidet, ob es von einer Reise abrät (Reisehinweis) oder davor warnt (Reisewarnung).

Die Reisewarnung galt für mehr als 160 Staaten weltweit bis zum 30. September. Für einzelne Länder konnte sie vorher aufgehoben werden. Allerdings eher nicht, wenn das Land als Risikogebiet gilt. Umgekehrt gab es aber Länder, für die zwar eine Reisewarnung gilt, die aber nicht als Risikogebiet ausgeschrieben sind. Gilt für ein Land die Reisewarnung, können Sie in der Regel eine Pauschalreise kostenfrei stornieren. Die Reisewarnung wird in diesen Fällen als außergewöhnlicher Umstand gewertet. Da meist für Länder, die als Risikogebiet ausgeschrieben sind, gleichzeitig eine Reisewarnung besteht, gilt hier in der Regel das gleiche. 

Können Sie in Risikogebiete reisen?

Grundsätzlich kommt die Einstufung als Risikogebiet ebenso wenig wie die offizielle Reisewarnung einem Reiseverbot gleich. Sofern Flüge stattfinden, Hotels Sie aufnehmen und Sie einreisen dürfen, können Sie Ihren Urlaub trotzdem planen. Sie sollten dabei jedoch einiges beachten. 

Was gilt für Reiserückkehrer aus Risikogebieten?

Wenn Sie aus dem Ausland nach Deutschland einreisen und sich innerhalb der vergangenen zehn Tage in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind Sie verpflichtet, nach Ihrer Ankunft direkt nach Hause zu fahren und sich dort zehn Tage lang in eine häusliche Quarantäne zu begeben. Die Quarantäne kann frühestens nach fünf Tagen durch ein negatives Testergebnis beendet werden. Zusätzlich müssen Sie die für Ihren Wohnort zuständige Behörde – in der Regel das lokale Gesundheitsamt – informieren und sich auf www.einreiseanmeldung.de anmelden sowie einen Nachweis über diese Anmeldung bei der Einreise dabei haben. Unabhängig von der Einstufung als Risikogebiet gilt ab 30. März eine Testpflicht für alle Rückreisenden, die mit dem Flieger nach Deutschland zurückkehren.

Wenn Sie hingegen Urlaub in einem Hochrisikogebiet gemacht haben, gelten zusätzliche Regelungen: Bereits bei Ihrer Einreise müssen Sie einen negativen Corona-Test vorweisen, der höchstens 48 Stunden alt sein darf oder direkt bei der Einreise in Deutschland gemacht wird. Wer aus einem Virusvariantengebiet zurück nach Deutschland reist, muss zudem 14 Tage in Quarantäne, diese Quarantäne kann auch nicht durch einen negativen Corona-Test verkürzt werden. 

Hinzu kommen die Quarantäne-Bestimmungen im Reiseland bei einem positiven Corona-Test: Meist ist eine Rückreise nach Deutschland innerhalb der Quarantäne nicht möglich.  Arbeitnehmer sollten beachten, dass es nach dem Infektionsschutzgesetz in vielen Bundesländern nur dann Lohnentschädigungen im Quarantäne-Fall gibt, wenn die Quarantäne nicht aufgrund einer Reise in ein Risikogebiet angeordnet wurde. 

Sollten Sie im Urlaubsland an dem Coronavirus erkranken, übernimmt normalerweise Ihre Auslandsreisekrankenversicherung die Behandlungskosten. Doch wer trotz Reisewarnung und Einstufung als Risikogebiet in ein Land reist, ist in der Regel nicht durch diese Versicherung geschützt. Sie sollten sich daher zuvor gut beraten lassen und eine spezielle Krankenversicherung abschließen. Dabei müssen Sie mit deutlich höheren Kosten und eingeschränkten Leistungen rechnen. 

Welche Länder zählen zu den Risikogebieten?

Folgende Staaten werden vom Robert Koch-Institut aktuell (Stand: 30. April 2021) als Gebiete, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit Covid-19 besteht, ausgewiesen:

  • Afghanistan (seit 21. Februar 2021)
  • Albanien (seit 25. April 2021; Hochinzidenzgebiet vom 24. Januar 2021 – 24 April 2021)
  • Algerien (seit 15. Juni 2020)
  • Angola (seit 15. Juni 2020)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni 2020)
  • Aserbaidschan (seit 15. Juni 2020)
  • Äthiopien (seit 15. Juni 2020)
  • Bahamas (seit 25. April 2021)
  • Bangladesch (seit 15. Juni 2020)
  • Belarus (seit 15. Juni 2020)
  • Belgien (seit 30. September 2020)
  • Belize (seit 15. Juni 2020)
  • Benin (seit 15. Juni 2020)
  • Bhutan (seit 15. Juni 2020)
  • Bulgarien (seit 2. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 21. März 2021 – 1. Mai 2021)
  • Burkina Faso (seit 15. Juni 2020)
  • Burundi (seit 15. Juni 2020)
  • Costa Rica (seit 15. Juni 2020)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni 2020)
  • Dänemark – das gesamte Land (seit 28. März 2021); Ausgenommen sind die Färöer und Grönland
  • Dschibuti (seit 15. Juni 2020)
  • El Salvador (seit 15. Juni 2020)
  • Eritrea (seit 15. Juni 2020)
  • Finnland – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
  1. Uusimaa (hierzu gehört auch die Stadt Helsinki) (seit 22. November 2020)
  2. Varsinais-Suomi (seit 20. Dezember 2020)
  3. Päijät-Häme (seit 28. März 2021)
  • Gabun (seit 15. Juni 2020)
  • Gambia (seit 15. Juni 2020)
  • Georgien (seit 7. Oktober 2020)
  • Ghana (seit 15. Juni 2020)
  • Griechenland (seit 7. März 2021)
  • Guatemala (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea (seit 15. Juni 2020)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni 2020)
  • Guyana (seit 15. Juni 2020)
  • Haiti (seit 15. Juni 2020)
  • Honduras (seit 15. Juni 2020)
  • Indonesien (seit 15. Juni 2020)
  • Irak (seit 15. Juni 2020)
  • Irland (seit 21. März 2021), ausgenommen sind die Regionen
  1. South-West (seit 3. April 2021)
  2. Mid-West (seit 18. April 2021)
  3. South-East (seit 18. April 2021)
  4. West (seit 25. April 2021)
  • Italien (seit 8. November 2020)
  • Jamaika (seit 15. Juni 2020)
  • Jemen (seit 15. Juni 2020)
  • Kanada (seit 15. November 2020)
  • Kamerun (seit 15. Juni 2020)
  • Kasachstan (seit 15. Juni 2020)
  • Kenia (seit 15. Juni 2020)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni 2020)
  • Komoren (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo DR (seit 15. Juni 2020)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni 2020)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni 2020)
  • Kuba (seit 28. Februar 2021)
  • Lettland (seit 11. April 2021)
  • Liberia (seit 15. Juni 2020)
  • Libyen (seit 15. Juni 2020)
  • Liechtenstein (seit 24. Oktober 2020)
  • Luxemburg (14. Juli 2020 – 20. August 2020 und seit 25. September 2020)
  • Madagaskar (seit 15. Juni 2020)
  • Malediven (seit 17. Juli 2020)
  • Mali (seit 15. Juni 2020)
  • Malta (seit 11. April 2021)
  • Marokko (seit 15. Juni 2020)
  • Mauretanien (seit 15. Juni 2020)
  • Moldau, Republik (seit 25. April 2021; Hochinzidenzgebiet vom 14. März 2021 – 24. April 2021)
  • Monaco (seit 1. November 2020)
  • Namibia (seit 14. Februar 2021
  • Nepal (seit 15. Juni 2020)
  • Nicaragua (seit 15. Juni 2020)
  • Niger (seit 15. Juni 2020)
  • Nigeria (seit 15. Juni 2020)
  • Norwegen - die folgenden Provinzen gelten derzeit als Risikogebiete:
  1. Oslo (seit 8. November 2020)
  2. Viken (seit 15. November 2020)
  3. Rogaland (seit 28. März 2021)
  4. Agder (seit 2. Mai 2021)
  • Österreich – das gesamte Land mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal (seit 1. November 2020)
  • Pakistan (seit 15. Juni 2020)
  • Panama (seit 28. Februar 2021)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni 2020)
  • Philippinen (seit 15. Juni 2020)
  • Portugal – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
  1. Madeira (autonome Region) (seit 14. März 2021)
  2. Azoren (autonome Region) (seit 18. April 2021)
  3. Algarve (seit 18. April 2021)
  • Rumänien (seit 7. Oktober 2020)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni 2020)
  • San Marino (seit 1. November 2020)
  • São Tomé und Príncipe (seit 16. Juni 2020)
  • Saudi-Arabien (seit 15. Juni 2020)
  • Schweiz (seit 24. Oktober 2020)
  • Senegal (seit 15. Juni 2020)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni 2020)
  • Slowakei (seit 11. April 2021)
  • Somalia (seit 15. Juni 2020)
  • Spanien – das gesamte Land Spanien inklusive der Kanarischen Inseln (seit 21. Februar 2021); nun auch die Autonome Gemeinschaft La Rioja (seit 3. April 2021), die Autonome Gemeinschaft Extremadura (seit 11. April 2021) sowie die Autonome Gemeinschaft Kastilien-La Mancha (seit 18. April 2021), ausgenommen sind die folgenden autonomen Gemeinschaften:
  1. Balearen (seit 14. März 2021)
  2. Murcia (seit 14. März 2021)
  3. Valencia (seit 14. März 2021)
  4. Galicien (seit 21. März 2021)
  • Südsudan (seit 15. Juni 2020)
  • Surinam (seit 15. Juni 2020)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni 2020)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni 2020)
  • Togo (seit 15. Juni 2020)
  • Trinidad Tobago (seit 15. Juni 2020)
  • Tschad (seit 15. Juni 2020)
  • Tschechien (seit 2. Mai 2021; Hochinzidenzgebiet vom 28. März 2021 – 1. Mai 2021)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni 2020)
  • USA (seit 7. März 2021)
  • Usbekistan (seit 15. Juni 2020)
  • Vatikanstadt (seit 1. November 2020)
  • Venezuela (seit 15. Juni 2020)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 18. April 2021)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland (seit 21. März 2021) – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
  1. Überseegebiet: Bermuda (seit 21. März 2021)
  2. Überseegebiet: Falkland Inseln (seit 21. März 2021)
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni 2020)

Diese Regionen gelten als Virusvarianten-Gebiete

Die Einstufung als besonderes Risikogebiet mit einem besonders hohen Infektionsrisiko erfolgt, weil in diesem Risikogebiet bestimmte Varianten des Coronavirus SARS-CoV-2 verbreitet aufgetreten sind (Virusvarianten-Gebiet). Dazu zählen aktuell folgende Länder und Regionen (Stand: 30. April 2021): 

  • Botsuana (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 22. November 2020 Risikogebiet)
  • Brasilien (Virusvarianten-Gebiet seit 19. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Eswatini (Virusvarianten-Gebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Indien (Virusvarianten-Gebiet seit 26. April 2021; Hochinzidenzgebiet am 25. April 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Lesotho (Virusvarianten-Gebiet seit 31. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Malawi (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Mosambik (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Sambia (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Simbabwe (Virusvarianten-Gebiet seit 7. Februar 2021; bereits seit 31. Januar 2021 Hochinzidenzgebiet; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)
  • Südafrika (Virusvarianten-Gebiet seit 13. Januar 2021; bereits seit 15. Juni 2020 Risikogebiet)

Diese Regionen gelten als Hochinzidenzgebiete 

Da in diesem Risikogebiet eine besonders hohe Inzidenz für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, gelten folgende Regionen und Staaten aktuell als Hochinzidenzgebiete (Stand: 30. April 2021): 

  • Ägypten (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Andorra (Fürstentum Andorra) (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Argentinien (Hochinzidenzgebiet seit 18. April 2021)
  • Armenien (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Bahrain (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Bolivien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Bosnien und Herzegowina (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Cabo Verde (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Chile (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Ecuador (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Estland (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Frankreich inkl. aller Übersee-Departments (Hochinzidenzgebiet seit 28. März 2021, bereits seit 21. August 2020 als Risikogebiet ausgewiesen) sowie das Département Moselle (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021; Virusvarianten-Gebiet vom 2. März 2021 – 1. Mai 2021)
  • Iran (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Jordanien (Hochinzidenzgebiet seit 7. März 2021)
  • Katar (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Kolumbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kosovo (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Kroatien (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Kuwait (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Libanon (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Litauen (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021)
  • Mexiko (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Mongolei (Hochinzidenzgebiet seit 2. Mai 2021)
  • Montenegro (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Niederlande inkl. der autonomen Länder und der überseeischen Teile des Königreichs der Niederlande (Hochinzidenzgebiet seit 6. April 2021)
  • Nordmazedonien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Oman (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Palästinensische Gebiete (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Paraguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Peru (Hochinzidenzgebiet seit 3. April 2021)
  • Polen (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • Schweden (Hochinzidenzgebiet seit 7. März 2021)
  • Serbien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Seychellen (Hochinzidenzgebiet seit 14. Februar 2021)
  • Slowenien (Hochinzidenzgebiet seit 24. Januar 2021)
  • Sudan (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Syrische Arabische Republik (Hochinzidenzgebiet seit 31. Januar 2021)
  • Tansania (Hochinzidenzgebiet seit 14. März 2021)
  • Tunesien (Hochinzidenzgebiet seit 25. April 2021)
  • Türkei (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Ukraine (Hochinzidenzgebiet seit 11. April 2021)
  • Ungarn (Hochinzidenzgebiet seit 7. März 2021)
  • Uruguay (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)
  • ​Zypern (Hochinzidenzgebiet seit 21. März 2021)

Diese Regionen zählen nicht mehr zu den Risikogebieten

Es gibt auch Gebiete, die zu einem beliebigen Zeitpunkt in den vergangenen 14 Tagen Risikogebiete waren, aber derzeit keine mehr sind (Stand: 30. April 2021): 

  • Finnland: die Region Kymenlaakso (Risikogebiet bis einschl. 24. April 2021)
  • Irland: die Region West (Risikogebiet bis einschl. 24. April 2021)
  • Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland: das Überseegebiet Britische Jungferninseln (Risikogebiet bis einschl. 1. Mai 2021)
  • Norwegen: die Provinz Vestfold og Telemark (Risikogebiet bis einschl. 24. April 2021)
  • St. Lucia (Risikogebiet bis einschl. 24. April 2021)
  • Antigua und Barbuda (Risikogebiet bis einschl. 24. April 2021)
  • ​Dominikanische Republik (Risikogebiet bis einschl. 24. April 2021)
Verwendete Quellen:
  • Auswärtiges Amt
  • Robert Koch-Institut
  • Bundesministerium für Gesundheit
  • Nachrichtenagentur dpa
  • ADAC: "Einreisebestimmungen und Corona-Risikogebiete"
  • Europäisches Verbraucherzentrum Deutschland
  • Verbraucherzentrale Bundesverband
  • Reiseversicherungsportal: reiseversicherung.com
  • Eigene Recherche
  • weitere Quellen
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