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Armee für Anti-Terror-Einsatz mobilisiert

Von afp, dpa, reuters, rok

23.05.2017Lesedauer: 11 Min.
Soldaten ziehen vor Parlament in London auf
Britische Soldaten beziehen vor dem Parlament in London Stellung. (Quelle: imago-images-bilder)
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  • Ein Selbstmordattentäter reißt in Manchester 22 Menschen mit in den Tod.
  • Die britische Regierung ruft die höchste Terrorwarnstufe aus.
  • Soldaten werden zur Sicherung öffentlicher Plätze eingesetzt.
  • Ermittler jagen Hintermänner des Attentäters Salman Abedi.
  • Sechs Männer wurden in Zusammenhang mit dem Anschlag festgenommen.

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Die Ereignisse vom Dienstag:23:00 Uhr: Armee wird für Anti-Terror-Einsatz mobilisiert

Premierminister May setzt den Notfallplan "Operation Temperer" in Kraft. Mehrere tausend Soldaten sollen öffentliche Orte in Großbritannien schützen und die Polizeiarbeit unterstützen.

22:48 Uhr: May ruft höchste Terrorwarnstufe aus

Großbritannien hebt die Terrorwarnstufe im Land von "ernst" auf das höchste Niveau "kritisch" an. Premierministerin Theresa May fürchtet, dass ein neuer Anschlag "unmittelbar bevorstehen" könnte.

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18:28 Uhr: Polizei identifiziert Attentäter

Die britische Polizei hat den Attentäter von Manchester identifiziert. Es soll sich um einen 22-Jährigen Briten mit libyschen Wurzeln namens Salman Abedi handeln. Nach Angaben des "Telegraph" wurde der Mann 1994 in Manchester geboren, als zweites von vier Kindern. Seine Eltern sollen Flüchtlinge aus Libyen sein. Der Hinweis auf die Identität des Attentäters sei aus den USA gekommen, heißt es in dem Bericht.

17:52 Uhr: UN-Sicherheitsrat hält Schweigeminute ab

Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates erheben sich zu einer Schweigeminute für die Opfer von Manchester.
Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates erheben sich zu einer Schweigeminute für die Opfer von Manchester. (Quelle: Seth Wenig/ap-bilder)

Der UN-Sicherheitsrat hat der Opfer des Terroranschlags von Manchester mit einer Schweigeminute gedacht. Die Mitglieder des 15 Länder zählenden Gremiums erhoben sich gemeinsam im Saal vor einer Sitzung zum Syrien-Konflikt. "Wir sind zutiefst betrübt, von der sinnlosen Attacke auf Konzertbesucher in Manchester zu hören", teilte die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, mit. "Wir stehen an Seite unserer britischen Freunde, während sie sich von diesem feigen Terrorakt erholen." UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte den Anschlag mit mindestens 22 Toten scharf. Er hoffe, dass die für die nicht zu rechtfertigende Gewalt Verantwortlichen rasch zur Verantwortung gezogen würden.

17:25 Uhr: William, Kate und Harry trauern auf Twitter

Die britischen Prinzen William und Harry haben ihr Mitgefühl mit den Opfern des Anschlags von Manchester zum Ausdruck gebracht. In einer gemeinsamen Erklärung mit Williams Frau, Herzogin Catherine, hieß es, man sei "geschockt und betrübt". Die drei Mitglieder des britischen Königshauses würdigten zugleich das Verhalten der Bürger von Manchester. Die Stärke, der Anstand und der Gemeinsinn, den diese gezeigt hätten, sei "ein Vorbild für die Welt".

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17:19 Uhr: May besucht Kinderkrankenhaus und telefoniert mit Trump

Premierministerin Theresa May hat nach Angaben eines Sprechers nach dem Anschlag mit US-Präsident Donald Trump, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Italiens Regierungschef Paolo Gentiloni und Australiens Premier Malcolm Turnbull telefoniert. In Manchester habe sie zudem ein Kinderkrankenhaus und ein Polizeihauptquartier besucht.

16:42 Uhr: Take That sagen Konzert in Liverpool ab

Die britische Popgruppe Take That hat nach dem Anschlag auf ein Konzert in Manchester ihren für Dienstagabend vorgesehenen Auftritt im benachbarten Liverpool abgesagt. Ob sie ihre von Donnerstag bis Samstag geplanten Konzerte in Manchester geben wird, ließ die Band zunächst offen. Sie sind in derselben Halle geplant, in der sich am Montagabend ein Selbstmordattentäter bei einem Konzert von US-Teeniestar Ariana Grande in die Luft sprengte. 22 Menschen wurden nach offiziellen Angaben getötet, darunter ein Mädchen, das nur acht Jahre alt war.

"Aus Respekt vor allen Menschen und ihren Familien, die gestern Abend von dem schrecklichen Vorfall in der Mancheer Arena betroffen sind, haben wir beschlossen, unsere Show heute Abend in Liverpool zu verschieben", hieß es in einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung des Trios. "Unsere Gedanken und Gebete sind bei euch allen."

16:11 Uhr: Britische Polizei untersucht Umfeld des Selbstmordattentäters

Die britische Polizei und die Geheimdienste untersuchen nach den Worten von Premierministerin Theresa May, ob eine größere Gruppe in den Anschlag von Manchester verwickelt ist. Nach dem Selbstmordanschlag hat die britische Polizei zudem eine Person festgenommen und mehrere Häuser durchsucht.

16:08 Uhr: USA zweifeln an IS-Bekenntnis

US-Geheimdienstdirektor Dan Coats hat Zweifel am Bekenntnis des IS zum Selbstmordattentat in Manchester angemeldet. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamiere Anschläge häufig für sich, sagte Coats am Dienstag im US-Senat. Die Geheimdienste hätten noch nicht geprüft, ob das IS-Bekenntnis zum Attentat in Manchester den Tatsachen entspricht. Dessen ungeachtet zeige der vielfache Mord, dass der Terror weiter eine Bedrohung sei.

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15:51 Uhr: Pep Guardiolas Frau und Kinder bei Manchester-Anschlag in der Halle

Beim Bombenanschlag von Manchester waren auch Pep Guardiolas Ehefrau Cristina Serra und die zwei Töchter Valeria und María in der Konzerthalle, blieben aber unverletzt. Alle drei seien entkommen, jedoch tief geschockt von dem blutigen Attentat nach dem Konzert von Teenie-Idol Ariana Grande, berichtete die spanische Zeitung "Marca" am Dienstag.

Der Ex-Bayern-Coach Guardiola, der seit dem vergangenen Jahr in der britischen Premier League den Traditionsclub Manchester City trainiert, schrieb auf Twitter: "Geschockt. Ich kann nicht glauben, was letzte Nacht passiert ist." Er sende den Familien und Freunden der Opfer seine tiefe Anteilnahme, so der 46-jährige Spanier.

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15:47 Uhr: Unter den Vermissten sollen auch polnische Staatsbürger sein

Nach dem Anschlag werden auch polnische Staatsbürger vermisst. Das schreibt ein Korrespondent der polnischen Nachrichtenagentur unter Berufung auf Polens Außenministerium.

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15:10 Uhr: Attentäter tötete auch ein achtjähriges Mädchen

Unter den Toten des Bombenanschlags von Manchester ist auch ein achtjähriges Mädchen. Wie die örtlichen Behörden am Dienstag mitteilten, stammte es aus Leyland bei Preston im Nordwesten Englands. Saffie-Rose R. starb an ihren Verletzungen. Ihr Lehrer sagte, "Saffie war einfach ein schönes, kleines Mädchen in jeder Hinsicht. Sie wurde von allen geliebt.". Das berichtet der britische Telegraph.

14:58 Uhr: Polizei sprengt in Manchester verdächtigen Gegenstand

Im Stadtbezirk Fallowfield von Manchester kommt es zu einer kontrollierten Sprengung. Diese stehe im Zusammenhang mit den anhaltenden Terror-Ermittlungen, erklärt die Polizei laut dem Sender Sky.

14:57 Uhr: Britische Muslime verurteilen Anschlag in Manchester

Der Rat der britischen Muslime (MCB) hat den Anschlag auf ein Popkonzert in Manchester als "schreckliche und kriminelle Tat" verurteilt. "Die Täter sollen in diesem Leben und auch im nächsten das volle Ausmaß der Gerechtigkeit erfahren", sagte Generalsekretär Harun Khan am Dienstag.

14:35 Uhr: Papst Franziskus zeigt sich erschüttert

Papst Franziskus hat sich erschüttert über den Terroranschlag mit 22 Todesopfern gezeigt. Das Oberhaupt der Katholiken sei tief betrübt gewesen, als er von den Verletzungen und dem tragischen Verlust von Menschenleben durch die "barbarische Attacke" in der nordenglischen Stadt erfahren habe, hieß es in einer Mitteilung des Vatikans am Dienstag. Der Papst bete für die Angehörigen, Verletzten und Toten, insbesondere für die Kinder und Jugendlichen unter den Opfern. "Er drückt seine von Herzen kommende Solidarität mit all denen aus, die von diesem sinnlosen Akt der Gewalt betroffen sind."

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14:11 Uhr: Königin Elizabeth verurteilt "barbarischen" Anschlag

Die britische Königin Elizabeth II. hat den Opfern des Terroranschlags von Manchester ihr Beileid ausgesprochen. Die ganze Nation sei schockiert über die vielen Toten und Verletzten, die nur ein Konzert genossen hatten, hieß es in einer Mitteilung des Palastes vom Dienstag. "Ich möchte meine Bewunderung dafür ausdrücken, wie die Menschen von Manchester mit Menschlichkeit und Mitgefühl auf diese barbarische Tat reagiert haben", sagte die Queen demnach.

14:07 Uhr: Merkel und Seehofer sagen Bierzeltauftritt ab

Nach dem Anschlag im britischen Manchester haben Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und CSU-Chef Horst Seehofer einen gemeinsamen Bierzeltauftritt in München abgesagt. Diese Entscheidung sei "im Angesicht der schrecklichen Ereignisse in Manchester und aus Respekt vor den Opfern" geboten, teilte die CSU am Dienstag mit. Merkel und Seehofer hatten bei dem Wahlkampfauftritt im Stadtteil Trudering Geschlossenheit demonstrieren wollen.

13:47 Uhr: Terrormiliz IS bekennt sich zum Anschlag

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Terroranschlag in Manchester für sich reklamiert. Ein "Soldat" des Islamischen Staates habe eine Bombe platzieren können, meldete das IS-Sprachrohr Amak im Internet.

13:34 Uhr Toni Kroos kann den Terror schwer akzeptieren

Der DFB-Nationalspieler Toni Kross schreibt auf Twitter, es sei schwer zu akzeptieren, dass man nicht mehr auf ein Konzert gehen könne, ohne Sorgen zu haben. "In was für einer Welt leben wir..."

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12:55 Uhr: Polizei nimmt 23 Jahre alten Mann fest

Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Manchester ist ein 23 Jahre alter Mann festgenommen worden. Das teilte die Polizei der nordenglischen Stadt am Dienstag mit.

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12:49 Uhr: Shopping Center wieder geöffnet

Kurze Zeit später hat die Polizei das Center wieder freigegeben. Ein weiterer Mann wurde festgenommen. Diese Festnahme soll nicht im Zusammenhang mit der Attacke auf das Popkonzert stehen.

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12:38 Uhr: Shopping-Center in Manchester wird evakuiert

Die Polizei in Manchester teilt mit, sie befasse sich mit einem Zwischenfall im Arndale Shopping-Center. Zeugen berichten, sie hätten einen lauten Knall gehört. Viele Menschen rennen aus dem Gebäude. Das Arndale Shopping-Center im Stadtzentrum von Manchester wird evakuiert. Das berichtet ein Reuters-Fotograf.

12:08 Uhr: Theresa May nennt Anschlag "Terrorangriff"

Der Attentäter von Manchester wollte nach Angaben von Premierministerin Theresa May "das größtmögliche Blutbad" anrichten. In ihrer Stellungnahme nach dem Anschlag sagte May am Dienstag in London, der Angreifer habe mit "kaltem Kalkül" auf Kinder gezielt. Die Polizei kenne vermutlich seine Identität. Der Anschlag bei dem Popkonzert in Manchester war ein Terrorangriff. Die Polizei glaube, die Identität des Attentäters zu kennen. Viele der 59 Verletzten in Manchester sind May zufolge schwer verletzt und schweben teils noch in Lebensgefahr, darunter Kinder und Jugendliche. May kündigte für den Nachmittag eine weitere Krisensitzung ihres Kabinetts mit Sicherheitsberatern an. May sagte, vor Großbritannien lägen nun schwierige Tage. Das ganze Land halte zu den Menschen in Manchester und gedenke der Toten und Verletzten. "Unsere Werte, unser Lebensstil werden immer gewinnen."

12:06 Uhr: Terror-Experte Neumann sieht wachsende Gefahr

Die Gefahr von Anschlägen auch auf Ziele wie Konzerte ist aus Sicht des Terror-Experten Peter Neumann hoch. Die Terrormiliz Islamische Staat (IS) habe schon vor längerem dazu aufgerufen, "Ungläubige überall anzugreifen", sagte Neumann am Dienstag auf einer Anti-Terrorkonferenz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien. "Im Prinzip ist kein Ziel für den IS nicht akzeptabel."

Die erheblichen Gebietsverluste des IS in Syrien und im Irak bedeuteten keine Verringerung der Anschlagsgefahr. "Paradoxerweise könnte es durchaus so sein, dass es zumindest kurzfristig dazu kommt, dass die Zerstörung des sogenannten Kalifats die Situation hier in Europa problematischer macht." Dabei komme es den Tätern nicht immer auf die Zahl der Opfer an. "Es geht darum, eine Gesellschaft zu terrorisieren und eine Gesellschaft zu polarisieren", sagte Neumann weiter. Der Terror sei gefährlich, "in dem, was er in unseren Köpfen anrichtet.".

10:57 Uhr: Video zeigt offenbar den Moment des Anschlags

Ein auf Twitter veröffentlichtes Video soll den Moment der Explosion zeigen.

10:50 Uhr: London verstärkt Polizeipräsenz

Die britische Hauptstadt London verstärkt die Sicherheitsvorkehrungen. Zusätzliche Beamte seien nach dieser "absolut abscheulichen" Attacke im Dienst, teilte die Londoner Polizeichefin Cressida Dick am Dienstag mit.

10:22 Uhr: Trump nennt Verantwortliche "bösartige Verlierer"

US-Präsident Donald Trump bezeichnet die Verantwortlichen für den Anschlag als "bösartige Verlierer". Bei einem Besuch in Bethlehem kündigt er an, für die Menschen von Manchester zu beten und sprach sein tiefes Mitgefühl aus. "So viele junge Menschen sind von bösartigen Verlierern ermordet worden", sagte Trump. "Ich werde sie nicht "Monster" nennen, denn das würden sie mögen, diesen Namen würden sie mögen. Ich werde sie von jetzt an "Verlierer" nennen, denn das ist es, was sie sind."

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Auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas verurteilte die Attacke als "schrecklichen Terroranschlag" . Er bedaure, dass es Dutzende unschuldige Opfer gegeben habe, sagte Abbas bei einer Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump in Bethlehem. "Ich spreche der Premierministerin (Theresa May), den Angehörigen und dem britischen Volk mein Beileid aus", sagte Abbas.

10:06 Uhr: Angehörige suchen nach Vermissten

Nach dem Terroranschlag suchen Angehörige von Konzertbesuchern nach Vermissten. Auch auf Twitter werden Fotos von offenbar vermissten Personen veröffentlicht.

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09:42 Uhr: Russland will gemeinsam mit Großbritannien Terror bekämpfen

Kremlchef Wladimir Putin hat nach dem Anschlag in Manchester die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Großbritannien im Kampf gegen den Terror betont. "Wir verurteilen dieses zynische, unmenschliche Verbrechen scharf", hieß es in einem Schreiben an die britische Premierministerin Theresa May dem Kreml zufolge am Dienstag in Moskau. "Wir rechnen damit, dass die Drahtzieher einer angemessenen Strafe nicht entkommen werden." Moskau wolle sowohl auf bilateraler Ebene mit London zusammenarbeiten als auch im Rahmen breiter internationaler Bemühungen.

09:38 Uhr: Busbahnhof in London wieder freigegeben

Die Polizei hebt die Sperre des Victoria Busbahnhofs in London wieder auf. Das verdächtige Paket sei überprüft worden und sei unbedenklich, twitterte die Londoner Polizei. "Vielen Dank für Ihre Geduld."

09:32 Uhr: Merkel - Deutschland steht Großbritannien zur Seite

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich nach dem Bombenanschlag in Manchester entsetzt geäußert. "Es ist unbegreiflich, dass jemand ein fröhliches Popkonzert ausnutzt, um so vielen Menschen den Tod zu bringen oder ihnen schwere Verletzungen zuzufügen", teilte die CDU-Vorsitzende mit. Ihre Anteilnahme gelte allen Opfern und Betroffenen sowie den Angehörigen in ihrer Trauer und Verzweiflung.

"Dieser mutmaßliche terroristische Anschlag wird nur unsere Entschlossenheit stärken, weiter gemeinsam mit unseren britischen Freunden gegen diejenigen vorzugehen, die solche menschenverachtenden Taten planen und ausführen", sagte Merkel demnach weiter. Den Menschen in Großbritannien versicherte sie: "Deutschland steht an Ihrer Seite."

09:25 Uhr: Stoltenberg - Nato steht Briten bei

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Großbritannien nach dem Anschlag auf ein Popkonzert in Manchester den Beistand des Militärbündnisses zugesichert. "Die Nato steht im Kampf gegen den Terrorismus an der Seite des Vereinigten Königreichs", schrieb er am Dienstagvormittag über den Kurznachrichtendienst Twitter. "Meine Gedenken sind bei den jungen Leuten und allen, die von dem barbarischen Angriff in Manchester betroffen sind."

09:22 Uhr: Stadtregierung Manchester - "Terroristen werden ihr Ziel nicht erreichen"

Die Bewohner der Stadt Manchester wollen Terroristen keinen Raum geben. Dies betonte der Chef der Stadtregierung, Sir Richard Leese, nach der Explosion in der nordenglischen Stadt. "Manchester ist eine stolze, starke Stadt, und wir werden Terroristen nicht erlauben, ihr Ziel zu erreichen, Angst zu säen und uns zu spalten", teilte Leese am frühen Dienstagmorgen mit.

Es sei schwierig, sich eine schlimmere Nacht in der Geschichte der Stadt vorzustellen, sagte er dem Sender BBC Radio 4. "Als Stadt, als Gemeinschaft, werden wir weiter zusammenhalten und werden nicht erlauben, dass wir besiegt werden."

08:56 Uhr: Busbahnhof in London geräumt

Der Busbahnhof Victoria in London wird evakuiert, berichtet BBC auf Twitter. Die Polizei sperrt das Gebiet ab und überprüft ein verdächtiges Paket in der Nähe des Busbahnhofs.

08:53 Uhr: Video zeigt panikartige Szenen

Ein Video aus der Victoria Station in Manchester zeigt flüchtende Menschen nach dem Anschlag:

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08:38 Uhr: Schulz bestürzt über Terroranschlag

Nach dem Anschlag auf ein Konzert in Großbritannien mit mindestens 22 Toten hat sich SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz bestürzt geäußert:

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08:22 Uhr: Macron drückt Briten sein Mitgefühl aus

Der französische Präsident Emmanuel Macron drückt den Briten nach dem Anschlag von Manchester sein Mitgefühl aus. Die Regierung in Paris werde im Kampf gegen den Terrorismus weiter mit den Briten zusammenarbeiten, heißt es in einer Stellungnahme. Macron will zudem mit Premierministern Theresa May wegen des Anschlags telefonieren.

08:18 Uhr: Attentat in Manchester war Selbstmordanschlag

Der Anschlag auf eine Konzerthalle in Manchester ist nach Angaben der Ermittler von einem Selbstmordattentäter verübt worden. Der Angreifer sei gestorben, als er seinen Sprengsatz gezündet habe, teilte die Polizei am Dienstag mit.

08:11 Uhr: Kinder unter Toten von Manchester

Bei dem Anschlag in Manchester sind auch Kinder getötet worden. Dies sagte der örtliche Polizeichef.

08:06 Uhr: Zahl der Toten erhöht sich auf 22

Bei dem Terroranschlag in Manchester sind nach Polizeiangaben mindestens 22 Menschen getötet worden, 59 weitere wurden verletzt.

07:51 Uhr: Sigmar Gabriel trauert mit Manchester

Außenminister Sigmar Gabriel hat sich betroffen von der Explosion nach einem Popkonzert in Manchester mit 19 Toten gezeigt. "Entsetzliche Nachrichten aus Manchester!", schrieb der SPD-Politiker am Dienstag auf Twitter. "Unsere Gedanken sind jetzt bei unseren britischen Freundinnen und Freunden. United we stand." Der Spruch heißt auf Deutsch etwa: "Wir stehen Seite an Seite."

07:24 Uhr: Corbyn - Wahlkampf wird ganz ausgesetzt

Der gesamte Wahlkampf für die Parlamentswahl im Juni wird Labour-Chef Jeremy Corbyn zufolge bis auf weiteres ausgesetzt. Darauf habe er sich mit Premierministerin Theresa May verständigt, teilt der Oppositionsführer mit.

07:06 Uhr: Auch Manchester City äußert sich entsetzt

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07:02 Uhr: Fußballverein Manchester United bekundet Beileid

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06:48 Uhr: Solidarität aus Paris und Nizza

Die Bürgermeister von Paris und Nizza, die in den vergangenen Jahren Tatort schwerer Terroranschläge waren, haben nach der Explosion in Manchester ihr Mitgefühl ausgedrückt. "Heute steht Paris an der Seite Manchesters", schrieb die Bürgermeisterin der französischen Hauptstadt, Anne Hidalgo, auf Twitter. "Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien." Der Rathauschef von Nizza, Christian Estrosi, erklärte in der Nacht zum Dienstag: "Solidarität mit den Einwohnern von #Manchester."

06:20 Uhr: Bundesregierung spricht von schrecklichen Nachrichten

Der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, hat sich nach der Explosion bei einem Konzert im nordenglischen Manchester mit knapp 20 Toten bestürzt gezeigt. "Schreckliche Nachrichten aus Manchester", schrieb Seibert am Dienstagmorgen bei Twitter:

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06:17 Uhr: Erklärung der Polizei in Manchester

Über Twitter hat die Polizei in Manchester die Ereignisse in Manchester zusammengefasst:

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06:05 Uhr: Ariana Grande reagiert bestürzt

Popsängerin Ariana Grande reagiert geschockt auf die Ereignisse in Manchester. "Aus tiefstem Herzen: Es tut mir so leid. Mir fehlen die Worte", sagte die US-Sängerin nach dem mutmaßlichen Anschlag.

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05:42 Uhr: Wahlkampftermine nach Explosion in Manchester abgesagt

Premierministerin Theresa May hat ihre Wahlkampftermine am Dienstag abgesagt. Auch der Chef der Liberaldemokraten, Tim Farron, sagte einen Auftritt in Gibraltar nach dem Vorfall ab. Am 8. Juni wählt das Land ein neues Parlament.

05:22 Uhr: Trudeau und Sturgeon sprechen ihr Mitgefühl aus

Kanadas Premierminister Justin Trudeau hat nach der verheerenden Explosion auf einem Popkonzert im britischen Manchester den Angehörigen der mindestens 19 Todesopfer sein Mitgefühl ausgesprochen. "Kanadier sind durch die Nachricht des schrecklichen Angriffs heute Abend in Manchester geschockt", schrieb Trudeau am Dienstag im Kurznachrichtendienst Twitter. "Bitte nehmt die Opfer & ihre Familien in eure Gedanken auf."

Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon meinte auf Twitter: "Herzzerreißende Nachrichten aus Manchester." Ihre Gedanken seien bei all denen, die durch diesen "barbarischen Angriff" geliebte Menschen verloren hätten und bei jenen, die verletzt worden seien.

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05:03 Uhr: IS-Anhänger feiern Explosion in Manchester

Anhänger der Extremistenmiliz Islamischer Staat feiern die Explosion in Manchester in sozialen Netzwerken im Internet. Bislang hat sich niemand zu dem Vorfall bekannt.

04:00 Uhr: May plant Krisensitzung der Regierung

Die britische Regierung setzt einem Sky-Bericht zufolge eine Krisensitzung für Dienstag an.

03:48 Uhr: May drückt Opfern ihr Mitgefühl aus

Die britische Premierministerin Theresa May drückt den Opfern ihr Mitgefühl aus. Die zuständigen Behörden arbeiteten derzeit daran, den Grund für die Explosion zu ermitteln, erklärte sie.

02:43 Uhr: Berichte über mutmaßlichen Selbstmordattentäter

Nach US-Informationen hat möglicherweise ein Selbstmordattentäter die Explosion in Manchester ausgelöst. Das sagten zwei US-Vertreter, die namentlich nicht genannt werden wollen.

02:29 Uhr: Verdächtiger Gegenstand nahe Konzerthalle

Die Polizei spricht der BBC zufolge von einem zweiten verdächtigen Gegenstand in der Nähe der Konzerthalle. Eine kontrollierte Explosion in Manchester stehe unmittelbar bevor.

02:12 Uhr: Polizei geht von Terroranschlag aus

Die Polizei bestätigt, dass sie den Vorfall zunächst als möglichen Terror-Anschlag behandelt. 19 Menschen wurden den Angaben nach getötet, etwa 50 verletzt.

01:58 Uhr: Zahl der Todesopfer in Manchester steigt

Ein BBC-Korrespondent spricht von einer zweistelligen Zahl von Toten bei der Explosion.

00:52 Uhr: Berichte über Explosion bei Konzert in Manchester

Die Polizei spricht von mehreren Toten bei dem Zwischenfall. Mehrere Menschen seien verletzt worden.

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