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Eurozone

Euro-Krise: Wirtschaftsweise schließt Ende des Euro nicht aus

Drastische Warnung in der Schuldenkrise: Das Mitglied im Sachverständigenrat, Beatrice Weder di Mauro, hält angesichts der immer größeren Spannungen im Euroraum ein Auseinanderbrechen der Währungszone im kommenden Jahr nicht mehr für unmöglich. Im Interview ... mehr

Überleben des Euro hängt von Italien ab

Das Überleben des Euro hängt nach Einschätzung der Deutschen Bank von Italien ab. Thomas Mayer, Chefvolkswirt der deutschen Branchenprimus, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung": "Es geht um nichts Geringeres als die Frage ... mehr

Darum verlässt Chefvolkswirt Jürgen Stark die EZB

Der Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank ( EZB), Jürgen Stark, hat erstmals politische Gründe für seinen Rücktritt zum Jahresende genannt. Er sei "nicht zufrieden, wie sich diese Währungsunion entwickelt hat", sagte er in einem Interview ... mehr

Zahlungsmoral in der Eurozone: Deutsche Exporteure kämpfen mit Zahlungsverzögerungen

Deutsche Exporteure haben häufiger mit verspäteten Zahlungen aus dem EU-Ausland zu kämpfen. Besonders in den Krisenstaaten Italien, Spanien und Portugal, aber auch in Frankreich und den Benelux-Ländern müssen deutsche Unternehmen längere Fristen einkalkulieren ... mehr

Zweite Rating-Agentur kritisiert Gipfel-Beschlüsse

Nach Moody's zeigt sich mit Fitch eine weitere große Ratingagentur wenig überzeugt von den Ergebnissen des jüngsten EU-Gipfels zur Schuldenkrise. Das Spitzentreffen habe wenig dazu beigetragen, den Schuldendruck von der Währungsunion zu nehmen, heißt es in einer Analyse ... mehr

Mario Draghi: Wirtschaftsleistung der Eurozone sinkt

Die Eurozone steckt in einer tiefen Krise. Das macht sich auch bei der Wirtschaftsleistung bemerkbar. Ein kurzfristiges Absinken der Konjunktur ist nach Einschätzung von EZB-Präsident Mario Draghi nicht mehr zu verhindern. Die Sparmaßnahmen der Regierungen ... mehr

EZB-Chef Draghi dämpft Hoffnung auf Anleihe-Boom

Die nächste Geldspritze der Europäischen Zentralbank ( EZB) steht bevor. Der Präsident der Währungshüter, Mario Draghi, hat allerdings Hoffnungen gedämpft, die Geschäftsbanken im Euroraum könnten wieder in großem Stil Anleihen von Krisenstaaten kaufen. Die Banken ... mehr

Weidmann warnt vor Anleihe-Kauf

Bundesbank -Präsident Jens Weidmann hat die Euro-Staaten zum Einhalten der beim jüngsten EU-Gipfel vereinbarten Änderungen aufgefordert. Die Politik habe die Herausforderung angenommen, der Währungsunion einen besseren Ordnungsrahmen zu geben, "aber an alles ... mehr

EZB warnt indirekt vor Banken-Crash

Warnung für die Anleger: Die Finanzstabilität im Euroraum ist nach Einschätzung der EZB so stark gefährdet wie nie seit der Pleite von Lehman Brothers im Herbst 2008. Letztlich hätten sich die Spannungen auf dem Markt für Staatsanleihen gepaart mit schon vorhandenen ... mehr

Ackermann und Juncker werben für den Euro

Deutsche-Bank -Chef Josef Ackermann und der Vorsitzende der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker, haben mit einem flammenden Plädoyer für den Euro geworben. "Jenseits eines vereinten Europas gibt es auch für Deutschland keine erfolgreiche Zukunft", sagte Ackermann ... mehr

Euro-Krise: Zentralbanken rüsten sich für Euro-Desaster

Wie lange hält der Euro? Laut "Wall Street Journal" bereiten sich mehrere Zentralbanken Europas bereits auf das Auseinanderbrechen der Währungsunion vor, manche bemühen sich offenbar schon um eigene Notenpressen. Die Pläne zeigen, unter welchem Druck die Politik ... mehr

Mehr zum Thema Eurozone im Web suchen

Hebel könnte Rettungsfonds sprengen

Die Euro-Staaten wollen mit dem sogenannten Hebel neue Milliarden mobilisieren und damit notfalls das verschuldete Italien stützen. Die Methode ist brandgefährlich: Der Rettungsfonds muss jetzt schon höhere Zinsen zahlen als Frankreich. 1,8 Billionen Euro Schulden ... mehr

Europa kann 200 Milliarden für IWF nicht aufbringen

Probleme in der Eurozone: Eigentlich sollte der Internationalen Währungsfonds (IWF) mit 200 Milliarden Euro gestärkt werden. Allerdings konnte man sich nicht einigen. Jetzt fließt weniger Geld - die Briten haben sich noch nicht entschieden. Die 17 Staaten der Eurozone ... mehr

Lagarde zeichnet düsteres Bild der Weltwirtschaft

IWF -Chefin Christine Lagarde hat die Weltgemeinschaft zum Schulterschluss gegen eine drohende globale Wirtschaftskrise aufgerufen. Keine Volkswirtschaft, egal ob arm oder reich, sei momentan immun gegen einen Niedergang, wenn sie sich isoliere, sagte die Direktorin ... mehr

Rating-Riese will ganze Eurozone herabstufen

Standard & Poor's stellt den Großteil der Eurozone unter verschärfte Beobachtung. Die Ratingagentur kündigte am späten Montagabend eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit von Deutschland und Frankreich sowie weiterer 13 Staaten der Währungsunion an. Der Ausblick wurde ... mehr

Euro-Krise: Experte gibt dem Euro noch ein halbes Jahr

Ein Ökonom hört schon die Totenglocken für die europäische Einheitswährung läuten: Nach Einschätzung des Direktors des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, hat der Euro nur noch ein halbes Jahr - maximal. Auch andere ... mehr

Euro-Krise: Deutschland haftet mit 560 Milliarden Euro

Die Bundesregierung ist im Zuge der Rettungsaktionen zugunsten angeschlagener Euro-Länder inzwischen Haftungsrisiken eingegangen, die das Volumen des gerade verabschiedeten Bundeshaushalts für das kommende Jahr (306 Milliarden Euro) um mehr als 80 Prozent ... mehr

Euro-Zone droht Inflation bis zu zehn Prozent

Angesichts der europäischen Schuldenkrise hat der Ökonom Lüder Gerken vor einer Inflationsrate von knapp unter zehn Prozent in der Eurozone gewarnt. Er rechne damit, dass die meisten Regierungen in der Euro-Zone und die Europäische Zentralbank (EZB) politisch ... mehr

Starke Euro-Länder erwägen Elite-Bonds

Das könnte die Eurozone in zwei Klassen teilen: Deutschland erwägt, notfalls mit fünf anderen als besonders kreditwürdig geltenden Euro-Ländern gemeinsame Anleihen aufzulegen. Das berichtet "Die Welt" und beruft sich dabei auf EU-Diplomaten. Bei diesen sogenannten ... mehr

Schäuble denkt über Euro-Austritt Griechenlands nach

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) trifft Vorkehrungen für den Fall, dass Griechenland seine dramatische Schuldenkrise nicht bewältigen kann. "Das wäre ja eine grauslige Regierung, wenn sie nicht auch darüber nachdenken würde, was sie macht, wenn es schief ... mehr

OECD erwartet für 2012 Miniwachstum

Die Wirtschaft in der Eurozone wird sich nach Einschätzung der Industriestaaten-Organisation OECD noch schwächer entwickeln als bislang befürchtet. Für die Länder mit der Gemeinschaftswährung erwarten die Ökonomen im kommenden Jahr nur noch ein Wirtschaftswachstum ... mehr

Philipp Rösler droht Griechenland mit Euro-Rauswurf

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler verschärft den Ton gegenüber Griechenland. Ein Ausscheiden aus der Eurozone sei durchaus denkbar. Die Griechen hätten die Wahl zwischen Reformen im Euro-Raum oder einem Verzicht auf Reformen, sagte ... mehr

EZB-Leitzins: Europäische Zentralbank senkt Zinssatz überraschend

Paukenschlag unter dem neuen EZB-Präsidenten Mario Draghi: Der Rat der Europäischem Zentralbank senkte überraschend gleich bei der ersten Sitzung unter Vorsitz des Italieners den Leitzins um 25 Basispunkte auf 1,25 Prozent. Zwar hatten sich viele Marktteilnehmer ... mehr

Wie geht es jetzt weiter mit der Eurozone?

Die Märkte feiern die Ergebnisse des EU-Gipfels - manche Experten hingegen sehen die Vereinbarungen eher mit Skepsis. Fest steht wohl: Die Einigung der Staats- und Regierungschefs hat nicht alle Probleme gelöst, aber den Staaten Luft verschafft. Und wie geht es jetzt ... mehr

Hedge Fonds Europa: Die Krise geht weiter

Nach dem neuerlichen Krisengipfel in Brüssel herrscht überall Optimismus - die Börse steigt, der Euro zieht an. Doch mit dem Schuldenschnitt für Griechenland und der Etablierung eines noch größeren Rettungsfonds hat sich die Eurozone nur Zeit gekauft. Experten zeigten ... mehr

EU-Gipfel: Griechenland spart 50 Prozent seiner Schulden

Der Durchbruch im kam Morgengrauen: Die Länder der Eurozone und die Banken haben sich am frühen Morgen auf einen Schuldenschnitt von 50 Prozent für Griechenland geeinigt. Damit soll das Land die Chance erhalten, wieder auf die Beine zu kommen ... mehr

Europa droht in der Schuldenkrise ein Finanzchaos

Europas Schicksal steht auf der Kippe: Deutschland und Frankreich ringen um eine Lösung für Griechenland und den Euro-Rettungsfonds. In der Vergangenheit haben sie sich oft in letzter Minute geeinigt. Doch was, wenn es diesmal schiefgeht? Der Wohlstand des ganzen ... mehr

Griechen-Retter müssen 252 Milliarden Euro auftreiben

Die Lage in Griechenland verdüstert sich: Die Wirtschaft des schuldengeplagten Landes stürzt ab, laut einem vertraulichen Bericht müssen seine Retter bis 2020 rund 252 Milliarden Euro auftreiben. Europas Banken müssen mit gewaltigen Einbußen rechnen ... mehr

China und Brasilien wollen in der Euro-Krise intervenieren

Europa sitzt auf einem gigantischen Schuldenberg. Zuerst retteten die Euro-Partner Griechenland, dann Portugal und Irland. Doch die Maßnahmen kurierten nur die Symptome, nicht das Leiden. Nachdem auch Spanien und Italien in Schieflage gerieten und durch Abstufungen ... mehr

Euro-Rettungsfonds: Schlagkraft könnte verfünffacht werden

In der Eurozone wird EU-Kreisen zufolge daran gearbeitet, die Schlagkraft des Euro-Rettungsschirms EFSF um das bis zu Fünffache zu erhöhen - ohne dass die Euro-Länder neue Garantien geben müssen. Demnach könnte das Volumen durch einen finanztechnischen "Hebel ... mehr

Brandbrief von 100 Euro-Rettern

Neue Dramatik in der Euro-Misere: In einem offenen Brief an die Regierungschefs der Eurozone haben rund 100 Persönlichkeiten um Investor George Soros zu einem verstärkten Kampf gegen die Schuldenkrise aufgerufen. "Die derzeitigen Maßnahmen sind nicht ausreichend, kommen ... mehr

Trichet sieht Euro als Währung nicht in Gefahr

Der scheidende Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB), Jean Claude Trichet, sieht den Euro als Währung nicht in Gefahr. Er forderte die Länder der Europäischen Union ( EU) auf, der Erweiterung der Europäischen Finanz-Stabilisierungs-Fazilität (EFSF) zuzustimmen ... mehr

Schuldenkrise: Deutsche Steuerzahler laut Umfrage gegen Bankenrettung

Mögliche neuen Milliardenhilfen für Banken sorgen bei Steuerzahlern in Deutschland nach einer Umfrage zunehmend für Unmut. Die Wut der Deutschen auf die Geldhäuser sei groß angesichts der wachsenden Summen, die der Staat zur Rettung der Banken aufwenden ... mehr

Schuldenkrise: Nobelpreisträger präsentiert Lösung für Euro-Krise

Der neue Nobelpreisträger für Wirtschaft, Thomas Sargent, hat sich zur Schuldenkrise in Europa geäußert. Als Lösung präsentiert er eine Möglichkeit, die schon älter als 200 Jahre ist - und einen politischen Kraftakt erfordern würde. Die Lösung der Euro-Krise ... mehr

Irland will 2012 an den Kapitalmarkt zurück

Irland sendet ein Signal der Hoffnung an die krisengebeutelte Eurozone und den Rest der Welt: Der Inselstaat will als erster der notleidenden Euro-Staaten von internationaler Hilfe unabhängig werden. Schon im kommenden Jahr will der irische Premierminister Enda Kenny ... mehr

Euro-Krise: Langes Siechtum in der europäischen Schuldenkrise

Deutsche Politiker und Ökonomen überbieten sich mit Gruselszenarien zur Zukunft der  Währungsunion. Viele rechnen damit, dass es zur ganz großen Katastrophe kommt und der Euro explodiert. Doch das ist unrealistisch. Wahrscheinlich kommt der Tod unseres Geldes langsam ... mehr

Schuldenkrise: Japan will Europa retten

Eigentlich hat Japan genug eigene Probleme: Der Schuldenberg ist gigantisch, die wirtschaftliche Lage mies, die  Atomkatastrophe von  Fukushima noch lange nicht vorbei. Doch nun bietet ausgerechnet der Krisenstaat der Euro-Zone seine Hilfe an - wie soll das gehen ... mehr

Euro-Ausstieg käme Deutschland teuer zu stehen

Egal, wie der Euro gerettet wird - Deutschland dürfte in jedem Fall zur Kasse gebeten werden. Dabei wäre ein Ausstieg aus der Gemeinschaftswährung die mit Abstand teuerste Alternative, hat der Wirtschaftswissenschaftler Markus Rudolf von der WHU - Otto-Beisheim School ... mehr

Wirtschaftsminister Rösler prüft Insolvenzverfahren für Schulden-Staaten

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) dringt einem Zeitungsbericht zufolge auf klare Regeln für eine geordnete Insolvenz hochverschuldeter Staaten der Eurozone. Rösler habe Eckpunkte für ein Verfahren erarbeiten lassen, die in den Vertragsentwurf ... mehr

Wirtschaftsweise fordern klaren Schuldenschnitt für Griechenland

Das EU-Gipfeltreffen im Juli hat die Gefahr einer Eskalation der Schuldenkrise in der Eurozone noch lange nicht gebannt. Um der "derzeitigen Abwärtsspirale zu entkommen", haben jetzt die fünf deutschen Wirtschaftsweisen und französische Top-Ökonomen einen klaren ... mehr

Euro-Krise: So will die EU die Schuldenkrise lösen

Die Angst in der EU wächst, die Schuldenkrise nicht mehr in den Griff zu bekommen. Es geht die Sorge um, dass es zu einem Flächenbrand kommen könnte. Daher sollen nun die wirtschaftlich stärksten EU-Staaten nach einem Plan der Brüsseler EU-Kommission enger ... mehr

EU-Vorstoß für Eurobonds

Nächster Vorstoß der EU gegen den Finanzmarkt: Trotz erbitterten britischen Widerstandes hat sich die EU-Kommission zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer in allen 27 Mitgliedsstaaten entschlossen. Der Gesetzesvorschlag sei vom Kollegium angenommen worden, sagte ... mehr

Warnung vor Italien-Kollaps

Neues Sperrfeuer gegen die verschuldeten Südländer der Eurozone: Das hoch verschuldete Griechenland muss nach Ansicht des früheren EZB-Chefvolkswirts Otmar Issing aus der Euro-Zone ausscheiden. Er halte es für ausgeschlossen, dass Griechenland mit Hilfe radikaler ... mehr

Trichet: "Europa ist das Epizentrum der Krise"

Der Präsident der Europäischen Zentralbank ( EZB), Jean-Claude Trichet, hat eine große Mitverantwortung Europas für die Turbulenzen an den weltweiten Finanzmärkten eingeräumt. In einer Rede auf der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank warnte ... mehr

Permanenter Rettungsschirm wohl früher

Neuer Anlauf im Kampf gegen die Panik - im Euro- Schuldendrama rüstet sich die Politik für schärfere Maßnahmen. Finanzminister Wolfgang Schäuble schließt einen früheren Start des dauerhaften Rettungsschirmes ESM noch vor Mitte 2013 nicht ... mehr

Rogoff warnt vor europäischem Banken-Sturm

Neues Risiko für die Banken in Europas Schuldenländern: Wenn Sparer plötzlich ihre Konten leer räumen, könnte das gesamte Bankensystem zusammenzubrechen, warnt der Harvard-Professor Kenneth Rogoff im "Handelsblatt". Rogoff gilt als einer der führenden Experten ... mehr

Euro-Retter fürchten um Griechenland

Griechenland raus aus dem Euro? Davon will die Kanzlerin nichts wissen. Doch die Bundesregierung erhöht spürbar den Druck auf Athen, in Sachen Reformen endlich zu liefern. Dabei wird immer deutlicher: Allein durch Sparen kommt das Land nicht wieder auf die Beine. Harte ... mehr

China als Euro-Retter: Gleichgewicht des Schreckens

China zeigt Stärke. Während das klamme Amerika in der Euro-Krise nur als Mahner auftritt, mimt Premier Wen den Retter. Pekings Preis: mehr politisches Ansehen und wirtschaftliche Macht. Einschüchtern lassen muss sich die EU aber nicht - ihre Verhandlungsposition ... mehr

Euro-Krise: Griechenland wird nicht pleitegehen

In Deutschland wird öffentlich über eine Staatspleite Griechenlands diskutiert. Beamte rechnen angeblich die Folgen eines Zahlungsausfalls der Hellenen durch. Gleichzeitig muss die Regierung in Athen um weitere finanzielle Hilfen bangen, weil sie mit ihren ... mehr

Euro bringt Deutschland jährlich Milliarden

Der Euro bringt Deutschland nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW) einen Wohlstandsgewinn von jährlich bis zu 30 Milliarden Euro. In den vergangenen zwei Jahren habe die Mitgliedschaft in der Währungsunion der deutschen Volkswirtschaft ... mehr

Ackermann kanzelt eigene Branche ab

Die Anleger sind hochnervös, die Kurse bewegen sich jenseits von normalen Ausschlägen: Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sieht in den aktuellen Marktturbulenzen Anzeichen von "Übertreibungen, wenn nicht gar Panik, und Herdenverhalten." Auf einer Tagung in Frankfurt ... mehr

Milliarden für Irland und Portugal freigegeben

Die nächsten milliardenschweren Raten aus den internationalen Hilfsprogrammen für die Schuldensünder Irland und Portugal werden wie geplant ausgezahlt. Das beschloss der Rat der Europäischen Union, in dem die 27 Regierungen vertreten sind. Milliarden-Auszahlung ... mehr

Griechen-Rettung droht an mangelnder Bankenbeteiligung zu scheitern

Die im Juli verabredete Griechenland-Rettung droht an der mangelnden Beteiligung von Fonds und Banken zu scheitern: Athen warnte in einem am Freitag veröffentlichten Brief an die Euro-Finanzminister, man werde die von Berlin durchgeboxte Privatsektorbeteiligung platzen ... mehr

US-Ökonom kritisiert Krisenmanagement der Euroländer

Investieren statt sparen: Die Ansätze zur Lösung der Schuldenkrise im Euroraum gehen nach Meinung von Nobelpreisträger Joseph Stiglitz in die falsche Richtung. Um den Euro zu retten, müssten die europäischen Staatenlenker bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Europa ... mehr

Euro-Länder spielen sich als Pfandleiher auf

Mühsam haben die Euro-Staaten das Rettungspaket für Griechenland ausgehandelt - und nun das: Finnland macht mit Athen einen Extra-Deal, Geld gibt es nur gegen ein Pfand. Prompt verlangen andere Länder dasselbe. Experten warnen, daran könne die ganze ... mehr
 
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