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Papenburg: Meyer Werft will laut Betriebsrat 440 Stellen streichen


Finanzielle Lage angespannt
Meyer Werft will 440 Stellen abbauen

Von dpa
Aktualisiert am 29.05.2024Lesedauer: 1 Min.
imago images 0302363633Vergrößern des BildesKreuzfahrtschiff Carnival Jubilee vor dem Baudock der Meyer Werft (Archivbild): Im Unternehmen sollen 440 Stellen gestrichen werden. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Friedhelm Adam/imago)
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Die Meyer Werft ist schon länger angeschlagen. Nun könnte es auch Hunderte Mitarbeiter treffen, warnt der Betriebsrat.

Die Papenburger Meyer Werft plant nach Angaben des Betriebsrats den Abbau von rund 440 Stellen. Das sagte der Betriebsratschef der Werft, Andreas Hensen, am Mittwochmorgen der Deutschen Presse-Agentur. Ein Sprecher der Werft bestätigte die Pläne, Grund sei die angespannte finanzielle Lage.

Hensen zufolge soll der Stellenabbau vor allem Mitarbeiter betreffen, die nicht direkt am Bau von Schiffen beteiligt sind. Die finanzielle Lage des Traditionsunternehmens gilt schon länger als angespannt. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.000 Werftmitarbeiter und sichert Zulieferern und Dienstleistern in der Region Aufträge. Zunächst hatte der NDR über die Pläne berichtet.

"Schmerzhafter Einschnitt für den Standort in Papenburg"

Niedersachsens Wirtschaftsministerium will sich derweil für den Erhalt von Arbeitsplätzen einsetzen. Das sagte ein Sprecher des Ministeriums am Mittwoch. Ein möglicher Stellenabbau bedeute "einen schmerzhaften Einschnitt für den Standort in Papenburg", hieß es.

"Die Meyer Werft hat eine zentrale Bedeutung für die gesamte Region sowohl als Arbeitgeber wie auch als einer der internationalen Know-how-Träger im Kreuzfahrtschiffbau und damit als industrielles Aushängeschild von Weltrang", teilte das Ministerium mit.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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