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Heizölpreis aktuell: Handelswoche endet für Rohölpreise auf Zweimonatshochs

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Handelswoche endet für Rohölpreise auf Zweimonatshochs

+++ Heizöl-Marktbericht vom 22. November 2019 +++

In dieser Handelswoche war an den Terminbörsen ein Auf und Ab der Rohöl-Futures zu beobachten. Von Zweimonatshochs fielen die Preise zur Wochenmitte auf Novembertiefs. Die Kombination aus schwachen Nachfrageaussichten, hohen Output-Prognosen und bearishen Bestandsdaten wirkte in der ersten Wochenhälfte bearish. So hatte das American Petroleum Institute (API) gemeldet, die US-Rohölvorräte seien zuletzt um sechs Millionen Barrel gestiegen. Das US-Energieministerium schwächte die bearishe Impulslage allerdings schnell wieder ab. Auch im Ministerium geht man zwar von einem Anstieg der US-weiten Rohölbestände aus. Allerdings sei dieser weitaus geringer ausgefallen als zuvor vom API geschätzt. Darüber hinaus geht das US-Energieministerium von einem Abbau der US-Gesamtölvorräte aus. Diese Einschätzung stützte die Rohöl-Futures gestern. Hinzu kommen vermehrte Hinweise auf eine Verlängerung der OPEC-Produktionskürzungen.
OPEC: Kürzungsabkommen wohl bis Sommer 2020
Das nächste Treffen der OPEC+ rückt näher. Am 5. Dezember werden zunächst die Kartellmitglieder zusammenkommen. Einen Tag später wird die Runde um externe Kooperationspartner wie Russland erweitert. Auf der Agenda stehen die Auswertung der bisherigen Kürzungserfolge sowie die Abstimmung der künftigen Produktionsstrategie. Noch vor wenigen Wochen schien eine Verschärfung der aktuellen Kürzungsquoten wahrscheinlich. Schließlich wird für das nächste Jahr eine schwächere Nachfrage und mehr Öl aus Nicht-OPEC-Staaten erwartet. Marktteilnehmer hatten daher mit einer deutlichen Reaktion der OPEC gerechnet. Inzwischen ist klar, dass eine solche Verschärfung nicht im Raum steht. Etwaige Andeutungen kamen von OPEC-Generalsekretär Mohammed Barkindo sowie aus dem Oman, Saudi-Arabien und Russland. Entsprechend wurden vorangegangene Erwartungen zuletzt gedämpft. Nun mehren sich allerdings Berichte über eine Verlängerung des Kürzungsabkommens. Demnach könnte sich die OPEC+-Gruppe auf die Beibehaltung ihrer Kürzungsquoten bis Ende Juni 2020 einigen.
China: Kurzfristige Handelsgespräche in Peking
Nachdem die Verhandlungen zwischen den USA und China Anfang Oktober wieder angelaufen sind, gerieten sie schnell ins Stocken. Innerhalb weniger Wochen hatte es ein erstes Abkommen geben sollen. Jedoch dauern die Verhandlungen für ein solches Phase-Eins-Abkommen bis heute an. In der nächsten Woche könnte nun aber Bewegung in die Handelsgespräche kommen. Wie das Wall Street Journal berichtet, wurden hochrangige US-Unterhändler kurzfristig nach Peking eingeladen. Vermutet wird, dass die Gespräche noch vor Thanksgiving am Donnerstag geführt werden könnten. Diese Meldung kommt überraschend und weckt am Markt Hoffnung auf eine Einigung noch in diesem Jahr. Entsprechend kletterten die Rohöl-Futures gestern auf neue Zweimonatshochs. Auf diesen Niveaus orientieren sich die Preise am Morgen seitwärts. WTI wird bei 58,28 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 63,62 US-Dollar. Auch die Heizölpreise legen heute wieder etwas zu. Nach ihrem jüngsten Einbruch auf Dreimonatstiefs befinden sie sich aber noch immer unterhalb von 67 Euro. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 66,81 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 21. November 2019 +++

Zu Wochenbeginn sind die Rohöl-Futures auf Monatstiefs gefallen. Zum ersten Mal seit Ende Oktober bewegte sich WTI im Bereich der 55 US-Dollar, während Brent unter die 61 US-Dollar rutschte. Belastend wirken bereits seit einiger Zeit der US-chinesische Handelskonflikt und die enttäuschten Hoffnungen auf eine Verschärfung der OPEC-Produktionskürzungen. Am Dienstagabend kam mit dem Wochenreport des American Petroleum Institute (API) ein weiterer bearisher Impuls hinzu. Das API geht davon aus, dass die US-Rohölvorräte in der Vorwoche um sechs Millionen Barrel gewachsen sind. Auch die US-weiten Benzinbestände seien mit ihrem Anstieg um 3,4 Millionen Barrel weitaus stärker gestiegen als zuvor angenommen. Angesichts ungelöster Handelsstreitigkeiten und gleichbleibender Kürzungsbemühungen verstärkten die Bestandsdaten gestern die Sorge vor einer Überversorgung. Marktteilnehmer warteten gespannt auf den Vergleichsreport des US-amerikanischen Department of Energy (DOE). In der Tendenz meldete das DOE zwar übereinstimmende Entwicklungen, doch insgesamt fielen die Einschätzungen im Vergleich zum API weniger bearish aus.
US-Gesamtölvorräte laut DOE mit Rückgang
In der vergangenen Woche sind die US-Bestände an Rohöl und Benzin gestiegen, während die Vorräte an Destillaten zurückgegangen sind. Das geht aus dem gestern veröffentlichten Wochenbericht des DOE hervor. Demnach befindet sich die US-Rohölförderung weiterhin auf ihrem Rekordhoch. In Kombination mit den zuletzt gestiegenen Ölimporten hat dies die Aufbauten in der Rohölkategorie begünstigt. Um 1,4 Millionen Barrel sind die Rohölvorräte laut DOE ausgebaut worden. Die Einschätzung übertrifft vorangegangene Prognosen von Analysten zwar etwas, liegt allerdings deutlich unter dem vom API verzeichneten Anstieg um sechs Millionen Barrel. Ebenfalls geringer als vom API gemeldet sollen die Benzinvorräte gewachsen sein. Das DOE hat hier eine Bestandszunahme um 1,8 Millionen Barrel verzeichnet. Einig sind sich API und DOE auch darin, dass die Vorräte an Destillaten gesunken seien. Auch hier schließt sich das US-Energieministerium jedoch eher den Prognosen von Analysten an als dem API. Dem DOE zufolge sind die Bestände an Destillaten um eine Million Barrel gesunken. Insgesamt schwächt der DOE-Bericht die bearishen Einschätzungen des API ab, insbesondere durch den Abbau der US-Gesamtölvorräte.
Proteste in Hongkong könnten Handelsgespräche belasten
Am Dienstag hat der US-Senat hat einem Gesetzentwurf zur Ahnung von Menschenrechtsverletzungen in Hongkong zugestimmt. Der Entwurf sieht vor, Sanktionen zu verhängen, sollte es bei den Protesten in Hongkong zu Menschenrechtsverstößen kommen. China reagierte empört auf den Vorstoß der USA und sieht eine Einmischung in innere Angelegenheiten. Sollte das US-Repräsentantenhaus den Vorschlag verabschieden, drohen Gegenmaßnahmen aus China. Die Hongkonger Proteste könnten einen Schatten auf die US-chinesischen Handelsgespräche werfen. Entsprechend orientieren sich die Rohölpreise am Morgen unterhalb ihrer gestrigen Schlusskurse seitwärts. WTI wird bei 56,91 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 62,26 US-Dollar. Seit Mitte September sind die Heizölpreise hierzulande kontinuierlich zurückgegangen. In den vergangenen acht Wochen haben sie um etwa acht Euronachgegeben. Gestern sind die Preise weiter abgesackt. Erstmals seit Ende August rutschten sie unter die Schwelle von 66 Euro. Heute klettern die Preise wieder über diese Marke, verbleiben dennoch im Bereich ihrer Dreimonatstiefs. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl 66,07 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 20. November 2019 +++

Ende vergangener Woche haben die Rohöl-Futures noch Sechswochenrekorde aufgestellt. WTI knackte vor dem Wochenende die 57 US-Dollar, Brent die 63 US-Dollar. Preisniveaus, die beide Referenzsorten zuletzt Ende September erreicht hatten. Auslöser waren positive Zeichen im US-chinesischen Handelsstreit. Am Freitag hat es laut chinesischer Nachrichtenagentur Xinhua ein „konstruktives“ Telefonat zwischen den verhandelnden Parteien gegeben. Diese Meldung weckte am Markt Hoffnung auf eine baldige Einigung. Inzwischen ist die Zuversicht allerdings wieder verflogen. Während einer gestrigen Kabinettssitzung hat US-Präsident Donald Trump seinen Standpunkt deutlich gemacht. China werde einen Deal machen müssen, den er möge. Sollte es keine Einigung geben, werden die USA ihre Strafzölle laut Trump nur noch stärker anheben. Zentraler Streitpunkt ist offenbar der Umgang mit bereits eingeführten Zöllen. China fordert den Abbau geltender Strafzölle, während die USA eine vollständige Rücknahme ablehnen. Anfang Oktober hatten die Streitparteien angekündigt, in den nächsten Wochen ein sogenanntes „Phase-Eins-Abkommen“ zu unterzeichnen.
API meldet starken Ausbau der US-Rohölvorräte
In der Vorwoche sind die US-weiten Bestände an Rohöl und Benzin deutlich gewachsen, während die Vorräte an Destillaten zurückgegangen sind. Diese Bestandsentwicklungen hat das American Petroleum Institute (API) verzeichnet. Nachdem die Rohölvorräte bereits in den Vorwochen gestiegen waren, haben Analysten auch für die Berichtswoche einen Anstieg erwartet. Das API übertrifft die Prognosen jedoch deutlich, Nicht wie angenommen nur um 1,1 Millionen Barrel, sondern um sechs Millionen Barrel seien die US-Rohölvorräte gewachsen. Auch bei den Benzinbeständen haben Analysten mit geringfügigen Aufbauten um maximal 500.000 Barrel gerechnet. Laut API sind die Vorräte allerdings um 3,4 Millionen Barrel gestiegen. Verkleinert worden seien lediglich die Bestände an Destillaten, ebenfalls deutlicher als erwartet. In der Berichtswoche seien US-weit 2,2 Millionen Barrel weniger Destillate gelagert worden als zuvor. Marktteilnehmer warten nun auf den Vergleichsbericht des US-Energieministeriums. Bis dahin wirkt der API-Report bearish und verstärkt die Sorge vor einer Überversorgung.
Wohl keine bedeutenden Neuerungen auf OPEC-Treffen
Noch zwei Wochen sind es, bis die OPEC+ ihre künftige Produktionsstrategie abstimmen werden. Am 5. Und 6. Dezember werden die Gespräche stattfinden, zunächst im Kartellkreis, anschließend erweitert um externe Kooperationspartner. In der Zwischenzeit wird immer wahrscheinlicher, dass die Beteiligten wohl keine Verschärfung der Kürzungen beschließen werden. Nach zweifelnden Stimmen aus dem Oman und aus Saudi-Arabien heißt es nun, auch Russland werde eine Verschärfung ablehnen. Vor dem Hintergrund stockender Handelsgespräche, enttäuschender Bestandsdaten und wenig aussichtsreicher OPEC-Entscheidungen bewegen sich die Rohölpreise heute auf ihren Monatstiefs seitwärts. WTI wird bei 55,15 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 60,73 US-Dollar. Die Heizölpreise sind im November auf ihr Sommerniveau zurückgefallen. Erst Mitte September hatten sie oberhalb von 74 EuroViermonatshochs erreicht. Anschließend ging es kontinuierlich abwärts. Zuletzt orientierten sich die Preise hierzulande an der 67-Euro-Marke. Heute rutschen sie erstmals seit Ende August unter die 66 Euro. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 65,94 Euro. Damit befinden sich die Heizölpreise auf Dreimonatstiefs.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 19. November 2019 +++

Vor 2 Wochen sah es noch deutlich nach einer Entspannung im Handelskonflikt mit China aus. Doch die aktuelle Lage offenbart, dass die Kritiker wohl Recht behalten sollte. China fordert nach wie vor ein deutliches Entgegenkommen der USA. Demnach sollen die im September eingeführten US-seitigen Strafzölle in Höhe von 15 Prozent auf Waren im Wert von 125 Milliarden US-Dollar wieder zurückgenommen werden. Unterstützung für Taktik bekamen die chinesischen Unterhändler von Präsident Xi Jinping. Doch der Markt ist nunmehr verunsichert seitdem Trump die Fortschritte und Erwartungshaltung verbal gedämpft hatte. Wie es nun scheint, gibt es in der chinesischen Strategie eine Kehrtwende. China ist ebenfalls verunsichert über die weitere Entwicklung. Insider berichten nun, dass das Reich der Mitte in Erwägung zieht das aktuelle Amtsenthebungsverfahren gegen Trump abzuwarten oder auch bis zu den US-Präsidentschaftswahlen des kommenden Jahres abzuwarten. Hier scheint China Hoffnung zu haben, bei einem Amtswechsel ein deutlich vorteilhafteres Abkommen aushandeln zu können. Der starke Rückgang der Ölpreise legt nahe, dass dies hierauf zurückzuführen ist. In der Vergangenheit erhöhte sich stets die Volatilität der Rohölpreise, sofern es signifikante Entwicklungen im Handelsstreit gegeben hatte.
Total-CEO sieht OPEC in der Pflicht
Patrick Pouyanne nahm Stellung zur nächstjährigen Ölpreisentwicklung im Interview mit Bloomberg. Seine Prognose stützt grundsätzlich ebenfalls die Einschätzungen der zuvor veröffentlichen Monatsberichte von IEA oder OPEC. Seiner Meinung nach werden die Ölpreise im Jahr 2020 durchaus große Schwankungen aufweisen. Die Nachfrage nach dem Schwarzen Gold wird aber auch dann, nach wie vor eher schwach ausfallen. Verantwortlich dafür schätzt er die anhaltenden Konjunktursorgen und den andauernden  Handelsstreit zwischen China und den USA ein. Daher muss die OPEC ein klares Bekenntnis zur Stützung des Ölpreises abgeben, so sein Fazit. Sofern die Ölpreise unterhalb der 60 US-Dollar Marke fallen, erwartet er ein klares Eingreifen der OPEC.
Die Zeichen bleiben demnach positiv für die Verbraucherseite gestimmt, denn ein hoher Ölpreis kann auch die Industrieunternehmen treffen und deren Investitionen und Wachstumsprognosen belasten. Nach wie vor ist es vermehrt unwahrscheinlich, dass das Preisniveau nachhaltig höher notieren wird. Heute Morgen starten die Rohölpreise bei leicht im höher, nachdem diese gestern gefallen sind. Brent kostet pro Barrel 62,35 US-Dollar und die Sorte WTI notiert im Moment bei 56,93 US-Dollar pro Barrel. Der durchschnittliche Heizölpreis in Deutschland liegt mit heutigen 67,26 Europro 100 Liter minimal über den Durchschnittspreis von gestern.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. November 2019 +++

In der Vorwoche haben sich die Rohöl-Futures im Bereich ihrer Sechswochenhochs gehalten. Sie orientierten sich vornehmlich seitwärts. Bedeutendste Preisfaktoren waren die OPEC-Produktionsstrategie und die US-chinesischen Handelsgespräche. Aus OPEC-Kreisen erhalten Marktteilnehmer vermehrt Hinweise auf eine Verlängerung des Kürzungsabkommens, wohingegen eine Verschärfung der Kürzungsquoten wohl nicht zur Debatte steht. Am Markt ist man allerdings weiterhin skeptisch, ob die bestehenden Kürzungsbemühungen ausreichen werden. Denn aus Nicht-OPEC-Staaten wird im nächsten Jahr voraussichtlich deutlich mehr Öl kommen als noch in diesem Jahr. Nach Einschätzung der International Energy Agency (IEA) ist 2020 ein Anstieg der externen Produktion zu erwarten. Stieg die Nicht-OPEC-Produktion im Jahr 2019 noch um 1,8 Millionen Barrel pro Tag, rechnet die IEA für 2020 mit einem täglichen Anstieg um 2,3 Millionen Barrel. Sollte die Nachfrage wie erwartet schwächeln, könnte sich hieraus eine merkliche Überversorgung ergeben. Vor diesem Hintergrund bleiben die US-chinesischen Handelsstreitigkeiten im Marktfokus. Eine Einigung zwischen den Streitparteien könnte die Lage entspannen und die Nachfrageaussichten verbessern.
„Konstruktives“ Telefonat zwischen USA und China
Am Freitag haben Vertreter von chinesischer und US-Regierung ein „konstruktives“ Telefonat geführt. Das berichtet die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Wochenende. Teilnehmer des Telefonats waren demnach Chinas Vize-Ministerpräsident Liu He sowie der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer und US-Finanzminister Steve Mnuchin. Laut der Nachrichtenagentur Xinhua wurden die zentralen Anliegen beider Seiten besprochen. Weitere Details zum Inhalt des Gesprächs sind bislang nicht bekannt. Bereits vor dem Telefonat am Freitag kam kurzzeitig Hoffnung auf eine baldige Einigung im Handelsstreit auf. Aus chinesischen Regierungskreisen hieß es in der Vorwoche, man habe sich mit den USA auf einen schrittweisen Zollabbau geeinigt. Zwar dementierten die USA umgehend eine solche Absprache. Doch US-Handelsminister Wilbur Ross erklärte auch, die Verhandlungen zum Phase-Eins-Abkommen befänden sich in den finalen Zügen. Es gebe noch ein paar offene Fragen und man kläre derzeit letzte Details ab.
Als das US-chinesische Telefonat am Freitag bekannt wurde, ging es für die Rohölpreise rasant nach oben. Bis Handelsschluss stiegen sie auf neue Zweimonatsrekorde. Am Montagmorgen bewegen sich die Preise weiterhin im Bereich ihrer Hochs. WTI wird bei 57,91 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 63,40 US-Dollar. Zu Beginn der vergangenen Woche waren die Heizölpreise hierzulande so niedrig wie seit Anfang September nicht mehr. Sie lagen nur noch knapp oberhalb von 66 Euro. Im Laufe der Woche stiegen sie dann um etwa einen Euro, kletterten damit zurück über die Marke von 67 Euro. Über das Wochenende hinweg sackten die Preise wieder etwas ab, hielten sich aber oberhalb der 67-Euro-Schwelle. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 67,09 Euro.

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