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Chefs von Puma und Adidas halten Rivalität für Geschichte


Bei Treffen in Nürnberg  

Chefs von Puma und Adidas halten Rivalität für Geschichte

22.11.2017, 19:21 Uhr | dpa

Chefs von Puma und Adidas halten Rivalität für Geschichte. Die Vorstandvorsitzenden von adidas, Kasper Rorsted (r), und Puma, Björn Gulden (Quelle: dpa/Daniel Karmann)

Die Vorstandvorsitzenden von adidas, Kasper Rorsted (r), und Puma, Björn Gulden (Quelle: Daniel Karmann/dpa)

Bei einem Treffen der beiden Chefs der deutschen Sportartikel-Riesen Adidas und Puma, haben beide Parteien deutlich gemacht, dass die jahrelange Rivalität nun Geschichte sei. Ursprung hatte diese in den Meinungsverschiedenheiten der Gründerbrüder Dassler.

Klar wolle man aufholen und besser sein als der andere. Insgesamt hätten beide Unternehmen aber inzwischen ein gutes Verhältnis, sagte Puma-Chef Björn Gulden bei einem gemeinsamen Auftritt mit Adidas-Chef Kasper Rorsted am Dienstagabend in Nürnberg. "Wir sind Konkurrenten. Aber der Begriff ist nicht negativ gemeint", betonte Gulden.

Erste Treffen nach Streitausbruch

Es war das erste Mal, dass die Chefs der beiden Firmen seit dem jahrzehntelang zurückliegenden Ausbruch des Zwists zwischen den einstigen Firmengründern, den Gebrüdern Dassler, in dieser Form öffentlich auftraten. Zu der Veranstaltung hatten die "Nürnberger Nachrichten" die beiden Manager eingeladen, deren Firmen seit vielen Jahren börsennotiert und außer ihren Produkten und ihrem Standort Herzogenaurach mit den früheren Familienunternehmen nichts mehr gemein haben.

Guldens Einschätzung pflichtete Adidas-Chef Kasper Rorsted bei. "Ich spüre da keine Konkurrenz zwischen unseren beiden Unternehmen. Und wenn der Kunde Produkte nicht bei uns kauft, dann besser bei Puma, als wenn er sie bei einem Sportartikel-Unternehmen in der Welt erwirbt", betonte Rorsted. Auch gelegentlich Rechtsstreitigkeiten über Patentrechte sollten nach der gemeinsamen Einschätzung der beiden Firmenchefs nicht überbewertet werden. "Große Firmen stehen immer wieder im Rechtsstreit. Das belastet aber unser Verhältnis nicht", betonte Rorsted.

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