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Deutsche Firmen merken Brexit-Auswirkungen

Von t-online, fls

Aktualisiert am 22.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Ein Lastwagen im Hafen von Belfast (Symbolbild): ├ťber die irische Hafenstadt gelangen viele britische Waren in die EU.
Ein Lastwagen im Hafen von Belfast (Symbolbild): ├ťber die irische Hafenstadt gelangen viele britische Waren in die EU. (Quelle: Brian Lawless/dpa-bilder)
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Eine neue Umfrage unter deutschen Unternehmen zeigt: Der Brexit hatte zum Teil schwere negative Folgen f├╝r die Firmen.

Fast ein Jahr ist Gro├čbritannien nicht mehr Teil des europ├Ąischen Binnenmarktes ÔÇô ein Jahr sp├╝ren das auch viele deutsche Firmen. Wie aus einer Sonderauswertung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervorgeht, aus dem die Funke Mediengruppe zitiert, sind die negativen Folgen der deutschen Unternehmen in Gro├čbritannien gro├č.

43 Prozent der rund 3.200 befragten deutschen Unternehmen in Gro├čbritannien berichten laut der AHK World Business Outlook Studie von Handelsbarrieren oder einer Bevorzugung einheimischer Mitbewerber. Vor allem der Fachkr├Ąftemangel setze deutschen Unternehmen zus├Ątzlich zu:

55 Prozent der in Gro├čbritannien t├Ątigen deutschen Firmen klagten ├╝ber fehlendes Personal. Die Corona-Krise habe zudem Probleme in der Lieferkette verursacht, berichteten 85 Prozent der in Gro├čbritannien t├Ątigen deutschen Unternehmen.

Corona-Krise erschwerte den Warenaustausch

Zum Vergleich: Weltweit waren mit 54 Prozent deutlich weniger Unternehmen von Lieferkettenproblemen betroffen. Auch bei fehlenden Waren (37 Prozent) und einer erh├Âhten Rechtsunsicherheit (25 Prozent) verzeichneten deutsche Firmen in Gro├čbritannien ├╝berdurchschnittlich oft Auswirkungen auf ihr Gesch├Ąft.

Vor knapp einem Jahr hatte zus├Ątzlich auch die Corona-Krise den Warenaustausch zwischen Gro├čbritannien und L├Ąndern auf dem europ├Ąischen Festland erschwert. Grund waren unter anderem die versch├Ąrften Testkontrollen f├╝r ankommende und ausreisende Lkw-Fahrer.

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