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"Wir werden eine ordentliche Rentenerhöhung sehen"

  • Mauritius Kloft
  • Florian Schmidt
Von Mauritius Kloft, Florian Schmidt

Aktualisiert am 21.01.2022Lesedauer: 7 Min.
√Ąlteres Ehepaar (Symbolbild): Die Rentenpr√§sidentin sieht die Rentenkasse gut aufgestellt.
√Ąlteres Ehepaar (Symbolbild): Die Rentenpr√§sidentin sieht die Rentenkasse gut aufgestellt. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Die Rentenkasse schlittert auf ein

Sie sorgt mit ihren Mitarbeitern daf√ľr, dass Rentenantr√§ge bearbeitet und Rentenbescheide ausgestellt werden und dass die mehr als 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner ihr Geld bekommen: Gundula Ro√übach, Pr√§sidentin der Deutschen Rentenversicherung (DRV).

t-online hat mit ihr gesprochen: √ľber die aktuellen Herausforderungen in der Corona-Pandemie, die Pl√§ne der Ampelkoalition f√ľr Deutschlands Rentner ‚Äď und die Zukunft der gesetzlichen Rente √ľberhaupt.

t-online: Frau Roßbach, die Corona-Fallzahlen steigen rasant. Bedroht die Omikron-Welle auch die Auszahlung der Renten?

Gundula Roßbach: Wir bereiten uns seit Beginn der Pandemie auf alle möglichen Szenarien vor, auch auf eines, in dem viele unserer Angestellten gleichzeitig erkranken. Diese Notfallpläne gibt es. Oberste Priorität hat dabei die Auszahlung der Renten sowie die Bearbeitung neuer Rentenanträge. Das ist sichergestellt. Die Menschen können sich auch in Corona-Zeiten auf die Rentenversicherung verlassen.

Gundula Ro√übach: Sie ist seit f√ľnf Jahren Pr√§sidentin der Deutschen Rentenversicherung.
Gundula Ro√übach: Sie ist seit f√ľnf Jahren Pr√§sidentin der Deutschen Rentenversicherung. (Quelle: photothek/imago-images-bilder)

Das liegt auch am System der umlagefinanzierten Rentenversicherung. Die feiert am heutigen Freitag ihren 65-jährigen Geburtstag. Wie lang wird es sie noch geben?

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Sehr lange!

Was macht Sie da so sicher?

Die umlagefinanzierte Rentenversicherung hat bereits viele Krisen √ľberstanden. Das war nur deshalb m√∂glich, weil sie so anpassungsf√§hig ist.

Wie meinen Sie das?

Nehmen wir als Beispiel die Deutsche Einheit. Millionen Menschen, die vorher noch nicht oder nicht direkt in die Rentenversicherung eingezahlt haben, konnte der Staat sofort in das bestehende System integrieren. Anders h√§tte es bei einer Altersvorsorge ausgesehen, die nur √ľber eine Kapitaldeckung geregelt w√§re. Denn hier h√§tte zun√§chst Kapital angelegt werden m√ľssen, Auszahlungen w√§ren schwierig geworden. Wir sind gut durch die Finanzkrise gekommen und auch in der Corona-Pandemie merken wir, wie schnell sich die umlagefinanzierte Rentenversicherung neuen Umst√§nden anpassen kann.

Gundula Ro√übach, 1964 geboren, ist seit Anfang 2017 Pr√§sidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund. Die studierte Juristin wechselte nach T√§tigkeiten beim Landkreistag Brandenburg und der fr√ľheren Bundesversicherungsanstalt f√ľr Angestellte 2006 zur Rentenversicherung Berlin-Brandenburg, wo sie ab 2009 Gesch√§ftsf√ľhrerin war. 2013 wurde sie ins Direktorium der DRV Bund gew√§hlt.

Wie lange hält die Rentenkasse den aktuellen Krisenmodus denn noch durch?

Wir sind als Rentenversicherung gut durch die Pandemie gekommen. In einer solchen Krise sieht man gut, wie der Arbeitsmarkt und die Sozialversicherungssysteme ineinandergreifen. Auf Kurzarbeit werden zum Beispiel auch Beitr√§ge f√ľr die Rente gezahlt. Im Jahr 2021 hat sich so die Reserve nach ersten Daten noch auf 39 Milliarden Euro erh√∂ht.

Sie meinen die Nachhaltigkeitsr√ľcklage?

Genau. Wir hatten gerade im Dezember hohe Beitragseinnahmen, noch deutlich mehr, als wir im Oktober erwartet haben. Im Vergleich zu 2019 sind die Einnahmen aus den Pflichtbeitr√§gen Erwerbst√§tiger im Jahr 2021 um 4,8 Prozent gestiegen, auf rund 232,7 Milliarden Euro. Wegen der Corona-Pandemie entsteht keine L√ľcke in der Rentenkasse.

Bei den Rentnern selbst sieht es aber anders aus. Sie sp√ľrten die Corona-Krise im Geldbeutel, vergangenes Jahr fiel die Rentenerh√∂hung wegen der Pandemie aus. Daf√ľr k√∂nnen Senioren dieses Jahr laut Sozialminister Hubertus Heil ein "kr√§ftiges" Rentenplus erwarten. Womit rechnen Sie?

Die Berechnung der Rentenanpassung findet erst im Fr√ľhjahr statt. Deshalb l√§sst sich gerade noch gar nicht genau sagen, wie gro√ü oder klein das Plus am Ende wirklich ausf√§llt ‚Äď wir k√∂nnen nur sch√§tzen. Dennoch glaube auch ich: Wir werden eine ordentliche Rentenerh√∂hung sehen. Die aktuellen Prognosen machen mich zuversichtlich.

Hubertus Heil: Er ist erneut Arbeits- und Sozialminister ‚Äď und damit f√ľr eine Rentenreform zust√§ndig.
Hubertus Heil: Er ist erneut Arbeits- und Sozialminister ‚Äď und damit f√ľr eine Rentenreform zust√§ndig. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)

Heil geht davon aus, dass es dieses Jahr 4,4 Prozent mehr gibt.

Diese Gr√∂√üenordnung ergibt sich aus der aktuellen Prognose, wenn man den Nachholfaktor ber√ľcksichtigt. Ob sie eintritt, m√ľssen wir abwarten.

Warum?

Da geht es um Daten des Statistischen Bundesamtes, die zum Teil noch gar nicht vorliegen. So ist zum Beispiel noch unklar, wie die Entwicklung der Kurzarbeit Ende 2021 sich auf die Durchschnittsl√∂hne ausgewirkt hat. Wenn es keine √úberraschungen gibt, d√ľrfen wir aber mit einer ordentlichen Rentenerh√∂hung rechnen. Wie hoch genau sie ausf√§llt, wissen wir aber wirklich erst in ein, zwei Monaten.

Immerhin d√ľrfte das Plus damit die aktuell hohe Inflation ausgleichen. Was halten Sie von der Idee, die Renten grunds√§tzlich an die Teuerungsrate zu koppeln statt an die L√∂hne?

Das ist ein Gedanke, den L√§nder wie √Ėsterreich verfolgen. Die Rentenkommission hatte ebenfalls einen solchen Vorschlag diskutiert, sich aber am Ende dagegen entschieden. Es spricht einiges daf√ľr, dass die Renten an die L√∂hne gekoppelt sind, weil auch die Einnahmen der Versicherung aus den L√∂hnen kommen.

Seit Dezember regiert uns eine Ampelkoalition. Schaut man sich ihre Vorhaben zur Rente im Koalitionsvertrag an, muss man festhalten: Viel soll sich gar nicht ändern. Wie sehr enttäuscht Sie das?

√úberhaupt nicht. Im Gegenteil: Ich habe mich √ľber das klare Bekenntnis zur gesetzlichen Rentenversicherung im Koalitionsvertrag gefreut. Die spannende Frage wird nun sein, wie die Regierung die Rentenversicherung langfristig aufstellen will. Einiges ist schon gemacht, um auf die demografische Entwicklung zu reagieren, wie etwa die schrittweise Anhebung der Altersgrenze auf 67 Jahre oder die Einf√ľhrung des Nachhaltigkeitsfaktors.

Was erwarten Sie denn von der Ampel?

Ich gehe davon aus, dass sich die Koalition noch einmal intensiv mit der Rente besch√§ftigt. Ich w√ľnsche mir, dass die Koalition Vorschl√§ge machen wird, wie das System auf lange Sicht weiterentwickelt werden kann.

W√§re es da nicht sinnvoll, wenn es einen partei√ľbergreifenden Konsens zur Rente geben w√ľrde ‚Äď f√ľr eine gro√üe Rentenreform wie 1957?

Ich denke, es kann nicht die eine Jahrhundertreform geben, sondern Reformschritte, wie in der Vergangenheit auch. Wir haben ein anpassungsfähiges System, das immer wieder an die sich verändernden Herausforderungen angepasst werden muss. Doch die Rentenversicherung muss sicher nicht von Grund auf erneuert werden.

Das hei√üt aber auch, dass es f√ľr die Beitragszahler ungem√ľtlich wird ‚Äď weil sie wegen des demografischen Wandels mehr in die Rentenkasse einzahlen m√ľssen, oder?

Es ist absehbar, dass der Beitragssatz durch den Renteneintritt der Babyboomer steigen wird, bis 2030 wird nach den Prognosen die im Gesetz festgelegte Obergrenze von 22 Prozent beim Beitragssatz aber sp√ľrbar unterschritten. In der Diskussion wird sicherlich sein, wie hoch der Beitragssatz langfristig sein kann, oder inwieweit Steuermittel in die Rente flie√üen.

"Die Rentenversicherung muss sicher nicht von Grund auf erneuert werden", sagt Gundula Roßbach.
"Die Rentenversicherung muss sicher nicht von Grund auf erneuert werden", sagt Gundula Roßbach. (Quelle: photothek/imago-images-bilder)
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Neben dem Beitragssatz gibt es als Stellschraube noch das Renteneintrittsalter, das sich mit steigender Lebenserwartung erhöhen ließe.

Bis 2031 steigt die Regelaltersgrenze bis zum 67. Lebensjahr. Im Schnitt gehen die Deutschen derzeit mit 64,2 Jahren in Rente. Das hei√üt: Im Moment arbeitet nur ein Teil der Menschen bis zur Regelaltersgrenze, viele gehen fr√ľher in Rente. Diesen Fakt d√ľrfen wir nicht au√üer Acht lassen.

Mit "wir" meinen Sie die Ampel?

Die Politik sollte sich genau anschauen, wie viele Menschen tats√§chlich fr√ľher in Rente gehen und wie viele l√§nger arbeiten. Das ist eine wichtige gesellschaftspolitische Frage.

Eine andere M√∂glichkeit w√§re, die Rentenabschl√§ge f√ľr Fr√ľhrentner anzupassen.

Wir als Rentenversicherung berechnen die Abschl√§ge aus versicherungsmathematischer Sicht. Das, was Sie jetzt meinen, w√§re ein politischer Abschlag. Denn er w√ľrde eine bestimmte, politisch gewollte Lenkungswirkung haben und bestimmte Gruppen bevorzugen und andere benachteiligen.

Das wird dazu f√ľhren, dass sicherlich mehr Menschen die Flexirente beantragen und fr√ľher in Rente gehen. Hierzu l√§uft zurzeit eine Evaluierung durch die Bundesregierung. Auf der Grundlage der Ergebnisse sollte man entscheiden, ob es Sinn macht, auch nach der Pandemie an den gro√üz√ľgigeren Hinzuverdienstregeln festzuhalten. Ich stehe einer solchen Diskussion aufgeschlossen gegen√ľber.

Aber f√ľhrte das nicht dazu, dass Sie weniger Beitragseing√§nge h√§tten?

In der Tendenz eher nicht, denn die Menschen werden dann im Zweifel trotz Rentenbezugs bis zur Hinzuverdienstgrenze weiterarbeiten, was zu mehr Beitragseinnahmen f√ľhren kann. Insofern mache ich mir da keine gro√üen Sorgen um die Finanzlage der Rentenversicherung.

Viele Menschen offenbar schon, sie sorgen stattdessen f√ľr sich selbst vor. Ein beliebtes Mittel sind computergesteuerte Aktienfonds, die breit gestreut Geld anlegen. Haben Sie pers√∂nlich eigentlich Aktien?

Ich habe einen Riester-Vertrag.

K√ľnftig k√∂nnte es aber passieren, dass Sie und Ihre Kollegen einen Fonds verwalten m√ľssen, aus dem die Rente zum Teil bezahlt wird ‚Äď die Ampel plant eine solche Aktienrente. Kann die DRV B√∂rse?

Zun√§chst einmal ist noch gar nicht klar, ob die geplante unabh√§ngige Stelle √ľberhaupt bei uns im Haus sein wird. Und dann dreht sich ein kapitalgedecktes System nicht nur um die B√∂rse. Aktuell haben wir unsere Reserve bereits am Finanzmarkt angelegt ‚Äď unter ganz strengen Bedingungen. Dahinter stehen ebenfalls umfangreiche Finanzprodukte, um die wir uns k√ľmmern m√ľssen. Wir haben also schon einige Erfahrung beim Anlegen von Geldern.

"Ich habe einen Riester-Vertrag", so Gundula Roßbach.
"Ich habe einen Riester-Vertrag", so Gundula Roßbach. (Quelle: photothek/imago-images-bilder)

Das hei√üt, Sie trauen es sich zu, die Verwaltung des Fonds zu √ľbernehmen?

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Das kommt ganz darauf an, was die Koalition erreichen will. Das Ziel ist noch nicht klar definiert: Soll es ein Fonds werden, von dessen Erträgen wir die Renten zahlen? Wie lange soll das Geld angelegt werden? Und welches Risiko wäre in Ordnung? Das sind Fragen, die wichtig sind, bevor entschieden werden kann, wo dieser Fonds angesiedelt wird: Ob bei uns oder besser bei einer anderen Stelle.

Zun√§chst sind zehn Milliarden Euro daf√ľr geplant. Ist das genug?

Aktuell belaufen sich die Rentenausgaben der Rentenversicherung auf knapp 300 Milliarden Euro pro Jahr. Da k√∂nnen Sie sich ausrechnen, f√ľr wie lange ein solcher Kapitalstock reichen w√ľrde: Mit 10 Milliarden Euro k√∂nnen wir aktuell elf Tage unsere Renten auszahlen.

Ein L√∂sungsvorschlag f√ľr die Rente ist stets, dass mehr Menschen einzahlen sollen ‚Äď beispielsweise Beamte. Was hielten Sie davon?

Ehrlich gesagt w√§re ich erst einmal froh, wenn wir alle Menschen einbeziehen, die derzeit noch gar nicht abgesichert sind. Ich f√§nde es positiv, wenn die Ampel ihren Plan zeitnah umsetzt und Selbstst√§ndige pflichtversichert. Schnell ginge eine Einbeziehung der Beamten allerdings nicht, wie man in √Ėsterreich sieht: Hier gibt es eine √úbergangsphase von bis zu 40 Jahren.

Auch das Einwanderungssystem soll vereinfacht werden. Reicht es, wenn wir genug Einwanderer nach Deutschland holen?

Allein seit 2000 sind rund vier Millionen Menschen mit einer ausl√§ndischen Staatsangeh√∂rigkeit nach Deutschland eingewandert, die in unser Rentensystem eingezahlt haben. Das hat sehr geholfen: Ein stabiler Arbeitsmarkt f√ľhrt zu einer stabilen Rente. Auch die in den letzten Jahren deutlich gestiegene Erwerbsbeteiligung von Frauen und √§lteren Menschen hat zu mehr Beitragseinnahmen gef√ľhrt.

Gegen den Fachkräftemangel wäre Einwanderung ebenfalls wichtig.

Sie sagen es. Wir werden die Menschen nicht nur f√ľr die Sozialversicherungen brauchen, sondern insbesondere auch f√ľr die Dienstleistungen. Der Fachkr√§ftemangel ist real. Das hat man in der Corona-Krise gesehen.

Frau Ro√übach, wir danken Ihnen f√ľr das Gespr√§ch.

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