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Antibiotika-Resistenzen: EU-Behörde alarmiert angesichts steigender Zahlen


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EU-Behörde: "Wir sehen besorgniserregende Anstiege"

Von dpa
Aktualisiert am 18.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Alarmierende Zahlen: Die EU-Gesundheitsbehörde konstatiert einen Anstieg der Todesfälle, die auf Infektionen mit antibiotikaresistenten Bakterien zurückzuführen sind.
Alarmierende Zahlen: Die EU-Gesundheitsbehörde konstatiert einen Anstieg der Todesfälle, die auf Infektionen mit antibiotikaresistenten Bakterien zurückzuführen sind. (Quelle: Tobias Steinmaurer/imago images)
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Antibiotika sind für die moderne Medizin unverzichtbar. Werden Erreger jedoch resistent gegen deren Wirkung, kann dies im schlimmsten Fall tödlich enden.

Mehr als 35.000 Menschen jährlich sterben nach Schätzungen der EU-Gesundheitsbehörde ECDC im Europäischen Wirtschaftsraum aufgrund von Antibiotikaresistenzen. Die gesundheitlichen Folgen seien vergleichbar mit denen von Grippe, Tuberkulose und HIV/Aids zusammen, teilte die in Stockholm ansässige Behörde in einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht mit.

Zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zählen neben den 27 EU-Mitgliedstaaten auch Norwegen, Liechtenstein und Island.

Antibiotika-Resistenz: Zahl der Todesfälle steigt

Die geschätzte Zahl bezieht sich auf die Jahre 2016 bis 2020, sie zeigt eine Zunahme verglichen mit früheren Schätzungen. "Wir sehen besorgniserregende Anstiege bei der Zahl der Todesfälle, die auf Infektionen mit antibiotikaresistenten Bakterien zurückzuführen sind", erklärte ECDC-Direktorin Andrea Ammon im Vorfeld des European Antibiotic Awareness Day am Freitag. Es müsse mehr dafür getan werden, dass Antibiotika nicht unnötig zum Einsatz kommen. Auch Infektionsvorbeugung und Kontrollpraktiken müssten verbessert werden.

Rund um den European Antibiotic Awareness Day wird jährlich unter anderem auf Umsicht beim Einsatz von Antibiotika in Europa aufmerksam gemacht.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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