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Corona-Impfung beeinflusst weiblichen Zyklus nur wenig

Von dpa
Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Eine Corona-Impfung kann zwar Einfluss auf den weiblichen Zyklus haben, die Schwankungen sind aber gering und vorĂŒbergehend.
Eine Corona-Impfung kann zwar Einfluss auf den weiblichen Zyklus haben, die Schwankungen sind aber gering und vorĂŒbergehend. (Quelle: Moritz Frankenberg/dpa./dpa)
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Frankfurt/Main (dpa) - Eine Corona-Impfung kann zwar Einfluss auf den weiblichen Zyklus haben, die Schwankungen sind aber gering und vorĂŒbergehend. Zu diesem Schluss kommt einÜberblicksartikel in der Fachzeitschrift BMJ.

Die Reproduktionsmedizinerin Victoria Male vom Imperial College London hat sich dafĂŒr unter anderem Studien aus den USA und Norwegen angesehen.

In der US-Studie wurde die Regel von tausenden Frauen sechs Zyklen lang mit einer Perioden-App ĂŒberwacht. 2400 der knapp 4000 Probandinnen waren geimpft, der Rest war ungeimpft. Die erste Dosis hatte keinen Einfluss auf die Monatsblutung. Nach der zweiten Dosis kam die Regel im Schnitt einen halben Tag spĂ€ter.

Am stÀrksten war die Verzögerung bei den 358 Frauen, die beide Impfungen innerhalb desselben Zyklus bekamen - nach dem deutschen Impfschema unmöglich. Bei ihnen setzte die Blutung mehr als zwei Tage spÀter ein. Innerhalb dieser Gruppe dauerte sie bei elf Prozent auch deutlich lÀnger. Bei allen Frauen normalisierte sich das nach zwei Zyklen.

In der anderen Studie wurden 5688 Norwegerinnen gefragt, ob sie VerĂ€nderungen vor oder nach der Impfung bemerkt haben. 38 Prozent berichteten von UnregelmĂ€ĂŸigkeiten vor der Impfung, 39 Prozent nach der ersten Dosis, 41 Prozent nach der zweiten Spritze. Die hĂ€ufigste VerĂ€nderung, ĂŒber die berichtet wurde, war eine stĂ€rkere Blutung.

"Die Ergebnisse beider Studien geben Sicherheit", fasst Male zusammen: "VerĂ€nderungen bei der Menstruation kommen nach der Impfung vor, aber sie sind gering im Vergleich zur natĂŒrlichen Schwankung und gehen schnell wieder weg." Dass das ĂŒberhaupt ein Thema ist, liegt Male zufolge an der widerlegten Falschinformation, dass Corona-Impfungen unfruchtbar machen soll.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dĂŒrfen nicht verwendet werden, um eigenstĂ€ndig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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