• Home
  • Themen
  • Wladimir Putin


Wladimir Putin

Wladimir Putin

Russland erobert weitere Gebiete im Donbass – Die Ereignisse der Nacht

Die russischen Invasionstruppen haben in der Nacht weitere Orte im Osten der Ukraine erobert. PrĂ€sident Selenskyj ruft ukrainische BĂŒrger zu Widerstand auf. Das Wichtigste zusammengefasst.

Einwohner Mariupols laufen an zerstörtem KriegsgerÀt vorbei.

Deutschlands gescheiterte Russland-Politik sorgt fĂŒr Misstrauen im Baltikum. Zu Besuch an der Nato-Ostflanke wird Außenministerin Annalena Baerbock von Sorgen und von der bitteren RealitĂ€t im Kampf gegen Putin eingeholt. 

Annalena Baerbock: Die Außenministerin stand auf ihrer Baltikum-Reise vor einem schwierigen Balanceakt.
  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann, Rukla

Das russische MilitÀr nennt erstmals konkrete Ziele des Kriegs in der Ukraine. Unterdessen will sich UN-GeneralsekretÀr Guterres in Moskau...

Die sĂŒdrussische Hafenstadt Mariupol ist vom russischen Angriffskrieg in der Ukraine besonders schlimm betroffen.

Frankreich, Tschechien, die Niederlande und sogar das kleine Estland: Alle liefern sie schwere Waffen. Kanzler Scholz ist weiter...

"Viele, die diesen Schritt frĂŒher kategorisch abgelehnt haben, ĂŒberbieten sich jetzt mit Forderungen, noch viel mehr zu liefern": Bundeskanzler Olaf Scholz.

Es wurde das Schlimmste befĂŒrchtet – doch die russische Großoffensive bleibt hinter den Erwartungen zurĂŒck. StĂŒck fĂŒr StĂŒck arbeiten sich die russischen Truppen vor, der große Erfolg bleibt bislang aus.

Bild der russischen Agentur TASS aus Perwomajsk in der Region Luhansk: In den Gebieten Luhansk und Donezk sollen etwa 44.000 ukrainische Soldaten rund 60.000 bis 80.000 russischen gegenĂŒber stehen.
Symbolbild fĂŒr ein Video

Donnerstag um 14 Uhr waren sie noch da. Wenige Stunden spÀter parkt ein Skoda dort, wo eben noch zwei dem Putin-Freund Alisher Usmanow zugerechnete Luxuswagen standen. Wurden die Oligarchen-Autos beschlagnahmt?

Entdeckte Luxus-Autos am Tegernsee: Das BKA prĂŒft nun, wem die Fahrzeuge offiziell gehören.

Nachdem sich russische Truppen aus der Region um Kiew zurĂŒckziehen mussten, rief Moskau die "zweite Phase" des Angriffskrieges aus. Zu deren Zielen Ă€ußerte sich nun ein General – so detailliert wie niemand zuvor.

Russische KĂ€mpfer in Mariupol: Mit der Eroberung des Donbass und des SĂŒdens könne eine "Landverbindung" zur annektierten Krim-Halbinsel geschaffen werden.
Symbolbild fĂŒr ein Video

Satellitenbilder zeigen MassengrĂ€ber fĂŒr bis zu 9.000 Leichen nahe Mariupol. Es ist der Tiefpunkt in der Geschichte einer Stadt, die vom russischen MilitĂ€r dem Untergang geweiht wurde.

Ein tschetschenischer KĂ€mpfer vor den TrĂŒmmer der Hauptverwaltung des Stahlwerks in Mariupol: Die Stadt ist nach wochenlangen KĂ€mpfen völlig zerstört.
Symbolbild fĂŒr ein Video
  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer, Nils Kögler

Im Asow-Stahlwerk in Mariupol harren immer noch Tausende Soldaten und Zivilisten aus. Einen Sturm auf das GelĂ€nde hat Putin ĂŒberraschend abgesagt. Denn der könnte fĂŒr seine Soldaten verheerend sein.

Das Asow-Stahlwerk in der Hafenstadt Mariupol: Es bestimmt die Kulisse der Stadt.
Symbolbild fĂŒr ein Video

Sabine Fischer forscht seit Jahrzehnten zur russischen Außenpolitik und Osteuropa. Im Interview erklĂ€rt sie, wann die Stimmung in Russland kippen könnte und was die Bundesregierung tun muss. 

Wladimir Putin: Wie steht die russische Bevölkerung zum Kurs ihres PrÀsidenten?
Von Miriam Hollstein

Putin erklĂ€rt die Hafenstadt Mariupol fĂŒr erobert, Selenskyj spricht von andauerndem Widerstand. Folgt die befĂŒrchtete Großoffensive der...

Ist Mariupol bereits von Russland eingenommen oder regt sich noch ukrainischer Widerstand?.

Olaf Scholz sieht sich großer Kritik ausgesetzt. Viele Politiker kritisieren seine ZurĂŒckhaltung bei Waffenlieferungen an die Ukraine. In der Bevölkerung scheint das Bild aber nicht so eindeutig.

Ist derzeit vielen Widerworten ausgesetzt: Bundeskanzler Olaf Scholz.
  • Jannik Meyer
Von Jannik Meyer

Die deutsche Russland-Politik ist mit Putins Angriffskrieg krachend gescheitert. Das macht die Annlena Baerbocks Reise ins Baltikum schwierig, die Außenministerin muss sich Kritik stellen. 

Annalena Baerbock: Die deutsche Außenministerin reist bis Freitag zu GesprĂ€chen ins Baltikum.
Symbolbild fĂŒr ein Video
  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann, Riga

Russland behauptet, die strategisch wichtige Hafenstadt Mariupol vollstĂ€ndig unter Kontrolle zu halten. Doch das gilt nicht fĂŒr das Stahlwerk Asowstal. Das will Putin nun offenbar nicht mehr stĂŒrmen lassen. 

Wladimir Putin (l) und Verteidigungsminister Sergej Shoigu (r): Mariupol sei vollstÀndig eingenommen, teilten sie im Staatsfernsehen mit.
Symbolbild fĂŒr ein Video

Der deutsche Kanzler hat die Franzosen gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Spanien und Portugal dazu aufgerufen, Emmanuel Macron zu wĂ€hlen. Rechte wie Le Pen stĂŒnden auf Putins Seite.

Emmanuel Macron, PrÀsident Frankreichs: Scholz, Sånchez und Costa riefen dazu auf, Macron wiederzuwÀhlen.

Die umkĂ€mpfte Hafenstadt Mariupol steht offenbar vollstĂ€ndig unter russischer Kontrolle. Russische Propagandaaufnahmen sollen PrĂ€sident Putin und Verteidigungsminister Schoigu zeigen. Der Verteidigungsminister berichtet dem Kremlchef von der Blockade des Stahlwerk-GelĂ€ndes vor Ort. Putin reagiert mit einer Änderung der PlĂ€ne.

Symbolbild fĂŒr ein Video

In Hannover trafen sich die ehemaligen SPD-Granden Gabriel und Schröder fĂŒr mehr als eine Stunde zum GesprĂ€ch. Der Ex-Minister wollte vom Altkanzler wissen, wie sein Vermittlungsversuch bei Putin lief.

Gerhard Schröder und Sigmar Gabriel (Archivbild): Die beiden SPD-Politiker haben sich zu einem Austausch getroffen.

Russland will die Ukraine "entnazifizieren". Reine Propaganda, urteilt Historiker Michael Wolffsohn. Und erklĂ€rt, wie wichtig der Beitrag jĂŒdischer Ukrainer fĂŒr den Widerstand ist.

Wladimir Putin und Roman Abramowitsch (Archivbild): Ein Antisemit ist Russlands PrÀsident nicht, sagt Historiker Michael Wolffsohn.
  • Marc von LĂŒbke-Schwarz
Von Marc von LĂŒpke

Die Kritik an der Russland-Politik der SPD wird lauter – jetzt auch in den eigenen Reihen: Parteinahe Historiker kritisieren die Spitze und fordern eine Untersuchung. Vorbild: die BewĂ€ltigung der SED-Diktatur.

SPD-Politiker Schwesig, Scholz: Rufe nach Untersuchung der Russland-Politik.
Von Fabian Reinbold

Auf ihrer Reise nach Lettland, Estland und Litauen verfolgt Außenministerin Baerbock vor allem ein Ziel: das Nato-BĂŒndnis stĂ€rken. Dazu setzt sie auf Sicherheitsgarantien.

Annalena Baerbock: Die Außenministerin ist auf einer Reise nach Estland, Lettland und Litauen.

Seit Kriegsbeginn in der Ukraine flohen auch aus Russland Zehntausende Menschen ins Ausland. Bei Exil-Russen sind vor allem drei LÀnder besonders beliebt. 

Wladimir Putin: Zehntausende Russen sind seit Beginn seiner Invasion in der Ukraine ins Ausland geflohen.

Im Streit ĂŒber die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine wird die Kritik, auch von den Regierungspartnern, immer schĂ€rfer. Ein Statement von Kanzler Olaf Scholz Ă€ndert daran nichts. 

Olaf Scholz bei seinem Statement im Kanzleramt: Deutschland unterstĂŒtze die Ukraine im Rahmen der Möglichkeiten, bekrĂ€ftigte er.

Jenseits der Frontlinie gibt es wenige Journalisten, die ĂŒber den Ukraine-Krieg berichten. Eine Deutsche sendet EindrĂŒcke von der anderen Seite. Aus Donezk berichtet sie voll auf Kreml-Kurs. 

Alina Lipp: Die Deutsche verbreitet aus dem Donbass Putins Version von der "Befreiung" und "Entnazifizierung" der Ukraine. Die Zahl ihrer Abonnenten auf Telegram steigt rapide.
  • Lars Wienand
Von Lars Wienand

Die SPD steht gerade fĂŒr ihren Russlandkurs scharf in der Kritik. Aber auch in anderen Parteien gab es Prominente, die lange Zeit sehr nachsichtig mit Putin gewesen sind.

Zum Abschied Blumen: Angela Merkel 2021 bei ihrem letzten Besuch als Bundeskanzlerin in Moskau.
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier, Miriam Hollstein

Nach dem Angriff auf die Ukraine ziehen sich zahlreiche Unternehmen aus Russland zurĂŒck. Darunter große Konzerne mit langjĂ€hrigen Verbindungen zum Kreml. Experten sind ĂŒberrascht von dem Ausmaß.

Henkel-Logo (Symbolbild): Der Waschmittel-Produzent aus DĂŒsseldorf hat sein Russland-GeschĂ€ft gestoppt.

In einem Stahlwerk in Mariupol haben sich die letzten ukrainischen Soldaten in der Stadt verschanzt. Russland stellt ein weiteres Ultimatum, Tschetscheniens Machthaber Kadyrow macht eine AnkĂŒndigung.

Der tschetschenische PrÀsident und Statthalter Moskaus Ramzan Kadyrow bei einem Truppenempfang in seiner Residenz in Grosny.
Symbolbild fĂŒr ein Video

Deutschland hat seine Verteidigungspolitik lange stiefmĂŒtterlich behandelt. Das rĂ€cht sich jetzt – und offenbart die Defizite in den Spitzen der Ampelkoalition.

Ein Bundeswehrsoldat bei einer Übung (Archivbild): Die Verteidigungspolitik wurde in der Bundesrepublik lange stiefmĂŒtterlich behandelt.
Eine Kolumne von Christoph Schwennicke

Verschleppt und vergewaltigt: Immer mehr Ukrainerinnen berichten davon, im Krieg sexualisierte Gewalt erfahren zu haben. Was ist bekannt ĂŒber diese FĂ€lle – und wie können die Verbrechen geahndet werden? 

GeflĂŒchtete in Polen: Immer mehr Frauen aus der Ukraine berichten von sexualisierter Gewalt.
Symbolbild fĂŒr ein Video
  • Marianne Max
Von Marianne Max

Die Russland-Politik der SPD steht zunehmend in der Kritik. CDU-MinisterprĂ€sident Hendrik WĂŒst fordert mehr militĂ€rische UnterstĂŒtzung fĂŒr die Ukraine und wirft den Sozialdemokraten Zögerlichkeit vor. 

Hendrik WĂŒst: Der MinisterprĂ€sident von NRW fordert mehr Waffenlieferungen fĂŒr die Ukraine.

Sie seien ein Vorbilder und hĂ€tten "große ProfessionalitĂ€t" gezeigt: So lobt der russische PrĂ€sident Wladimir Putin jene Brigade, der die Ukraine Kriegsverbrechen vorwirft. Die Soldaten wurden per Dekret ausgezeichnet.

Leichen aus einem Massengrab in Butscha werden exhumiert: Hunderte Zivilisten sollen in dem Ort nahe Kiew hingerichtet worden sein.

Seit Ende Februar tobt ein brutaler Krieg in der Ukraine. In Russland klagen die Menschen, wie schlimm das alles momentan sei. Doch viele von ihnen meinen damit nicht das Vorgehen der russischen Armee.

Wladimir Putin: Die Mehrheit der russischen Bevölkerung steht nach wie vor hinter den Handlungen ihres PrÀsidenten.

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website