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Heizölpreis aktuell: Roh- und Heizölpreise klettern auf neue Monatshochs

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Roh- und Heizölpreise klettern auf neue Monatshochs

+++ Heizöl-Marktbericht vom 24. Juni 2019 +++

Heute sollte die Woche der richtungsweisenden Entscheidungen beginnen. Für morgen war ursprünglich ein Treffen der OPEC+-Gruppe anberaumt. Die am laufenden Produktionsabkommen beteiligten Ölproduzenten werden nun doch erst nächste Woche über ihre künftige Output-Strategie beraten. Im Zentrum steht die Frage, ob man weiterhin Kürzungsmaßnahmen umsetzen wird. Die Produktionskürzungen sind seit Jahresbeginn in Kraft und sehen eine Drosselung des Gesamtoutputs um 1,2 Millionen Barrel pro Tag vor. Da insbesondere Saudi-Arabien seine Kürzungsquote zwischenzeitlich deutlich übererfüllt hat, wuchs im Frühjahr die Sorge vor einer starken Verknappung des Marktes. Inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Die Versorgungslage erweist sich als überraschend robust, wie der Blick auf die US-Ölvorräte zeigt. Zudem schwächelt die Nachfrage. OPEC, International Energy Agency und Energy Information Administration gehen davon aus, dass sie hinter dem wachsenden Angebot zurückbleiben wird. Das OPEC-Treffen steht somit unter dem Eindruck eines ausreichend versorgten Marktes. Analysten rechnen daher mit einer Verlängerung des Kürzungsabkommens bis Jahresende. OPEC-Mitgliedsstaaten und externe Kooperationspartner wie Russland werden nächste Woche Montag und Dienstag in Wien zusammenkommen.

G20-Gipfel bringt Bewegung in Handelsstreit
Während die OPEC ihre richtungsweisende Absprache auf die nächste Woche verschiebt, wird noch in dieser Woche ein anderes impulsgebendes Treffen stattfinden. US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping werden am Rande des G20-Gipfels in Japan ihren Handelsstreit zum Thema machen. Würden beide einen Schritt aufeinander zu machen, könnte sich die Nachfragesorge etwas beruhigen. Beide Staaten schlugen zuletzt mildere Töne an, die eine Annäherung wahrscheinlicher werden lassen. Bevorstehende Treffen und die Spannungen im Nahen Osten treiben die Rohölpreise am Morgen auf neue Monatshochs. WTI knackt erstmals seit Ende Mai die Marke von 58 US-Dollar, kostet derzeit 58,12 US-Dollar. Die Nordseesorte Brent kostet indes 65,68 US-Dollar, ebenfalls so viel wie in diesem Monat noch nicht. Die Preisrallye der Rohöl-Futures macht sich auch am Heizölmarkt bemerkbar. In den vergangenen vier Tagen legten die Heizölpreise hierzulande um vier Eurozu. Am Wochenende knackten sie zum ersten Mal seit Ende Mai die Marke von 70 Euro. Ihr Monatshoch behalten sie bis heute bei. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 70,57 Euro.

Spannungen zwischen USA und Iran halten an
Ein Angriff auf Öltanker im Golf von Oman, der Abschuss einer US-Drohne und ein vorbereiteter Gegenschlag der USA. Die Spannungen zwischen den USA und dem Iran bleiben bullisher Preisfaktor am Ölmarkt. Während US-Präsident Trump einen militärischen Gegenangriff auf Eis gelegt hat, setzt er nun auf weitere Sanktionen und ein Gesprächsangebot. Einerseits treten heute neue und verschärfte Sanktionen in Kraft, andererseits zeigt sich Trump gesprächsbereit. Sollte sich der Iran verpflichten, keine Atombombe zu bauen, würden alle Sanktionen aufgehoben. Der Nationale US-Sicherheitsberater John Bolton betonte, die Umsicht der USA sei jedoch nicht als Schwäche zu verstehen. In diesem Sinne haben die USA nun Cyberangriffe auf Raketenkontrollsysteme des Iran gestartet. Die Spannungen halten somit an.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 21. Juni 2019 +++

Am heutigen 21. Juni beginnt der Sommer, zumindest kalendarisch. Während der Sommermonate beschränkt sich die Nachfrage für gewöhnlich auf Kraftstoffe. Die Fahr- und Urlaubssaison löst die Heizperiode ab. Am Heizölmarkt kehrt vorübergehend Ruhe ein und die Preise geben meist nach. Doch sowohl im vergangenen als auch in diesem Jahr zeichnet sich ein anderer Trend ab. Im Sommer 2018 zogen die Heizölpreise angesichts bevorstehender Sanktionen gegen den Iran an. Marktteilnehmer befürchteten einen schwer kompensierbaren Einbruch iranischer Ölexporte. Heute ist Ähnliches zu beobachten. Parallel zu den Rohölpreisen legen die Heizölpreise kräftig zu. Auch in diesem Jahr sind die Spannungen mit dem Iran der Auslöser. Der Abschuss einer US-Drohne treibt Roh- und Heizölpreise auf Dreiwochenhochs.

Iran schießt US-Drohne ab
Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran spitzt sich weiter zu. Am Donnerstag hat der Iran den Abschuss einer US-Drohne gemeldet. Das Flugobjekt hat sich nach Angaben der Iranischen Revolutionsgarde im nationalen Luftraum befunden. Laut iranischem Außenminister Jawad Sarif ist die Drohne 15 Kilometer vor der Küste der Provinz Hormozgan abgeschossen worden. Hormozgan liegt im Süden des Iran und umschließt die bedeutende Meerenge „Straße von Hormus“. Die USA bestreiten, die Luftgrenzen verletzt zu haben. US-Luftwaffengeneral Joseph Guastella zufolge hat sich die Drohne in internationalem Luftraum befunden, rund 34 Kilometer von der iranischen Küste entfernt. Per Twitter ließ US-Präsident den Iran wissen, dieser habe einen „sehr großen Fehler“ gemacht. Noch am Donnerstag soll Trump einen Gegenschlag freigegeben haben, wie die New York Times berichtet. Unter Berufung auf einen hochrangigen Regierungsbeamten heißt es, als Vergeltung für den Drohnenabschuss seien Luftangriffe auf den Iran vorbereitet worden. Flugzeuge und Schiffe seien bereits in Position und die Freigabe des US-Präsidenten erteilt gewesen, als der Angriff kurzfristig gestoppt worden sei.
Zuletzt hatten sich die Spannungen im Nahen Osten nach Explosionen an zwei Öltankern intensiviert. Die USA hatten den Iran beschuldigt, die Schiffe angegriffen zu haben, während der Iran dies bestreitet. Mit dem Drohnenabschuss und der Planung konkreter Luftangriffe wird eine Eskalation nun immer wahrscheinlicher. Der geopolitische Risikofaktor verschaffte den Rohölpreisen gestern starken Aufwind, trieb sie auf Dreiwochenhochs. Am Morgen behalten sie dieses Niveau bei, bauen es aber zunächst nicht weiter aus. WTI wird bei 56,92 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 64,31 US-Dollar. Die Heizölpreise passen sich heute den jüngsten Entwicklungen der Rohöl-Futures an. Orientierten sie sich zuletzt auf Zweiwochenhochs aufwärts, legen sie vor dem Wochenende deutlich zu. Im Vergleich zum Vortag sind die Preise hierzulande um durchschnittlich mehr als drei Eurogestiegen. Damit stellen sie zu Sommerbeginn einen Monatsrekord auf. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 69,79 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 19. Juni 2019 +++

Zu Wochenbeginn war die Stimmung an den Rohstoffbörsen zunächst bearish. Gleich am Montag gaben die Referenzsorten WTI und Brent um zwei US-Dollar nach. Der preisstützende Einfluss der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten geriet in den Hintergrund. Vielmehr verschob sich der Marktfokus auf Nachfragesorgen und Handelsstreitigkeiten. Zuvor hatten OPEC, Energy Information Administration und International Energy Agency ihre Nachfrageprognosen übereinstimmend nach unten korrigiert. Sowohl 2019 als auch 2020 werde die weltweite Ölnachfrage langsamer wachsen als angenommen, auch eine Überversorgung sei möglich. Hinzu kam, dass sich ein Handelskonflikt zwischen den USA und Indien anbahnte. Vor wenigen Tagen führte Indien Strafzölle auf ausgewählte US-Produkte ein, in Reaktion auf die Aufkündigung eines US-Handelsprogramms für Entwicklungsländer. Doch die überraschende Annäherung im US-chinesischen Handelsdisput überstrahlte gestern alle bearishen Meldungen.

Neue Gespräche zwischen USA und China
In der nächsten Woche werden zum wiederholten Male Handelsgespräche zwischen den USA und China stattfinden. Das gab US-Präsident Donald Trump über Twitter bekannt. Am Rande des G20-Gipfels in Japan werde er sich mit Chinas Staatschef Xi Jinping treffen. Das hätten beide während eines „sehr guten“ Telefonats vereinbart. Trump zufolge wird das Treffen derzeit von den jeweiligen Verhandlungsteams vorbereitet. Die bevorstehenden Gespräche wecken an den Finanz- und Rohstoffbörsen Hoffnung auf eine kurzfristige Einigung im seit Monaten andauernden Handelsstreit. Vor einigen Wochen war die elfte Verhandlungsrunde gescheitert. Es folgte die Einführung zusätzlicher Strafzölle und Zollerhöhungen durch beide Parteien.

USA schicken weitere Truppen in Nahen Osten
Wenige Tage nach dem Angriff auf zwei Öltanker im Golf von Oman schicken die USA zusätzliche Truppen in den Nahen Osten. US-Verteidigungsminister Patrick Shanahan erklärte, 1.000 Soldaten würden in die Region entsandt. Die Militärpräsenz werde lediglich zu Verteidigungszwecken verstärkt. Man wolle keinen Konflikt mit dem Iran. Kurz zuvor hatten die USA neue Fotos veröffentlicht, die beweisen sollen, dass der Iran die Tankerangriffe initiiert hat. Anhaltende geopolitische Spannungen und US-chinesische Verhandlungsbereitschaft lassen die Rohölpreise auch am Morgen aufwärts tendieren. WTI wird bei 54,20 US-Dollar gehandelt, auf dem höchsten Niveau seit Ende Mai. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 62,44 US-Dollar, so viel wie seit fast zwei Wochen nicht mehr. Während sich die Rohölpreise im Auftrieb befinden, verharren die Heizölpreise weiterhin auf ihren Zweiwochenhochs. Nach mehrwöchigem Abwärtstrend kletterten sie zuletzt um mehr als einen Euro. Oberhalb von 66 Euroerreichten sie den höchsten Stand seit zwei Wochen. Im Vergleich zum Vortag haben sich die Preise hierzulande kaum verändert, durchschnittlich nur um wenige Cent nachgegeben. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 66,53 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. Juni 2019 +++

Der Öltankerangriff im Golf von Oman ließ die Ölpreise in der Vorwoche kurzzeitig steigen. Um mehr als einen US-Dollar legten die beiden Referenzsorten zu, nachdem zwei Öltanker nahe der Straße von Hormus angegriffen worden sind. Durch mehrere Explosionen wurden die Schiffe schwer beschädigt. Die USA und Großbritannien verdächtigen den Iran, für den Vorfall verantwortlich zu sein. Marktteilnehmern rief der Zwischenfall in Erinnerung, dass die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten sowie zwischen USA und Iran eine Gefahr für die internationale Ölversorgung darstellen. Sollten die Konflikte eskalieren, könnte unter anderem der Öltransport über die strategisch wichtige Straße von Hormus zum Erliegen kommen. Mit Beginn dieser Woche setzten sich allerdings wieder die bearishen Impulse durch. Denn nicht nur kurzfristig wird die Versorgungslage als komfortabel eingeschätzt. Sowohl in diesem als auch im nächsten Jahr wird die Nachfrage voraussichtlich hinter dem Angebot zurückbleiben. Davon gehen die International Energy Agency, die Energy Information Administration und die OPEC aus. Übereinstimmend korrigierten sie ihre Nachfrageprognosen für 2019 und 2020 zuletzt nach unten.

Indien kontert mit Zöllen auf US-Produkte
Noch bis Anfang des Monats war Indien Teil eines US-amerikanischen Handelsprogramms für Entwicklungsländer. Im Rahmen des Programms konnte Indien Waren im Wert von mehreren Milliarden US-Dollar zollfrei in die USA einführen. Doch US-Präsident Donald Trump kritisierte, Indien gewähre selbst keinen gerechten Marktzugang für US-Produkte. In Konsequenz dessen werden Indien die Sondervergünstigungen seit dem 5. Juni verwehrt. Indien reagierte umgehend und bereitete die Einführung von zusätzlichen Zöllen auf US-Produkte vor. Seit dem 15. Juni werden nun 28 US-Importgüter mit höheren Einfuhrzöllen belegt. Betroffen sind unter anderem Lebensmittel wie Äpfel, Mandeln und Walnüsse.
Handelsstreitigkeiten bleiben somit beherrschendes Thema am Ölmarkt. Neben den US-indischen Differenzen wiegt insbesondere der US-chinesische Handelsdisput belastend. Sanktionen und Strafzölle begünstigen ein ausgebremstes Wirtschaftswachstum, das wiederum die Nachfragesorgen befeuert. Trotz zahlreicher bearisher Meldungen tendieren die Rohölpreise derzeit seitwärts. Verhindert wird ihr Absturz von geopolitischen Risikofaktoren und dem näher rückenden OPEC-Treffen. In genau einer Woche werden die am Kürzungsabkommen beteiligten Ölproduzenten in Wien zusammenkommen, um über die Zukunft der seit Jahresbeginn umgesetzten Produktionskürzungen zu beraten. WTI wird am Morgen bei 51,76 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 60,73 US-Dollar. Die Heizölpreise sind vor wenigen Tagen in den Bereich ihrer Jahrestiefs gerutscht. Über das Wochenende hinweg haben sie dann um ungefähr einen Eurozugelegt. Seitdem halten sie sich auf Zweiwochenhochs. Auch heute ist am Heizölmarkt keine Bewegung zu beobachten. Im Vergleich zum Vortag bleiben die Heizölpreise nahezu unverändert, gehen nur um durchschnittlich wenige Cent zurück. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 66,55 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. Juni 2019 +++

Ende April haben die Rohölpreise noch Mehrmonatsrekorde geknackt. In den darauffolgenden Wochen fielen sie um mehr als 15 US-Dollar, erreichten in der Vorwoche sogar Halbjahrestiefs. Zum ersten Mal seit Anfang Januar rutschte WTI unter die 52 US-Dollar, Brent unter die 60 US-Dollar. Grund für den stetigen Preiseinbruch ist die überraschend stabile Versorgungslage. Ursprünglich hatten Marktteilnehmer angesichts intensiver OPEC-Produktionskürzungen mit einer Verknappung der Verfügbarkeit gerechnet. Doch die US-Ölvorräte leerten sich nicht, während die Nachfrage schwächelte. Inzwischen gilt der Markt nicht nur als ausreichend versorgt, sondern ab Herbst womöglich als überversorgt. Diese Prognose wagte die Energy Information Administration (EIA) und korrigierte gleichzeitig das erwartete Nachfragewachstum nach unten. Mit seiner Einschätzung ist die EIA nicht allein. Die International Energy Agency (IEA) schließt sich ihr an.

Auch IEA prognostiziert Überversorgung
Sowohl die OPEC als auch die EIA haben ihre Nachfrageprognosen bereits in der Vorwoche nach unten korrigiert. Die Abwärtstendenz zeigt sich auch in der Einschätzung der IEA. In diesem Jahr werde die Ölnachfrage um 1,2 Millionen Barrel pro Tag zulegen. Gleichzeitig würden die Nicht-OPEC-Produzenten täglich 1,9 Millionen Barrel mehr auf den Markt bringen. Deutlich wird, dass das Nachfragewachstum hinter dem Angebotswachstum zurückbleibt. Ein Trend, der laut IEA auch das nächste Jahr prägen wird. Zwar werde die Nachfrage um 1,4 Millionen Barrel pro Tag und damit stärker wachsen als zuvor. Doch das Angebot aus Nicht-OPEC-Staaten steigt laut IEA um 2,3 Millionen Barrel pro Tag. Hieraus könnte sich eine Überversorgung des Ölmarktes ergeben, wie bereits die EIA andeutete.

US-Ölbohranlagen auf neuem Tiefstand
Die Zahl aktiver US-Ölbohranlagen ist auf den niedrigsten Stand seit über einem Jahr gesunken. Das geht aus dem Wochenbericht von Baker Hughes hervor. Demnach sind US-weit nur noch 788 Anlagen aktiv, so wenig wie zuletzt im Februar 2018. Das Spannungsfeld zwischen stabiler Versorgungslage und möglichen Versorgungsunterbrechungen bestimmt derzeit die Preisbildung am Ölmarkt. Auf der einen Seite sind die Öllager gefüllt und die USA fördern auf Rekordhoch. Auf der anderen Seite könnten andauernde OPEC-Produktionskürzungen und geopolitische Konflikte in Nahen Osten die Ölverfügbarkeit jederzeit beschränken. Das hatten die jüngsten Tankerangriffe im Golf von Oman in Erinnerung gerufen. Am Morgen besteht am Markt kein Bewegungsspielraum, sodass die Rohölpreise auf ihren Vorwochenniveaus seitwärts tendieren. WTI wird bei 52,49 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 62,08 US-Dollar. In der vergangenen Woche erholten sich die Heizölpreise von ihrem Einbruch. Gleich zu Monatsbeginn waren sie auf den niedrigsten Stand seit Anfang Januar gefallen. Im Laufe der Vorwoche legten die Preise dann wieder etwas zu. Über das Wochenende hinweg kletterten sie sogar auf Zweiwochenhochs. Dieses Niveau behalten sie heute bei. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 66,60 Euro. Obwohl sich die Preise zunächst wieder aufwärts orientieren, befinden sie sich weiterhin im Bereich ihres Halbjahrestiefs.

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