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US-Konzern verkauft Knack & Back – Konsequenzen für Mitarbeiter drohen


Verkauf nach Frankreich  

Traditionsmarke Knack & Back wechselt Besitzer

25.11.2021, 13:11 Uhr | neb, t-online

US-Konzern verkauft Knack & Back – Konsequenzen für Mitarbeiter drohen. Frisch aufgebacken (Symbolbild): Die Marke Knack & Back ist für Produkte wie Aufbackbrötchen und Croissants bekannt. Nun geht die Marke an einen französischen Konzern über.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/ Saowaluck Voraprukpisut)

Frisch aufgebacken (Symbolbild): Die Marke Knack & Back ist für Produkte wie Aufbackbrötchen und Croissants bekannt. Nun geht die Marke an einen französischen Konzern über. (Quelle: Saowaluck Voraprukpisut/Thinkstock by Getty-Images)

Rückzug aus Europa: Der US-Mutterkonzern der Fertigbrötchen-Marke Knack & Back gibt sein gesamtes Teigsortiment ab. Für die Mitarbeiter in Deutschland dürfte das harte Folgen haben.

Die bekannte Fertigteig-Marke Knack & Back geht in französische Hände über. Der amerikanische US-Konzern General Mills, zu dem die Marke gehört, zieht sich komplett aus der Teigsparte in Europa und Großbritannien zurück. Das berichtet die "Lebensmittelzeitung".

Knack & Back will General Mills an das französische Unternehmen Cérélia abgeben, bereits in der Vergangenheit haben beide Firmen zusammengearbeitet. Das Schicksal der Mitarbeiter der deutschen Niederlassung von General Mills ist ungewiss. Zuletzt hat der US-Konzern die Aufgaben seiner deutschen Firma in Hamburg stark reduziert.

Die Mitarbeiter hatten ursprünglich die Vermarktung von mehreren Marken wie Häagen-Dazs, den Riegeln Nature Valley oder den mexikanischen Produkten der Marke Old El Paso verantwortet.

General Mills streicht seit September Stellen

Seit September war der deutschen General Mills lediglich die Vermarktung von Knack & Back geblieben. Das Unternehmen kündigte damals bereits an, viele der 65 Mitarbeiter nicht mehr zu benötigen.

Nun ist mit Knack & Back auch das letzte Zugpferd der deutschen General Mills unter neuer Führung. Zu der Zukunft der verbliebenen Arbeitnehmer in Hamburg wollte sich General Mills auf Anfrage der "Lebensmittelzeitung" nicht äußern.

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