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Siemens-Chef warnt vor Konfrontation mit China

Von dpa-afx
Aktualisiert am 31.12.2021Lesedauer: 1 Min.
Siemens Chef Roland Busch: Warnung vor Konfrontation mit China
Siemens Chef Roland Busch: Warnung vor Konfrontation mit China (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Angesichts neuer Forderungen, China wegen Menschenrechtsverletzungen h├Ąrter anzugehen, r├Ąt Siemens-Chef Busch zu moderaten Ma├čnahmen: Exportverbote k├Ânnten auch Deutschland schaden.

Siemens-Chef Roland Busch hat vor einer Konfrontation mit der Volksrepublik China gewarnt und einen "respektvollen Umgang" gefordert. "China ist zu Recht ein sehr selbstbewusstes Land. Es hat in 20 Jahren eine Milliarde Menschen aus der Armut gebracht und einen veritablen Mittelstand etabliert", sagte Busch der "S├╝ddeutschen Zeitung".

Au├čenministerin Annalena Baerbock (Gr├╝ne) dringt wegen Menschenrechtsverletzungen auf eine h├Ąrtere Haltung gegen├╝ber dem kommunistischen Regime in Peking. So fordert sie ein EU-Importverbot f├╝r Produkte, die mit Zwangsarbeit hergestellt wurden.

Bisher kein Austausch mit Au├čenministerin Baerbock

Der Siemens-Chef sagte, Baerbock sei mit ihm als Vorsitzendem des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft zu diesem Thema bisher nicht im Austausch. Fehler in China "l├Âsen sich nicht durch eine konfrontative Au├čenpolitik", sagte Busch. "Wenn Exportverbote erlassen werden, k├Ânnten diese dazu f├╝hren, dass wir keine Solarzellen aus China mehr kaufen k├Ânnen ÔÇô dann ist die Energiewende an dieser Stelle zu Ende."

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Er sei optimistisch, dass die Gr├╝nen Themen wie Verkehr, Transport, Geb├Ąude und Klimaschutz voranbringen, hoffe aber auf Augenma├č. "Nat├╝rlich k├Ânnten wir schon 2022 aus der Kohle aussteigen, aber dann gingen in Deutschland die Lichter aus", sagte der Siemens-Chef. Auch das Elektroauto lade "bunten Strom, keinen gr├╝nen. Raschen Fortschritt gibt es nur, wenn man nicht zu dogmatisch ist.

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