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Keimgefahr! Bundesamt warnt: Bei diesen Lebensmitteln ist Vorsicht geboten


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Keimgefahr: Bundesamt warnt vor einer Reihe von Lebensmitteln

Von dpa
Aktualisiert am 01.12.2022Lesedauer: 2 Min.
Unsichtbare Krankmacher: In einigen der untersuchten Lebensmittel wurde das Bakterium Bacillus cereus nachgewiesen, das zu Durchfall und Erbrechen führen kann.
Unsichtbare Krankmacher: In einigen der untersuchten Lebensmittel wurde das Bakterium Bacillus cereus nachgewiesen, das zu Durchfall und Erbrechen führen kann. (Quelle: Science Photo Library/imago images)
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Im Rahmen einer Kontrolle wurden verschiedene Lebensmittel untersucht – mit alarmierenden Ergebnissen. Bei diesen Produkten sollten Sie vorsichtig sein.

Wenn Salat krank macht: Lebensmittelkontrolleure haben in fast der Hälfte der untersuchten Proben von Salaten in Fertigpackungen krankmachende Bakterien gefunden. In 200 von 428 Proben seien 2021 sogenannte präsumtive Bacillus cereus nachgewiesen worden – diese können zu Erbrechen und Durchfall führen, wie das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) am Donnerstag in Berlin mitteilte.

Da Salate roh verzehrt und die Keime damit nicht durch Erhitzen abgetötet werden, rät das BVL empfindlichen Menschen von abgepackten Salaten ab.

Schwere Darmentzündungen drohen

Auch Fleischesser sollten bei der Wahl ihres Essens aufpassen. In Rinderhackfleisch fanden die Kontrolleure 2021 Listerien und sogenannte STEC-Bakterien. E.-coli-Bakterien gehören bei Mensch und Tier zur gesunden Darmflora. STEC-Bakterien – Shiga-Toxin bildende E. coli – sind hingegen krankmachende Varianten. Gelangen solche Bakterien in den Körper, können sie eine Darmentzündung auslösen, die einen schweren Verlauf nehmen kann.

In 28 von 420 Proben von Rinderhackfleisch wurden STEC-Bakterien nachgewiesen. Noch deutlich häufiger fanden die Experten Listerien: 88 von 410 untersuchten Proben – also fast jede fünfte – waren positiv. Infektionen mit diesen Bakterien seien vergleichsweise selten. Die Listeriose gehöre aber zu den schwerwiegendsten Krankheiten, die durch Lebensmittel übertragen werden können, hieß es vom BVL.

Auch Plätzchenteig ist betroffen

Pünktlich zur Weihnachtszeit mahnte das BVL dazu, Plätzchenteig immer nur gebacken zu essen und nicht schon vom rohen Teig zu naschen. In etwa zehn Prozent der 2021 untersuchten Fertigteige und Backmischungen seien STEC-Bakterien gefunden worden. Bei vollständiger Erhitzung würden diese abgetötet.

Zumindest eine frohe Nachricht zu Weihnachten hatte das Bundesamt für Verbraucherschutz aber dabei: Keines der 53 untersuchten Spielzeuge enthielt krebserregende PAKs, Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. "Wir sehen hier eine sehr erfreuliche Entwicklung", sagte Georg Schreiber, Abteilungsleiter im BVL. "Die Hersteller sind inzwischen ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen, was allen Verbraucherinnen und Verbrauchern zugute kommt."

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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