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Corona-Impfstoff: Virologe Hendrik Streeck hat bei AstraZeneca Bedenken

Zwei Zulassungen in EU laufen  

Virologe Streeck hat beim AstraZeneca-Impfstoff Bedenken

02.10.2020, 16:01 Uhr
Corona-Impfstoff: Virologe Hendrik Streeck hat bei AstraZeneca Bedenken. Hendrik Streeck: Der Virologe forscht derzeit zum Coronavirus. (Quelle: imago images/Horst Galuschka)

Hendrik Streeck: Der Virologe forscht derzeit zum Coronavirus. (Quelle: Horst Galuschka/imago images)

Die Chancen auf einen baldigen Corona-Impfstoff scheinen zu steigen. Für die Wirkstoffe von AstraZeneca und Biontech laufen sogar schon Zulassungsverfahren. Warum es für Euphorie dennoch zu früh ist und welche Wirkstoffe noch in der letzten Testphase sind. 

Wohl noch nie zuvor haben so viele Menschen weltweit voller Hoffnung auf die Wissenschaft geblickt: Seit Beginn der Corona-Pandemie suchen Forscher und Pharmaunternehmen nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, regelmäßig gibt es Erfolgsmeldungen. Die neuesten: Mit den Impfstoff-Kandidaten des Mainzer Unternehmens Biontech sowie dem potenziellen Impfstoff der Oxford Universität und des Pharmakonzerns AstraZeneca wird nun bereits für zwei mögliche Wirkstoffe die Zulassung in der EU geprüft. 

Dass schon bald weitere folgen könnten, ist gut möglich. Denn die Zahl der Impftsoffprojekte zu SARS-CoV-2 steigt auch jetzt noch wöchentlich weiter. Mindestens 203 gibt es derzeit laut dem Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (vfa). Dutzende Firmen und Institute testen aktuell ihre potenziellen Mittel in klinischen Studien an Freiwilligen – und das in nie dagewesener Geschwindigkeit: Zehn Wirkstoffe haben es bereits in die entscheidende letzte Phase der Erprobung an Freiwilligen geschafft  (Stand: 7. Oktober 2020).

Doch wie genau ist der aktuelle Stand bei AstraZeneca, Biontech und weiteren Konkurrenten, die bereits in der entscheidenden Studienphase sind? Wir stellen die Projekte vor und erläutern die verschiedenen Stadien bis zur Zulassung eines Impfstoffs.

Oxford Universität mit AstraZeneaca: Zulassung gestartet

Anfang Oktober vermeldete die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA eine spektakulär klingende Neuigkeit: Die EMA hat mit einer Überprüfung des sogenannten Oxford-Impfstoffs gegen Covid-19 begonnen.

Auf dem Weg: Britische Forscher entwickeln Covid-19-Impfstoff

Die ersten klinischen Tests sollen Anlass zur Hoffnung geben. (Quelle: Reuters)

Covid-19-Impfstoff entwickelt: Warum dieser Piekser große Hoffnungen weckt. (Quelle: Reuters)


An der Entwicklung des Vektorviren-Impfstoffs AZD1222 der britischen Oxford Universität ist AstraZeneca beteiligt. Der britisch-schwedische Pharmakonzern plante bislang, mit der Produktion eines Impfstoffs bis Ende des Jahres zu beginnen. Der Abgabepreis pro Dosis soll laut Konzern-Chef Pascal Soriot lediglich 2,50 Euro betragen. 

Bereits im Juli waren von der britischen Universität Oxford mutmachende Neuigkeiten vermeldet worden: Ihr Impfstoffkandidat habe bei der Erprobung an 1.077 gesunden Freiwilligen vielversprechende Ergebnisse geliefert. Die erste Testphase mit dem Wirkstoff war Ende April in Großbritannien gestartet. Seit Ende Juni wird er in Phase drei in Großbritannien, Brasilien, Südafrika und den USA geprüft. Viele Länder, auch Deutschland, haben mit AstraZeneca Verträge über insgesamt Milliarden Dosen abgeschlossen.

Wie Vektorviren-Impfstoffe funktionieren

Als Basis für diese Impfstoffe dienen andere, harmlosere Viren wie etwa das Impfvirus Vaccinia oder aber ein abgeschwächter Impfstamm des Masernvirus. Diese Viren werden mit Bestandteilen des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 bestückt. Die menschliche Immunabwehr reagiert im Idealfall auf dieses harmlose, als SARS-CoV-2 getarnte Virus, indem es Antikörper gegen das neue Coronavirus produziert.

Oxford-Impfstoff: Wichtiger Schritt, aber keine Sicherheit

Trotz des jetzt gestarteten Zulassungsverfahrens warnte die EMA jedoch vor voreiligen Schlüssen: Dies bedeute noch nicht, dass der Impfstoff schon als wirksam und sicher eingeschätzt werden könne. Das müsse sich in der angesichts der Dringlichkeit in einem beschleunigten Verfahren vorgenommenen Überprüfung erst noch zeigen. Dabei kontrolliert die Behörde Daten noch während sie erhoben werden. Normalerweise müssen diese Tests erst beendet sein, und dann werden der EMA alle Ergebnisse auf einmal vorgelegt. 

Impfstoff gegen Corona: In der Corona-Pandemie gibt es mittlerweile mehr als 200 Impftsoff-Projekte. (Quelle: imago images/Michael Weber)Impfstoff gegen Corona: In der Corona-Pandemie gibt es mittlerweile mehr als 200 Impftsoff-Projekte. (Quelle: Michael Weber/imago images)

Bei dem jetzigen Verfahren wäre es denkbar, dass der Impfstoff schon wenige Tage nach dem Ende der Tests freigegeben wird – jedoch nur, wenn die Behörde von seiner Wirksamkeit und Unbedenklichkeit überzeugt ist. Wie lange die Überprüfung und Beurteilung dauern wird, kann die EMA nicht sagen. Tests mit Tausenden von Versuchspersonen seien im Gange, die Ergebnisse würden in den nächsten "Wochen und Monaten" erwartet. 

Tatsächlich kann es bei allen Fortschritten auch immer wieder zu Rückschlägen kommen. Das zeigt sich am Beispiel des Oxford-Impfkandidaten: Nachdem ein Studienteilnehmer zwischenzeitlich erkrankt war, waren die Tests weltweit gestoppt worden. In Großbritannien liefen sie nach einer Woche wieder an.

Virologe Streeck hat Bedenken zu AstraZeneca-Impfstoff

Der Bonner Virologe Prof. Hendrik Streeck ist allerdings skeptisch hinsichtlich des AstraZeneca-Wirkstoffs: Er betrachte die Daten der Impfstoffstudien ohnehin sehr vorsichtig, sagt er im Interview mit t-online. "Ein AstraZeneca-Impfstoff zum Beispiel wird wahrscheinlich bewirken, dass sich jemand infizieren kann und keinen schweren Covid-19-Verlauf hat." Das sei für die Corona-Pandemie suboptimal.

Denn, so Streeck: "Das Virus kann trotzdem weitergegeben werden – auch an die Menschen, die keine gute Immunantwort gegen SARS-CoV-2 aufbauen und somit nicht gut geschützt sind", so Streeck. 


Der AstraZeneca-Wirkstoff beruht auf der abgeschwächten Version eines Erkältungsvirus von Schimpansen. Es enthält genetisches Material eines Oberflächenproteins, mit dem das Virus SARS-CoV-2 an menschliche Zellen andockt. Das Mittel wirkt zweifach: Es soll sowohl die Bildung von spezifischen Antikörpern als auch von T-Zellen fördern – beide sind für die Immunabwehr wichtig.

Mehrere Test-Etappen bis zum Zulassungsverfahren 

Der Vorfall bei AstraZeneca verdeutlicht, wie wichtig trotz aller Dringlichkeit die Erprobung der Wirkstoffe in ausführlichen Studien ist. Bis zu seiner Zulassung muss ein Wirkstoff darum etliche Etappen erfolgreich durchlaufen haben:

 (Quelle: t-online.de) (Quelle: t-online.de)

Nachdem die Wirksamkeit und Verträglichkeit zuerst an Tieren erprobt, dann in der ersten klinischen Phase an einer kleinen Probandengruppe getestet und in der zweiten Phase an einer größeren Gruppe von 50 bis 500 Freiwilligen auf Verträglichkeit, Dosierung und die Art der Immunantwort untersucht wurde, folgt der dritte Testschritt:

Hier wird der potenzielle Impfstoff an einer Gruppe von mehreren tausend Probanden auf die Zuverlässigkeit des Schutzes und mögliche seltene Nebenwirkungen geprüft. 

Pharmakonzerne versprechen Sicherheit bei Entwicklung

Bewährt sich der Impfstoff-Kandidat, kann ein Zulassungsverfahren gestartet werden. Und das ist in einigen Ländern der Welt inzwischen quasi auf der Überholspur möglich.

Dennoch sicherten Anfang September die neun Pharmakonzerne  AstraZeneca, GlaxoSmithKline, Johnson & Johnson, Merck & Co., Moderna, Novavax, Sanofi, Biontech und ihr US-Partner Pfizer in einer Erklärung zu, dass die Sicherheit und Wirksamkeit bei der Entwicklung eines Corona-Impfstoffes an oberster Stelle stehe.

Unterdessen testen bereits weitere Impftstoffprojekte derzeit weltweit ihre Wirkstoffkandidaten in Studien der Phase drei:

Zweiter Zulassungsprozess in EU: Biontech und Pfizer

Biontech mit Sitz in Mainz forscht gemeinsam mit dem US-Pharmakonzern Pfizer an einem genbasierten Impfstoff. Der Wirkstoff BNT162b2 ist nach dem Oxford-Impfstoff der zweite Wirkstoff-Kandidat, für den bei der europäischen Arzneimittelbehörde EMA bereits ein Zulassungsprozess begonnen hat. Er werde in einem sogenannten Rolling-Review-Verfahren geprüft, hatte die Behörde Anfang Oktober bestätigt. Bei diesem Verfahren werden Daten aus der klinischen Prüfung fortlaufend eingereicht und bewertet.

Ende April waren die ersten klinischen Tests an Freiwilligen in Deutschland gestartet, Ende Juli begann in den USA eine Studie der Phase zwei/drei. Die Erprobung in der dritten Testphase in Deutschland wurde Anfang September vom Paul-Ehrlich-Institut genehmigt.

Biontech und Pfizer peilen bei einem Erfolg der aktuellen klinischen Studie zu ihrem möglichen Corona-Impfstoff an, noch im Oktober den Antrag auf Marktzulassung zu stellen.

So funktioniert genbasierte mRNA-Technologie

Die mRNA (Englisch: messenger RNA) ist ein natürlicher Botenstoff, der die menschlichen Zellen dazu anregt, die eigenen Abwehrmechanismen gegen einen bestimmten Erreger zu aktivieren. Die mRNA wird dazu mit Informationen über ein Protein des Coronavirus bestückt und in die menschlichen Zellen eingeschleust. Daraufhin erkennt der menschliche Organismus das von den eigenen Zellen produzierte Protein als fremd und schaltet seine Immunzellen ein. Diese produzieren Antikörper und T-Zellen gegen das Virus – der körpereigene Abwehrmechanismus baut sich also auf, wie bei einer natürlichen Infektion mit dem Virus.

Einer von zwei Kandidaten: Beijing Institute of Biological Products / Sinopharm

Das Beijing Institute of Biological Products forscht mit Sinopharm an einem Totimpfstoff, der mit inaktivierten Viren arbeitet. Eine Studie der Phase drei läuft derzeit in einer eigenen Anlage. 

Die staatseigene China National Pharmaceutical Group (Sinopharm), testet zwei COVID-19-Impfstoffkandidaten an Menschen und verkündete Anfang Juli, den Bau einer neuen Anlage für Coronavirus-Impfstoffe in Wuhan abgeschlossen zu haben. Dieser soll die Anlage in Peking ergänzen, deren Bau im April abgeschlossen wurde.

So wirken Totimpfstoffe

Die Variante der Impfung beruht auf inaktivierten Erregern und kann auf zwei Arten funktionieren: Entweder enthalten sie bestimmte Virusproteine oder aber das gesamte Material von inaktivierten SARS-CoV-2-Viren.  Diese werden vom Körper als fremd erkannt und regen das körpereigene Abwehrsystem an, damit Antikörper und für die Abwehr wichtige T-Zellen gebildet werden. Auch die Impfung gegen Grippe, Masern oder gegen Hepatitis B ist so konzipiert.

Wuhan Institute of Virology / Sinopharm: Erfolge in letzter Testphase

Ebenfalls weit fortgeschritten in der klinischen Erprobung an Menschen ist ein zweiter potenzieller Wirkstoff gegen Covid-19 von Sinopharm, der gemeinsam mit den Wuhan Institute of Virology entwickelt wird. Auch dieser Impfstoff ist inaktiviert, setzt also auf abgetötete Krankheitserreger.

Der staatliche chinesische Biotechkonzern Sinopharm hat Mitte Juli in den Vereinigten Arabischen Emiraten mit 15.000 Freiwilligen mit der Phase-drei-Studie begonnen, auch in China und Bahrain läuft eine Erprobung in der letzten der klinischen Phasen.

US-Unternehmen Moderna: In letzter Phase seit Juli

Der US-Konzern Moderna vermeldete vor einiger Zeit erfolgversprechende Zwischenergebnisse für seinen genbasierten Impfstoffkandidaten namens mRNA-1273. Moderna hatte Mitte März in den USA mit der ersten Phase der Erprobung an Freiwilligen begonnen. Die Teilnehmer wurden laut dem Biotech-Unternehmen nach zwei Impfungen immun gegen SARS-CoV-2.

Auch in Tierversuchen mit Mäusen stoppte eine Impfung mit mRNA-1273 die Vermehrung des Erregers in der Lunge. Eine Studie der Phase drei hat am 27. Juli in den USA begonnen. 

Impfspritze auf Impfausweis: Noch ist eine Corona-Impfung Zukunftsmusik, bald aber könnte es einen Wirkstoff geben. (Quelle: imago images/Christian Ohde)Impfspritze auf Impfausweis: Noch ist eine Corona-Impfung Zukunftsmusik, bald aber könnte es einen Wirkstoff gegen SARS-CoV-2 geben. (Quelle: Christian Ohde/imago images)

Weiterer Kandidat aus China: CanSino Biologics / Beijing Institute of Biotechnology

In China entwickelt wird auch ein Wirkstoffkandidat namens Ad5-nCoV. der Vektorvirus-Impfstoff arbeitet mit einem Adenovirus Typ 5 und wird in Phase drei-Studien bereits in Pakistan und Russland erprobt, eine weitere Studie ist in Saudi Arabien geplant. Eine in Kanada geplante Erprobung wurde abgesagt.

Spezialisiert auf Impfstoffe: Das US-Pharmaunternehmen Nobvavax

Das US-amerikanische Pharmaunternehmen Nobvavax ist auf die Entwicklung von Impfstoffen spezialisiert und stieg Anfang des Jahres auch in die Corona-Wirkstoff-Such ein. Der Impfstoff-Kandidat soll in Baltimore im großen Maßstab hergestellt werden. Von der US-amerikanischen Regierung erhielt Nobvavax dafür im Juli 2020 1,6 Milliarden US-Dollar. Bis Anfang 2021 sollen 100 Millionen Impfdosen produziert werden.

Der Totimpfstoff mit der bezeichznung NVX-CoV2373 arbeitet mit einem gentechnisch hergestellten Virusantigen (Nanopartikel-Technologie). Eine Erprobung der letzten klinischen Phase hat Ende September in Großbritannien begonnen, seit August laufen zudem Tests der Phase zwei in Australien, USA und Südafrika

Sinovac Biotech: Große Studie in Bangladesch

Das chinesische Unternehmen forscht an einem potenziellen Wirkstoff gegen Covid-19 namens CoronaVac. Er arbeitet mit dem inaktiviertem Virus. 

Eine Studie der Phase drei wurde in Bangladesch ab August genehmigt. An der Erprobung in dem in dem dicht besiedelten südasiatischen Land sollen 4.200 Freiwillige teilnehmen. 

Janssen (Johnson&Johnson): Weltweit Tests der Phase III

Das in den 50er Jahren in Belgien gegründete Pharmaunternehmen Janssen hat einen Corona-Wirkstoffkandidaten namens Ad26.COV2-S ins Rennen geschickt. Der Vektorviren-Impfstoff wird seit dem 23. September in den USA, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexico, Peru, Südafrika, Ukraine und den Philippinen in einer Phase-drei-Studie erprobt.

Derweil läuft die Phase-zwei-Studie in den Niederlanden, Deutschland (UKE, Charité Berlin, Uniklinik Rostock) und Spanien noch weiter. Janssen Teil des globalen Gesundheitsunternehmens Johnson & Johnson.

Nach vorzeitiger Zulassung: Russland testet  "Sputnik V" weiter

Die Zulassung in Russland am 11. August sorgte weltweit für Aufruhr: Das nationale Gamaleya-Forschungszentrum für Epidemiologie und Mikrobiologie in Russland arbeitet an einem Vektorvirenimpftsoff namens "Sputnik V", dessen Zulassung für eine breite Anwendung in der Bevölkerung bereits nach der Erprobung an nur einigen Dutzend Probanden erfolgte.

Die dritte Testphase hat erst am 9. September in der russischen Hauptstadt Moskau begonnen, also rund einen Monat nach der Zulassung. Ersten Freiwilligen sei das Präparat gespritzt worden, sagte die Vize-Bürgermeisterin Anastassija Rakowa in Moskau der Agentur Interfax zufolge.

Insgesamt sollen damit 40.000 Freiwillige landesweit geimpft und anschließend ein halbes Jahr lang medizinisch beobachtet werden. Nichtsdestotrotz will Russland laut Behördenangaben schon vor Ende der Studie erste Teile der Bevölkerung impfen – zuerst Lehrer und Ärzte. 

Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche
  • Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
  • U.S. Food and Drug Administration (FDA): "Coronavirus (COVID-19) Update: FDA Takes Action to Help Facilitate Timely Development of Safe, Effective COVID-19 Vaccines"
  • European Medicines Agency (EMA): "Guidance for medicine developers and companies on COVID-19"
  • European Centre for Disease Prevention and Control: "Covid-19"
  • The Lancet: "Safety and immunogenicity of the ChAdOx1 nCoV-19 vaccine against SARS-CoV-2: a preliminary report of a phase 1/2, single-blind, randomised controlled trial"
  • Bundesgesundheitsministerium: "Aktuelle Informationen zum Coronavirus"
  • WHO: "Coronavirus disease (COVID-19) outbreak"
  • Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: "Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus"
  • Europäische Union: "Coronavirus Global Response"
  • Deutsches Zentrum für Infektionsforschung
  • Verband der forschenden Arzneimittelhersteller (vfa)
  • The Lancet: "Safety, tolerability, and immunogenicity of a recombinant adenovirus type-5 vectored COVID-19 vaccine: a dose-escalation, open-label, non-randomised, first-in-human trial"
  • Nachrichtenagenturen AFP, dpa und Reuters
  • weitere Quellen
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Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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