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Das Atombomben-Szenario

Von Daniel M√ľtzel, Patrick Diekmann

Aktualisiert am 26.03.2022Lesedauer: 6 Min.
Nato-Übung: Das US-Kriegsschiff "USS Harry S. Truman" (M.), neben dem französischen Flugzeugträger "FS Charles de Gaulle" (l.), und dem italienischen Flugzeugträger "ITS Cavour" (r.).
Nato-Übung: Das US-Kriegsschiff "USS Harry S. Truman" (M.), neben dem französischen Flugzeugträger "FS Charles de Gaulle" (l.), und dem italienischen Flugzeugträger "ITS Cavour" (r.). (Quelle: McBela Chambers/U.S. Navy)
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Wladimir Putin ist in Bedr√§ngnis. Die russische Armee kommt mit konventionellen Mitteln in der Ukraine nicht voran. Das erh√∂ht im Westen die Sorge vor dem Einsatz von Nuklear- und Chemiewaffen. Wie w√ľrde die Nato reagieren?

Es sind Warnungen, die der Westen ernst nehmen muss. Schon mehrfach hat der russische Präsident Wladimir Putin mit dem Einsatz von Nuklearwaffen gedroht. Die USA warnen außerdem davor, dass Russland in der Ukraine chemische Waffen gegen die Bevölkerung einsetzen könnte. Es sind Szenarien, die so schrecklich sind, dass sie sich eigentlich niemand vorstellen kann oder möchte.


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Aber mit seinem Angriff auf die Ukraine hat Putin auch die hohen Kosten in Kauf genommen, die dieser Angriffskrieg fordert. Die russische Armee hat sich in der Ukraine militärisch verrannt, der Kreml ist in Bedrängnis und die russische Kriegspropaganda driftet immer weiter ins Wahnhafte ab. Außenminister Sergej Lawrow schien die rhetorische Eskalationsspirale am Freitag bewusst weiterdrehen zu wollen, als er davon fabulierte, der Westen habe Russland den "totalen Krieg" erklärt. Eine Vorbereitung auf den nächsten Zivilisationsbruch, etwa durch den Einsatz international geächteter Waffensysteme?

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Der Einsatz von Nuklearraketen oder chemischen Kampfstoffen wäre ohne Zweifel eine neue Dimension des Krieges in der Ukraine. Klar ist, dass der Westen gezwungen wäre, darauf zu regieren. Das stellten die Nato-Staaten diese Woche unmissverständlich klar. Allerdings wäre ein militärisches Eingreifen der Nato-Staaten nicht die automatische Folge.

W√ľrde Putin Atomwaffen einsetzen?

Mit konventionellen Waffen hat es die russische Armee in einem Monat nicht geschafft, den Widerstand der ukrainischen Streitkr√§fte und der Bev√∂lkerung signifikant zu brechen. "Die Russen brauchen verzweifelt milit√§rische Siege, um sie in einen politischen Hebel umzuwandeln", sagt Mathieu Boul√®gue von der britischen Denkfabrik Chatham House. "Chemische Waffen w√ľrden das Gesicht des Krieges nicht √§ndern. Eine taktische Nuklearwaffe, die eine ukrainische Stadt ausl√∂scht, schon. Das ist unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen."

Der Einsatz chemischer Waffen w√§re kein Novum in der modernen Kriegsf√ľhrung. Russland hatte 2012 den Giftgaseinsatz vom syrischen Machthaber Baschar al-Assad zumindest geduldet.

Aber w√ľrde der russische Pr√§sident wirklich so weit gehen? Sein Bombenterror zielt schon jetzt nicht mehr nur darauf, milit√§rische Ziele zu zerst√∂ren, sondern die Widerstandskraft der ukrainischen Bev√∂lkerung zu brechen. Der Einsatz von Chemie- oder Nuklearwaffen w√§re ein blutiges, aber effektives Mittel, um diese Moral zu brechen. Schon jetzt hat der Kreml das politische Narrativ f√ľr den Ernstfall konstruiert: Schlie√ülich habe man, so Au√üenminister Lawrow, biologische Labore in der Ukraine entdeckt, die angeblich von den USA betrieben werden. Belege legte er keine vor. Stattdessen erinnerte Putin die Welt√∂ffentlichkeit am Freitag daran, dass die Vereinigten Staaten diejenigen waren, die Atombomben auf Japan geworfen hatten.

Trotzdem spricht auch sehr viel gegen den Einsatz solcher Waffensysteme: Damit w√ľrde Putin sein Land auf sehr lange Zeit der √Ąchtung aussetzen. Selbst China w√ľrde er es damit unm√∂glich machen, Russland weiterhin R√ľckendeckung zu geben. Au√üerdem riskiert er mit einem Atomschlag den Kriegseintritt der Nato, die Russland mit konventionellen Mitteln nicht besiegen k√∂nnte. Mit einem Atomkrieg nat√ľrlich auch nicht, der kennt nur Verlierer.

"Eskalation zur Deeskalation"

Welche Grunds√§tze in Russland f√ľr den Einsatz von Atomwaffen gelten, ist unklar. Einige Experten und Milit√§rs, vor allem in Washington, behaupten, dass Moskau die sowjetische Doktrin, die ultimative Waffe nicht als Erster einzusetzen, aufgegeben habe. "Eskalation zur Deeskalation" sei nun die Ma√ügabe. Atomwaffen in begrenztem Umfang einzusetzen, um die Nato zum R√ľckzug zu zwingen, sei nun eine Option.

Ukrainischer Soldat mit einer Panzerabwehrwaffe: An einigen Fronten konnte die Ukraine die russischen Angreifer erfolgreich zur√ľckdr√§ngen.
Ukrainischer Soldat mit einer Panzerabwehrwaffe: An einigen Fronten konnte die Ukraine die russischen Angreifer erfolgreich zur√ľckdr√§ngen. (Quelle: Reuters-bilder)

Die j√ľngsten russischen Erkl√§rungen lassen jedoch an dieser Interpretation zweifeln. Moskau werde Atomwaffen in der Ukraine nur im Falle einer "existenziellen Bedrohung" Russlands einsetzen, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Dienstag dem US-Fernsehsender CNN. Es gebe keinen Anlass, "unsere strategische Haltung der Abschreckung zu √§ndern", kommentierte der Sprecher des US-Verteidigungsministeriums, John Kirby.

F√ľr einen Atomkrieg w√§re Russland immerhin bestens ger√ľstet: Das milit√§rische Arsenal umfasst laut der Fachzeitschrift "Bulletin of the Atomic Scientists" 1.588 stationierte Atomsprengk√∂pfe, davon 812 auf landgest√ľtzten Raketen, 576 auf U-Booten und 200 auf Bombern. Weitere knapp tausend Sprengk√∂pfe seien gelagert.

Biden beruft "Team Tiger" ein

Unklar ist auch, wie die Nato drauf reagieren w√ľrde, wenn ein Nicht-Nato-Mitgliedsland wie die Ukraine das Ziel eines russischen Chemie- oder Nuklearwaffenangriffs werden w√ľrde. Die USA scheinen sich derzeit auf dieses Szenario vorzubereiten: Das Wei√üe Haus hat heimlich schon vor drei Wochen ein "Team Tiger" ins Leben gerufen, das bestimmte Szenarien durchspielen und m√∂gliche Reaktionen der USA und des Westens auf einen russischen Nuklear- oder Chemiewaffenangriff durchspielen sollte. Das berichtete die "New York Times".

Joe Biden besucht US-Truppen in Polen: Der US-Präsident hat ein Team einberufen, dass sich auf den russischen Einsatz von Nuklear- und Chemiewaffen vorbereiten soll.
Joe Biden besucht US-Truppen in Polen: Der US-Präsident hat ein Team einberufen, das sich auf den russischen Einsatz von Nuklear- und Chemiewaffen vorbereiten soll. (Quelle: Reuters-bilder)

Aber wie w√ľrde die Nato reagieren? Die Treffen von "Team Tiger" sind hochrangig besetzt und vertraulich. Es ist jedoch kein Selbstl√§ufer, dass die Nato in einem solchen Fall mit Bodentruppen in die Ukraine vorr√ľcken w√ľrde. Selbst bei einem Angriff auf Nato-Territorium br√§uchte es die Zustimmung aller 30 Mitgliedsstaaten, um einen Artikel-5-Fall auszurufen. Im Angesicht der russischen Bedrohung ist es die Strategie des westlichen Verteidigungsb√ľndnisses, Putin im Unklaren zu lassen. Alle Optionen liegen auf dem Tisch.

Dabei k√§me es sicherlich auf den Umfang an, in dem Russland diese Waffen einsetzt. Die "New York Times" schreibt, dass das "Team Tiger" eine Antwort f√ľr einen Angriff auf Nato-Territorium vorbereite ‚Äď von Angriffen auf russische Konvois und milit√§risches Ger√§t sei die Rede.

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Nato aktiviert Taskforce f√ľr ABC-Waffen

Als Reaktion auf mutma√üliche russische Planspiele f√ľr einen ABC-Waffeneinsatz hat aber auch die Nato ihre Taskforce zur Abwehr chemischer, biologischer, radiologischer und nuklearer Angriffe (CBRN) aktiviert. Ein Bataillon von rund 400 Spezialisten, das f√ľr den Ernstfall trainiert ist ‚Äď ein Angriff mit ABC-Waffen gegen Bev√∂lkerungen auf Nato-Gebiet. Neben Aufkl√§rung und der Untersuchung von Kampfstoffen unterst√ľtzen die Soldaten auch in kontaminierten Gebieten.

Hiroshima, 1945: Der Abwurf der US-Atombombe "Little Boy" sorgte f√ľr massive Zerst√∂rungen.
Hiroshima, 1945: Der Abwurf der US-Atombombe "Little Boy" sorgte f√ľr massive Zerst√∂rungen. (Quelle: imago-images-bilder)

Dass damit nicht direkt ein Angriff auf das Nato-B√ľndnisgebiet gemeint sein muss, stellte Generalsekret√§r Jens Stoltenberg beim G7-Gipfel heraus: Sollte bei einem russischen Angriff in der Ukraine chemische oder biologische Kampfstoffe √ľber die Grenze treten, w√ľrde das "die Natur des Konfliktes grundlegend ver√§ndern". Ob er damit eine offene Kriegsbeteiligung von Nato-Staaten meint, lie√ü Stoltenberg wohl bewusst offen.

Das gefährliche Sprachspiel um die "rote Linien"

Die Furcht vor einer Eskalation des Kriegs durch den Einsatz chemischer oder atomarer Waffen lässt auch Forderungen laut werden, die Nato solle "rote Linien" ziehen, sollte Putin diese Waffen gegen die Ukraine einsetzen. Auch US-Präsident Biden steht innenpolitisch in Bedrängnis, in den Vereinigten Staaten wächst der Druck auf die Regierung, das Leid der Ukrainer mit aktiveren Maßnahmen zu lindern.

Doch gerade Biden vermeidet, sich auf das gefährliche Sprachspiel einzulassen: Der Präsident weiß genau, was es bedeutet, einem militärischen Aggressor "rote Linien" aufzuzeigen, aber beim Übertreten nicht durchzugreifen: Es demonstriert nicht nur die eigene Schwäche, sondern gibt dem Gegner eine Art Freibrief, mit den Gräueltaten erst richtig loszulegen.

Opfer einer Giftgasattacke in Syrien 2012: Obama griff trotzdem nicht in den syrischen B√ľrgerkrieg ein.
Opfer einer Giftgasattacke in Syrien 2012: Obama griff trotzdem nicht in den syrischen B√ľrgerkrieg ein. (Quelle: imago-images-bilder)

Bidens Vorvorg√§nger Barack Obama hatte Syriens Machthaber Assad 2012 gedroht, ein Chemiewaffeneinsatz gegen die eigene Bev√∂lkerung w√ľrde eine solche "rote Linie" √ľberschreiten. Doch der lie√ü sich nicht von Obamas Bluff beeindrucken und setzte trotzdem t√∂dliches Sarin gegen syrische St√§dte ein.

Die USA griffen nicht ein, Assad mordete weiter, von da an mit der R√ľckversicherung, sich alles erlauben zu k√∂nnen.

"Die Nato kennt nur eine rote Linie"

Aus Sicht von Ex-Brigadegeneral Erich Vad gibt es f√ľr das westliche Milit√§rb√ľndnis nur eine rote Linie: "die nennt sich Nato-B√ľndnisgebiet." Dar√ľber hinaus habe die Nato klargestellt, dass sie keine weiteren roten Linien ziehen wolle und werde. "Ich halte das f√ľr vern√ľnftig."

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Die Aussage von Nato-Generalsekretär Stoltenberg, mit einem Chemiewaffeneinsatz verändere sich der Charakter des Krieges "grundlegend", interpretiert Vad entsprechend: "Die Nato wird nicht militärisch eingreifen, auch nicht bei einem Chemiewaffeneinsatz mit vielen Toten", glaubt der Ex-Brigadegeneral.

Wladimir Putin: Der russische Pr√§sident muss neue Truppen f√ľr seinen Ukrainekrieg mobilisieren.
Wladimir Putin: Der russische Pr√§sident muss neue Truppen f√ľr seinen Ukrainekrieg mobilisieren. (Quelle: Reuters-bilder)

Krieg habe eine eigene Dynamik und es passierten "grausame Dinge", so Vad, insbesondere dann, wenn sich eine Kriegspartei, wie derzeit Russland, in die Ecke gedr√§ngt f√ľhle. Aber es helfe nicht, auf jede Eskalation des Kontrahenten mit einer weiteren Eskalation zu reagieren. "Wir m√ľssen uns vor Augen f√ľhren: Ein Nato-Eintritt in den Krieg f√ľhrt in den Dritten Weltkrieg. Das hilft niemandem, auch der Ukraine nicht."

Der Ex-Brigadegeneral rechnet allerdings nicht damit, dass Putin zum √Ąu√üersten greift und taktische Atomwaffen gegen die Ukraine einsetzt. "Das w√ľrde die russische Kriegsstrategie unterlaufen, die darauf ausgelegt ist, Gebiete und urbane Zentren zu kontrollieren. Ein nuklear verseuchtes Land kann man nicht besetzen."

Sorgen macht sich Vad jedoch um einen Einsatz von Chemiewaffen in ukrainischen Städten: Sollte Putin militärisch nicht vorankommen, könnte er sich genötigt sehen, chemische Waffen einzusetzen. "Damit könnte er eigene Verluste minimieren."

Einer f√ľr alle, alle f√ľr einen ‚Äď oder?

Letztlich zeigt die Reaktion der Nato, dass vor allem das B√ľndnisgebiet im Zentrum der Verteidigungsgedanken steht. Zwar w√§re der Einsatz von Nuklear- und Chemiewaffen eine neue "Kriegsdimension" ‚Äď dar√ľber ist man sich in Br√ľssel einig. Trotzdem droht der Ukraine am Ende selbst in einem solchen Fall, dass sie keinen milit√§rischen Beistand bekommt. Zu gro√ü ist die Sorge vor einem globalen Atomkrieg.

Trotzdem setzt die Nato auf Abschreckung, um die Kosten f√ľr ein solches Szenario hochzutreiben. Letztlich wei√ü das westliche B√ľndnis von der Fragilit√§t des russischen Regimes. Putin hat sich in der Ukraine verrechnet und muss weitere Kr√§fte f√ľr diesen Krieg mobilisieren. Das entbl√∂√üt die Restverteidigung Russlands und dem Kreml bleiben f√ľr Situationen, die Putin als existenziell-bedrohlich empfindet, in seinem Verst√§ndnis am Ende nur seine Nuklearwaffen.

Plötzlich werden Szenarien denkbar, die zuvor unvorstellbar erschienen, und das macht die gegenwärtige Situation so brandgefährlich.

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