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Heizölpreis aktuell: USA und Iran halten Ölpreise auf Jahresrekorden

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

USA und Iran halten Ölpreise auf Jahresrekorden

+++ Heizöl-Marktbericht vom 25. April 2019 +++

Die Handelswoche begann für die Rohölpreise auf Jahreshochs. WTI knackte die Marke von 66 US-Dollar, während sich Brent oberhalb von 74 US-Dollar bewegte. Ausgelöst wurde ihre Preisrallye von der bevorstehenden Verschärfung der US-Iransanktionen. Wie das Weiße Haus bekanntgab, werden die im Mai auslaufenden Ausnahmeregelungen mit acht Staaten nicht verlängert. Bislang konnten unter anderem China, Indien und Japan Öl aus dem Iran beziehen, ohne Sanktionen fürchten zu müssen. Infolge der verschärften Iranstrategie werden die Exporte des OPEC-Mitgliedsstaates voraussichtlich weiter zurückgehen. Aktuell exportiert der Iran täglich eine Million Barrel. Sollten bisherige Handelspartner abspringen, werden die Exporte um weitere hunderttausend Barrel sinken. Die Aussicht auf eine zunehmende Verknappung der internationalen Ölverfügbarkeit wirkt am Markt bullish und trieb die Rohöl- und Heizölpreise auf neue Jahreshochs. Mit Veröffentlichung der dieswöchigen US-Bestandsdaten gaben die Preise etwas nach.

US-Ölvorräte auf höchstem Niveau seit 2017
Sowohl das American Petroleum Institute (API) als auch das US-amerikanische Department of Energy (DOE) haben für die vergangene Woche einen Ausbau der US-Gesamtölvorräte verzeichnet. Während das API von Bestandszuwächsen in allen Kategorien ausgeht, haben laut DOE vor allem die Rohölvorräte merklich zugenommen. Die US-weiten Benzinbestände seien indes abgebaut worden, was für eine anlaufende Sommernachfrage spricht. Insgesamt sind die Ölvorräte der USA im Laufe der vergangenen Woche gestiegen. Darin stimmen die Berichte von API und DOE überein. Damit befinden sich die US-Ölvorräte auf dem höchsten Niveau seit Oktober 2017. Während die OPEC-Produktionskürzungen und geopolitische Risikofaktoren wie in Libyen und dem Iran eine verknappte Verfügbarkeit begünstigen, weisen die US-Ölbestände auf eine komfortable Marktsituation hin.

Saudi-Arabien erteilt USA eine Absage
Entgegen dem Wunsch der USA werden die OPEC-Mitgliedsstaaten ihre Produktion nicht anheben, um mögliche iranische Produktionsausfälle auszugleichen. Das erklärte Saudi-Arabiens Energieminister Khalid Al-Falih und betonte, man sehe derzeit keinen Bedarf für sofortiges Handeln. Eine Anhebung des OPEC-Outputs ist laut Al-Falih aktuell nicht notwendig. Vorbeugend wird das Kartell seine Produktion also nicht steigern. Die USA vertrauen indes auf eine Anhebung der Kartellproduktion. Nach Ankündigung der verschärften Iransanktionen wies das Weiße Haus darauf hin, Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate hätten sich zum Ausgleich fehlender Ölmengen bereiterklärt. Am Morgen tendieren die Rohölpreise trotz bearisher US-Bestandsdaten aufwärts. Auslöser ist die Drohung des Iran, die Ölroute durch die Straße von Hormus zu blockieren. Die Blockade des Wasserweges könnte die Ölverfügbarkeit weiter verknappen, was den Referenzsorten Aufwind verschafft. WTI wird bei 65,99 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 75,29 US-Dollar. Die Heizölpreise haben gestern einen neuen Jahresrekord aufgestellt. Ihr mehrwöchiger Aufwärtstrend führte sie auf den höchsten Stand seit Anfang Dezember 2018. Steuerten sie gestern auf die 73 Eurozu, geben sie heute etwas nach. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 72,66 Euro. Obwohl sie im Vergleich zum Vortag etwas zurückgegangen sind, befinden sie sich weiterhin im Bereich ihrer Jahreshochs.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 24. April 2019 +++

Unter dem Eindruck verschärfter US-Sanktionen gegen den Iran starteten die Rohölpreise in die neue Handelswoche. Wirkten die eskalierenden Unruhen in Libyen bereits zuvor preisstützend, löste die Ankündigung aus dem Weißen Haus eine Preisrallye aus. US-Außenminister Mike Pompeo gab bekannt, die USA würden die im Mai auslaufenden Ausnahmeregelungen nicht verlängern. Können bislang acht Staaten sanktionsfrei Öl aus dem Iran beziehen, drohen ihnen ab nächster Woche Strafen für den Handel mit dem Iran. Als Ziel rief Pompeo aus, die iranischen Ölexporte auf null zu senken und der Regierung eine wichtige Einnahmequelle zu entziehen. Die Aussicht auf eine weitere Verknappung der internationalen Ölverfügbarkeit trieb die Rohölpreise auf neue Jahresrekorde. Zum ersten Mal seit einem halben Jahr bewegte sich WTI oberhalb von 66 US-Dollar, während Brent die 74-US-Dollar-Marke knackte. Am Morgen verbleiben beide Referenzsorten im Bereich ihrer Jahreshochs, geben angesichts bearisher US-Ölbestände allerdings etwas nach.

Rohölvorräte US-weit ausgebaut
In der vergangenen Woche sind die US-Bestände an Rohöl und Benzin deutlich gewachsen, die Vorräte an Destillaten nur geringfügig gesunken. Das geht aus dem gestern bekannt gewordenen Bestandsbericht des American Petroleum Institute (API) hervor. Analysten waren davon ausgegangen, die US-weiten Rohöl- und Benzinvorräte würden aufgrund steigender Raffinerieauslastung und anlaufender Sommernachfrage um mehrere Hunderttausend Barrel zurückgehen. Doch laut API sind die US-Rohölbestände um 6,9 Millionen Barrel gestiegen, die Benzinvorräte um 2,2 Millionen Barrel. Lediglich die Bestände an Destillaten seien gesunken. Der vom API verzeichnete Rückgang um nur 900.000 Barrel bleibt jedoch ebenfalls hinter Analystenerwartungen zurück.

Iransanktionen mit verzögerter Wirkung
Die Verschärfung der US-Iransanktionen liegt derzeit im Marktfokus. Doch das Ende des sanktionsfreien Handels wird sich voraussichtlich erst verzögert auf die Ölexporte des Iran auswirken. Zum einen werden einige offene Bestellungen erst im Mai ausgeliefert, sodass die Exporte schon aus logistischen Gründen nicht umgehend auf null fallen werden. Zum anderen gehen Experten davon aus, dass China und die Türkei ungeachtet drohender US-Sanktionen auch weiterhin Öl aus dem Iran beziehen werden. Zu erwarten sei ein Rückgang iranischer Ölexporte von einer Million auf bis zu 600.000 Barrel pro Tag. Die bearishen Bestandsdaten des API haben die Preisrallye durchbrochen. Beide Referenzsorten bewegen sich am Morgen abwärts, verbleiben dennoch im Bereich ihrer Jahreshochs. WTI wird bei 65,98 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 74,20 US-Dollar. Die Heizölpreise befinden sich bereits seit März im Aufwärtstrend. Mit Aprilbeginn bauten sie ihre Aufwärtsorientierung aus, stellten regelmäßig neue Jahresrekorde auf. Auch aus dem Osterwochenende kamen die Preise hierzulande auf Mehrmonatshochs. Zum ersten Mal seit Anfang Dezember 2018 knackten sie die Marke von 72 Euro. Heute steigen sie um durchschnittlich 80 Cent und steuern auf die 73 Eurozu. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 72,87 Euro, ein neuer preislicher Jahresrekord.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 23. April 2019 +++

Auf neuen Jahreshochs sind die Roh- und Heizölpreise gestern in die Handelswoche gestartet. Während Heizöl derzeit so viel kostet wie seit viereinhalb Monaten nicht mehr, befinden sich die Rohölpreise auf dem höchsten Niveau seit Ende Oktober 2018. Vor sechs Monaten lagen WTI und Brent zuletzt oberhalb von 66 US-Dollar und 74 US-Dollar. Beide Referenzsorten haben gestern um ungefähr zwei US-Dollar zugelegt. Dabei war die Stimmung vor dem Wochenende noch verhalten. Das US-Energieministerium hatte enttäuschende Bestandsdaten geliefert, die hinter den Prognosen von American Petroleum Institute und Analysten zurückblieben. Richtungsweisende Impulse hielt auch der eskalierende Machtkonflikt in Libyen nicht bereit. Er wirkt zwar grundlegend stützend, ist jedoch bereits eingepreist. Die Preisrallye begann gestern erst, als die USA Neues über ihre Iranstrategie bekanntgaben.

Keine Verlängerung der US-Ausnahmegenehmigungen
Ab Mai müssen Öl aus dem Iran beziehende Staaten mit Sanktionen der USA rechnen. Gewährten die USA im vergangenen halben Jahr noch einzelnen Staaten Ausnahmeregelungen, werden diese nicht verlängert werden. Bislang dürfen unter anderem China, Indien und Japan straffrei iranisches Öl kaufen, doch die bilateralen Vereinbarungen mit den USA laufen im Mai aus. Wie das Weiße Haus und US-Außenminister Mike Pompeo am Freitag ankündigten, wird es keine Verlängerung dieser Ausnahmen geben. Ziel sei, die Ölexporte des Iran auf null zu senken und der Regierung in Teheran eine bedeutende Einnahmequelle zu entziehen. Bis vor kurzem befanden sich einige der iranischen Handelspartner in Verhandlungen mit den USA, erwogen eine Drosselung ihrer Ölbestellungen aus dem Iran.
Die Exporte des Iran werden momentan auf eine Million Barrel pro Tag geschätzt. Im Zuge der verschärften US-Sanktionen könnte sich der Markt somit spürbar verknappen. Nach US-Auskunft haben sich allerdings die OPEC-Mitgliedsstaaten Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate dazu bereiterklärt, ihren Output zu steigern und fehlende Mengen auszugleichen. Das Kartell selbst bestätigte diese Pläne bislang nicht. Sollten die beiden OPEC-Mitglieder tatsächlich mehr Öl auf den Markt bringen, wäre dies mit dem Ende der Produktionskürzungen gleichzusetzen. Der Marktfokus liegt am Morgen weiterhin auf den auslaufenden US-Ausnahmegenehmigungen und den drohenden iranischen Produktionsausfällen. Die Rohölpreise orientieren sich daher ununterbrochen aufwärts und bauen ihre Jahreshochs aus. WTI wird bei 66,14 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet indes 74,61 US-Dollar. Die Heizölpreise bewegen sich seit Ende März stetig aufwärts. Innerhalb von vier Wochen haben sie um drei Eurozugelegt. Über das Osterwochenende hinweg sind sie weiter gestiegen. Zum ersten Mal seit Anfang Dezember 2018 haben die Preise hierzulande die 72-Euro-Marke geknackt. Auf dem höchsten Preisniveau seit viereinhalb Monaten kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt aktuell 72,09 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. April 2019 +++

Verhalten sind die Rohölpreise am Montag in diese verkürzte Handelswoche gestartet. Zunächst gaben sie etwas nach, legten angesichts sinkender US-Ölvorräte wieder zu. Das Spannungsfeld zwischen bearishen und bullishen Impulsen hält die Referenzsorten im Seitwärtstrend. Dabei bleiben sie konstant im Bereich ihrer Jahreshochs. Bullish wirken bereits seit Wochen die wirksamen Produktionskürzungen der OPEC, rückläufige US-Ölbestände und Produktionsausfälle in Venezuela und dem Iran. Gebremst wird das Aufwärtspotenzial indes von ungewissen Wirtschaftsaussichten und dem möglichen Ende der OPEC-Kürzungsmaßnahmen. Bei ausgeglichener Impulslage bewegen sich WTI und Brent am Morgen nahe ihrer gestrigen Schlusskurse seitwärts.

USA: Ölvorräte in allen Kategorien gesunken
In der vergangenen Woche sind die US-Ölbestände kategorieübergreifend zurückgegangen. Das geht aus dem gestern veröffentlichten Bestandsreport des US-amerikanischen Department of Energy (DOE) hervor. Die Raffinerieauslastung habe geringfügig zugenommen, während deutlich weniger Öl importiert worden sei. Insgesamt wurden laut DOE 4,3 Millionen Barrel weniger in die USA eingeführt als zuvor. Angesichts dessen erscheint der Abbau des Rohölvorrats um nur 1,4 Millionen Barrel geradezu schwach. Mit stärkeren Abbauten hatten Analysten auch in den Produktkategorien gerechnet. Doch das DOE untertrifft vorangegangene Erwartungen, geht von Abbauten um 0,4 Millionen Barrel bei den Destillaten und 1,2 Millionen Barrel bei Benzin aus. Der DOE-Bericht bleibt somit hinter Analystenprognosen und den Schätzungen des American Petroleum Institute (API) zurück. Das API hatte am Dienstagabend Bestandsabbauten um drei bis vier Millionen Barrel pro Kategorie gemeldet.

Libyen: Zuspitzung im Machtkonflikt
Vor zwei Wochen hat die Libyan National Army (LNA) unter General Chalifa Haftar ihren Marsch auf Tripolis begonnen. Die Kämpfe forderten bislang mindestens 180 Tote und 800 Verletzte. Inzwischen hat sich die militärische Auseinandersetzung zwischen LNA und international anerkannter Einheitsregierung auch auf die Ölzentren Mellitah und Zawiya ausgeweitet. Auf die Ölproduktion des Landes hatte der Machtkonflikt noch keine direkte Auswirkung. Nach offiziellen Angaben werden weiterhin 1,2 Millionen Barrel pro Tag gefördert. Am Ölmarkt wurden die Unruhen in Libyen als geopolitischer Risikofaktor und Bedrohung für die Ölversorgung eingepreist. Neue richtungsweisende Impulse bleiben am Morgen aus, sodass die Referenzsorten weiterhin im Bereich ihrer Jahreshochs seitwärts tendieren. WTI wird bei 63,76 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 71,56 US-Dollar kostet. Die Heizölpreise klettern vor dem Osterwochenende auf neue Jahresrekorde. Seit fast drei Wochen befinden sie sich bereits mit leichten Schwankungen im Aufwärtstrend. In der Vorwoche knackten die Preise dann täglich neue Jahreshochs. Heute legen sie hierzulande noch einmal um durchschnittlich 50 Cent zu, nehmen Kurs auf die Marke von 72 Euro. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 71,83 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. April 2019 +++

Auf die Abwärtstendenz der Rohölpreise zu Wochenstart folgte gestern die ausgleichende Aufwärtsbewegung. Um ungefähr 50 Cent legten beide Referenzsorten zu und stiegen damit auf den höchsten Stand seit einer Woche, zurück in den Bereich ihrer Jahreshochs. Die knappe Marktlage und die Unruhen in Libyen hatten die Preise bereits zuvor auf recht hohen Niveaus gehalten. Doch der Bestandsbericht des American Petroleum Institute (API) stieß gestern die Orientierung nach oben an. Laut API haben sich die US-Ölbestände saisontypisch entwickelt, übertreffen sogar die vorangegangenen Prognosen von Analysten.

US-Ölvorräte mit saisontypischem Rückgang
In der vergangenen Woche sind die US-weiten Bestände an Rohöl und Benzin gesunken, während die Vorräte an Destillaten gestiegen sind. Diese saisontypische Entwicklung hat das API laut aktuellen Bestandsdaten verzeichnet. Zu dieser Jahreszeit kurbeln Raffinerien ihre Produktion für gewöhnlich an, sodass mehr Rohöl verarbeitet wird und die gelagerte Menge zurückgeht. Analysten sind im Vorfeld dennoch von einem geringfügigen Ausbau um 1,1 Millionen Barrel ausgegangen. Dem API zufolge sind die US-Rohölvorräte allerdings um 3,1 Millionen Barrel verkleinert worden. Auch die Benzinbestände übertreffen die Erwartungen der Analysten. Hatten sie mit einem Abbau um maximal 1,6 Millionen Barrel gerechnet, hat das API einen Rückgang um 3,6 Millionen Barrel verzeichnet. Der API-Wochenreport deutet somit auf eine hohe Raffinerieauslastung und früh anlaufende Sommernachfrage hin. Typisch für den Übergang von Winter- zu Sommersaison ist auch der vom API gemeldete Ausbau der Vorräte an Destillaten. Um 2,3 Millionen Barrel seien sie gewachsen. Marktteilnehmer warten nun auf den Vergleichsbericht des US-amerikanischen Department of Energy, der am Nachmittag veröffentlicht wird.

OPEC treibt Markt in Unterversorgung
Seit Jahresbeginn kürzen OPEC-Mitgliedsstaaten und externe Ölproduzenten wie Russland ihren Output um insgesamt 1,2 Millionen Barrel pro Tag. Besonders ambitioniert geht Kartellmitglied Saudi-Arabien voran, hat seine Kürzungsquote schon erreicht und dennoch für April weitere Kürzungen angekündigt. Analyst Ed Morse von der Citigroup warnt nun, die OPEC könnte die Produktionskürzungen überstrapazieren. Auch das Kartell selbst bestätigt, die Überversorgung aus dem Jahr 2018 beendet zu haben. War der Markt im ersten Quartal 2019 noch mit 400.000 Barrel pro Tag überversorgt, geht die OPEC für das zweite Quartal von einer Unterversorgung von 800.000 Barrel pro Tag aus. Die US-amerikanische Energy Information Administration prognostiziert indes für das gesamte Jahr 2019 eine leichte Überversorgung. Während die Prognosen in unterschiedliche Richtungen weisen, dominiert am Markt der Eindruck der knappen Verfügbarkeit. Angeregt vom API-Bestandsbericht tendieren die Rohölpreise heute Morgen weiter aufwärts. WTI wird bei 64,46 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 71,94 US-Dollar. Damit sind die Referenzsorten auf ihre Jahresrekorde zurückgekehrt. Seit einer Woche halten sich die Heizölpreise bereits mit leichten Schwankungen im Bereich ihrer Jahreshochs. Zuletzt haben sie sich Anfang Dezember 2018 so lange oberhalb von 71 Eurobewegt. Gingen sie gestern noch um 40 Cent zurück, gleichen sie diesen Rutsch heute wieder aus. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 71,34 Euro.

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