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Heizölpreis aktuell: OPEC besiegelt verlustreichen Wochentrend der Ölpreise

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 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

OPEC besiegelt verlustreichen Wochentrend der Ölpreise

Heizöl-Marktbericht aktuell: OPEC besiegelt verlustreichen Wochentrend der Ölpreise Die Entwicklung des Heizölpreises im aktuellen Marktbericht. (Quelle: imago/Chromeorange)

Der Marktbericht informiert täglich, wie sich der Heizölpreis entwickelt. (Quelle: Chromeorange/imago)

+++ Heizöl-Marktbericht vom 25. Mai 2018 +++

Mit Verlusten von ungefähr zwei US-Dollar pro Barrel wird die Handelswoche heute voraussichtlich für die Rohölpreise enden. Dabei befanden sie sich vor dem Hintergrund der venezolanischen Präsidentenwahl vor wenigen Tagen noch im Aufwärtstrend. Der südamerikanische Staat sieht sich nach der Wiederwahl des umstrittenen Präsidenten Nicolás Maduro mit Sanktionen von Seiten der USA konfrontiert, welche die bereits stark eingebrochene Ölförderung des Landes weiter belasten könnten. Mit Gerüchten über eine Aufweichung der OPEC-Förderlimits zog allerdings bearishe Stimmung am Markt auf. Noch in dieser Woche werden Russlands Energieminister Alexander Nowak und seine Kollegen aus Saudi-Arabien zusammenkommen. Laut der russischen Nachrichtenagentur RIA wird auch die Lockerung der laufenden Produktionskürzungen auf der Agenda stehen. Ziel sei zum einen, das durch die Lage in Venezuela und im Nahen Osten verschärfte Angebotsdefizit auszugleichen. Zum anderen biete sich so die Möglichkeit eines sanften Ausstiegs aus den Förderlimits ohne dem Markt einen plötzlichen bearishen Angebotsschock zu verpassen.

Rentabilität macht Förderinvestitionen attraktiver
Die Preisrallyes der vergangenen Wochen haben die Rentabilität der Ölförderung stetig gesteigert. Den Analysten von Bernstein Energy zufolge lohnt sich der Förderprozess für die 50 größten börsennotierten Ölunternehmen bereits ab einem Handelspreis von 47 US-Dollar pro Barrel. Derzeit liegen die Preise für WTI und Brent zwischen 25 und 30 US-Dollar über dieser Marke. Mit der Rentabilität sind auch die Investitionen in die Förderaktivität gestiegen. Experten erwarten, dass vor allem die USA und Kanada ihre Produktion in nächster Zeit steigern und die hohen Ölpreise ausnutzen werden. Die US-Ölförderung befindet sich mit mehr als 10,72 Millionen Barrel pro Tag bereits jetzt auf einem Allzeithoch. Sollten die USA ihr Wachstumspotenzial nutzen, könnten sie bis Ende des Jahres Russland als größten Ölproduzenten der Welt abgelöst haben.
Nachdem am Ölmarkt angesichts dominanter geopolitischer Risikofaktoren wochenlang bullishe Stimmung herrschte, kehrt vor dem Wochenende die bearishe zurück. Enttäuschende Bestandsreports über die Entwicklung der Ölvorräte in den USA sowie die mögliche schrittweise Aufweichung der OPEC-Förderlimits lassen die Rohölpreise am Morgen noch einmal nachgeben. WTI wird bei 70,43 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 78,42 US-Dollar kostet. In den ersten Handelsstunden haben die Referenzsorten damit bereits zwischen 20 und 30 Cent verloren. Seit einer Woche dienen die 73 Euroals Orientierungsmarke für die Heizölpreise. Im Vergleich zum Vortag sind sie hierzulande um 50 Cent gestiegen, sodass sie die Schwelle nur knapp verfehlen. Durchschnittlich kosten 100 Liter Heizöl in Deutschland aktuell 72,95 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 24. Mai 2018 +++

Seit Anfang April bewegten sich die Rohölpreise stetig aufwärts. Geschuldet war ihr Aufwärtstrend zunächst Spekulationen über das Ende des Atomabkommens mit dem Iran, worauf die tatsächliche Aufkündigung der Vereinbarung durch die USA folgte. Da diese Entscheidung und mit ihr verbundene Sanktionen die iranische Ölförderung langfristig eindämmen und das weltweite Ölangebot weiter verknappen könnten, stützte der geopolitische Risikofaktor die Ölpreise nachhaltig. Seit gestern befinden sich WTI und Brent auf wackligerem Boden. Das US-amerikanische Referenzöl hat sich von der 72-US-Dollar-Marke entfernt, während die Nordseesorte von den 80 US-Dollar Abstand nimmt. Zurückzuführen ist die getrübte Stimmung auf Gerüchte über eine Änderung der OPEC-Förderstrategie. Insidern zufolge zieht die Organisation in Erwägung, das von Venezuela und möglicherweise dem Iran verschärfte Angebotsdefizit abzufangen. Geplant sei offenbar, dass OPEC-Mitgliedsstaaten im Sinne dieses Ziels ihre Förderung steigern dürften. Beschlossen werden könnte die Anpassung der Förderpolitik bereits Ende Juni im Rahmen des nächsten OPEC-Treffens.

US-Rohölvorrat mit deutlichem Anstieg
Nachdem bereits der dienstägliche Bestandsreport des American Petroleum Institute hinter den Erwartungen der Marktteilnehmer zurückblieb, legt das US-amerikanische Department of Energy (DOE) mit einem bearishen Bericht nach. Laut DOE hat der US-Vorrat an Rohöl nicht wie von Analysten prognostiziert abgenommen. Vielmehr sei der Bestand um 5,8 Millionen Barrel und damit deutlich ausgebaut worden. Begünstigt habe die Zunahme der Rückgang der US-Exporte bei gleichzeitigem Anstieg der Importe. Die Ölförderung der USA hat dem DOE zufolge indes nur um 2.000 Barrel pro Tag zugelegt und keinen bedeutenden Beitrag zur Bestandsvergrößerung geleistet. Zurückgegangen sei lediglich der nach dem Ende der Heizperiode kaum Beachtung findende Vorrat an Destillaten. Der während der sommerlichen Fahrsaison im Fokus stehende Benzinbestand ist laut DOE hingegen um 1,9 Millionen Barrel gestiegen, sodass der Report einen insgesamt bearishen Eindruck hinterlässt.

Wetterbedingte Förderunterbrechung in Libyen
Laut Informantenberichten musste Libyen seine Ölförderung angesichts ungewöhnlich heißen Wetters zurückfahren. Die extreme Wettersituation habe zu einer Unterbrechung der Stromversorgung geführt. Folglich sei die Produktion um 120.000 Barrel pro Tag eingebrochen. Die National Oil Corporation des nordafrikanischen Staates hat die Fördereinschränkung bislang nicht bestätigt. Am Morgen könnte die Meldung die Rohölpreise dennoch zunächst stützen und den bearishen Einfluss des DOE abmildern. WTI wird derzeit bei 71,61 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel Brent 79,47 US-Dollar kostet. Die bearishe Stimmung an den Terminbörsen hat sich auch auf die Entwicklung der Heizölpreise ausgewirkt. Hierzulande lagen sie zuletzt oberhalb oder sehr nahe der Marke von 73 Euround damit auf dem höchsten Stand seit mehreren Jahren. Im Vergleich zum Vortag sind sie nun um fast 50 Cent gesunken, sodass 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt aktuell 72,48 Eurokosten. Welche Richtung die Roh- und Heizölpreise mittelfristig einschlagen werden, ist vor allem von der künftigen Förderaktivität von OPEC und USA abhängig.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 23. Mai 2018 +++

Seit mehreren Wochen ist die Stimmungslage am Markt inzwischen grundsätzlich bullish. Ihren Ursprung haben die festen Futures im weltweiten Angebotsdefizit, das sich in nächster Zeit zuspitzen könnte. Nach der jüngsten Präsidentenwahl in Venezuela drohen dem südamerikanischen Land neue Sanktionen durch die USA. Diese werden die bereits auf einem Allzeittief befindliche venezolanische Ölförderung voraussichtlich weiter eindämmen. Auch der Iran hat aus den USA mit Sanktionen zu rechnen, nachdem die US-Regierung die Aufkündigung des Atomabkommens verkündet hat. Zuletzt sorgten diese geopolitischen und angebotsgefährdenden Risikofaktoren für einen Aufwärtstrend der Rohölpreise. Die Preisrallye gipfelte gestern darin, dass WTI sein Tageshoch nahe der 73 US-Dollar fand und Brent zwischenzeitlich die 80 US-Dollar-Marke überschritt. Am Morgen geraten die internationalen Referenzsorten angesichts potenzieller OPEC-Förderstrategien allerdings ins Wanken.

OPEC: Lockerung der Förderlimits?
Die OPEC zieht offenbar in Erwägung, ihre Förderpolitik an die bedrohte Versorgungslage anzupassen. Aus Analystenkreisen heißt es, die Organisation wolle den Einbruch der venezolanischen Ölförderung sowie den möglicherweise bevorstehenden Rückgang der iranischen Produktionsaktivität auffangen. Geplant sei, Fördersteigerungen zuzulassen und das weltweite Ölangebot gezielt zu erhöhen. Noch in dieser Woche sollen Gespräche zwischen Vertretern der an den Produktionskürzungen beteiligten Ölproduzenten stattfinden. Ob hinsichtlich der Förderstrategie allerdings noch vor dem offiziellen OPEC-Treffen am 22. Juni eine Entscheidung fallen wird, ist offen. Bereits im vergangenen Jahr hatte die OPEC angekündigt, ihre Förderlimits im Sommer auf Wirksamkeit und Notwendigkeit zu überprüfen. Momentan erfüllen die Mitgliedsstaaten der Organisation ihre Förderlimits gemeinsam zu mehr als 100 Prozent, fördern also weitaus weniger als geplant. Da in zwei OPEC-Mitgliedsstaaten weitere Ausfälle realistisch sind, ist die Reduzierung der Gesamteinhaltungsquote auf die ursprünglich angestrebten 100 Prozent denkbar. Die Aussicht auf eine Lockerung der Förderlimits lässt die Rohölpreise am Morgen nachgeben.

USA: Rohölvorrat nur leicht zurückgegangen
Einen weiteren bearishen Impuls erhalten Marktteilnehmer mit dem dieswöchigen Bestandsbericht des American Petroleum Institute (API). Zwar ist der US-Vorrat an Rohöl laut API gesunken, allerdings nur um 1,3 Millionen Barrel und damit minimaler als zuvor von Experten prognostiziert. Auch bei den Destillaten hat das Institut eine Bestandsverkleinerung verzeichnet. Mit dem Beginn der Fahrsaison gilt jedoch vielmehr die Entwicklung der Kraftstoffvorräte als preisbildender Faktor. Dem API zufolge ist der Bestand an Benzin zuletzt um eine Million Barrel gestiegen, was sich vergünstigend auf die Ölpreise auswirkt. Am Morgen ist die Stimmung am Markt angesichts schwacher Bestandsentwicklungen und einer möglichen Fördersteigerung der OPEC also eindeutig bearish. WTI ist unter die 72 US-Dollar-Marke gerutscht und befindet sich bei 71,98 US-Dollar. Brent hat in den frühen Handelsstunden bereits um mehr als 20 Cent nachgegeben und kostet momentan 79,20 US-Dollar pro Barrel. Die Heizölpreise bewegen sich hierzulande seit dem Wochenende in einer sehr engen Preisspanne. Im Vergleich zum Vortag sind sie um durchschnittlich 13 Cent gestiegen, sodass sie sich erneut der Marke von 73 Euroannähern. Diese Preisschwelle markiert nicht nur das bisherige Jahreshoch der Heizölpreise, sondern zugleich ihren Mehrjahresrekord. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter des Brennstoffes aktuell 72,93 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 22. Mai 2018 +++

Im Mai dominieren bislang die Bullen den Ölmarkt. WTI bewegt sich seit Anfang des Monats konstant oberhalb der 70-US-Dollar-Marke, während Brent die 75-US-Dollar-Schwelle seit Wochen nicht unterschritten hat. Von kurzzeitigen Abwärtstendenzen erholten sich die Futures zuletzt zügig, sind die mittel- bis langfristigen Impulse doch überwiegend bullisher Natur. Begünstigt hat die Stabilität der Referenzöle zum einen die rückläufige Entwicklung der weltweiten Ölvorräte, zu der die OPEC mit ihren Förderlimits seit Anfang 2017 maßgeblich beigetragen hat. Nicht einmal die Steigerung der US-Förderaktivität auf ein Allzeithoch von 10,72 Millionen Barrel pro Tag scheint dem Trend im Weg zu stehen, wie aus dem vergangenen Bestandsreport des US-amerikanischen Department of Energy hervorgeht. Zum anderen wurden geopolitische Risiken wie bevorstehende Sanktionen der USA gegen den Iran sowie Unruhen im Nahen Osten am Markt eingepreist, was die Rohölpreise auf den höchsten Stand seit Ende 2014 beförderte. Mit dem Beginn der neuen Handelswoche haben die Referenzöle wegen Meldungen aus den USA und Venezuela neue Dreieinhalbjahreshochs erreicht.

USA: Bohraktivität unverändert
In der vergangenen Woche wurden US-weit keine zusätzlichen Ölbohranlagen in Betrieb genommen. Baker Hughes zufolge sind weiterhin 844 Anlagen aktiv. Dass dieser Dreijahresrekord der Bohraktivität nicht ausgebaut wurde, ist bullish zu interpretieren. Angesichts der jüngsten Preisrallye hatten die USA zuletzt durchschnittlich sechs Anlagen pro Woche aktiviert und das Wachstumspotenzial ihrer Ölförderung stetig vergrößert. Es ist jedoch zu erwarten, dass die Stagnation nur von kurzer Dauer ist und die hohen Rohölpreise in dieser Woche wieder zur Inbetriebnahme zusätzlicher Ölbohranlagen inspirieren werden.

Venezuela: Wahlergebnis mit sanktionsreichen Folgen
Die venezolanische Bevölkerung hat am Wochenende einen neuen Präsidenten gewählt. Wahlsieger ist der Amtsinhaber Nicolás Maduro. Auf seine sechsjährige Amtszeit wird eine weitere folgen. Laut dem nationalen Wahlamt erhielt Maduro 68 Prozent der Stimmen, Oppositionskandidat Henri Falcón nur 21 Prozent. Glückwünsche erreichten den neuen Präsidenten aus Russland und Kuba. Andere Mitglieder der internationalen Staatengemeinschaft äußern indes Kritik. Der deutsche Außenminister Heiko Maas stuft die Wahl als unfrei und unfair ein und verurteilte vorangegangene Einschüchterungsversuche. Die USA reagieren mit der Einführung neuer Sanktionen gegen Venezuela. Demnach ist es US-Unternehmen und -Bürgern nicht gestattet, die venezolanische Regierung, die Zentralbank sowie die nationale Ölgesellschaft beim Verkauf von Gütern zu unterstützen. Ziel sei die Verhinderung von Korruption. Experten erwarten, dass die bereits zuvor stark belastete Wirtschaft Venezuelas weitere Einbußen verzeichnen wird. Zudem ist davon auszugehen, dass die auf einem Allzeittief befindliche venezolanische Ölförderung weiter zurückgehen wird. Auf die Rohölpreise haben diese Meldungen bullishe Wirkung. WTI wird am Morgen bei 72,60 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 79,52 US-Dollar kostet. Beide Referenzsorten haben damit neue Dreieinhalbjahreshochs erreicht. Die Heizölpreise haben über das Pfingstwochenende hinweg minimal nachgegeben, sodass sie nun unterhalb der 73-Euro-Schwelle liegen. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter des Brennstoffes aktuell 72,80 Euro. Somit bewegen sich die Heizölpreise hierzulande trotz Rückgang im Bereich ihres in der vergangenen Woche aufgestellten Jahres- und Mehrjahresrekords.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. Mai 2018 +++

Die Stimmung an den Terminbörsen ist bereits seit Wochen grundsätzlich bullish. Obwohl die USA ihre Ölförderung in diesem Jahr bislang enorm gesteigert haben und inzwischen mit 10,72 Millionen Barrel pro Tag so viel Öl fördern wie noch nie zuvor, wird die internationale Versorgungslage als knapp eingestuft. Die Wirkung der Produktionskürzungen der OPEC sowie die auf ein Allzeittief gesunkene Ölförderung Venezuelas wird voraussichtlich auch eine erhöhte US-Förderaktivität nicht dauerhaft auffangen können. Vielmehr ist zu erwarten, dass die anstehenden Sanktionen der USA gegen den Iran die Ölverfügbarkeit zusätzlich einschränken werden. Obwohl die EU-Mitgliedsstaaten erste Vorkehrungen gegen einschneidende Auswirkungen der Sanktionen getroffen haben, könnten sich vermehrt Unternehmen aus dem Iran zurückziehen. Unternehmen aus der EU drohen laut des jüngst reaktivierten „Blocking Statute“ zwar Sanktionen von Seiten der EU, sollten sie ihre Geschäfte mit dem Iran beenden. Verhindern können wird diese Regelung eine Abwanderung allerdings nicht. Es wird hingegen darauf hinauslaufen, dass sich Unternehmen zwischen den Strafen der EU und der USA entscheiden müssen. Beim französischen Mineralölunternehmen TOTAL steht eine diesbezügliche Entscheidung offenbar bereits fest.

TOTAL vor Rückzug aus dem Iran?
Der CEO der TOTAL-Gruppe, Patrick Pouyanne, deutete am Mittwoch in einem Statement das Ende der Geschäftsbeziehungen mit dem Iran an. Pouyanne zufolge ist der Rückzug aus dem Iran die einzige Option, sollten die USA wie angekündigt Sanktionen verhängen. Noch vor November werde sich die TOTAL in diesem Fall aus jeglichen iranischen Projekten zurückziehen. Betroffen ist vor allem das South-Pars-Projekt. In die Erweiterung des Gasfeldes wollte TOTAL ursprünglich 4,8 Milliarden US-Dollar investieren. Das französische Unternehmen steht derzeit in Kontakt mit den französischen und US-amerikanischen Behörden, um eine Ausnahmeregelung von etwaigen Sanktionen zu erwirken.
Die Rückzugsbereitschaft von TOTAL verdeutlicht, dass US-Sanktionen gegen den Iran vor allem die Öl- und Gasförderung des Landes treffen könnten. Am Markt stützt dieser die weltweite Versorgungslage bedrohende Risikofaktor weiterhin die Rohölpreise. Sie bewegen sich stabil oberhalb ihrer gestrigen Schlusskurse. WTI wird bei 71,62 US-Dollar gehandelt. Brent kostet indes 79,53 US-Dollar, nachdem der Barrelpreis der Nordseesorte gestern zwischenzeitlich die 80-US-Dollar-Marke geknackt hat. Gemeinsam mit den Rohölpreisen befinden sich die Heizölpreise seit Anfang April angesichts der grundsätzlich bullishen Stimmung am Markt im Aufwärtstrend. Während der Brennstoff hierzulande im Laufe des Monats März um 1,70 Euroteurer wurde, stiegen die Heizölpreise im April um drei Euro. Im Mai haben sie bislang bereits um 5,50 Eurozugelegt. Die Aufwärtsbewegung der Heizölpreise scheint also nicht abzuebben, sondern an Fahrt aufzunehmen. Inzwischen haben die Brennstoffpreise zum wiederholten Mal in diesem Monat Jahres- und Mehrjahreshochs aufgestellt und liegen aktuell oberhalb der Marke von 73 Euro. Während Heizöl in den meisten Bundesländern etwas mehr als 73 Eurokostet, bewegen sich die Preise im Saarland und in Thüringen bei mehr als 74 Euro. So kosten 100 Liter des Brennstoffes im Deutschlanddurchschnitt derzeit 73,04 Euro.

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