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Heizölpreis aktuell: Seitwärtstendenz führt Rohölpreise ins Osterwochenende

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Seitwärtstendenz führt Rohölpreise ins Osterwochenende

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. April 2019 +++

Verhalten sind die Rohölpreise am Montag in diese verkürzte Handelswoche gestartet. Zunächst gaben sie etwas nach, legten angesichts sinkender US-Ölvorräte wieder zu. Das Spannungsfeld zwischen bearishen und bullishen Impulsen hält die Referenzsorten im Seitwärtstrend. Dabei bleiben sie konstant im Bereich ihrer Jahreshochs. Bullish wirken bereits seit Wochen die wirksamen Produktionskürzungen der OPEC, rückläufige US-Ölbestände und Produktionsausfälle in Venezuela und dem Iran. Gebremst wird das Aufwärtspotenzial indes von ungewissen Wirtschaftsaussichten und dem möglichen Ende der OPEC-Kürzungsmaßnahmen. Bei ausgeglichener Impulslage bewegen sich WTI und Brent am Morgen nahe ihrer gestrigen Schlusskurse seitwärts.

USA: Ölvorräte in allen Kategorien gesunken
In der vergangenen Woche sind die US-Ölbestände kategorieübergreifend zurückgegangen. Das geht aus dem gestern veröffentlichten Bestandsreport des US-amerikanischen Department of Energy (DOE) hervor. Die Raffinerieauslastung habe geringfügig zugenommen, während deutlich weniger Öl importiert worden sei. Insgesamt wurden laut DOE 4,3 Millionen Barrel weniger in die USA eingeführt als zuvor. Angesichts dessen erscheint der Abbau des Rohölvorrats um nur 1,4 Millionen Barrel geradezu schwach. Mit stärkeren Abbauten hatten Analysten auch in den Produktkategorien gerechnet. Doch das DOE untertrifft vorangegangene Erwartungen, geht von Abbauten um 0,4 Millionen Barrel bei den Destillaten und 1,2 Millionen Barrel bei Benzin aus. Der DOE-Bericht bleibt somit hinter Analystenprognosen und den Schätzungen des American Petroleum Institute (API) zurück. Das API hatte am Dienstagabend Bestandsabbauten um drei bis vier Millionen Barrel pro Kategorie gemeldet.

Libyen: Zuspitzung im Machtkonflikt
Vor zwei Wochen hat die Libyan National Army (LNA) unter General Chalifa Haftar ihren Marsch auf Tripolis begonnen. Die Kämpfe forderten bislang mindestens 180 Tote und 800 Verletzte. Inzwischen hat sich die militärische Auseinandersetzung zwischen LNA und international anerkannter Einheitsregierung auch auf die Ölzentren Mellitah und Zawiya ausgeweitet. Auf die Ölproduktion des Landes hatte der Machtkonflikt noch keine direkte Auswirkung. Nach offiziellen Angaben werden weiterhin 1,2 Millionen Barrel pro Tag gefördert. Am Ölmarkt wurden die Unruhen in Libyen als geopolitischer Risikofaktor und Bedrohung für die Ölversorgung eingepreist. Neue richtungsweisende Impulse bleiben am Morgen aus, sodass die Referenzsorten weiterhin im Bereich ihrer Jahreshochs seitwärts tendieren. WTI wird bei 63,76 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 71,56 US-Dollar kostet. Die Heizölpreise klettern vor dem Osterwochenende auf neue Jahresrekorde. Seit fast drei Wochen befinden sie sich bereits mit leichten Schwankungen im Aufwärtstrend. In der Vorwoche knackten die Preise dann täglich neue Jahreshochs. Heute legen sie hierzulande noch einmal um durchschnittlich 50 Cent zu, nehmen Kurs auf die Marke von 72 Euro. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 71,83 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. April 2019 +++

Auf die Abwärtstendenz der Rohölpreise zu Wochenstart folgte gestern die ausgleichende Aufwärtsbewegung. Um ungefähr 50 Cent legten beide Referenzsorten zu und stiegen damit auf den höchsten Stand seit einer Woche, zurück in den Bereich ihrer Jahreshochs. Die knappe Marktlage und die Unruhen in Libyen hatten die Preise bereits zuvor auf recht hohen Niveaus gehalten. Doch der Bestandsbericht des American Petroleum Institute (API) stieß gestern die Orientierung nach oben an. Laut API haben sich die US-Ölbestände saisontypisch entwickelt, übertreffen sogar die vorangegangenen Prognosen von Analysten.

US-Ölvorräte mit saisontypischem Rückgang
In der vergangenen Woche sind die US-weiten Bestände an Rohöl und Benzin gesunken, während die Vorräte an Destillaten gestiegen sind. Diese saisontypische Entwicklung hat das API laut aktuellen Bestandsdaten verzeichnet. Zu dieser Jahreszeit kurbeln Raffinerien ihre Produktion für gewöhnlich an, sodass mehr Rohöl verarbeitet wird und die gelagerte Menge zurückgeht. Analysten sind im Vorfeld dennoch von einem geringfügigen Ausbau um 1,1 Millionen Barrel ausgegangen. Dem API zufolge sind die US-Rohölvorräte allerdings um 3,1 Millionen Barrel verkleinert worden. Auch die Benzinbestände übertreffen die Erwartungen der Analysten. Hatten sie mit einem Abbau um maximal 1,6 Millionen Barrel gerechnet, hat das API einen Rückgang um 3,6 Millionen Barrel verzeichnet. Der API-Wochenreport deutet somit auf eine hohe Raffinerieauslastung und früh anlaufende Sommernachfrage hin. Typisch für den Übergang von Winter- zu Sommersaison ist auch der vom API gemeldete Ausbau der Vorräte an Destillaten. Um 2,3 Millionen Barrel seien sie gewachsen. Marktteilnehmer warten nun auf den Vergleichsbericht des US-amerikanischen Department of Energy, der am Nachmittag veröffentlicht wird.

OPEC treibt Markt in Unterversorgung
Seit Jahresbeginn kürzen OPEC-Mitgliedsstaaten und externe Ölproduzenten wie Russland ihren Output um insgesamt 1,2 Millionen Barrel pro Tag. Besonders ambitioniert geht Kartellmitglied Saudi-Arabien voran, hat seine Kürzungsquote schon erreicht und dennoch für April weitere Kürzungen angekündigt. Analyst Ed Morse von der Citigroup warnt nun, die OPEC könnte die Produktionskürzungen überstrapazieren. Auch das Kartell selbst bestätigt, die Überversorgung aus dem Jahr 2018 beendet zu haben. War der Markt im ersten Quartal 2019 noch mit 400.000 Barrel pro Tag überversorgt, geht die OPEC für das zweite Quartal von einer Unterversorgung von 800.000 Barrel pro Tag aus. Die US-amerikanische Energy Information Administration prognostiziert indes für das gesamte Jahr 2019 eine leichte Überversorgung. Während die Prognosen in unterschiedliche Richtungen weisen, dominiert am Markt der Eindruck der knappen Verfügbarkeit. Angeregt vom API-Bestandsbericht tendieren die Rohölpreise heute Morgen weiter aufwärts. WTI wird bei 64,46 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 71,94 US-Dollar. Damit sind die Referenzsorten auf ihre Jahresrekorde zurückgekehrt. Seit einer Woche halten sich die Heizölpreise bereits mit leichten Schwankungen im Bereich ihrer Jahreshochs. Zuletzt haben sie sich Anfang Dezember 2018 so lange oberhalb von 71 Eurobewegt. Gingen sie gestern noch um 40 Cent zurück, gleichen sie diesen Rutsch heute wieder aus. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 71,34 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 16. April 2019 +++

Vor einer Woche haben die Rohölpreise neue Jahreshochs geknackt. Angesichts knapper Marktlage und militärisch ausgetragener Machtkämpfe in Libyen gerieten sie in eine Aufwärtsspirale, die WTI in Richtung 65-US-Dollar-Marke und Brent in Richtung 72 US-Dollar trieb. Seit Wochenbeginn orientieren sich die Referenzsorten abwärts. Im Laufe des gestrigen Handelstages haben sie um ungefähr 40 Cent nachgegeben. Am Morgen tendieren sie unterhalb ihrer Schlusskurse vom Vortag abwärts. Nach der Preisrallye der Vorwoche erfolgt nun die Korrektur. Stützende Impulse sind bereits eingepreist, was zuvor verdrängte Unsicherheiten hervorholt. So bleibt die Meldung über eine Annäherung im US-chinesischen Handelsstreit unbeachtet. Erst die Unterzeichnung einer Einigung und Streitbeilegung wird vermutlich als richtungsweisender Impuls Berücksichtigung finden. Auch die Kürzungsmaßnahmen der OPEC wirken nur noch eingeschränkt bullish, da die Zukunft des Kürzungsabkommens ungewiss ist. Der Markt befindet sich somit im Spannungsfeld zwischen eingepreisten bullishen Impulsen und in den Fokus rückenden bearishen Impulsen.

EIA prognostiziert Produktionsrückgang
Die Energy Information Administration (EIA) geht davon aus, dass die US-Schieferölproduktion im April sinken wird. Das geht aus ihrem jüngsten Produktionsbericht hervor. Demnach werden im Laufe des Monats täglich 8,38 Millionen Barrel Schieferöl gefördert. Im Vergleich zum März wird die Produktion laut EIA um 127.000 Barrel pro Tag zurückgehen. Steigen werde die Schieferölproduktion erst wieder im Mai. Der EIA zufolge wird die Tagesproduktion dann 80.000 Barrel über der von April liegen. Rückläufig ist zudem die Zahl der angebohrten, aber noch nicht vollständig erschlossenen Ölquellen. Zwar ging sie im März nur um vier auf 8.500 zurück. Doch die Zahl für Februar wurde im Nachhinein um 72 nach unten korrigiert. Die Produktionsprognose der EIA und die Ölquellen deuten darauf hin, dass die Schieferölproduktion ins Stocken gerät. Die hohe Zahl aktiver Ölbohranlagen schränkt diesen Eindruck allerdings ein, zeigt sie doch das im Mehrjahresvergleich hohe Wachstumspotenzial der US-Ölindustrie.
Im Markfokus stehen am Morgen die Unsicherheiten hinsichtlich Nachfrageentwicklung, US-Ölförderung und Zusammenarbeit zwischen OPEC und Russland. Insbesondere die ungewisse Zukunft des Kürzungsabkommens beschäftigt Marktteilnehmer. Russland hatte die Kooperation mit den Kartellmitgliedern zuletzt mehrfach infrage gestellt und Produktionsanhebungen ins Spiel gebracht. Vor diesem Hintergrund bewegen sich die Referenzsorten am Morgen abwärts. WTI wird bei 63,28 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 70,89 US-Dollar kostet. Die Rohölpreise haben ihr Aufwärtspotenzial zunächst ausgeschöpft. Das macht sich auch am Heizölmarkt bemerkbar. Haben die Heizölpreise in der Vorwoche stark angezogen und neue Jahresrekorde aufgestellt, gingen sie am Wochenende in einen Seitwärtstrend über. Im Vergleich zum Vortag geben die Preise nun nach, liegen nur noch knapp oberhalb von 71 Euround damit auf Einwochentiefs. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl in Deutschland durchschnittlich 71,08 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 15. April 2019 +++

Die vergangene Handelswoche begann für die Rohölpreise auf Jahreshochs. Zum ersten Mal seit Anfang November 2018 lag WTI oberhalb von 64 US-Dollar, Brent oberhalb von 71 US-Dollar. Zur Wochenmitte knackten beide Referenzsorten neue Jahresrekorde, die sie nicht lange halten konnten. Während Brent schließlich mit kleinem Wochengewinn ins Wochenende ging, hatte WTI einen Verlust um 50 Cent zu verzeichnen. Am Morgen bewegen sich die Rohölpreise unterhalb ihrer Schlusskurse vom Freitag abwärts. Bearish wirken Meldungen zu internationalen Produktionspotenzialen. Zum einen mehren sich Spekulationen über den möglichen Beschluss einer Produktionssteigerung von OPEC-Mitgliedsstaaten und Russland. Hatte sich das Kartell selbst für eine Verlängerung des laufenden Kürzungsabkommens offen gezeigt, bevorzugt Russland eine Anhebung des Outputs, um den USA nicht länger Marktanteile zu überlassen. Zum anderen weist der Wochenbericht von Baker Hughes darauf hin, dass die US-Ölindustrie zunehmend über Wachstumspotenzial verfügt.

USA: Ölbohranlagen im Aufwärtstrend
Seit Jahresbeginn wurden US-weit kontinuierlich Ölbohranlagen außer Betrieb genommen. Inzwischen wurde dieser Abwärtstrend von einem Aufwärtstrend abgelöst. Legte die Zahl aktiver US-Ölbohranlagen vor zwei Wochen um 15 zu, stieg sie in der Vorwoche um weitere zwei. Das geht aus den Wochenberichten von Baker Hughes hervor. Durch die jüngsten Anstiege befinde sich die Zahl aktiver US-Ölbohranlagen insgesamt bei 833. In Betrieb genommen wurden die zusätzlichen Anlagen vermutlich in Reaktion auf die höheren Ölpreise. Das große Wachstumspotenzial der US-Ölförderung wird am Markt bearish interpretiert.

Libyen: Warnung vor Produktionseinbruch
Vor zehn Tagen hat General Chalifa Haftar den Marsch seiner Libyan National Army (LNA) auf Tripolis eingeleitet. Seitdem haben sich die Kämpfe von der libyschen Hauptstadt auf die Ölzentren Melita und Zawiya ausgeweitet. Die militärische Auseinandersetzung stellt somit eine immer größere Bedrohung für die Ölversorgung dar. Davor warnt auch die National Oil Corporation (NOC), die für die libysche Ölproduktion und Abwicklung des Ölhandels verantwortlich ist. Die NOC untersteht der international anerkannten Einheitsregierung in Tripolis und kritisiert das Vorrücken der LNA. NOC-Vorsitzender Mustafa Sanalla äußerte sich in einem Interview mit der Financial Times besorgt. Laut Sanalla könnten die anhaltenden Kämpfe die Ölproduktion Libyens ausradieren. Die Unruhen in Libyen stützen die Rohölpreise gemeinsam mit der bereits knappen Marktlage maßgeblich. Angesichts vorhandener Produktionspotenziale in den USA und Russland tendieren die Referenzsorten am Morgen allerdings leicht abwärts. WTI wird bei 63,66 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 71,44 US-Dollar kostet. Die Heizölpreise sind in den vergangenen zwei Wochen um fast drei Eurogestiegen. Zuletzt stellten sie im oberen Bereich der 71 Euroneue Jahresrekorde auf. Über das Wochenende hinweg gaben die Preise etwas nach, befinden sich jedoch weiterhin nahe ihrer Jahreshochs und höchsten Niveaus seit Anfang Dezember 2018. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 71,48 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 12. April 2019 +++

Um zwei bis drei US-Dollar haben die Rohölpreise im Wochenverlauf zugelegt. Zur Wochenmitte knackten sie neue Jahreshochs. WTI steuerte auf die Marke von 65 US-Dollar zu, während Brent sich auf die 72 US-Dollar zubewegte. Auslöser der Preisrallye war die Eskalation im libyschen Machtkonflikt. Nachdem General Chalifa Haftar seiner Libyan National Army (LNA) in der Vorwoche den Marsch auf Tripolis befohlen hat, wuchs am Markt die Angst vor Unruhen und Produktionsausfällen. In Kombination mit den wirksamen Produktionskürzungen der OPEC verschaffte der Libyenkonflikt den Rohölpreisen Aufwind. Die US-Bestandsberichte stoppten den Aufwärtstrend wieder. Laut American Petroleum Institute und US-Energieministerium sind die US-Rohölvorräte so groß wie seit 17 Monaten nicht mehr. Ebenfalls bearish wirkt die Unsicherheit hinsichtlich der künftigen OPEC-Produktionsstrategie. Einerseits betonte der Ölminister der Vereinigten Arabischen Emirate zuletzt, man werde den Fehler der frühzeitigen Produktionssteigerung aus dem Vorjahr nicht wiederholen. Andererseits heißt es nun aus Insiderkreisen, bei weiterhin niedriger Produktion in Venezuela und Iran werde die OPEC ihren Output ab Juli anheben.

Libyen: LNA nimmt Ölzentrum ins Visier
Vor einer Woche hat die LNA ihren Marsch auf Tripolis begonnen. Die Gefechte in der Hauptstadtregion forderten seitdem mehr als 50 Tote und über 250 Verletzte. General Haftars Streitkräfte sind bis auf wenige Kilometer auf Tripolis vorgerückt, wo ihnen die Truppen der international anerkannten Regierung entgegenstehen. Nach Regierungsangaben wurden bislang fast 200 LNA-Kämpfer festgenommen, mehr als die Hälfte von ihnen westlich der Hauptstadt in der Hafenstadt Zawiya. Hier befinden sich eine Raffinerie, die mit Öl vom größten Ölfeld Libyens versorgt wird, sowie ein Exportterminal, der essentiell für den Außenhandel ist. Offenbar hat die LNA neben der Hauptstadt auch das Ölzentrum ins Visier genommen, wodurch das Ausmaß des Konflikts für den internationalen Ölmarkt ersichtlich wird.
Die Marktlage ist weiterhin knapp, bestätigte jüngst auch die International Energy Agency. Neben Produktionsschwierigkeiten in Venezuela, Iran und Libyen verknappt die OPEC die Verfügbarkeit zusätzlich. Analysten weisen allerdings darauf hin, dass das Nachfragewachstum von nur wenigen Staaten wie Indien und China abhängt und sich im Jahresverlauf verlangsamen wird. Nachfrage und OPEC-Strategie bleiben somit offene, richtungsweisende Impulse. Am Morgen bewegen sich die Rohölpreise im Bereich ihrer Jahreshochs aufwärts. WTI wird bei 63,83 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 71,06 US-Dollar. Die Heizölpreise gehen mit einem neuen Jahresrekord ins Wochenende. Seit Monatsbeginn sind sie hierzulande um zwei Eurogestiegen, knackten vor wenigen Tagen die 71-Euro-Marke. Gingen sie gestern noch um wenige Cent zurückgegangen, legen sie heute um 50 Cent zu. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 71,70 Euround damit so viel wie seit Anfang Dezember 2018 nicht mehr.

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