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Heizölpreis aktuell: Ölpreise verharren auf Vortagesniveau im Seitwärtstrend

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Ölpreise verharren auf Vortagesniveau im Seitwärtstrend

+++ Heizöl-Marktbericht vom 22. Oktober 2019 +++

Seit etwas mehr als einer Woche bewegen sich die Rohöl-Futures vornehmlich seitwärts. Brent nutzt die 59 US-Dollar als Orientierungsmarke und schwankt um maximal 70 Cent. WTI orientiert sich indes an den 53 US-Dollar und hatte zuletzt einen Bewegungsspielraum von nur 30 Cent. In der verhaltenen Preisentwicklung der vergangenen Tage spiegelt sich die abwartende Haltung im US-chinesischen Handelsstreit wider. Nachdem sich USA und China am 11. Oktober auf einen Teilkompromiss hatten einigen können, war die Euphorie unter Marktteilnehmern rasch verflogen. Schließlich sind die Vereinbarungen nicht verbindlich, sondern müssen zunächst noch schriftlich festgehalten werden. Wann genau es dazu kommen wird, ist allerdings unklar.

Keine Deadline für Handelsabkommen
Nach dem Ende der 13. Verhandlungsrunde zwischen den USA und China rechnete man damit, dass ein erster Deal im November zustande kommen würde. Doch einen strikten Zeitrahmen gibt es offenbar nicht, wie US-Handelsminister Wilbur Ross nun erklärte. US-Präsident Donald Trump hatte ursprünglich angekündigt, den Deal am Rande des APEC-Gipfels im November unterzeichnen zu wollen. Am 16. und 17. November werden die 21 Staaten der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft in Chiles Hauptstadt Santiago zusammenkommen, darunter auch die USA und China. US-Handelsminister Ross stellt nun jedoch infrage, ob am Rande des Gipfels tatsächlich Absprachen getroffen werden. Im Interview mit dem US-Fernsehsender Fox betonte Ross, das Abkommen müsse nicht zwingend im November stehen. Wichtig sei weniger der Zeitpunkt, sondern vielmehr der Inhalt der Vereinbarung. Zuvor hatte bereits US-Präsident Trump erklärt, nur ein umfassendes Abkommen unterzeichnen zu wollen. Somit deutet alles darauf hin, dass noch vor Unterzeichnung eines Deals weiterer Gesprächsbedarf besteht.

China reicht Beschwerde über US-Zölle ein
Ein Ereignis aus dem Jahr 2012 wirft derzeit seinen Schatten auf den US-chinesischen Handelsstreit. Wie aus einem gestern veröffentlichten Schreiben hervorgeht, hat China bei der Welthandelsorganisation (WTO) Beschwerde über US-Ausgleichszölle eingereicht. Diese hatten die USA im Jahr 2012 verhängt, da China nach Ansicht Washingtons Staatsunternehmen unerlaubt subventioniert hatte. Am 28. Oktober wird die WTO über Chinas Antrag beraten. Sollte die WTO die Beschwerde als berechtigt ansehen, dürfte China im Gegenzug Strafzölle auf US-Produkte einführen. Die Rohölpreise verharren auch heute im Seitwärtstrend. Am Morgen bewegen sie sich leicht unterhalb ihrer gestrigen Schlusskurse seitwärts. WTI wird bei 53,21 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,94 US-Dollar. Die Heizölpreise geben heute merklich nach. Im Vergleich zum Vortag sind sie hierzulande um fast 70 Cent gesunken. Damit liegen sie nun auf einem neuen Einmonatstief. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 67,53 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 21. Oktober 2019 +++

Mit geringfügigen Verlusten endete die vergangene Handelswoche für die Rohölpreise. Im Wochenverlauf gab WTI um zehn Cent nach, während der Brent-Preis um zwanzig Cent zurückgegangen ist. Belastet wurde die Preisentwicklung gleich zu Wochenstart durch die Teileinigung im Handelsstreit. Die USA und China hatten sich auf einige Kompromisse geeinigt, allerdings kein Abkommen unterzeichnet. Erst in den nächsten Wochen soll an einer entsprechenden schriftlichen Vereinbarung gearbeitet werden. Trotz Annäherung bleiben die Handelsstreitigkeiten somit als bearisher Einflussfaktor bestehen. Marktteilnehmern bereitet insbesondere Sorge, dass sich die Strafzölle des vergangenen Jahres schon jetzt spürbar auf die chinesische Wirtschaft auswirken. Wie die chinesische Zollbehörde in der Vorwoche bekanntgab, lagen die nationalen Exporte im September 3,2 Prozent unter dem Vorjahresniveau. In die USA habe man sogar 21,9 Prozent weniger exportiert als noch 2018. Nun bestätigt auch die chinesische Statistikbehörde, dass die Wirtschaft schwächelt.

China mit schwachem Wirtschaftswachstum
Im dritten Quartal war das chinesische Wirtschaftswachstum so niedrig wie seit 27 Jahren nicht mehr. Das gab die chinesische Statistikbehörde vor dem Wochenende bekannt. Zwischen Juli und September sei ein Wirtschaftswachstum von sechs Prozent verzeichnet worden. Es sei das schwächste Ergebnis seit 27 Jahren. Laut dem Sprecher der Statistikbehörde haben wachsende Risiken und Herausforderungen im In- und Ausland das Wirtschaftswachstum gebremst. Er verweist damit zum einen auf internationale Streitigkeiten wie den Handelskonflikt mit den USA. Zum anderen ist die Einschätzung ein Hinweis darauf, dass auch China selbst seinem Markt Probleme bereitet. Dem Statistikamt zufolge wird nun die Stabilisierung des Wirtschaftswachstums angestrebt. Die Meldung aus China wird am Markt klar bearish interpretiert. Hinzu kommt, dass Analysten die Zahlen für geschönt halten. Sie weisen darauf hin, dass das tatsächliche Wirtschaftswachstum unter sechs Prozent liegen könnte.
Nachfrageentwicklung und Handelskonflikte werden folglich weiterhin im Marktfokus stehen. Der Einfluss von Wetterereignissen in Kanada und den USA ist indes verflogen. Sowohl der kanadische Schneesturm als auch der Tropensturm über dem Golf von Mexiko wurden bereits eingepreist. Beide werden die Produktion voraussichtlich nicht nachhaltig schwächen. In die neue Handelswoche starten die Rohöl-Futures etwas oberhalb ihrer Schlusskurse vom Freitag. Vierzig bis fünfzig Cent über ihren Freitagsniveaus orientieren sie sich seitwärts. WTI wird bei 53,86 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 59,41 US-Dollar. Für die Heizölpreise besteht im Oktober bislang wenig Bewegungsspielraum. Zwischen 68 und 69 Eurotendieren sie hierzulande auf- und abwärts. Über das Wochenende hinweg sind sie nun wieder gestiegen, um durchschnittlich 40 Cent. Lagen sie am Freitag noch auf Einmonatstiefs, kehren sie heute wieder in den Oktoberschnitt zurück. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 68,25 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 18. Oktober 2019 +++

In dieser Handelswoche gab es nur wenig Bewegung an den Terminbörsen. Gleich zu Wochenstart sackten die Rohöl-Futures ab. Mit zunehmender Skepsis gegenüber der Teileinigung zwischen den USA und China ging es von ihren Oktoberhochs abwärts. Sorgen um die Entwicklung von Wirtschaftswachstum und Ölnachfrage drückten auf die Marktstimmung. Gestern orientierten sich die Rohölpreise dann kurzzeitig aufwärts. Um 20 bis 30 Cent legten sie zu und gingen auf Tageshochs aus dem Handel. Auslöser waren Wetterprognosen für Kanada und die USA. Während Kanada ein Schneesturm droht, braut sich im Golf von Mexiko ein Tropensturm zusammen. Beide Wetterereignisse könnten die Verfügbarkeit in der Region vorübergehend einschränken. Am Morgen bewegen sich die Rohölpreise wieder verhalten seitwärts im Bereich ihrer Vortagesniveaus. Ins Wochenende werden sie voraussichtlich mit geringfügigen Gewinnen gehen. Die bearishen Bestandsdaten aus den USA scheinen indes eingepreist.

DOE bestätigt massiven Ausbau der US-Rohölvorräte
Die US-weiten Rohölvorräte sind in der vergangenen Woche gewachsen, während die Produktbestände unerwartet deutlich verkleinert worden sind. Das meldete nach dem American Petroleum Institute (API) auch das US-amerikanische Department of Energy (DOE). Das API überraschte am Mittwoch, als es einen Anstieg der Rohölvorräte um 10,5 Millionen Barrel gemeldet hat. Zwar verzeichnete das DOE keinen Aufbau im zweistelligen Millionenbereich, doch auch hier geht man von einem merklichen Wachstum um 9,3 Millionen Barrel aus. Die Produktbestände sind laut DOE hingegen weitaus deutlicher gesunken als zuvor von API und Analysten angenommen. Die Benzinvorräte seien um 2,6 Millionen Barrel verkleinert worden, die Bestände an Destillaten sogar um 3,8 Millionen Barrel. Hierzu hat wohl vor allem die hohe Produktnachfrage beigetragen, die derzeit weit über dem Vorjahresniveau liegt. Die dieswöchigen Bestandsberichte konnten keine klaren Impulse setzen. Aufgrund der starken Ausbauten in der Rohölkategorie hinterlassen sie allerdings einen leicht bearishen Eindruck.

Marktteilnehmer mit Blick auf Wetterprognosen
Wetterberichte werden in den nächsten Tagen einen bedeutenden Einfluss auf die Preisentwicklung haben. Sowohl in Kanada als auch in den USA wirken sich Wetterereignisse schon jetzt auf die Ölindustrie aus. In Kanada sorgt ein Schneesturm für Transportausfälle. Für die Keystone Pipeline wurde ein Force Majeure verhängt, nachdem der Sturm den Betrieb gestört hatte. Über diesen Transportweg werden täglich 590.000 Barrel transportiert. Wie stark die Transporteinschränkungen tatsächlich sind, ist nicht bekannt. Im Golf von Mexiko bereitet man sich indes auf einen herannahenden Tropensturm vor. An den dortigen Ölplattformen werden bereits erste Evakuierungsmaßnahmen eingeleitet. Die Rohöl-Futures tendieren am Morgen ungeachtet aller Impulse nahe ihrer Vortagesniveaus seitwärts. WTI wird bei 53,92 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 59,77 US-Dollar. Haben sich die Heizölpreise zuletzt konstant oberhalb von 68 Eurogehalten, rutschen sie heute unter diese Marke. Im Vergleich zum Vortag geben sie hierzulande um fast vierzig Cent nach. Damit ist der Durchschnittspreis auf den niedrigsten Stand seit einem Monat gefallen. Mitte September lag er zuletzt auf diesem Niveau. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 67,81 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. Oktober 2019 +++

An den Terminbörsen besteht in dieser Handelswoche bislang wenig Bewegungsspielraum für die Rohöl-Futures. Seit Wochenstart ist lediglich eine leichte Abwärtsorientierung der Preise zu beobachten. Um bis zu zwanzig Cent haben die Referenzsorten auf ihre Montagsniveaus verloren. Dominierendes Thema ist seit Freitag die Annäherung zwischen den USA und China. Man hat sich in der Vorwoche auf einige handelspolitische Kompromisse geeinigt, allerdings noch nichts Verbindliches in einem Abkommen festgehalten. Hierzu soll es erst in den nächsten Wochen kommen. Wirkte der positive Verhandlungsverlauf vor dem Wochenende zunächst bullish, stehen Marktteilnehmer ihm zunehmend verhalten gegenüber. Zwischenzeitlich belastete die Unverbindlichkeit der Einigung daher die Märkte. Inzwischen hat die 13. Verhandlungsrunde an Impulskraft verloren und gilt als neutraler Faktor. Der Internationale Währungsfonds und die OPEC haben allerdings erneut in Erinnerung gerufen, wie sehr Handelsstreitigkeiten die Weltwirtschaft belasten. Beide korrigierten ihre Wachstumsprognosen zuletzt nach unten, rechnen nur noch mit einem Weltwirtschaftswachstum von drei Prozent. Vor diesem Hintergrund haben Marktteilnehmer ein besonderes Augenmerk auf die Entwicklung der Ölnachfrage. Das American Petroleum Institute (API) hat diesbezüglich Bearishes zu vermelden.

US-Rohölvorräte laut API stark gestiegen
In der vergangenen Woche sind die US-weiten Bestände an Rohöl deutlich gewachsen, während die Produktvorräte abgebaut worden sind. Das geht aus den gestern Abend bekannt gewordenen Bestandseinschätzungen des API hervor. Analysten hatten im Vorfeld zwar mit einem Anstieg der US-Rohölvorräte um 2,3 Millionen Barrel gerechnet. Doch laut API fällt der Bestandszuwachs mit 10,5 Millionen Barrel weitaus höher aus. Nur ein kleiner Teil davon sei auf Aufbauten im zentralen Lagerort Cushing zurückzuführen. Hier hat das API Aufbauten um 1,6 Millionen Barrel verzeichnet. Der Bestandsanstieg im zweistelligen Millionenbereich ist klar bearish zu interpretieren. Marktteilnehmer warten nun auf den Vergleichsreport des US-Energieministeriums, der Rückschlüsse auf den Ursprung möglicher Aufbauten zulassen könnte.
Dem API zufolge sind die Produktbestände hingegen wie erwartet zurückgegangen. Die Bestände an Destillaten seien um 2,9 Millionen Barrel gesunken, während die Benzinvorräte um 900.000 Barrel gefallen seien. Der deutliche Anstieg der Rohölvorräte stellt die Abbauten in den Produktkategorien in den Schatten, sodass der API-Report bearish wirkt. Am Morgen bewegen sich die Rohölpreise entsprechend abwärts und nehmen Kurs auf ihre Zweieinhalbmonatstiefs. WTI wird bei 52,84 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,88 US-Dollar. Die Heizölpreise verharren heute nahezu unverändert im Bereich ihrer Vierwochentiefs. Seit dem Wochenende sind sie hierzulande um fast einen Eurogesunken. Aktuell bewegen sich die Preise knapp oberhalb von 68 Euroseitwärts. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl 68,16 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 16. Oktober 2019 +++

Die überraschende Annäherung von USA und China sorgte vor dem Wochenende für Aufwind an den Finanz- und Rohstoffmärkten. Im Laufe des Freitags legten die Rohöl-Futures um bis zu zwei US-Dollar zu. Zu Beginn der neuen Handelswoche konnten sie ihre Oktoberhochs allerdings nicht mehr halten. Marktteilnehmer zeigten sich zunehmend skeptisch gegenüber der Teileinigung. Erst in den nächsten Wochen sollen konkrete Inhalte und Kompromisse in einem schriftlichen Abkommen festgehalten werden. Bis dahin gilt lediglich ein Waffenstillstand. Folglich bleibt der US-chinesische Handelsstreit ein bearisher Marktfaktor, der als Gefahr für die Nachfrageentwicklung gesehen wird. Auf ihre Oktoberhochs haben die Rohölpreise inzwischen mehr als einen US-Dollar verloren.

OPEC sichert Marktstabilität zu
Anfang Dezember wird die OPEC+-Gruppe über ihre künftige Produktionsstrategie beraten. Schon jetzt spekulieren Marktteilnehmer auf eine Verschärfung und Verlängerung der laufenden Produktionskürzungen. OPEC-Generalsekretär Mohammad Barkindo nährte gestern entsprechende Hoffnungen. Er betonte, die OPEC sei weiterhin um Marktstabilität bestrebt. Auch über 2020 hinaus wolle man eine stabile Marktsituation sicherstellen. Derzeit halten die OPEC+ ihre Kürzungsquoten laut Barkindo zu 136 Prozent ein. Zuversichtlich zeigte sich der OPEC-Generalsekretär auch, da sich die Produktion der USA zuletzt verlangsamt habe. Alle Kartellmitglieder seien sich einig, die gerade wieder hergestellte Marktstabilität nicht wieder verlieren zu wollen. Noch bis März 2020 werden die OPEC+ ihren Output um insgesamt 1,2 Millionen Barrel pro Tag kürzen. Das nächste Treffen der beteiligten Produzenten wird am 5. Und 6. Dezember stattfinden. Dieser Termin wird in den nächsten Wochen voraussichtlich kontinuierlich weiter in den Marktfokus rücken.

Pessimistische Wirtschaftsaussichten
Sowohl die OPEC als auch der Internationale Währungsfonds (IWF) blicken verhalten auf das Wachstumspotenzial der Weltwirtschaft. Hatte die OPEC zuvor noch mit einem Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent gerechnet, sind laut ihrem jüngsten Monatsreport nur noch drei Prozent zu erwarten. Ähnlich sieht es auch der IWF, der seine Prognose von 3,2 Prozent ebenfalls auf drei Prozent abwärts korrigiert. Als Grund für die trüben Aussichten werden der US-chinesische Handelsstreit, der bevorstehende Brexit und geopolitische Risiken genannt. All diese Faktoren begünstigten eine wachsende Unsicherheit an den Märkten. Die Rohölpreise bewegen sich am Morgen auf Einwochentiefs seitwärts. Während Barkindos Aussagen stützen, wirken die Wirtschaftsprognosen belastend. WTI wird bei 52,94 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 58,91 US-Dollar. Die Heizölpreise haben noch zum Wochenende die 69 Euroüberschritten und so ihre Dreiwochentiefs verlassen. Sie kletterten in den Bereich ihrer Oktoberhochs, konnten dieses Niveau zu Wochenstart aber nicht mehr halten. Parallel zu den Rohölpreisen gaben sie merklich nach, sackten in den vergangenen Tagen um ungefähr einen Euroab. Heute befinden sich die Preise wieder nahe ihrer Dreiwochentiefs. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 68,15 Euro.

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