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Zinswende: Diese 46 Banken schaffen jetzt die Strafzinsen ab


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Diese Banken schaffen jetzt die Strafzinsen ab

Von t-online, fls

Aktualisiert am 13.07.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Filiale der Sparda-Bank: Kunden der Kreditinstitute müssen künftig keine Strafzinsen mehr zahlen.
Eine Filiale der Sparda-Bank: Kunden der Kreditinstitute müssen künftig keine Strafzinsen mehr zahlen. (Quelle: dpa-bilder)
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Negativzins adé: Immer mehr Banken streichen angesichts der Zinswende der Zentralbank ihre "Verwahrentgelte". Jetzt wollen auch die andere nachziehen.

Die Zeit der Strafzinsen nähert sich ihrem Ende. Nachdem zuletzt unter anderem die große Direktbank ING die negativen Zinsen auf Sparguthaben abgeschafft haben, sind jetzt auch bei sämtlichen Sparda-Banken Verwahrentgelte Geschichte.

Der Vorstandsvorsitzende des Verbands der Sparda-Banken, Florian Rentsch, verwies am Mittwoch in Frankfurt auf die angekündigten Leitzinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB). "Die Sparda-Banken werden die Kundinnen und Kunden an der positiven Entwicklung teilhaben lassen und die Verwahrentgelte zeitnah wieder abschaffen", kündigte er laut Mitteilung an.

Mehrere Sparda-Banken, etwa die Sparda-Bank Südwest, haben schon zum 1. Juli das Verwahrentgelt für Giro- und Tagesgeldkonten abgeschafft. Insgesamt gibt es derzeit – noch ohne die weiteren Sparda-Banken – bei 46 Kreditanstalten in Deutschland keine Zinsen mehr auf kleine oder höhere Guthaben, wie das Vergleichsportal Verivox exklusiv für t-online aufgeschlüsselt hat.

Wo die Negativzinsen jetzt entfallen

Demnach fallen die Strafzinsen für die allermeisten Kunden folgender Banken jetzt weg (Stand: 13. Juli 20202):

  • 1822direkt
  • Consorsbank
  • Degussa Bank
  • Deutsche Skatbank
  • ING
  • Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg
  • Kreissparkasse Wiedenbrück
  • Mainzer Volksbank
  • Merkur Privatbank
  • N26
  • Nordthüringer Volksbank
  • Oldenburgische Landesbank (OLB)
  • pbb direkt – Deutsche Pfandbriefbank
  • PSD Bank Kiel
  • PSD Bank Nürnberg
  • PSD Bank Westfalen-Lippe
  • Raiffeisenbank Aichhalden-Hardt-Sulgen
  • Raiffeisenbank Kalbe-Bismark
  • Raiffeisenbank Oldenburg
  • Sparda-Bank Hamburg
  • Sparda-Bank Hannover
  • Sparda-Bank Nürnberg
  • Sparda-Bank Südwest
  • Sparda-Bank West
  • Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau
  • Sparkasse Hanau
  • Sparkasse Miltenberg-Obernburg
  • Volks- und Raiffeisenbank Fürstenwalde Seelow Wriezen
  • Volks- und Raiffeisenbank Muldental
  • Volksbank Bremerhaven-Cuxland
  • Volksbank Hameln-Stadthagen
  • Volksbank Nottuln
  • Volksbank Odenwald
  • Volksbank Oldenburg
  • Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück
  • Volksbank Schwarzwald-Donau-Neckar
  • Volksbank Stendal
  • Volksbank Thüringen Mitte
  • Volksbank Wümme-Wieste
  • VR-Bank Altenburger Land
  • VR-Bank Erding
  • VR-Bank Feuchtwangen-Dinkelsbühl
  • VR-Bank Mittelfranken West
  • VR-Bank Neuburg-Rain
  • VR-Bank Rhein-Neckar

Grund für die Abschaffung der Zinsen ist die allmählich beginnende Zinswende, die die Europäische Zentralbank (EZB) beschlossen hat. Am 21. Juli sollen die Leitzinsen im Euroraum um je 0,25 Prozentpunkte steigen.

EZB erhöht am 21. Juli den Leitzins

Im September hat die EZB einen weiteren – womöglich größeren Zinsschritt – in Aussicht gestellt. Noch müssen Banken 0,5 Prozent Zinsen zahlen, wenn sie Gelder bei der EZB parken. Die Kosten dafür geben viele Geldhäuser an Kunden weiter.

"Negativzinsen dürften bald schon Geschichte sein", sagt Verivox-Geschäftsführer Oliver Maier. "Mit der Aussicht auf steigende Zinsen verabschieden sich immer mehr Banken von ihren sogenannten Verwahrentgelten."

Die Mehrheit der Institute mit Negativzinsen warte allerdings bislang noch ab. Laut Verivox 429 Banken berechnen immer noch "Verwahrentgelte". Zum Höchststand Mitte Mai waren es 455 Geldhäuser.

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Verwendete Quellen
  • Verivox-Auswertung
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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