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Heizölpreis aktuell: Rohölpreise tendieren von Monatshochs deutlich abwärts

 (Quelle: Mobene)

Heizölpreise aktuell

Rohölpreise tendieren von Monatshochs deutlich abwärts

+++ Heizöl-Marktbericht vom 22. Mai 2019 +++

Gleich zu Wochenbeginn kletterten die Rohölpreise auf Monatshochs. Getrieben von der knappen Marktlage und geopolitischen Risikofaktoren knackten WTI und Brent die Marken von 63 und 73 US-Dollar. Begünstigt wurde die Rallye von der möglichen Verlängerung des OPEC-Kürzungsabkommens. Hierfür sprach sich das Joint Ministerial Committee am Wochenende aus. Das Komitee ist mit der strategischen Beratung des Kartells betraut und sieht Handelsstreitigkeiten und volle US-Bestände unverändert als Gefahr für einen ausbalancierten Markt. Auslöser der Preisrallye war aber der zu eskalieren drohende Konflikt im Nahen Osten. Nach dem Angriff auf eine saudi-arabische Pipeline war die Lage bereits äußerst angespannt. Am Wochenende folgte dann ein Raketenangriff auf die Grüne Zone der irakischen Hauptstadt Bagdad. US-Präsident Trump wandte sich daraufhin mit einer Warnung an den Iran. Sollte er die USA bedrohen, bedeute dies das Ende des Iran. Teheran zeigte sich unnachgiebig und nicht zu Verhandlungen bereit, will dem Druck der USA standhalten. Die bullishe Impulslage hielt nur bis gestern Vormittag an. Am Abend orientierten sich die Rohölpreise abwärts.

US-Ölvorräte überraschend gewachsen
In der vergangenen Handelswoche sind die US-weiten Gesamtölvorräte gewachsen. Damit widerspricht die Einschätzung des American Petroleum Institute (API) den vorangegangenen Prognosen. Analysten waren im Vorfeld davon ausgegangen, dass die Rohölvorräte um 2,5 Millionen Barrel gesunken wären. Laut API haben sie allerdings um 2,4 Millionen Barrel zugelegt. Weniger Beachtung findet zu dieser Jahreszeit, dass die Bestände an Destillaten wie erwartet um einige hunderttausend Barrel abgenommen haben. Weitaus relevanter ist der überraschende Anstieg der Benzinvorräte um 400.000 Barrel. Auch hier hatten Analysten zuvor Abbauten prognostiziert.
Insgesamt hinterlässt der API-Bestandsreport einen bearishen Eindruck. Die Daten des Instituts weisen auf volle US-Öllager hin, die für eine gute Versorgungslage am Markt sprechen. Das belastet die Rohölpreise am Morgen. Bislang haben die Referenzsorten um mindestens 30 Cent nachgegeben. WTI wird bei 62,53 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 71,78 US-Dollar. Die Heizölpreise starteten auf Jahreshochs in die Woche. Seit fünfeinhalb Monaten hatten sie sich nicht mehr oberhalb von 74 Eurobewegt. Am Dienstag gaben sie dann deutlich nach, fielen um durchschnittlich 60 Cent. Heute setzen sie diesen Trend fort und sinken um weitere 60 Cent. Auch wenn sich die Heizölpreise inzwischen mehr als einen Eurounter ihren Jahresrekorden befinden, liegen sie weiterhin im Bereich ihrer Jahreshochs. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl aktuell 73,37 Euro.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 21. Mai 2019 +++

Gestern Vormittag knackten die Rohölpreise zwischenzeitlich neue Zweiwochenhochs. Zum ersten Mal seit Monatsstart lag WTI deutlich oberhalb von 63 US-Dollar, während Brent erstmals seit Maibeginn wieder über die Marke von 73 US-Dollar stieg. Die Vorgaben waren eindeutig bullish. Aufwind verschaffte den Ölpreisen insbesondere das technische Meeting des Joint Ministerial Monitoring Committee (JMMC) der OPEC. Das Komitee überwacht die Einhaltung der Produktionskürzungen, beobachtet die Marktsituation und gibt Empfehlungen zur künftigen Produktionsstrategie des Kartells ab. Laut JMMC bringen die am OPEC-Abkommen beteiligten Produzenten derzeit täglich 440.000 Barrel weniger auf den Markt als angekündigt. Dennoch sieht das Komitee keinen Anlass für eine Anhebung des Outputs. Vielmehr empfiehlt es die Verlängerung der Kürzungsvereinbarung, so das Fazit der Beratung vom Wochenende. Zu groß sei mit dem US-chinesischen Handelsstreit und den vollen US-Ölvorräten die Gefahr eines überversorgten Marktes. Während sich Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate für eine unveränderte Beibehaltung der Kürzungsquoten aussprechen, bevorzugt Russland einen Kompromiss. Das Nicht-OPEC-Mitglied schlug vor, die Gesamtproduktion um 300.000 Barrel pro Tag zu steigern. Obwohl die Entscheidung über die künftige OPEC-Produktionsstrategie erst Ende Juni fallen wird, stützte die JMMC-Empfehlung maßgeblich.

Gewinnmitnahmen am späten Nachmittag
Oberhalb von 63 und 73 US-Dollar stellten die beiden Referenzsorten gestern Vormittag Zweiwochenrekorde auf. Sowohl die OPEC-Kürzungen als auch die eskalationsgefährdeten Spannungen im Nahen Osten trieben die Ölpreise in die Höhe. Am Nachmittag gaben sie dann aufgrund von Gewinnmitnahmen nach. Heute Morgen starten die Ölpreise im Bereich ihrer Zweiwochenhochs in den Handelstag. WTI wird bei 63,44 US-Dollar gehandelt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent kostet 72,26 US-Dollar. In Reaktion auf die Rallye der Rohölpreise haben zuletzt auch die Heizölpreise deutlich angezogen. Innerhalb weniger Tage legten sie hierzulande um drei Eurozu. So sind sie oberhalb von 74 Euroauf neuen Jahreshochs aus dem Wochenende gekommen. Im Vergleich zum Vortag gehen sie nun um ungefähr 60 Cent zurück, befinden sich aber weiterhin im Bereich ihrer Jahreshochs. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 74,00 Euro.

USA drohen Iran nach Raketenangriff
Nachdem am Sonntag eine Rakete in der irakischen Hauptstadt Bagdad eingeschlagen ist, verschärften sich die Spannungen zwischen dem Iran und den USA. Der Raketenangriff traf die stark gesicherte Grüne Zone Bagdads, in der sich Parlament und internationale Botschaften befinden. Offiziellen Angaben zufolge wurde niemand verletzt. Unklar ist, wer die Katjuscha-Rakete abgefeuert hat. Ungeachtet dessen wandte sich US-Präsident Donald Trump nach dem Angriff mit einer Drohung an den Iran. Auf Twitter schrieb Trump, sollte der Iran kämpfen wollen, werde dies das Ende des Iran. Abschließend warnte er davor, die USA zu bedrohen. Der iranische Außenminister Mohammed Sarif riet den USA zu Respekt und betonte, der Iran habe sich im Laufe seiner Geschichte bereits vielen Aggressoren entgegengestellt.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 20. Mai 2019 +++

Die vergangene Handelswoche schlossen die Rohölpreise mit Gewinnen ab. Das US-Rohöl WTI legte im Wochenverlauf um 1,50 US-Dollar zu, während das europäische Referenzöl zwei US-Dollar teurer wurde. Ins Wochenende gingen die Ölpreise damit im Bereich ihrer Zweiwochenhochs. Maßgeblich gestützt wurden die Futures von geopolitischen Risikofaktoren bei bereits verknappter Verfügbarkeit. Denn seit Jahresbeginn fährt die OPEC ihren Output zurück, um eine von steigender US-Produktion begünstigte Überversorgung zu verhindern. Inzwischen sind allerdings geopolitische Risikofaktoren hinzugekommen, die nicht einkalkuliert waren und das Angebot weiter eindämmen könnten. Hierzu zählt die rückläufige Ölförderung Venezuelas ebenso wie die gefährdete Produktion in Libyen und dem Iran. Dominantester Impulsgeber war zuletzt die angespannte Lage im Nahen Osten, wo die Konflikte des Iran mit den USA und Saudi-Arabien kurz vor ihrer Eskalation stehen. All diese Risikofaktoren werden als Bedrohung für die internationale Ölversorgung eingeschätzt. Am Markt vermutete man, die OPEC würde hierauf reagieren und ihre Kürzungen im Sommer auslaufen lassen. Doch mit dem Wochenende ist die Verlängerung des Abkommens wahrscheinlicher geworden.

OPEC-Kürzungen stehen vor Verlängerung
Das Joint Ministerial Monitoring Committee (JMMC) der OPEC empfiehlt den Kartellmitgliedern, ihre Produktionskürzungen zu verlängern. Grundlage der Einschätzung sind die hohen Ölbestände sowie das bedrohte Wirtschaftswachstum. Laut JMMC sprechen die steigenden US-Ölvorräte für einen noch immer gut versorgten Markt. Zudem belaste der Handelsstreit zwischen den USA und China die Nachfrageentwicklung. Daher befürworte man die Beibehaltung der Kürzungen. Das JMMC kam am Wochenende zusammen, um über die Zukunft des Abkommens zu beraten. Es überwacht die Produktionsstrategie der OPEC auf Einhaltung und Wirksamkeit und spricht auf Basis der aktuellen Marktsituation Handlungsempfehlungen aus.
Deutlich wird, dass die OPEC ihren Fehler der vorzeitigen Produktionssteigerung aus dem Vorjahr nicht wiederholen will. Im vergangenen Sommer hatte das Kartell seinen Output angehoben, um mögliche sanktionsbedingte Produktionsausfälle des Iran frühzeitig auszugleichen. Um einer Überversorgung vorzubeugen, initiierte die OPEC zu Jahresbeginn Produktionskürzungen um 1,2 Millionen Barrel pro Tag. Derzeit bringen die Vertragspartner jedoch täglich 440.000 Barrel weniger auf den Markt als vereinbart. Dass dennoch eine Verlängerung der Kürzungen in Aussicht ist, treibt die Rohölpreise am Morgen auf Maihochs. WTI hat seit Ende April die 63 US-Dollar-Marke nicht mehr überschritten, wird momentan aber bei 63,60 US-Dollar gehandelt. Brent legte in den ersten Handelsstunden um mehr als einen US-Dollar zu und kostet 73,21 US-Dollar. Im Zuge der jüngsten Rallye der Rohölpreise erhielten auch die Heizölpreise kräftigen Aufwind. Bereits vor dem Wochenende knackten sie oberhalb der 73 Euroein neues Jahreshoch. In den vergangenen Tagen legten die Preise hierzulande um einen weiteren Eurozu. Bis heute verharren sie im oberen Bereich der 74 Euroauf neuen Jahresrekorden. Im Deutschlanddurchschnitt kosten 100 Liter Heizöl mit 74,63 Euroaktuell so viel wie seit Ende November 2018 nicht mehr.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 17. Mai 2019 +++

Aus dieser Handelswoche werden die Rohölpreise voraussichtlich mit deutlichen Gewinnen gehen. Dabei kamen Marktteilnehmer mit bearishen Vorgaben aus dem Wochenende. Die Verhandlungen zwischen den USA und China endete ohne Einigung und im Handelsstreit brach mit erhöhten Strafzöllen eine neue Runde an. Neben dem gefährdeten Wirtschaftswachstum wirkten auch die US-Bestandsberichte überwiegend preisdämpfend. Sowohl das American Petroleum Institute als auch das US-amerikanische Department of Energy (DOE) meldeten einen Anstieg des US-Rohölvorrats. Ein Hinweis darauf, dass die USA durchaus in der Lage sind, die verknappte Versorgungssituation mit eigenen Fördermengen auszugleichen. Dennoch besteht am Ölmarkt grundsätzlich Aufwärtspotenzial. Zu bedeutend sind die geopolitischen Risikofaktoren. Hierzu zählen die Machtkämpfe in Venezuela und Libyen sowie zuletzt insbesondere die angespannte Lage im Nahen Osten.

Saudi-Arabien macht Iran verantwortlich
Für den Angriff auf seine Ost-West-Pipeline macht Saudi-Arabien den Iran verantwortlich. Darauf weist ein Tweet des stellvertretenden Verteidigungsministers Saudi-Arabiens hin. In der Kurznachricht schrieb Khalid bin Salman, der Angriff beweise, dass die jemenitischen Houthi-Rebellen ein Werkzeug des Iran seien. Mit ihrer Hilfe wolle die iranische Regierung ihre Expansionspläne realisieren. Vor diesem Hintergrund schätzt Saudi-Arabien die Pipeline-Beschädigung als Kriegsverbrechen ein. Am Dienstag kam es nahe der saudi-arabischen Hauptstadt Riad zu einer Explosion an der Ost-West-Pipeline. Auslöser war ein Drohnenangriff, zu dem sich Medienberichten zufolge die Houthi-Rebellen bekannten.
Über die Ost-West-Pipeline könnte Saudi-Arabien seine Öltransporte aufrechterhalten, sollte der Iran wie mehrfach gedroht die Meerenge „Straße von Hormus“ blockieren. Sowohl regional als auch unter Eingreifen der USA stehen die Spannungen mit dem Iran auf der Kippe und kurz vor einer Eskalation. Dieser Risikofaktor trieb die Rohölpreise gestern auf neue Zweiwochenhochs. In den heutigen Handelstag startete WTI oberhalb von 63 US-Dollar, gab inzwischen allerdings um mehr als 30 Cent nach. Die US-Rohölsorte wird derzeit bei 62,83 US-Dollar gehandelt. Auch die Nordseesorte Brent hat in den ersten Handelsstunden im vergleichbaren Rahmen nachgegeben und kostet momentan 72,42 US-Dollar. Die dieswöchige Rallye der Rohölpreise macht sich auch am Heizölmarkt bemerkbar. Zwar fielen die Heizölpreise zur Wochenmitte kurzzeitig auf Einwochentiefs, doch anschließend ging es direkt wieder aufwärts. Gestern legten sie bereits um durchschnittlich 60 Cent zu. Heute folgt hierzulande ein weiterer deutlicher Preisanstieg um zwei Euro. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 73,70 Euro. Erstmals seit Anfang Dezember 2018 knacken die Heizölpreise damit die 73-Euro-Marke, befinden sich also auf dem höchsten Niveau seit fünfeinhalb Monaten.

+++ Heizöl-Marktbericht vom 16. Mai 2019 +++

Der anhaltende Handelsstreit zwischen den USA und China belastete den Markt zu Wochenbeginn. Beide Parteien hatten sich am vergangenen Freitag aus der elften Verhandlungsrunde verabschiedet, ohne sich geeinigt zu haben. Hierauf reagierten die Märkte sensibel, könnten die Streitigkeiten das weltweite Wirtschaftswachstum doch nachhaltig dämpfen. Derzeit ist der Handelskonflikt in Form gegenseitiger Zollanhebungen spürbar. Allerdings hat das Weiße Haus angekündigt, US-Finanzminister Steve Mnuchin schnellstmöglich für weitere Gespräche nach Peking schicken zu wollen. Obwohl die Einführung höherer Strafzölle grundsätzlich bearish wirkt, steht die Preisentwicklung am Ölmarkt seit Dienstag unter bullishem Zeichen. Grund sind die Spannungen im Nahen Osten, die sich täglich weiter zuspitzen. Vor wenigen Tagen wurden im Golf von Oman mehrere Öltanker angegriffen, kurz darauf eine Pipeline in Saudi-Arabien durch einen Drohnenangriff beschädigt. Auch der Konflikt zwischen den USA und dem Iran erreicht eine neue Eskalationsstufe.

USA ziehen Personal aus Irak ab
Offenbar in Reaktion auf Insiderinformationen über einen geplanten Angriff des Iran haben die USA ihre Militärpräsenz im Nahen Osten verstärkt. Zuvor im Mittelmeerraum stationierte Truppen wurden in den Nahen Osten versetzt. Folgemaßnahmen deuten darauf hin, dass die USA in der Region noch immer eine ernsthafte Bedrohung sehen. Jüngst haben sie nicht zwingend vor Ort benötigtes Botschaftspersonal aus dem Irak abgezogen. Zudem sind die dortigen US-Streitkräfte in hohe Alarmbereitschaft versetzt worden. Aufgrund zunehmender Spannungen setzten auch das deutsche und das niederländische Verteidigungsministerium ihre Truppeneinsätze aus. Laut Bundeswehr verbleiben die Soldaten vorerst in ihren Unterkünften, obwohl keine konkrete Bedrohung vorliege.
Mit dem sich zuspitzenden Irankonflikt und einer drohenden militärischen Eskalation steigen die Rohölpreise am Morgen auf Zweiwochenhochs. Stützend wirkt zudem der gestrige Bestandsbericht des US-amerikanischen Department of Energy (DOE), der weniger bearish ausfiel als der vorangegangene Report des American Petroleum Institute. Das DOE meldete geringere Aufbauten beim Rohölvorrat, einen stärkeren Rückgang des Benzinbestands und eine rückläufige US-Ölförderung. WTI wird bei 62,36 US-Dollar gehandelt, während ein Barrel der Nordseesorte Brent 72,06 US-Dollar kostet. Die Heizölpreise schwanken seit mehr als drei Wochen im Bereich ihrer Jahreshochs. In einer Bewegungsspanne von zwei Eurogeht es für sie kontinuierlich auf und ab. Auch in dieser Woche setzt sich der Trend fort. Legten die Preise zunächst um einen Eurozu, glichen sie diesen Anstieg gleich am nächsten Tag wieder aus und fielen auf Wochentiefs. Heute steigen sie hierzulande wieder. Durchschnittlich liegen sie 60 Cent über ihren Vortagesniveaus. Aktuell kosten 100 Liter Heizöl im Deutschlanddurchschnitt 71,72 Euro.

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