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Warum K├Âlsch bald teurer wird

  • Mauritius Kloft
Von Mauritius Kloft, Frederike Holewik

Aktualisiert am 04.03.2022Lesedauer: 7 Min.
Stangen K├Âlsch in einem Gaffel-Brauhaus (Symbolbild): Unternehmenschef Becker ist optimistisch.
Stangen K├Âlsch in einem Gaffel-Brauhaus (Symbolbild): Unternehmenschef Becker ist optimistisch. (Quelle: Winfried Rothermel/imago-images-bilder)
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Neben Dom und Karneval ist K├Âln vor allem f├╝r Bier bekannt, das in 0,2-Liter-Gl├Ąsern serviert wird: K├Âlsch. t-online hat mit dem Chef der Brauerei Gaffel gesprochen ÔÇô ├╝ber Corona, steigende Preise und die Aussicht der Branche.

Nach zwei Jahren Corona-Krise mit geschlossenen Kneipen und Verlusten in Milliardenh├Âhe sch├Âpft die Gastronomie in Deutschland neue Hoffnung. Am 4. M├Ąrz n├Ąmlich l├Ąutet der Bund den zweiten ├ľffnungsschritt in der Corona-Politik ein.

K├╝nftig gilt in Restaurants nur noch die 3G-Regelung, am 20. M├Ąrz sollen dann fast alle Beschr├Ąnkungen fallen. Was sich sonst noch ├Ąndern soll, lesen Sie hier.

Auch in K├Âln ist man optimistisch, trotz der Schrecken, die derzeit vom russischen Angriffskrieg in der Ukraine ausgehen. t-online hat mit Heinrich Philipp Becker gesprochen, dem Chef der 114 Jahre alten Brauerei Gaffel: ├╝ber die Pandemie, steigende Preise ÔÇô und die Zukunft des K├Âlsch.

t-online: Herr Becker, ab Freitag gilt f├╝r Gastronomie und Hotels wieder die 3G-Regel. Ab dem 20. M├Ąrz werden tiefgreifende Corona-Beschr├Ąnkungen fallen. Sind Sie optimistisch?

Heinrich Philipp Becker: Wir freuen uns, insbesondere auch f├╝r unsere Partner in der Gastronomie, dass es nach Corona wieder losgeht und blicken sehr optimistisch in die Zukunft.

Warum das?

Wir haben das Gef├╝hl, dass die Menschen wieder rausgehen wollen. Es wird auch extreme Nachholeffekte geben. Schon jetzt haben wir viele Reservierungen f├╝r Weihnachtsfeiern im Gaffel am Dom.

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K├Ânnen Sie diese Nachholeffekte denn ├╝berhaupt bedienen?

Das k├Ânnen wir auf jeden Fall. Im Normalfall brauen wir insgesamt 500.000 Hektoliter, das sind 250 Millionen Gl├Ąser K├Âlsch.

Jecken und Narren im Kost├╝m bei der Sessionser├Âffnung des K├Âlner Karneval am 11. November 2021: Ab Freitag f├Ąllt die 2G-Regel.
Jecken und Narren im Kost├╝m bei der Sessionser├Âffnung des K├Âlner Karneval am 11. November 2021: Ab Freitag f├Ąllt die 2G-Regel. (Quelle: Future Image/imago-images-bilder)

Wie ist denn Gaffel insgesamt durch die Krise gekommen?

Unser starkes Fassbiergesch├Ąft ist zeitweise komplett wegen der Zwangsschlie├čung der Gastronomie eingebrochen. Wir sind eine der gr├Â├čten Fassbierbrauereien Deutschlands. Das hat uns nat├╝rlich sehr getroffen. Doch wir konnten zum Gl├╝ck einen Teil durch das Flaschengesch├Ąft kompensieren.

Auch f├╝r Mitarbeiter war die Pandemie herausfordernd. Wie viele Ihrer Kellner, die in K├Âln ja K├Âbes genannt werden, mussten Sie denn entlassen?

Ich kann nur f├╝r unser eigenes Brauhaus "Gaffel am Dom" sprechen. Wir mussten keinen einzigen entlassen, zum Gl├╝ck. Insgesamt leidet die Branche aber extrem unter fehlendem Fachpersonal.

Wie ist Ihnen das gelungen?

Wir sind ein Familienunternehmen. Das ├╝bertr├Ągt sich auch auf die Strukturen im Brauhaus. Ein Arbeitsplatz mit sehr guten Arbeitsbedingungen wird nicht so einfach aufgegeben. Zudem gab es Kurzarbeitergeld. Doch eine Sache war f├╝r die K├Âbesse und K├Âbinen, so die weibliche Form, deutlich schlimmer.

Und zwar?

Dass sie ihrer Leidenschaft nicht mehr fr├Ânen konnten. Viele sind seit Jahren bei uns im Brauhaus. Sie haben ihre Stammkunden, kommen mit den G├Ąsten in engen Kontakt und haben am Arbeitsplatz ein soziales Miteinander. Das fiel komplett weg.

Heinrich Philipp Becker, geboren 1976, ist seit Ende 2013 gesch├Ąftsf├╝hrender Gesellschafter der Privatbrauerei Gaffel, in der vierten Generation. Er ├╝bernahm das Familienunternehmen nach einem gerichtlichen Streit zwischen seinem Vater und seinem Onkel. Nach einer Lehre als Bankkaufmann studierte Becker BWL und schloss das Studium mit einem Master of Science Entrepreneurship ab. 2008 trat er ins Familienunternehmen ein.

Hat das denn funktioniert? In vielen Gastronomiebetrieben haben sich die Mitarbeiter Jobs in anderen Branchen gesucht.

Grunds├Ątzlich ist es nat├╝rlich so: Das Vertrauen in die Zukunft der Gastronomie als Arbeitgeber muss wieder aufgebaut werden. Als Familienunternehmen mit einer starken Marke bieten wir einen attraktiven Arbeitsplatz. Unsere Mitarbeiter arbeiten gerne bei uns.

Das m├╝ssen Sie als Chef aber auch sagen.

Im Zweifel k├Ânnen Sie gerne unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fragen.

Dann glauben wir Ihnen das mal. Wie wird Gaffel denn den Freedom Day am 20. M├Ąrz feiern?

Normalerweise ist nach Karneval Fastenzeit. Das wird dieses Jahr sicher nicht so sein. Da das Feiern den Rheinl├Ąndern im Blut liegt, wird bestimmt vieles nachgeholt.

Heinrich Philipp Becker: Er f├╝hrt die Gaffel-Brauerei seit fast zehn Jahren.
Heinrich Philipp Becker: Er f├╝hrt die Gaffel-Brauerei seit fast zehn Jahren. (Quelle: Moritz Schinn)

Doch die Feierlust k├Ânnte vergehen, schaut man sich ein weiteres Problem an: extreme Kostensteigerungen. Preise f├╝r Transportpaletten, f├╝r Malz als wichtiger Braurohstoff sowie f├╝r Strom und Gas haben sich vervielfacht. Sie haben bereits angek├╝ndigt, die Preise ab April erh├Âhen zu wollen. Wie teuer wird das K├Âlsch im Brauhaus jetzt?

Prinzipiell ist unsere Pr├Ąmisse, ein K├Âlsch mit der bestm├Âglichen Qualit├Ąt herzustellen. Darum machen wir keine Kompromisse und verwenden nur die allerbesten Rohstoffe. Grunds├Ątzlich kommt diese Entwicklung f├╝r uns nicht pl├Âtzlich, sondern wir beobachten sie schon seit l├Ąngerer Zeit. Dennoch haben wir versucht, unsere Abgabepreise stabil zu halten. Unsere letzte Preiserh├Âhung liegt vier Jahre zur├╝ck. Das Thema ist aber mehrschichtig, weil wir als Brauer nicht allein den Preis bestimmen.

Erkl├Ąren Sie das bitte.

Bis das K├Âlsch beim Gast ist, gibt es Zwischenschritte. Zun├Ąchst geht es zum Getr├Ąnkegro├čh├Ąndler und von dort in die Gastro, die dann das K├Âlsch zapft. Und auf allen Ebenen sind die Kosten gestiegen, beispielsweise beim Personal. Wir k├Ânnen nur bestimmen, wie hoch unser Rampenpreis ist, f├╝r den das K├Âlsch an die Gro├čh├Ąndler geht. Am Ende entscheidet der Gastronom, f├╝r welchen Preis er unser K├Âlsch anbietet.

Die Privatbrauerei Gaffel wurde 1908 gegr├╝ndet, sie ist damit eine der ├Ąltesten K├Âlsch-Brauereien in K├Âln. Das Unternehmen hat die sogenannte K├Âlsch-Konvention unterzeichnet, die verbindliche Regeln f├╝r Brauereien festschreibt, die K├Âlsch produzieren m├Âchten. Gaffel ist der Marktf├╝hrer in der K├Âlner Gastronomie, im Einzelhandel liegt das Unternehmen auf Platz zwei hinter der Reissdorf-Brauerei. Mittlerweile besch├Ąftigt Gaffel rund 260 Mitarbeiter. Gaffel ist unter anderem Sponsor des 1. FC K├Âln oder der Kneipenturniere "Schnick Schnack Schluck", bei denen Schere, Stein, Papier gespielt wird.

K├Ânnen Sie denn trotzdem eine Sch├Ątzung abgeben?

Wir sch├Ątzen, dass das K├Âlsch demn├Ąchst zwischen 1,90 und 2,10 Euro liegen wird, pro 0,2-Liter-Glas beziehungsweise Stange, wie wir in K├Âln sagen.

Das kann sich aber l├Ąppern.

Wir sprechen insgesamt ├╝ber Kostensteigerungen von zehn Prozent. Aber Kronkorken sind beispielsweise um 65 Prozent teurer als noch vergangenes Jahr. Wir in Deutschland sind aber auch sehr preissensibel, was den Bierpreis angeht. In anderen L├Ąndern kostet Bier schon immer deutlich mehr. Und wenn alles teurer wird, geht das leider nicht an uns vorbei.

Man k├Ânnte auch an anderen Kostenschrauben drehen. Sie bei Gaffel geben beispielsweise extrem viel f├╝r Marketing und Sponsoring aus. Warum?

Wir sind eine regionale K├Âlner Brauerei und unterst├╝tzen das, was den K├Âlschen am Herzen liegt. Dazu geh├Âren k├Âlsche Bands, kleinere und gr├Â├čere Vereine wie der 1. FC K├Âln oder eben Veranstaltungen. Nat├╝rlich ist Sponsoring nicht Selbstzweck, sondern ein Teil des Marketings.

Und das, obwohl vieles wegen Corona nicht m├Âglich war?

Gerade deshalb.

Wieso?

Ich sag mal: wie in guten, so auch in schlechten Zeiten. Wegen Corona hat das Sponsoring an Bedeutung gewonnen. Wir wollen zeigen, dass wir auch in diesen Zeiten f├╝r die Region da sind. Wir lassen unsere Partner nicht allein.

Klingt etwas pathetisch. Ganz uneigenn├╝tzig sind solche Gelder sicherlich nicht.

Nein. Wir w├Ąhlen die Marketingma├čnahmen gut aus, beim 1. FC K├Âln wird ja auch viel K├Âlsch getrunken. Und wir k├Ânnen auch neue Zielgruppen ansprechen, zum Beispiel durch die F├Ârderung bestimmter Events in der Gastronomie.

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Gaffel-Ausschank im K├Âlner Rheinenergiestadion: Die Brauerei ist Sponsor des 1.FC K├Âln.
Gaffel-Ausschank im K├Âlner Rheinenergiestadion: Die Brauerei ist Sponsor des 1.FC K├Âln. (Quelle: Chai v.d. Laage/imago-images-bilder)

Planen Sie denn die Er├Âffnung weiterer Brauh├Ąuser in der City?

Ja, sicherlich. Das gilt auch bundesweit. K├Âlsch-Kultur hat Konjunktur. In Berlin ist das "Gaffel-Haus" und die "St├Ąndige Vertretung" sehr erfolgreich. Sogar in der Altbierhochburg D├╝sseldorf gibt es mit dem "Eigelstein" ein gut funktionierendes Gaffel-Brauhaus.

Wie sieht es denn in anderen St├Ądten aus, zum Beispiel M├╝nchen?

Ausgeschlossen ist das nicht.

Wie wollen Sie denn die Leute vom K├Âlsch ├╝berzeugen, die zum bayrischen Bier neigen?

Es ist sch├Ân, dass wir als Spezialit├Ąt in Deutschland gehandelt werden. K├Âlsch passt perfekt zum gerade angesagten Trend nach hellen, milden Bieren. Die Biervielfalt in Deutschland ist herrlich. Und doch ist K├Âlsch besonders.

Inwiefern?

Es ist eine S├Ąule der K├Âlner Kultur. K├Âlsch ist das fl├╝ssig gewordene Lebensgef├╝hl der Stadt K├Âln. Das gibt es nicht bei vielen Bieren. K├Âlsch ist Teil der DNA, ├Ąhnlich wie der Dom, der 1. FC K├Âln oder der Karneval.

Die K├Âlsch-Marken unterscheiden sich nur in Nuancen. Trotzdem gibt es viele Menschen, die eine bestimmte Marke am liebsten trinken ÔÇô und keine andere. Woran liegt das?

Ich sage immer: Es gibt in K├Âln eine Million Trainer des FC, und so gibt es auch eine Million K├Âlsch-Kenner. Sie haben recht. Mit geschlossenen Augen wird es f├╝r viele schwer, einen Unterschied zu erkennen, obwohl er da ist. Die Menschen entscheiden sich f├╝r eine Marke, mit der man etwas Bestimmtes verbindet, wie beim Fu├čballverein auch.

Schon jetzt wird weniger Bier getrunken, alkoholfreies Bier ist dagegen voll im Trend. Macht Ihnen das nicht Angst?

Neben dem Gaffel K├Âlsch alkoholfrei haben wir unser Portfolio um alkoholfreie Produkte erweitert. Sicher ist der Verzicht auf Alkohol ein Thema, aber das Jahr hat 365 Tage. Da gibt es viele Anl├Ąsse, K├Âlsch zu trinken. Und durch die mittlerweile drei Sorten Fassbrause konnten wir ganz neue Zielgruppen erschlie├čen. Gerade haben wir Gaffel Lemon und Gaffel Wiess sehr erfolgreich auf den Markt gebracht ...

ÔÇŽ ein unfiltriertes, naturtr├╝bes K├Âlsch?

Kein K├Âlsch. Wiess war der Vorl├Ąufer des filtrierten K├Âlsch. Bei Gaffel probieren wir viel aus, haben eine eigene Versuchsbrauerei. Wir haben den Anspruch, aktuelle Trends zu antizipieren, da wir uns stets den Konsumenten anpassen m├╝ssen.

Ist das nicht anstrengend?

Na ja, das geh├Ârt zu unserer Unternehmenskultur. Innovationen sind da ein wesentlicher Bestandteil. Wir haben die komplette Wertsch├Âpfungskette selbst im Griff. Man muss auch mal den unternehmerischen Mut haben, einfach mal was wagen und ein kalkuliertes Risiko eingehen. Ein Viertel unseres Umsatzes wollen wir mit Produkten machen, die nicht ├Ąlter sind als zehn Jahre.

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Testen Sie denn gerade was Neues?

Aktuell planen wir die Erweiterung unserer Spirituosenlinie. Unsere Kunden k├Ânnen sich auf einen neuen Lik├Âr freuen. Und Gaffel Lemon kommt in die Flasche.

Wir sind gespannt. Urspr├╝nglich gab es mal rund 100 K├Âlsch-Marken, mittlerweile sind es nur noch eine Handvoll. Gaffel z├Ąhlt zu den letzten eigenst├Ąndigen: Aktuell f├╝hren Sie den Betrieb in der vierten Generation. Wie lange wird Gaffel denn noch in Familienhand bleiben?

Wir tun alles, damit es so bleibt. Ich bin mir sicher, dass sich das in Zukunft nicht ├Ąndern wird.

Steht denn ein Nachfolger bereit?

Na, h├Âren Sie mal: Ich bin erst 45 Jahre alt! (lacht)

So meinten wir das gar nicht.

Alles gut. Wir investieren fortlaufend, und als Familienunternehmen denken wir in l├Ąngeren Zeitperioden als das Konzerne tun. Gerade haben wir eine der modernsten Brauereien Europas errichtet. Das ist eine Investition in die Zukunft, damit der Fortbestand der Privatbrauerei langfristig gesichert ist. In K├Âln bestimmen die Privatbrauereien das Gesch├Ąft und eben nicht die Braukonzerne, daher schauen wir optimistisch in die Zukunft.

Herr Becker, vielen Dank f├╝r das Gespr├Ąch!

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