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Hunderte Autos brennen in Frankreich

Von afp, dpa, t-online
Aktualisiert am 01.01.2022Lesedauer: 17 Min.
Das zweite Silvester in der Pandemie: Trotz Böllerverboten und Corona-Regeln gab es einige ZwischenfÀlle mit Toten und Verletzten. (Quelle: t-online)
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Mit fast 100.000 Polizisten und strengen Regeln wollte das französische Innenministerium Krawalle verhindern. Dennoch wurden viele Autos zerstört – allerdings mit rĂŒcklĂ€ufiger Tendenz. Alle Infos im Newsblog.

Milliarden Menschen haben in der vergangenen Nacht das neue Jahr eingelĂ€utet – erneut unter Corona-Bedingungen. In Deutschland gab es einige VorfĂ€lle, ein Mensch starb durch einen Feuerwerkskörper. Mehr dazu lesen Sie hier. Alle aktuellen Entwicklungen finden Sie hier im Newsblog.

Hunderte Autos brennen in Frankreich

Randalierer haben in der Silvesternacht in Frankreich Hunderte Autos in Brand gesetzt. Im Vergleich zu frĂŒheren Jahren sei die Gewalt rund um den Jahreswechsel aber zurĂŒckgegangen – auch gegenĂŒber SicherheitskrĂ€ften, erklĂ€rte Frankreichs Innenminister GĂ©rald Darmanin am Samstag. 874 Autos seien ausgebrannt, hieß es – knapp 450 weniger als noch zum Jahreswechsel 2019/2020. 441 Personen wurden vorlĂ€ufig festgenommen. In Straßburg, wo es an Silvester vor zwei Jahren zu besonders heftigen Ausschreitungen gekommen war, brannten ebenfalls erneut Autos. Mindestens zwei Polizisten wurden leicht verletzt, als Angreifer mit Feuerwerkskörpern auf sie schossen.

Laut Innenministerium wachten an diesem Jahreswechsel mehr als 95.000 Polizisten und Gendarmen ĂŒber die Einhaltung der Corona-Regeln, die wegen der rapide steigenden Infektionszahlen und der Ausbreitung der Omikron-Variante des Virus verhĂ€ngt worden waren. So galt in Paris und in weiten Teilen des Landes ein Alkoholverbot auf den Straßen. Der Verkauf von Feuerwerkskörpern war fast landesweit vor Silvester verboten. In der Hauptstadt und vielen DĂ©partements mussten Bars und Restaurants am 1. Januar um 2.00 Uhr schließen. In vielen StĂ€dten Frankreichs, darunter Paris, mĂŒssen die Menschen zudem draußen wieder durchgehend Maske tragen.

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Scheibe in Lauterbachs BĂŒro eingeschlagen – Staatsschutz ermittelt

Das WahlkreisbĂŒro in Köln von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ist in der Silvesternacht beschĂ€digt worden. Mehr dazu lesen Sie hier.

DĂŒsseldorf: Polizist stirbt bei Einsatz an Silvesterabend

In der nordrhein-westfĂ€lischen Landeshauptstadt DĂŒsseldorf ist ein Polizist wĂ€hrend eines Einsatzes zusammengebrochen und verstorben. Mehr dazu lesen Sie hier.

13 Autos brannten in Berlin

Nach 13 AutobrÀnden in der Silvesternacht in Berlin ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Brandstiftung. Die FÀlle ereigneten sich nach Angaben der Polizei in den Bezirken Spandau, Tempelhof-Schöneberg, Mitte sowie Reinickendorf und Neukölln. Der erste Fall sei am Freitagabend gegen 19.40 Uhr von Passanten in Spandau im Ortsteil Falkenhagener Feld bemerkt worden, teilte die Behörde am Samstag mit.

Kurz vor Mitternacht habe dann in Schöneberg ein Kastenwagen gebrannt. In dessen NĂ€he stießen Feuerwehrleute auf ein weiteres Auto, aus dem der Geruch von Brandbeschleuniger ausgetreten sei. Ab 2.00 Uhr wurde die Feuerwehr dann in kurzen AbstĂ€nden zu den weiteren BrĂ€nden gerufen. Gegen 7.20 Uhr löschte sie nach Angaben der Polizei in Rudow den letzten Autobrand am Neujahrsmorgen.

Zwölf Verletzte bei Explosion im Berliner SĂŒdosten

Bei einer privaten Silvesterparty im Osten von Berlin sind zwölf Menschen bei der Explosion von illegalem Feuerwerk verletzt worden. Elf von ihnen seien zur Behandlung in Kliniken gebracht werden, teilte die Feuerwehr am Neujahrsmorgen mit. Sie seien teils schwer verletzt, hieß es spĂ€ter von der Polizei. Alle seien an den Beinen verletzt worden, sagte eine Sprecherin am Samstag.

Der jĂŒngste Verletzte ist laut Feuerwehr ein elfjĂ€hriger Junge, die anderen Verletzten seien Jugendliche und Erwachsene im Alter bis zu 51 Jahren. Nach ersten Erkenntnissen sollten bei der Feier im Ortsteil Friedrichshagen kurz nach Mitternacht "mehrere Einheiten eines selbstgebauten Höhenfeuerwerks" am Boden gezĂŒndet werden. Der Polizeiliche Staatsschutz habe die Ermittlungen ĂŒbernommen, hieß es.

Die Feuerwehr war gegen 0.10 Uhr alarmiert worden und nach eigenen Angaben mit 40 EinsatzkrÀften vor Ort. 20 PartygÀste seien von einem Notarzt untersucht worden.

Mann stirbt nach Wohnungsbrand in Augsburg

Nach einem Wohnungsbrand in der Nacht zum Neujahrstag ist in Augsburg ein Mann gestorben. Der 67-JĂ€hrige war bei dem Feuer zunĂ€chst schwer verletzt von der Feuerwehr aus der Wohnung geholt worden. Danach habe die Wohnung voll gebrannt, teilte die Feuerwehr am Samstag mit. Der Mann kam in eine Spezialklinik, wo er nach Polizeiangaben verstarb. 15 weitere Menschen aus dem Mehrfamilienhaus wurden in Sicherheit gebracht, konnten aber spĂ€ter zurĂŒck in ihre Wohnungen. Wieso es zu dem Feuer kam, war zunĂ€chst unklar, die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf.

Gasexplosion auf Silvesterparty – 18-JĂ€hriger schwer verletzt

Auf einer Silvesterparty in Melle im Landkreis OsnabrĂŒck ist bei einer Gasexplosion ein 18-JĂ€hriger schwer verletzt worden. In einem Einfamilienhaus hĂ€tten zehn Menschen gefeiert und die Party am frĂŒhen Samstagmorgen beenden wollen, wie die Polizei am Morgen mitteilte. Ein 18 Jahre alter Mann habe dafĂŒr eine mit Gas betriebene Kaminstelle in einem Anbau des Hauses löschen wollen. Beim Zudrehen sei die Gasflasche explodiert.

Durch die Explosion sei der Mann in den Pool gefallen und habe Verbrennungen erlitten. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die restlichen neun Menschen seien leicht verletzt worden. Bei der Explosion sei ein kleiner Brand ausgelöst worden, der von der Feuerwehr schnell habe gelöscht werden können. Nach Polizeiangaben entstand ein Schaden von etwa 50.000 Euro. Warum die Gasflasche explodiert ist, sei bisher noch unklar.

Gaskamin in Niedersachsen explodiert

Bei der Explosion eines Gaskamins im niedersĂ€chsischen Melle sind zehn Menschen teils lebensgefĂ€hrlich verletzt worden. Der Kamin in einem Poolhaus explodierte am frĂŒhen Samstagmorgen vermutlich in dem Moment, als ein 28-JĂ€hriger das GerĂ€t abschalten wollte, wie die Polizei OsnabrĂŒck mitteilte. Dadurch geriet die Einrichtung des Poolhauses in Brand.

Der 28-JÀhrige erlitt demnach lebensgefÀhrliche Brandverletzungen und wurde per Hubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Auch die neun anderen Anwesenden, alle in einem Àhnlichen Alter, wurden verletzt, einige von ihnen schwer.

Den Schaden an dem Poolhaus bezifferte die Polizei auf mindestens 50.000 Euro. Das angrenzende Wohnhaus sei weitgehend unbeschÀdigt geblieben. Zur Ursache der Explosion wird nun ermittelt.

Böller in Hand explodiert

Ein Mann ist in der Silvesternacht in Zell unter Aichelberg im Kreis Göppingen durch einen Böller schwer verletzt worden. Der 31-JĂ€hrige hielt den Böller in der Hand, als dieser explodierte, wie eine Sprecherin der Polizei in Baden-WĂŒrttemberg am Samstag mitteilte. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

14-JĂ€hriger in Halle getötet – Fahrer flĂŒchtet

In Halle ist in der Silvesternacht ein 14-JĂ€hriger von einem Auto angefahren und dabei tödlich verletzt worden. Der Junge wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er wenig spĂ€ter seinen Verletzungen erlag, wie die Polizei am Samstagmorgen mitteilte. Der Fahrer des Unfallautos beging den Angaben nach Fahrerflucht. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Zudem wolle man derzeit aus ermittlungstaktischen GrĂŒnden keine weiteren Angaben zum Unfallhergang machen, so eine Sprecherin der Polizei.

Nur kleine Corona-Proteste an Silvester in ThĂŒringen

In der Silvesternacht hat es in ThĂŒringen einige kleinere unangemeldete Versammlungen und sogenannte SpaziergĂ€nge gegeben. In Nordhausen waren etwa 70, in Vacha 110 und in Rudolstadt 50 Menschen unterwegs, wie die Polizei am Samstagmorgen mitteilte. In Eisenach zogen nach einem Facebook-Aufruf mehrere Kleingruppen zu einer unangemeldeten Versammlung Richtung Markt. Mit Eintreffen der Polizei löste sie sich auf. Die Versammlungen verliefen demnach friedlich. Gegen die Initiatoren wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz erstattet.

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Parkendes Auto fÀngt Feuer in Silvesternacht

In der Silvesternacht hat in Nordhausen ein parkendes Auto gebrannt. Zuvor waren Menschen, die Feuerwerk zĂŒndeten, nahe dem Brandort in der Hardenbergstraße gesehen worden, wie die Polizei mitteilte. Derzeit wird ermittelt, ob es eine Verbindung zu dem Brand gibt. Die Feuerwehr löschte die Flammen, die auch zwei weitere abgestellte Fahrzeuge beschĂ€digten. Der Sachschaden wird auf 25.000 Euro geschĂ€tzt.

Feuerwerk nahe Mahnmal von GedenkstĂ€tte Buchenwald gezĂŒndet

Ein PĂ€rchen aus Sömmerda hat in der Silvesternacht nahe dem Glockenturm der GedenkstĂ€tte Buchenwald eine Feuerwerksbatterie gezĂŒndet. Wie die Polizei mitteilte, gaben die beiden an, in völliger Unkenntnis gehandelt zu haben. Es gab nach Polizeiangaben keine Hinweise auf eine politische Motivation der Tat. Die Polizei erteilte einen Platzverweis bis zum Neujahrsmorgen.

23-JĂ€hriger durch Feuerwerkskörper in Österreich getötet

Ein 23 Jahre alter Mann ist in der Silvesternacht bei der Explosion eines Feuerwerkskörpers in Österreich tödlich verletzt worden. Ein 21-JĂ€hriger wurde zudem schwer verletzt, wie die Nachrichtenagentur APA am Samstag berichtete. Die MĂ€nner hatten sich demnach mit weiteren Menschen auf einer Wiese im Gemeindegebiet von Klausen-Leopoldsdorf sĂŒdwestlich von Wien getroffen, um die Silvesternacht zu feiern. Dabei hĂ€tten sie sogenannte Kugelbomben gezĂŒndet. Als eine der Bomben nicht sofort zĂŒndete, nĂ€herten sich den Angaben nach vier aus der Gruppe dem Feuerwerkskörper, der dann explodierte. Eine 19-JĂ€hrige und ein weiterer Mann wurden nach Angaben der Polizei zudem leicht verletzt.

Feiernde essen Haschkekse – Rettungsdienst muss kommen

Bei einer familiĂ€ren Silvesterfeier in Sachsen-Anhalt hat der Genuss von Haschkeksen zu Übelkeit und Magenschmerzen gefĂŒhrt. Die vier Feiernden in Weißenfels hatten noch vor Mitternacht den Rettungsdienst gerufen, wie die Polizei am Samstagmorgen mitteilte. Anscheinend waren ihnen die PlĂ€tzchen nicht bekommen. Sie wurden von den SanitĂ€tern vor Ort versorgt. Gegen die BĂ€ckerin, eine der Feiernden, wurde Anzeige wegen Verstoßes gegen das BetĂ€ubungsmittelgesetz erstattet.

FußgĂ€nger stirbt nach Unfall mit Notarztwagen

Ein Mann ist in der Silvesternacht von einem Notarztwagen in Meppen im Landkreis Emsland ĂŒberfahren worden und anschließend gestorben. Das Auto sei auf einer Einsatzfahrt gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Dabei sei der Fahrer mit Blaulicht und Martinshorn unterwegs gewesen. Plötzlich stand ein FußgĂ€nger auf der Straße. Der Fahrer des Wagens konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Mann. Er starb noch an der Unfallstelle.

12-JÀhriger holt Vater ab und fÀhrt ihn mit Auto nach Hause

Ein 12-JĂ€hriger hat am Silvesterabend seinen alkoholisierten Vater mit dem Auto nach Hause gefahren. Der Mann hatte nach Angaben der Polizei am Freitag gegen 20 Uhr zu Hause angerufen und darum gebeten, abgeholt zu werden, da er Alkohol getrunken hatte. Das hatte sein 12-jĂ€hriger Sohn laut Polizei sehr wörtlich genommen und sich in Halle kurzerhand die SchlĂŒssel geschnappt und sich hinters Lenkrad gesetzt, um Papa abzuholen. Ein Zeuge, der das Duo im Auto sah, hatte die Polizei gerufen. Diese habe die beiden glĂŒcklicherweise unversehrt zu Hause angetroffen.

Gasflasche explodiert bei Silvesterfeier: Mehrere Verletzte

Bei der Explosion einer Gasflasche wĂ€hrend einer Silvesterfeier in Melle (Landkreis OsnabrĂŒck) sind mehrere Menschen verletzt worden, einer davon lebensgefĂ€hrlich. In der Silvesternacht war die Gasflasche aus noch ungeklĂ€rten GrĂŒnden im Anbau eines Einfamilienhauses explodiert, in der sich die Menschen aufhielten. Es brach ein Feuer in dem Anbau aus, das jedoch nicht auf das Einfamilienhaus ĂŒbergriff. Wie viele Menschen genau verletzt wurden, konnte die Polizei zunĂ€chst nicht sagen. Der Schwerverletzte sei ein Mann, dessen HautoberflĂ€che zu 70 Prozent verbrannt sei. Er werde in einem Krankenhaus in OsnabrĂŒck behandelt, sagte eine Sprecherin am frĂŒhen Samstagmorgen.

Ein Toter in Hennef – Angriffe auf die Polizei in mehreren StĂ€dten

In mehreren StĂ€dten ist es in der Silvesternacht zu Übergriffen auf Polizisten gekommen. In der Stadt Hennef bei Bonn ist ein Mann durch Feuerwerkskörper getötet worden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Willkommen in 2022!

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

2021 war fĂŒr viele von uns kein einfaches Jahr. Die Redaktion von t-online hat Sie durch die bewegten Monate begleitet, hat Sie ĂŒber Corona-AusbrĂŒche und neue Gesetze, ĂŒber den Wahlkampf und den Regierungswechsel, ĂŒber die großen Sportereignisse und die wichtigsten Promi-News informiert. Wir hoffen, dass wir Ihnen so nicht nur Durchblick im Nachrichten-Dschungel, sondern auch erheiternde Lichtblicke schenken konnten. Nun wĂŒnschen wir Ihnen ein frohes 2022! Bleiben Sie gesund.

Wir freuen uns darauf, Sie im neuen Jahr wieder begrĂŒĂŸen zu dĂŒrfen.

Ihre t-online-Redaktion

Feuerwerk ĂŒber Berlin (Archivbild): Auf ein helleres 2022!
Feuerwerk ĂŒber Berlin (Archivbild): Auf ein helleres 2022! (Quelle: Zhang Fan/imago-images-bilder)

Millionen feiern in Moskau mit Feuerwerk das neue Jahr

Mit Feuerwerk an gleich mehreren Stellen haben Millionen Menschen in Moskau – Europas grĂ¶ĂŸter Stadt – bei Minustemperaturen das neue Jahr gefeiert. Tausende fanden sich allein am Roten Platz ein, wo die Uhr am Kreml zwölf Mal schlug, um das Jahr 2022 einzulĂ€uten. Die russische Hauptstadt organisiert traditionell an mehreren Stellen Feuerwerk, das am besten vom Wolkenkratzer-Viertel Moskwa City oder von den Sperlingsbergen aus zu sehen ist. GrĂ¶ĂŸere EinschrĂ€nkungen wegen der Corona-Pandemie gibt es bei den Feierlichkeiten zum neuen Jahr nicht.

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In Moskau gilt etwa im weltberĂŒhmten Bolschoi Theater die 2G-Regel. Dort und in anderen Theatern der Hauptstadt wurde an Silvester das Ballett "Nussknacker" gezeigt. Die Vorstellungen sind oft Monate im Voraus ausverkauft.

Danach zogen sich die Russen zurĂŒck, um Geschenke zu öffnen, zu essen und zu feiern – unter anderem mit Kaviar, Sekt und russischen Salaten. Silvester und Neujahr sind in Russland die Tage der Geschenke. Die russisch-orthodoxe Kirche feiert Weihnachten am 7. Januar. Restaurants und Diskotheken haben wie gewohnt geöffnet – ebenso wie die vielen Schlittschuhbahnen. Nach Silvester beginnen in Russland die Neujahrsferien. Der erste Arbeitstag ist der 11. Januar.

Lauterbach sendet selbstironische SilvestergrĂŒĂŸe

Kurz vor dem Jahreswechsel hat sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) auf Twitter mit SilvestergrĂŒĂŸen gemeldet – verbunden mit einer selbstironischen Corona-Warnung. Er postete einen Netzfund – ein Foto von sich, wie er durch ein festlich geschmĂŒcktes Fenster in den Innenraum spĂ€ht. Darunter der Schriftzug: "Übertreibt es nicht. Ich sehe euch. GrĂŒĂŸe, euer Karl." Lauterbach schrieb zu dem Foto: "Es ist nicht ganz falsch." Er wĂŒnsche einen schönen letzten Abend in 2021 und bitte um Vorsicht.

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Macron: Lassen 2022 die Pandemie hinter uns

In seiner Silvester-Ansprache hat Frankreichs PrÀsident Emmanuel Macron seine Landsleute auf weitere HÀrten in der Corona-Pandemie eingeschworen, gleichzeitig aber auch optimistische Töne angeschlagen. "Die kommenden Wochen werden schwierig, das wissen wir alle", sagte Macron in der am Freitagabend ausgestrahlten Rede. "Das Virus zirkuliert und wird noch stÀrker zirkulieren."

Viele AktivitĂ€ten des tĂ€glichen Lebens wĂŒrden wegen der Omikron-Variante des Coronavirus erneut abgesagt, auf diverse Branchen kĂ€men wieder wirtschaftliche Einschnitte zu. "Aber im Gegensatz zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr, als die EinschrĂ€nkungen viel schĂ€rfer waren, haben wir jetzt die Waffe der Impfung", sagte Macron. Er blicke "entschieden optimistisch" in die Zukunft. 2022 könne das Jahr des Pandemie-Endes werden, "das will ich mit Ihnen glauben". An die Ungeimpften im Land appellierte er erneut, sich doch noch impfen zu lassen.

Auch sonst werde das Jahr 2022 fĂŒr Frankreich ein entscheidendes sein, sagte das Staatsoberhaupt – auch wegen der anstehenden PrĂ€sidentschaftswahlen im Land. Erneut bekannte Macron sich nicht klar zu einer Kandidatur fĂŒr eine weitere Amtszeit als PrĂ€sident. In Frankreich gilt das aber nur als eine Frage der Zeit.

Emmanuel Macron: Der französische PrÀsident machte seinen Landsleuten in seiner Neujahrsansprache Hoffnung auf ein Ende der Pandemie.
Emmanuel Macron: Der französische PrÀsident machte seinen Landsleuten in seiner Neujahrsansprache Hoffnung auf ein Ende der Pandemie. (Quelle: Christian Hartmann/Reuters-bilder)

Papst verzichtet spontan auf Leitung von Silvestermesse

Papst Franziskus hat kurzfristig darauf verzichtet, den feierlichen Gottesdienst am Silvesterabend im Petersdom zu leiten. Das 85 Jahre alte Oberhaupt der katholischen Kirche wohnte der Messe zwar bei und hielt die Predigt. Die Leitung der Dankvesper mit dem traditionellen Lobgesang "Te Deum" ĂŒbernahm aber Kardinal Giovanni Battista Re.

Vatikan-Sprecher Matteo Bruni teilte nach der Messe mit, dass Franziskus nur die Predigt halten, die Leitung der Feier aber Kardinal Re ĂŒberlassen wollte. Unklar blieben die genauen GrĂŒnde fĂŒr die Änderung, die offenbar sehr kurzfristig erfolgte: Erst wenige Minuten vor Beginn der Feier wurde Franziskus' Stuhl an einen anderen Platz im Petersdom etwas seitlich des Altars gestellt. Von dort verfolgte der Papst die Vesper großteils im Sitzen.

In seiner Predigt, fĂŒr die der Pontifex zur Kanzel vor den Altar ging, forderte Franziskus die GlĂ€ubigen zu mehr SolidaritĂ€t und NĂ€chstenliebe in der Pandemie auf. Nachdem in der ersten Phase der Corona-Zeit sich alle Menschen gefĂŒhlt hĂ€tten wie im selben Boot, hĂ€tten spĂ€ter viele nach dem Motto gelebt: "Rette sich, wer kann".

Papst Franziskus: Er nahm an der Silvestermesse teil, leitete sie aber nicht.
Papst Franziskus: Er nahm an der Silvestermesse teil, leitete sie aber nicht. (Quelle: Andrew Medichini/AP/dpa-bilder)

Autofahrer unter Drogen und ohne FĂŒhrerschein ertappt

Die Polizei hat einen Autofahrer ertappt, der ohne FĂŒhrerschein und unter Drogen zu einer Silvesterparty unterwegs gewesen ist. Die Beamten kontrollierten den 26-JĂ€hrigen am Freitagnachmittag auf der Rastanlage Wonnegau-Ost an der Autobahn 61, wie die Polizei mitteilte. Demnach gab der Fahrer zunĂ€chst falsche Personalien an, um zu vertuschen, dass er keinen FĂŒhrerschein hat. Zudem habe ein bei ihm durchgefĂŒhrter Drogentest auf Kokain und Cannabis reagiert.

Die Beamten stellten den FahrzeugschlĂŒssel sicher und entnahmen eine Blutprobe. Den 26-JĂ€hrigen erwartet nun unter anderem ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das BetĂ€ubungsmittelgesetz.

ZwölfjÀhriger stirbt bei Silvesterknallerei in den Niederlanden

In den Niederlanden ist ein ZwölfjÀhriger durch eine Silvester-Knallerei getötet worden. Ein weiterer Junge ist nach dem Vorfall in Haaksbergen nahe der deutschen Grenze schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Mehr dazu lesen Sie hier.

Giffey: Böllerverbotszonen gegen "kriegsÀhnliche ZustÀnde" auch jenseits der Pandemie

Aus Sicht von Berlins Regierender BĂŒrgermeisterin Franziska Giffey tragen Böllerverbotszonen wesentlich zum Schutz von EinsatzkrĂ€ften bei. "Wir mĂŒssen auch darĂŒber sprechen, auch jenseits der Corona-Pandemie bestimmte Gebiete in der Stadt dadurch zu befrieden, dass dort nicht geböllert werden darf", sagte die SPD-Politikerin am Freitag. In der Vergangenheit habe es an manchen Orten "kriegsĂ€hnliche ZustĂ€nde" gegeben.

Das Verbot von Feuerwerksverkauf sowie Böllerverbotszonen hĂ€tten im vergangenen Jahr Wirkung gezeigt, so Berlins Regierungschefin. Im Vergleich zu frĂŒheren SilvesternĂ€chten seien ein Drittel weniger EinsĂ€tze verzeichnet worden. Giffey erwartete, dass es auch in diesem Jahr ruhiger bleibt. Nach Angaben von Innensenatorin Spranger sind neben rund 900 Streifenpolizisten 1.600 zusĂ€tzliche Beamtinnen und Beamte im Einsatz.

Franziska Giffey: Die SPD-Politikerin ist seit dem 21. Dezember Regierende BĂŒrgermeisterin von Berlin.
Franziska Giffey: Die SPD-Politikerin ist seit dem 21. Dezember Regierende BĂŒrgermeisterin von Berlin. (Quelle: Bernd Elmenthaler/imago-images-bilder)

13 Millionen Chinesen feiern abgeriegelt vom Rest des Landes

Anders als beim vergangenen Mal hat das neue Jahr diesmal in China wieder mit etlichen EinschrĂ€nkungen wegen der Corona-Pandemie begonnen. Mehrere StĂ€dte sagten Feuerwerke und grĂ¶ĂŸere Festlichkeiten ab, darunter Peking, Nanjing und auch Wuhan, die Stadt, in der einst das Coronavirus und Covid-19 Ende 2019 als erstes ausbrachen.

Aufgrund der höchsten Infektionszahlen des Landes seit ĂŒber 21 Monaten ist die nordwestliche Provinzhauptstadt Xian derzeit vollstĂ€ndig abgeriegelt, sĂ€mtliche 13 Millionen Bewohner dĂŒrfen ihre HĂ€user praktisch nicht mehr verlassen. Die Infektionszahlen liegen zwar mit zuletzt 166 pro Tag im internationalen Vergleich sehr niedrig, doch die chinesische Regierung verfolgt eine strenge Null-Covid-Politik.

Silvester ist fĂŒr die Chinesen an sich kein besonders wichtiger Feiertag. Nach ihrem traditionellen Mondkalender beginnt das neue Jahr erst im Februar. Erst dann gibt es eine große Reisewelle, in der sich Hunderte Millionen durchs Land bewegen, um ihre Familien zu besuchen. 2022 werden jedoch aufgrund der angespannten Corona-Lage erhebliche ReisebeschrĂ€nkungen erwartet.

Blick auf Xian: In der Stadt herrschen strenge Corona-Restriktionen.
Blick auf Xian: In der Stadt herrschen strenge Corona-Restriktionen. (Quelle: agefotostock/imago-images-bilder)

Ölpreise geben an Silvester nach

Die Ölpreise sind an Silvester gefallen. Am Freitag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent 78,66 US-Dollar. Das waren 87 Cent weniger als am Vortag. Der Preis fĂŒr ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um 97 Cent auf 76,01 Dollar.

Im Gesamtjahr 2021 haben die Ölpreise bisher deutlich zugelegt. Es lĂ€uft auf den stĂ€rksten Anstieg seit dem Jahr 2009 hinaus. So hatte der Brent-Preis zu Jahresbeginn nur knapp ĂŒber 50 Dollar notiert. GestĂŒtzt wurden die Preise durch die Impfungen gegen das Corona-Virus. So konnten BeschrĂ€nkungen im Reiseverkehr aufgehoben werden. Dies stĂŒtzte die Nachfrage nach Rohöl. Zudem hat das Ölkartell Opec+ nur zögerlich seine Förderung ausgeweitet.

Dem Markt fehlte es vor dem Jahreswechsel an klaren Impulsen. Dominierendes Thema bleibt die Unsicherheit ĂŒber die Auswirkungen der Omikron-Variante des Corona-Virus. Die rasche Ausbreitung der Variante spricht fĂŒr fallende Ölpreise, wĂ€hrend die offenbar niedrigere Krankheitslast fĂŒr steigende Preise spricht.

Putin erinnert in Neujahrsansprache an Zehntausende Corona-Tote

Russlands PrĂ€sident Wladimir Putin hat in seiner Neujahrsansprache der vielen Corona-Toten gedacht und den Menschen in seinem Land Mut zugesprochen. "Diese heimtĂŒckische Krankheit hat Zehntausende Leben gekostet", sagte Putin mit Blick auf die hohen Todeszahlen von etwa 1.000 Opfern tĂ€glich in Russland. "Ich möchte allen meine aufrichtige Anteilnahme aussprechen, die Verwandte und nahe Menschen verloren haben." Zugleich wĂŒrdigte Putin in der am Freitag im Staatsfernsehen ausgestrahlten Ansprache jene, die "Kranke retten und pflegen".

Die offizielle russische Corona-Statistik weist mehr als 300.000 Tote aus. Die Impfquote liegt demnach bei 61,8 Prozent, das entspricht 74,5 Millionen vollstÀndig geimpfter Menschen. "Wir hatten es mit kolossalen Herausforderungen zu tun, aber wir haben gelernt, unter diesen harten Bedingungen zu leben und schwierige Aufgaben zu bewÀltigen", sagte Putin weiter.

Das Land habe im abgelaufenen Jahr viele Schwierigkeiten ĂŒberwunden. "Wir haben hart und konsequent unsere nationalen Interessen, die Sicherheit des Landes und der BĂŒrger vertreten", meinte der Kremlchef. "NatĂŒrlich gibt es viele ungelöste Probleme, aber wir sind wĂŒrdevoll durch dieses Jahr gekommen." Wichtigste Aufgabe sei die Verbesserung des Lebensstandards der Menschen, weil dies "Russland noch stĂ€rker macht".

Wladimir Putin (Archivbild): ""Haben hart und konsequent unsere nationalen Interessen vertreten."
Wladimir Putin (Archivbild): ""Haben hart und konsequent unsere nationalen Interessen vertreten." (Quelle: Mikhail Metzel/Pool Sputnik Kremlin/AP/dpa-bilder)

Sydney begrĂŒĂŸt das neue Jahr mit Wahnsinns-Feuerwerk

Mit sechs Tonnen farbenprĂ€chtigem Feuerwerk vor der imposanten Kulisse der Harbour Bridge und des Opernhauses ist Sydney ins Jahr 2022 gestartet. Anders als im vergangenen Jahr waren dieses Mal trotz stark steigender Corona-Zahlen in der Region wieder Zehntausende Zuschauer zugelassen, um das Spektakel live zu verfolgen. Allerdings mussten sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Ticket fĂŒr einen von rund 30 Aussichtspunkten kaufen.

BĂŒrger ohne Reservierung oder Impfung sollten möglichst nicht ins Stadtzentrum kommen, hatten die Organisatoren geraten. Das weltbekannte Feuerwerk wurde live im Internet und vom TV-Sender ABC ĂŒbertragen. Im vergangenen Jahr war das Zentrum Sydneys fĂŒr Zuschauer komplett gesperrt worden.

Vor der Pandemie hatte das imposante Spektakel jedes Jahr mehr als eine Million Menschen angelockt. Allerdings ist der Bundesstaat New South Wales, in dem Sydney liegt, wegen der Ausbreitung der Omikron-Variante die derzeit am schlimmsten von Corona betroffene Region des Landes: Am Freitag meldeten die Behörden dort mehr als 21.000 Neuinfektionen – so viele wie noch nie.

WĂ€rme-Rekord zu Silvester in Großbritannien

Zu Silvester hat es in Großbritannien einen WĂ€rme-Rekord gegeben. Im englischen Coningsby in der Grafschaft Lincolnshire sei eine Temperatur von 15,3 Grad gemessen worden, teilte die Wetterbehörde am Freitag ĂŒber Twitter mit. "Das heißt, dass es das wĂ€rmste Silvester ist, das jemals in Großbritannien registriert wurde." Der vorherige Rekord ging an Colwyn Bay in Wales, wo am Silvestertag 2011 eine Temperatur von 14,8 Grad gemessen worden war.

Silvester und Neujahr stehen in diesem Jahr in Großbritannien wie fast ĂŒberall auf der Welt unter dem Eindruck von Corona. Das traditionelle Feuerwerk im Zentrum von London, zu dem sonst hunderttausend Zuschauer kommen, wurde das zweite Jahr in Folge abgesagt.

Xi schwört Chinesen zu Neujahr auf langfristige Ziele ein

Chinas PrĂ€sident Xi Jinping hat die Bevölkerung in seiner Neujahrsansprache auf die langfristigen Ziele des kommunistischen Landes eingeschworen. "Wir mĂŒssen stets eine langfristige Perspektive im Auge behalten, uns potenzieller Risiken bewusst sein, unsere strategische Ausrichtung und Entschlossenheit beibehalten", sagte Xi in einer im Fernsehen ĂŒbertragenen Rede.

Zur Taiwan-Frage erklĂ€rte er, Menschen auf beiden Seiten der Meerenge sehnten sich danach, die Wiedervereinigung des Mutterlandes abzuschließen. Im Gegensatz zu frĂŒheren Neujahrsansprachen ging Xi nicht auf die chinesische Wirtschaftsleistung ein. China will bis 2049 – dem 100. Jahrestag der GrĂŒndung der Volksrepublik – zu einer weltweit fĂŒhrenden Nation werden.

SĂŒdsee feiert schon das neue Jahr

In der SĂŒdsee hat 2022 bereits begonnen: Die Bewohner der Inseln Samoa, Tonga und Kiribati waren weltweit die Ersten, die um 11 Uhr deutscher Zeit das neue Jahr begrĂŒĂŸten. Anders als im vergangenen Jahr, als wegen der Corona-Pandemie öffentliche Feuerwerke abgesagt worden waren, durften in Samoa wieder Böller in den Himmel geschossen werden. Der Inselstaat hatte laut Tourismusbehörde eigens fĂŒnf Pyrotechnik-Experten aus Neuseeland einfliegen lassen, um das Feuerwerk zu installieren.

Im Archipel Tonga gaben derweil die Naturgewalten auch zu Silvester keine Ruhe: Schon seit Weihnachten warnen die Behörden davor, sich dem Vulkan Hunga Tonga-Hunga Ha'apai zu nÀhern. Der Feuerberg, der zuletzt 2014 ausgebrochen war, ist wieder aktiv und speit Asche und Gas in die Luft.

Söder wĂŒnscht Twittergemeinde "guten Rutsch"

Bayerns MinisterprĂ€sident Markus Söder hat auf Twitter ein Foto mit seinem Hund gepostet. Dazu schreibt er, ein Spaziergang in der Natur sei zwischen den Tagen "mit meiner Molly wunderbar. WĂŒnsche allen heute einen guten Rutsch ins neue Jahr!"

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Brand am Silvestermorgen: 21 Menschen in Sicherheit gebracht

In einem Mehrfamilienhaus in Weißwasser (Landkreis Görlitz) hat es am Silvestermorgen gebrannt. 21 Menschen mussten in den frĂŒhen Stunden des Freitags aus dem Haus in Sicherheit gebracht werden, verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand. Die Wohnung, in der der Brand entstanden war, ist unbewohnbar. Die restlichen Bewohner konnten nach Abschluss der Löscharbeiten in ihre vier WĂ€nde zurĂŒckkehren. Die Kriminalpolizei werde sich mit dem Fall beschĂ€ftigten und die weiteren Ermittlungen zur Brandursache ĂŒbernehmen, hieß es weiter. Die Schadenshöhe war zunĂ€chst unklar.

Neujahrsansprache von Berlins Regierender BĂŒrgermeisterin Franziska Giffey

Berlins Regierende BĂŒrgermeisterin Franziska Giffey hat versichert, dass der neue rot-grĂŒn-rote Senat alles tun werde, um die Gesundheit der Berlinerinnen und Berliner zu schĂŒtzen und die Corona-Pandemie zu bekĂ€mpfen. "Das neue Jahr 2022 wird mit großen Herausforderungen verbunden sein", sagte die SPD-Politikerin in ihrer Neujahrsansprache. Mehr dazu lesen Sie hier.

Franziska Giffey
Franziska Giffey (SPD), Regierende BĂŒrgermeisterin von Berlin, spricht. (Quelle: Jörg Carstensen/dpa/dpa-bilder)

Das wĂŒnschen sich die Berlinerinnen und Berliner im neuen Jahr

Einwohner der Hauptstadt haben mit t-online darĂŒber gesprochen, was Sie bewegt und was Sie sich vom nĂ€chsten Jahr wĂŒnschen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Behörden: Silvester-Regeln ĂŒberwachen und VerstĂ¶ĂŸe ahnden

Feuerwehren, Polizeibehörden, RettungskrĂ€fte und Ordnungsdienste der StĂ€dte und Gemeinden wollen angesichts der Corona-Regeln an Silvester besonders wachsam sein. Die Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen sollen zur Jahreswende streng ĂŒberwacht und mögliche VerstĂ¶ĂŸe mit Bußgeldern geahndet werden. Eine normale Jahreswende wird es wie schon 2020/2021 aufgrund der Corona-Pandemie nicht. Es gelten Verbote und EinschrĂ€nkungen.

Auch geimpfte und genesene Menschen dĂŒrfen sich derzeit nicht mit mehr als zehn Personen treffen – egal, ob drinnen oder draußen. Nicht-Geimpfte dĂŒrfen laut der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes mit maximal zwei Personen eines anderen Haushalts zusammentreffen. DarĂŒber hinaus sind öffentliche Tanzveranstaltungen untersagt, Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen. Bundesweit gilt wie schon vor einem Jahr wieder ein Verkaufsverbot fĂŒr Feuerwerk und Pyrotechnik.

So ist das Wetter an Silvester

In der Neujahrsnacht wird es mit sieben bis zwölf Grad laut Deutschem Wetterdienst ungewöhnlich mild. Es bleibt fast ĂŒberall trocken. Nur im Nordosten und SĂŒden soll es etwas kĂ€lter sein.

Verkleinerte Feierlichkeiten

Viele große Partys und Feuerwerke sind weltweit abgesagt worden, zum Beispiel in London und Paris. Andernorts wurden die Feierlichkeiten arg verkleinert, darunter Veranstaltungen in Madrid und Rio.

In Berlin gibt es diesmal am Brandenburger Tor kein großes Höhenfeuerwerk und keine Party mit Hunderttausenden. Das ZDF ĂŒbertrĂ€gt von dort aber eine Show unter anderem mit Bonnie Tyler und Marianne Rosenberg.

Sydney meldet explodierende Corona-Zahlen

In Sydney findet das Riesenfeuerwerk zwar wieder mit Zuschauern statt, wer das Spektakel vor der Kulisse der Harbour Bridge und des Opernhauses jedoch live erleben will, musste sich ein Ticket fĂŒr einen von rund 30 Aussichtspunkten kaufen. Außerdem hat der australische Bundesstaat New South Wales gerade so viele Corona-Neuinfektionen wie noch nie verzeichnet.

In Dubai ist am höchsten GebÀude der Welt, dem 828 Meter hohen Burdsch Chalifa, wieder ein spektakulÀres Feuerwerk samt Licht- und Lasershow geplant.

Kaum EinschrÀnkungen in Moskau

Auch in Russlands Hauptstadt Moskau gibt es kaum EinschrĂ€nkungen, auch wenn dort – anders als in den Emiraten – die Impfquote gering ist. Unter anderem ist am Roten Platz ein großes Feuerwerk geplant.

In New York soll die traditionelle Silvesterparty am Times Square wieder mit Zuschauern stattfinden – allerdings mĂŒssen alle Besucher gegen Covid-19 geimpft sein. Die Feier soll wie jedes Jahr live in Fernsehen und Internet ĂŒbertragen werden – unter anderem mit dem Ball Drop, der Herabsenkung eines leuchtenden Kristallballs, und Auftritten von Stars wie Rapper LL Cool J.

So schĂŒtzen Sie Ihre Haustiere an Silvester

Zu Silvester 2022 dĂŒrfen keine Böller und Raketen verkauft werden. Doch das entspannt viele Tierfreunde rund um den Jahreswechsel kaum, denn es ist nicht auszuschließen, dass noch RestbestĂ€nde gezĂŒndet werden. Außerdem lassen sich Feuerwerkskörper online oder jenseits deutscher Grenzen besorgen. Doch das Getöse ist ein großes Problem fĂŒr das Gehör von Tieren, warnen TierschĂŒtzer. Mehr dazu lesen Sie hier.

Das wĂŒnschen sich die Bremerinnen und Bremer fĂŒr das neue Jahr

Irgendwie gut gelaunt und irgendwie doch auch gebremst und etwas zermĂŒrbt, so könnte man die Stimmung der Bremerinnen und Bremer zum Ende des Jahres hin beschreiben. Eines ist auch sehr deutlich: Das Thema Gesundheit ist ganz zentral und steht auf der Wunschliste fĂŒr das kommende Jahr ganz weit oben. Mehr dazu lesen Sie hier.

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