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Frauenberufe: Warum sind sie unterbezahlt? Wie ändert sich das?


Unterbezahlte Berufe  

"Verantwortung für Menschen ist weniger wert als für Maschinen"

24.03.2021, 11:58 Uhr
Frauenberufe: Warum sind sie unterbezahlt? Wie ändert sich das?. Eine Pflegerin untersucht eine Patientin (Symbolbild): Frauen sind in der Pflege unterrepräsentiert. (Quelle: Getty Images/ sanjeri)

Eine Pflegerin untersucht eine Patientin (Symbolbild): Frauen sind in der Pflege unterrepräsentiert. (Quelle: sanjeri/Getty Images)

Ein Grund, warum Frauen im Schnitt weniger verdienen als Männer, ist die Berufswahl. Doch wieso zieht es sie ausgerechnet in unterbezahlte Jobs? Oder liegt das Problem vielleicht ganz woanders? 

Männer sind Ingenieure, Frauen Verkäuferinnen. Männer unterrichten am Gymnasium, Frauen in der Grundschule. So schwarz-weiß ist die Realität natürlich nicht, trotzdem gibt es Berufe, die entweder von Frauen oder Männern dominiert werden.

Dabei gilt: Dort, wo vor allem Frauen arbeiten, ist der Lohn im Schnitt geringer. Und nicht nur das: Oft sind die Beschäftigungsverhältnisse auch prekär, etwa im Einzelhandel oder in der Gastronomie. Warum tun Frauen sich das an? Oder wird womöglich andersherum ein Schuh draus: Sind "Frauenberufe" deshalb schlecht bezahlt, weil sie von Frauen erledigt werden? 

Warum gibt es immer noch "typische Frauenberufe"?

Eine große Rolle spielen Sozialisation und Vorbilder – oder besser gesagt: nur unzureichend vorhandene Vorbilder. Das geht los im Elternhaus und setzt sich fort in der Erziehung in Kitas und Schulen, in der Ausbildung und im Studium. Wer einmal ein Stereotyp oder Klischee im Kopf hat, kommt so schnell nicht davon los. Das wiederum zementiert etablierte Strukturen in der Berufswelt.

Welchen Einfluss solche Stereotype bereits auf den Kompetenzglauben von Kindern haben, zeigt eine Studie von Hamburger Wissenschaftlern, die 2020 in der Fachzeitschrift "Child Development" veröffentlicht wurde. Demnach schätzen Jungen, die besonders fest daran glauben, dass Mädchen besser lesen, ihre eigene Lesekompetenz eher gering ein und lesen selbst weniger gerne. Beim tatsächlichen Leseverständnis schnitten sie zudem auch schlechter ab. Je nach Stereotyp dreht sich der Effekt.

Mädchen können angeblich kein Mathe

"Tatsächlich ist es so, dass frühere Studien, die Geschlechterstereotype untersucht haben, vor allem auf die Mathematik geschaut haben, die als männliche Domäne in den Köpfen der Menschen gilt", sagt die Psychologin und Hauptautorin der Hamburger Studie Francesca Muntoni.

"Dabei gibt es Studien, die herausgefunden haben, dass dieses Stereotyp das Selbstkonzept der Mädchen negativ beeinflussen kann." Sie stuften ihre eigene Kompetenz in Mathematik also herab, was wiederum ihre Leistung negativ beeinflussen könnte.

Gleiche Leistungen führen nicht zu gleichen Interessen

Doch selbst wenn die tatsächlichen Leistungen von Mädchen und Jungen ähnlich sind, gehen die Interessen für bestimmte Berufsfelder auseinander. Das zeigt eine Untersuchung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), für die Daten der Pisa-Schulleistungsstudien aus den Jahren 2000 bis 2018 in insgesamt 14 Ländern weltweit ausgewertet wurden.

Demnach interessieren sich Jungen, die in den Pisa-Erhebungen in Mathematik oder Naturwissenschaften gut abschnitten, häufiger für einen Job in diesen Bereichen als ähnlich erfolgreiche Mädchen. Die sahen ihre Zukunft stärker im Gesundheitswesen. Auch hier spielen Stereotype eine Rolle.

Job in der Kinderbetreuung ist jedem vierten jungen Mann unangenehm

So fand die repräsentative Jugendbefragung des Sinus-Instituts 2020 heraus, dass sich junge Frauen in der Entscheidung für Berufe in der Kindertagesbetreuung und Pflege stärker unterstützt fühlen als junge Männer. Während 74 Prozent der weiblichen Befragten angaben, ihre Eltern würden sie unterstützen, waren es bei den Männern nur 59 Prozent.

Jeder vierte Mann stellte zudem fest, dass es ihm unangenehm wäre, wenn Freunde mitbekämen, dass er einen Job in der Kinderbetreuung oder Pflege beginnen will. Bei den Frauen gab das nur gut jede Zehnte an.

"Was wir sehen, beeinflusst, was wir für möglich halten"

Rollenbilder verfestigen sich aber nicht nur durch Erziehung und das soziale Umfeld, sondern auch durch Medienkonsum. "Das, was wir sehen, beeinflusst, was wir für möglich halten", sagt Karin Heisecke, Projektleiterin der MaLisa Stiftung, die 2016 von der Schauspielerin Maria Furtwängler und ihrer Tochter Elisabeth gegründet wurde. Die Stiftung verfolgt das Ziel einer gleichberechtigten Gesellschaft und untersucht, wie oft und auf welche Art Frauen und Männer in den Medien vorkommen.

Das Ergebnis: "Frauen kommen deutlich seltener vor und wenn, dann in stereotypen Rollen", sagt Heisecke. Das zeige sich sowohl im Fernsehen und Kino als auch in Streamingangeboten und den Sozialen Medien. "Selbst auf den vermeintlich selbstbestimmten Youtube-Kanälen beschäftigen sich Frauen auffällig häufiger mit Themen wie Schönheit, Deko, Kochen oder Backen."

Wie lassen sich Rollenbilder aufbrechen?

Dafür braucht es einen langen Atem und Maßnahmen auf vielen Ebenen, sagen Expertinnen und Experten. Die Bundesregierung versucht mit ihrer Initiative "Klischeefrei", einem Bündnis von Organisationen aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, dem Einfluss von Stereotypen bei der Berufswahl entgegenzuwirken.

Konkret richtet sich die Initiative an jeden, der Kinder und Jugendlichen klischeefreies Denken und Handeln vorleben kann. Dazu zählen Eltern, aber auch Lehr- und Fachkräfte in Kitas, an Schulen und Hochschulen, in Unternehmen, sozialen Einrichtungen und der Berufsberatung. "Klischeefrei" berät etwa, wie man Berufs- und Studienorientierung so gestalten kann, dass Jugendliche die Zukunft wählen, die zu ihren Stärken und Interessen passt, und gibt Praxistipps für klischeefreien Unterricht.

Lehrerinnen und Lehrern kommt wichtige Rolle zu

"Wichtig ist, junge Menschen zu unterstützen, ihren Lebens- und Berufsweg selbstbestimmt zu gestalten", sagt eine Sprecherin des Familienministeriums, das die Initiative unterstützt. Auch die jährlichen Zukunftstage "Girls’ Day" und "Boys' Day" würden dazu beitragen, dass sich Mädchen und Jungen bewusst werden, wie viele verschiedene Berufe ihnen offenstehen – unabhängig von ihrem Geschlecht.

Für die Hamburger Psychologin Francesca Muntoni kommt den Lehrerinnen und Lehrern eine zentrale Rolle zu, weil sie leichter zu erreichen seien als die Eltern und selbst eine deutlich größere Reichweite haben. "Wenn die Lehrkraft in der Lage ist, den Unterricht sowohl für Mädchen als auch für Jungen motivationsfördernd zu gestalten, können Geschlechterunterschiede reduziert werden", sagt die Wissenschaftlerin.

Schulbücher sollen frei von Stereotypen sein

2016 haben die Kultus- und Gleichstellungsminister der Bundesländer Leitlinien beschlossen, die zu geschlechtergerechter Bildung führen sollen. Dazu zählt zum Beispiel, dass die Aufgaben in Schulbüchern keine Stereotype enthalten und das Lehrmaterial unterschiedlichste Lebensentwürfe abbildet.

Lehrerinnen und Lehrer sollen in ihrer Ausbildung lernen, auf die persönlichen Stärken der Kinder zu achten und damit geschlechtsneutral umzugehen, so eine Sprecherin des Bildungsministeriums Brandenburg, das derzeit den Vorsitz der Kultusministerkonferenz innehat. 

Weg von "fürsorglichen Mädchen" und "wilden Jungs"

Nicht zuletzt sind die Eltern gefordert. "Wir müssen uns unserer eigenen Prägungen und Vorurteile bewusst werden und jeden Tag aufs Neue versuchen, sie zu überwinden", sagt Sascha Verlan vom Verein Rosa-Hellblau-Falle, der sich dafür einsetzt, Rollenklischees im Alltag zu entkommen.

Wenn man sich klar darüber werde, dass Mütter im Schnitt mehr und länger trösten, könnten Väter den Umgang mit ihren Kindern entsprechend ändern. Wenn man wisse, dass die körperlichen Fähigkeiten von Jungen eher überschätzt und die von Mädchen unterschätzt werden, könnten Eltern ebenfalls ausgleichend wirken. Allerdings reiche das nicht aus.

"Familie ist keine Insel", sagt Verlan. Durch Werbung, Filme und Bücher, durch Kita und Grundschule würden Kinder ganz automatisch erfahren, was es bedeute, ein vermeintlich "richtiger Junge" oder ein "echtes Mädchen" zu sein. "Verlage und Medienhäuser und nicht zuletzt die Spielwarenindustrie sollten ihre soziale Verantwortung annehmen und aufhören mit den klischeehaften Zuschreibungen von fürsorglichen Mädchen und wilden Jungs."

"Männer verstehen sich selbst schneller als Experten"

Darauf wirkt auch die MaLisa Stiftung hin, die insbesondere die Rolle der Medien im Blick hat und sich dort vielfältigere Vorbilder wünscht. Redaktionen könnten beispielsweise stärker darauf achten, Frauen und Männer gleichberechtigt als Expertinnen und Experten zu Wort kommen zu lassen.

"Es mag am Anfang etwas mehr Zeitaufwand bedeuten, das Adressbuch mit potentiellen Interviewpartnerinnen und -partnern anzupassen. Männer werden erfahrungsgemäß eher als Experten wahrgenommen und verstehen sich selbst auch schneller als Experten. Oft haben sie auch schlicht mehr Zeit für Interviews, weil sie weniger Sorgearbeit leisten", sagt Projektleiterin Heisecke. Dennoch lohne sich die Anstrengung, weil mehr weibliche Vorbilder dazu führten, dass eine ausgewogenere Welt vorstellbar werde.

Was hat sich schon getan?

Die Tendenz zeigt in die richtige Richtung. Einer Auswertung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags zufolge streben immer mehr Mädchen Ausbildungsberufe an, die traditionell bei Jungs beliebt – und teilweise besser bezahlt sind.

So wollen Mädchen zum Beispiel immer öfter Fachinformatikerin werden. Zwischen 2016 und 2018 ist der Beruf in der Beliebtheitsliste bei den Mädchen von Platz 41 auf Platz 33 geklettert. Auch der unangefochtene Lieblingsjob bei jungen Männern, Kraftfahrzeugmechatroniker (früher Kfz-Mechaniker), ist bei den jungen Frauen in der Beliebtheit gestiegen und hat sich in der Rangliste von Platz 43 auf Platz 36 vorgeschoben.

Umgekehrte Beispiele gibt es dabei auch: Mehr Jungen entscheiden sich dafür, zahnmedizinischer Fachangestellter zu werden (von Rang 131 auf Rang 113) oder Friseur (von Rang 41 auf 35).

Gebremst werde die Entwicklung aber dadurch, dass immer noch zu viele junge Männer und Frauen nur die Top 10 der Ausbildungsberufe kennen. Zu oft folgten Jugendliche Klischees und schränkten deswegen ihre Berufswahl ein.

Nur langsamer Fortschritt bei MINT-Fächern

Ausgezeichnete Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat in der Regel, wer seine Ausbildung oder sein Studium in den sogenannten MINT-Fächern absolviert hat. Die Abkürzung MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. 

Wie es deutschlandweit vorangeht mit den Frauen und MINT, dokumentiert die Webseite komm-mach-mint.de. Sie registriert zwar Fortschritte, von einem schnellen Wandel kann aber keine Rede sein. So lag der Anteil von Studentinnen im ersten Fachsemester in MINT-Fächern 1975 bei 20,3 Prozent, 1995 bei 28,4 Prozent, 2005 bei 30,1 Prozent und 2020 bei 34,2 Prozent.

Warum sind bestimmte Berufe besser bezahlt als andere?

Es gibt durchaus gute Gründe, warum beispielsweise eine Chirurgin mehr verdient als eine Friseurin. Sie war viel länger in Ausbildung, in ihrem Job geht es um Leben und Tod und nicht zuletzt soll das gute Gehalt sicherstellen, dass ausreichend Menschen diesen Beruf lernen wollen.

Andere Jobs – etwa in der Industrie – bringen auch deshalb viel Geld, weil in der Branche mehr Kapital bewegt wird und höhere Margen möglich sind als anderswo. So gehören der Maschinenbau und die Pharmaindustrie traditionell zu den Spitzenreitern bei der Vergütung.

Es kann also sinnvoll sein, dass bestimmte Berufe und Positionen besser bezahlt werden als andere. Trotzdem bleibt die Frage, welches Ausmaß an "besser" noch gerecht ist. Die Hans-Böckler-Stiftung kam 2018 in einer Untersuchung zu dem Schluss, dass Vorstände von Dax-Unternehmen im Durchschnitt 71-mal so viel verdienen wie die durchschnittlichen Beschäftigten in ihrer Firma. Spitzenreiter war der Vorstandschefs der Deutschen Post: Seine Arbeit war dem Unternehmen 232-mal so viel wert wie die seines durchschnittlichen Angestellten.

Und noch etwas ist schwer zu vermitteln: Ist der Frauenanteil in einem Beruf hoch, ist das Gehalt in der Regel geringer als in männlich dominierten Berufen mit gleichwertigen Anforderungen. Das haben die Wissenschaftlerinnen Ute Klammer, Christina Klenner und Sarah Lillemeier anhand ihres 2017 entwickelten "Comparable Worth Index" erstmals statistisch nachweisen können.

"Verantwortung für Menschen weniger wert als für Maschinen"

Dafür kategorisierten sie rund 150 Berufe nach verschiedenen Arten von Belastungen und Anforderungen wie zum Beispiel Wissen und Können, psycho-soziale und physische Kompetenzen. Alle Jobs, die von der Gesamtbelastung vergleichbar waren, wurden anschließend in einer Gruppe zusammengefasst und innerhalb dieser dann der Stundenlohn der einzelnen Berufe verglichen.

"So konnten wir zeigen, dass die Arbeitsbewertung einen erheblichen Anteil am Gender-Pay-Gap hat", sagt Ute Klammer, Direktorin des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen

Ihrer Untersuchung zufolge verdient eine Führungskraft im männlich dominierten Bereich der IT-Dienstleistungen im Schnitt knapp 17 Euro mehr pro Stunde als eine Fachkraft im weiblich dominierten Bereich der Pflege und Gesundheit – und das, obwohl die Berufe ähnlich fordernd und belastend seien. "Die Fürsorge für Menschen wird nicht so hoch anerkannt wie die Verantwortung für große Maschinen", sagt Klammer.

Wie können systemrelevante Berufe besser bezahlt werden?

"Das hängt letztlich davon ab, wie viel einer Gesellschaft diese Berufe wert sind", sagt Elke Hannack, stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB). Die Politik müsse ihre Prioritäten entsprechend setzen.

Beispiel Grundschullehramt: Weil die Verantwortung von Grundschullehrerinnen und -lehrern genauso hoch sei wie bei Lehrkräften an Gymnasien, müssten sie auch ähnlich bezahlt werden. "Daran arbeiten die Länder inzwischen, Berlin hat es sogar schon umgesetzt", so die DGB-Vize.

Doch der politische Wille alleine reicht nicht immer. Beispiel Pflegebranche: Hier hielt die Bundesregierung schon vor der Corona-Pandemie einen flächendeckenden Tarifvertrag für nötig. Und tatsächlich ist 2019 mit der Bundesvereinigung der Arbeitgeber in der Pflegebranche (BVAP) ein Arbeitgeberverband entstanden, mit dem sich die Gewerkschaft Verdi auf einen Tarifvertrag in der Altenpflege verständigt hatte.

Caritas stellt sich gegen Tarifvertrag in der Altenpflege

Blockiert wurde das Vorhaben zuletzt von der Arbeitgeberseite der Caritas. Sie hielt den Tarifvertrag für nicht geeignet, um die Bedingungen in der Pflege zu verbessern, und fürchtete Nachteile für den eigenen Tarif. Wegen des Entschlusses konnte Arbeitsminister Hubertus Heil den Vertrag nicht für allgemeinverbindlich erklären.

"Ein schlimmes Signal für die Beschäftigten im Pflegebereich", sagt Hannack. "Zu Beginn der Corona-Krise wurde für die Pflegerinnen und Pfleger noch geklatscht. Jetzt ist zu sehen, dass viele Arbeitgeber es offenbar nicht ernst meinen, wenn es darum geht, den Fachkräftemangel auch mit guten Löhnen entgegenzuwirken."

Besonders schwer ist die Situation für Beschäftigte im Einzelhandel. "Einerseits flüchten die Unternehmen aus den Tarifverträgen, andererseits arbeiten viele Beschäftigte in Teilzeit oder Minijobs – und die organisieren sich dann meist nicht in einer Gewerkschaft. Dabei ist doch gerade für sie eine gemeinsame Interessenvertretung wichtig", sagt Hannack.

Das Problem sieht auch IAQ-Direktorin Klammer. Gerade im Einzelhandel wäre es hilfreich, wenn es einen Tarifvertrag geben würde, der für allgemeinverbindlich erklärt werden könnte, also auf noch nicht tariflich gebundene Arbeitnehmer und Arbeitgeber ausgeweitet werden könnte.

Denn: "Der 'Comparable Worth Index' zeigt zwar, dass eine Fachkraft in der Altenpflege genauso gut bezahlt werden müsste wie ein Ingenieur", sagt Klammer, "daraus ergibt sich aber kein rechtlicher Anspruch, weil Löhne anders gebildet werden".

Verwendete Quellen:

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