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Video zeigt: Warum Teslas Gigafabrik ein Desaster droht

  • Christine Holthoff
  • Martin Trotz
  • Adrian Roeger
Von C. Holthoff, M. Trotz, A. R├Âger

Aktualisiert am 23.05.2021Lesedauer: 6 Min.
"Lage ist un├╝bersichtlich": Noch immer gibt es f├╝r die Gigafabrik keine endg├╝ltige Zulassung, Umweltaspekte sind weiter ungekl├Ąrt. Ein Besuch bei Gegnern und Unterst├╝tzern. (Quelle: t-online)
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In wenigen Wochen h├Ątten in Gr├╝nheide die ersten Teslas vom Band laufen sollen. Doch weder ist die Fabrik fertig noch gibt es gr├╝nes Licht von den Beh├Ârden. Muss am Ende wom├Âglich alles r├╝ckgebaut werden? Ein Besuch an Deutschlands bekanntester Baustelle.

Steffen Schorcht ist kaum aus seinem Auto gestiegen, da sprudelt es schon aus ihm heraus. "Was Sie hier sehen, liegt alles im Wasserschutzgebiet", sagt er.

Vermuten w├╝rde man nun gr├╝ne Wiesen, Wald, vielleicht einen kleinen Bach. Stattdessen stapeln sich graue Baucontainer hinter Dreht├╝ren aus Metall. Bagger kratzen Sand aus dem Boden, ein Lkw mit Betonrohren wartet auf Einlass. An einem der Container leuchtet ein wei├čes T auf rotem Grund, das Logo des Bauherrn: Tesla .

Tesla

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Okt '21Jan '22Apr '22

"Da hinten wird gerade eine weitere Halle gebaut", sagt Schorcht und zeigt an einem riesigen Sandberg vorbei nach Osten. "Wir vermuten, dass das die Batteriefabrik werden soll."

Wie weit der Bau fortgeschritten ist und was Gegner und Unterst├╝tzer sagen, sehen Sie im Video oben oder hier.

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Tesla baut in Gr├╝nheide auf eigenes Risiko

Daf├╝r, dass es noch gar keine endg├╝ltige Genehmigung gibt, herrscht viel Betrieb auf Deutschlands wohl bekanntester Baustelle. Gleich neben der Autobahn 10, kurz hinter Berlin, baut der US-amerikanische Elektroautohersteller seine Gigafactory, das erste Tesla-Werk Europas. Allerdings auf eigenes Risiko, mit der inzwischen 14. vorl├Ąufigen Zulassung.

"Fakten schaffen", nennt Schorcht das. Als Mitglied der B├╝rgerinitiative Gr├╝nheide k├Ąmpft er gegen die prominente Ansiedlung und f├╝r einen R├╝ckbau. Seine Sorge: negative Folgen f├╝r Natur und Anwohner, weil die Fabrik zu viel Wasser verbrauche und Schadstoffe in Boden und Luft gelangen k├Ânnten. "Hier entsteht eine Chemiefabrik im Wasserschutzgebiet", schimpft er. "Die Landesregierung h├Ątte diese Fl├Ąche niemals anbieten d├╝rfen."

Gigafactory Berlin: Das Tesla-Werk liegt direkt an der Autobahn 10. Das Unternehmen bekommt eine eigene tempor├Ąre Auffahrt.
Gigafactory Berlin: Das Tesla-Werk liegt direkt an der Autobahn 10. Das Unternehmen bekommt eine eigene tempor├Ąre Auffahrt. (Quelle: Michael Sohn/ap-bilder)

Elon Musk lie├č Leitungen ohne Erlaubnis verlegen

60 Kilometer weiter, im Umweltministerium in Potsdam, sieht man das anders. Das Baugel├Ąnde sei bereits 2001 als Industriegebiet ausgewiesen worden, teilt ein Sprecher mit. Und: Auch in einem Wasserschutzgebiet seien Fabriken unter strengen Auflagen erlaubt. "Diese einzuhalten hat sich Tesla verpflichtet."

Dessen Chef Elon Musk scheint das nicht immer zu k├╝mmern. Wie Recherchen des ZDF-Magazins "Frontal 21" und "Businessinsider" ergaben, lie├č er wochenlang Leitungen f├╝r Trink- und Niederschlagswasser verlegen, ohne die Erlaubnis daf├╝r zu haben.

Elon Musk: Es l├Ąuft nicht alles rund in Gr├╝nheide. Der Tesla-Chef hat am Montag ├╝berraschend die Baustelle seiner Gigafactory besucht.
Elon Musk: Es l├Ąuft nicht alles rund in Gr├╝nheide. Der Tesla-Chef hat am Montag ├╝berraschend die Baustelle seiner Gigafactory besucht. (Quelle: Christophe Gateau/dpa-bilder)

Das Umweltministerium hat deswegen ein Bu├čgeldverfahren eingeleitet. Auch Testrammungen f├╝r die rund 550 Pf├Ąhle, die die Aluminiumgie├čerei st├╝tzen, soll der E-Auto-Pionier illegalerweise veranlasst haben.

Tesla-Fans empfangen Musk wie einen Popstar

Teslas Eile hat einen Grund: Die Konkurrenz auf dem E-Auto-Markt w├Ąchst und Musk muss beweisen, dass sein Unternehmen auch mit Autos Geld verdienen kann, statt wie bisher mit Kryptow├Ąhrungen und CO2-Zertifikaten. 500.000 Elektroautos pro Jahr wollte Tesla eigentlich ab Juli in Brandenburg herstellen. Doch der Start versp├Ątet sich.

Wohl auch deshalb lie├č sich Musk Anfang der Woche ├╝berraschend in Gr├╝nheide blicken, machte sich selbst ein Bild davon, wie die Arbeiten vorankommen. Dass ihm die z├Ąhe B├╝rokratie in Deutschland missf├Ąllt, ist bekannt.

Auch am Montag kritisierte er erneut den langen Genehmigungsprozess. "Wenn es immer mehr Regeln gibt, kann man am Ende gar nichts mehr machen", sagte Musk, w├Ąhrend er an der Baustelle Autogramme gab wie ein Popstar. Der 49-J├Ąhrige h├Ąlt es weiter f├╝r m├Âglich, Ende des Jahres mit der Produktion zu beginnen.

Ein Tesla-Fan kam sogar mit lebensgro├čem Pappaufsteller, um sich ein Autogramm von Elon Musk abzuholen.
Ein Tesla-Fan kam sogar mit lebensgro├čem Pappaufsteller, um sich ein Autogramm von Elon Musk abzuholen. (Quelle: Christophe Gateau/dpa-bilder)

Schorcht rechnet eher mit Mitte 2022 ÔÇô wenn ├╝berhaupt. Denn auch wenn Musk schnelleres Tempo gewohnt ist: Aus Sicht von Brandenburger Umweltsch├╝tzern sind die Beh├Ârden Tesla schon zu sehr entgegengekommen. Etwa bei der genehmigten Wassermenge.

1,4 Millionen Kubikmeter pro Jahr braucht Tesla nach eigenen Angaben in der ersten Ausbaustufe ÔÇô so viel wie eine 40.000-Einwohner-Stadt. W├Ąchst die Fabrik, rechnet Gr├╝nheide mit zus├Ątzlichen 2,15 Millionen Kubikmetern pro Jahr, die die Gemeinde bereitstellen m├╝sste. Nur: Woher nehmen?

F├╝r die Politik ist das Wasserproblem gel├Âst

Die Region leidet schon l├Ąnger unter Trockenheit. Von Jahr zu Jahr f├Ąllt weniger Regen, die Einwohner sind angehalten, Wasser zu sparen. "Mit Tesla spitzt sich die Situation zu", sagt Schorcht. "Das kann Auswirkungen bis nach Berlin haben."

Arne Christiani h├Ąlt die Lage f├╝r weniger dramatisch. Gr├╝nheides parteiloser B├╝rgermeister sieht im Wasser kein Problem, sondern eine "technische Herausforderung". Es m├╝sse schlicht von dort, wo es ausreichend gibt, hierhin transportiert werden, wo es ben├Âtigt wird, sagt er.

Das Land Brandenburg erkundet daf├╝r Hangelsberg, einen Ortsteil der Gemeinde, etwa 700 Meter vom Tesla-Gel├Ąnde entfernt. Doch bis es ein Ergebnis gibt, kann es Jahre dauern. Christiani jedenfalls ist sich sicher: "F├╝r die erste Ausbaustufe ist genug Wasser da und es kann vom Wasserverband geliefert werden." Daran soll auch die weltgr├Â├čte Batteriefabrik nichts ├Ąndern, die Musk zus├Ątzlich zur E-Auto-Fertigung plant.

Wasserverband will sich lieber nicht ├Ąu├čern

Fragt man den Lieferanten selbst, scheint die Lage allerdings weniger klar zu sein. Der Wasserverband Strausberg-Erkner m├Âchte sich aktuell lieber nicht ├Ąu├čern und teilt lediglich mit: "Derzeit ist die Situation relativ un├╝bersichtlich, sodass wir im Moment keine seri├Âsen Aussagen zum Sachverhalt machen k├Ânnen."

Wen es treffen k├Ânnte, wenn Tesla zu produzieren beginnt, zeigt Steffen Schorcht wenige Autominuten entfernt. Hinter einer schmalen Br├╝cke f├╝hrt ein Wanderweg entlang der L├Âcknitz, die hier in weiten Schw├╝ngen durch das Naturschutzgebiet m├Ąandert. Vier steinerne Fr├Âsche bewachen das Ufer, an dem zwei Anglerinnen ihre Ruten ausgeworfen haben.

L├Âcknitztal: Das Wasser der L├Âcknitz flie├čt ├╝ber Spree, Havel und Elbe bis in die Nordsee.
L├Âcknitztal: Das Wasser der L├Âcknitz flie├čt ├╝ber Spree, Havel und Elbe bis in die Nordsee. (Quelle: Kai Horstmann/imago-images-bilder)
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"Wir f├╝rchten, dass die Tesla-Fabrik Auswirkungen auf dieses Gebiet hat", sagt Schorcht. Denn durch die Versiegelung der Fl├Ąche werde Wasser entzogen, die Feuchtwiesen k├Ânnten austrocknen und so den Lebensraum seltener Insekten gef├Ąhrden. "Au├čerdem wird das L├Âcknitztal touristisch genutzt. Wanderer kommen hierher, genauso wie Wassersportler oder Menschen, die V├Âgel beobachten wollen ÔÇô zumindest jetzt noch."

Tesla scheint Brandenburg attraktiv zu machen

Den m├Âglichen Wegfall von Einnahmen aus dem Tourismus k├Ânnte die Region verschmerzen, wenn eintritt, was Brandenburgs Wirtschaftsminister J├Ârg Steinbach beobachtet. "Firmen, die vorher nicht mal wussten, wo Brandenburg liegt, haben uns nun auf der Landkarte entdeckt und wollen sich hier ansiedeln", sagt der SPD-Politiker. Seit sich Tesla f├╝r Gr├╝nheide entschieden habe, gebe es mehr Anfragen f├╝r Investitionen als in der Zeit davor ÔÇô "und das trotz Corona".

Auch B├╝rgermeister Christiani betont die wirtschaftlichen Vorz├╝ge der Gigafactory. "Das ist jetzt endlich mal die Chance, dass die jungen Menschen, die hier aufgewachsen sind, die M├Âglichkeit haben, auch in qualifizierten Berufen zu arbeiten." Allein bei Tesla k├Ânnten einmal bis zu 40.000 Menschen arbeiten ÔÇô wenn es die Fabrik bis zur Endausbaustufe schafft.

Die Chronik der Gigafactory:
Auf einer Preisverleihung in Berlin im November 2019 verk├╝ndet Elon Musk ├╝berraschend, dass er das erste Tesla-Werk Europas in Gr├╝nheide bauen werde. Vier Monate sp├Ąter beginnen die Bauarbeiten ÔÇô mit vorl├Ąufiger Genehmigung. Im Februar 2020 stoppt eine Klage die Rodung des Kiefernwaldes; allerdings nur kurzfristig. Wegen Artenschutzbedenken verhindert ein Gericht im Dezember erneut eine Abholzung. ├ärger gibt es auch beim Wasser. Nach Kritik am hohen Verbrauch senkt Tesla die Menge von 3,3 Millionen auf 1,45 Millionen Kubikmeter pro Jahr. Im November 2020 k├╝ndigt Musk an, das Werk auch zur weltgr├Â├čten Batteriefabrik zu machen. Im April 2021 schreibt Tesla in seinem Gesch├Ąftsbericht, die Produktion k├Ânne "sp├Ąt im Jahr 2021" starten ÔÇô statt wie zuvor geplant im Juli. In der ersten Ausbaustufe sollen 12.000 Menschen bei Tesla arbeiten.

"Das ist Profitstreben im gr├╝nen M├Ąntelchen"

Arbeitspl├Ątze auf der einen, Naturschutz auf der anderen Seite. Ist die Geschichte von Tesla in Gr├╝nheide der klassische Kampf zwischen zwei Werten, die sich unvereinbar gegen├╝ber stehen? Aus Sicht von Elon Musk nicht. Er sieht Tesla als Unternehmen, das beides vereine: Wachstum und Nachhaltigkeit.

Natursch├╝tzer Schorcht kann dar├╝ber nur m├╝de l├Ącheln. "Elon Musk ist ein begnadeter Verk├Ąufer", sagt er und steuert sein Auto wieder ein St├╝ck n├Ąher an die Baustelle. "Was wir hier haben ist Profitstreben mit gr├╝nem M├Ąntelchen."

Zielstrebig h├Ąlt er auf den Rand eines Waldst├╝cks zu, die Reifen wirbeln so viel Sand auf, dass der Wagen fast nicht mehr zu sehen ist. Zu Fu├č geht es weiter entlang eines Gleisbetts. ├ťber knackende ├äste und rostige Schienen, schlie├člich eine schmale Steintreppe hinauf. "Von hier aus hat man den besten Blick ├╝ber die Baustelle", sagt Schorcht.

Und tats├Ąchlich: In seiner ganzen Gr├Â├če zeigt sich jetzt das K├Ânigreich des selbst ernannten "Technokings". 300 Hektar Industrie, umgeben von Kiefernwald. Auch die Fl├Ąche, auf der k├╝nftig die Batteriefabrik stehen k├Ânnte, ist nun zu erkennen. Drei Fu├čballfelder h├Ątten an ihrer Stelle Platz.

Sie ist auch der Grund, warum Tesla sich mit seinem Bauvorhaben wohl ein weiteres Mal der ├ľffentlichkeit stellen muss. Denn im Antrag, ├╝ber den die Beh├Ârden bisher entscheiden sollten, war nur von der E-Auto-Fabrik die Rede; nun aber will Tesla auch die Batterieproduktion einbeziehen.

Das Umweltministerium wartet noch auf die ge├Ąnderten Unterlagen. Vom Silicon-Valley-Tempo, das Wirtschaftsminister Steinbach einst f├╝r die Genehmigungen versprochen haben soll, entfernt sich das Projekt damit noch weiter als ohnehin schon.

"Die Landesregierung wollte Tesla um jeden Preis"

Schorcht hofft nun auf neuen Widerstand aus der Bev├Âlkerung. Anders als zu Beginn der Bauarbeiten sei die Stimmung jetzt viel kritischer. Als Mitglied des Nabu und der Gr├╝nen Liga Brandenburg wei├č er: Die Umweltverb├Ąnde haben l├Ąngst wieder Anw├Ąlte eingeschaltet. Jede vorl├Ąufige Genehmigung wird von ihnen genau gepr├╝ft. "Es wird nicht einfacher f├╝r Tesla", sagt Schorcht.

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Dabei hat er bei seinem Kampf gegen die Bauarbeiten gar nicht den E-Auto-Hersteller im Speziellen im Sinn. "Es geht nicht darum, Tesla zu verhindern. Es geht darum, die Gesetze zum Umweltschutz einzuhalten." Und wenn sich zeige, dass das nicht gehe, müsse man eben Änderungen vornehmen. Oder rückbauen.

F├╝r den Fall, dass die abschlie├čende Genehmigung tats├Ąchlich ausbleibt, hat Tesla vorgesorgt ÔÇô und 100 Millionen Euro hinterlegt. Der Schuldige st├╝nde f├╝r Schorcht jedenfalls schon fest: "Die Landesregierung wollte Tesla offenbar um jeden Preis. Sie hat Versprechungen ohne Ende gemacht. Und Tesla muss es jetzt ausbaden."

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