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Scholz und Habeck reisen nach Kanada

Von afp, dpa-afx
21.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Kanzler Scholz und der kanadische Premierminister Trudeau beim G7-Gipfel in Schloss Elmau im Juni (Archivbild): Die Bundesregierung möchte die Beziehungen zu Kanada weiter ausbauen.
Kanzler Scholz und der kanadische Premierminister Trudeau beim G7-Gipfel in Schloss Elmau im Juni (Archivbild): Die Bundesregierung möchte die Beziehungen zu Kanada weiter verbessern. (Quelle: IMAGO/Paul Chiasson)
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Kanzler Scholz und Vizekanzler Habeck fliegen am Sonntag gemeinsam nach Kanada. Wirtschaftsvertreter hoffen auf einen Ausbau der Handelsbeziehungen.

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) reisen am Sonntag mit einer Delegation von Wirtschaftsvertretern nach Kanada. Gemeinsam mit Kanadas Premierminister Justin Trudeau sind bis Dienstag Besuche in Montréal, Toronto und Stephenville, einer Küstenstadt in Neufundland, geplant. Im Mittelpunkt der Reise steht die bilaterale Zusammenarbeit im Klima- und Energiebereich.

Konkret ist die Unterzeichnung eines Abkommens zur Zusammenarbeit beim Thema Wasserstoff geplant. Zudem steht das Thema Flüssiggas (LNG) auf dem Programm. Wegen fehlender Export-Infrastruktur ist die Lieferung von kanadischem Gas nach Europa jedoch schwierig. Neben der Energiepolitik soll es laut Bundesregierung auch um geopolitische Themen wie die Nato-Zusammenarbeit und das Verhältnis zu Russland und China gehen. Kanzler und Vizekanzler werden von gut einem Dutzend Wirtschaftsvertretern begleitet.

Deutscher Außenhandel unter Druck

Die deutsche Wirtschaft erhofft sich von der Kanada-Reise deutliche Impulse für die Handelsbeziehungen beider Länder. "Der Kanada-Besuch des Bundeskanzlers setzt ein wichtiges Zeichen für die international eng vernetzte deutsche Wirtschaft", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Peter Adrian, vor dem für Sonntagnachmittag geplanten Abflug der beiden Regierungsspitzen nach Montreal.

Der deutsche Außenhandel stehe wegen der immer noch bestehenden Lieferkettenprobleme und der Umstellungen bei Absatzmärkten und Bezugsquellen wegen des Ukraine-Kriegs vor großen Herausforderungen. "Um diese Neuaufstellung unserer internationalen Wirtschaft zu bewerkstelligen, braucht es neue und zugleich intensivere Partnerschaften", sagte Adrian. "Insofern kommt der Kanada-Besuch des Bundeskanzlers und des Wirtschaftsministers zur rechten Zeit."

Der DIHK-Chef hofft vor allem durch die für den Herbst erwartete Ratifizierung des Freihandelsabkommens Ceta zwischen der EU und Kanada auf neuen Schwung in den Handelsbeziehungen. "Sie gäbe in insgesamt schwierigen handelspolitischen Zeiten ein wirksames Signal für offene Märkte und regelbasierten Handel." Adrian verwies darauf, dass das jährliche Güterhandelsvolumen seit Beginn der vorläufigen Anwendung des Ceta-Abkommens 2017 um ein Fünftel gestiegen ist.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen AFP und dpa-AFX
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