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Steuern: Wie Sie zum Jahresende 2021 noch richtig sparen können


Tipps zum Jahresende  

So können Sie jetzt noch richtig Geld bei der Steuer sparen

06.01.2022, 10:16 Uhr
Steuern: Wie Sie zum Jahresende 2021 noch richtig sparen können. Eine Frau prüft ihre Rechnungen (Symbolbild): Wer Kosten für Job, Handwerker oder die eigene Gesundheit clever bündelt, kann kräftig Steuern sparen. (Quelle: Getty Images/ Maskot)

Eine Frau prüft ihre Rechnungen (Symbolbild): Wer Kosten für Job, Handwerker oder die eigene Gesundheit clever bündelt, kann kräftig Steuern sparen. (Quelle: Maskot/Getty Images)

2021 ist bald Geschichte. Bis dahin können Sie aber noch viel für Ihren Geldbeutel tun. Wer bis zum Jahresende wichtige Anträge stellt und Geld zum richtigen Zeitpunkt ausgibt, spart Steuern.

Geschenke einpacken, Plätzchen backen, Dekorieren – zum Jahresende geht es bei vielen Menschen hektisch zu. Doch bei all dem Stress sollten Sie Ihre eigenen Finanzen nicht aus dem Blick verlieren.

Denn bis zum 31. Dezember können Sie noch einiges tun, um Steuern zu sparen – etwa mit geschickt geplanten Ausgaben. Klingt paradox, kann sich aber kräftig lohnen. Außerdem sollten Sie prüfen, ob Ihre Steuerklasse optimal gewählt ist, ob Sie alle wichtigen Anträge gestellt haben und ob Sie womöglich noch schnell heiraten sollten. Alle Tipps im Überblick.

Werbungskosten überschlagen

Jeder Beschäftigte kann pro Jahr pauschal 1.000 Euro Werbungskosten geltend machen. Das nennt sich Arbeitnehmer-Pauschbetrag. Mit jedem Euro, den Sie bei Ausgaben für den Job über dieser Grenze liegen, sparen Sie Steuern. Es kann sich also lohnen, Kosten vorzuziehen. Das gilt insbesondere, wenn Sie mit Ihren Ausgaben knapp unter dem Pauschbetrag liegen. 

Sie könnten zum Beispiel versuchen, eine Rechnung für eine 2022 geplante Fortbildung noch 2021 zu bezahlen. Denn für den Fiskus zählt der Zeitpunkt, an dem das Geld fließt. Für teure Elektrogeräte und Arbeitsmittel können Sie Ausgaben bis zu einem Kaufpreis von 800 Euro netto voll absetzen. Was mehr kostet, müssen Sie über mehrere Jahre verteilt abschreiben.

Achtung: Ob es sich lohnt, Kosten vorzuziehen, hängt auch davon ab, was Sie im kommenden Jahr verdienen werden. Steht zum Beispiel eine Beförderung an, durch die Sie 2022 deutlich mehr verdienen, kommen höhere Steuerzahlungen auf Sie zu. Durch diese Steuerprogression ist dann allerdings auch der Steuerspareffekt für Sie höher – und es kann sinnvoll sein, mit den Ausgaben bis 2022 zu warten.

Als Werbungskosten zählen alle Ausgaben für Ihren derzeitigen oder künftigen Job. Das sind unter anderem:

  • Arbeitsmittel wie Laptop, Smartphone, Bürostuhl
  • Telefonkosten
  • Reisekosten
  • Pendlerpauschale
  • Arbeitszimmer

Gut zu wissen: Wie schon im vergangenen Jahr können Steuerzahler auch 2021 die Homeoffice-Pauschale nutzen. Wer also beispielsweise im Wohnzimmer, der Küche oder im WG-Zimmer gearbeitet hat, kann für maximal 120 Tage 5 Euro pro Tag geltend machen. Im Gegenzug können Sie für diese Tage allerdings keine Pendlerpauschale ansetzen. Wer über ein echtes Arbeitszimmer verfügt, hat mehr Spielraum. Lesen Sie hier, wann Sie ein Arbeitszimmer absetzen können.

Handwerkerkosten richtig planen

Nicht nur für den Job lohnt es, Geld zum richtigen Zeitpunkt auszugeben. Auch wer einen Handwerker beauftragt, sollte genau rechnen. Bis zu 6.000 Euro können Sie pro Jahr steuerlich geltend machen. 20 Prozent davon erkennt das Finanzamt an – also maximal 1.200 Euro. Um in den Genuss der höchsten steuerlichen Abschreibung zu gelangen, kann es sich also auch hier lohnen, Ausgaben vorzuziehen – Arbeiten also etwa schon 2021 anzuzahlen.

Das Finanzamt erkennt Kosten für Reparaturen, Renovierungs- sowie Sanierungsarbeiten an, die ein Handwerker am Haus, in der Wohnung, im Garten, in der Garage oder an Geräten im Haushalt erledigt hat. Wichtig, damit die Aufwendungen abzugsfähig sind: Der Handwerker muss eine Rechnung stellen – und Materialkosten separat ausweisen. Sie müssen den Betrag zudem überweisen. 

Wie viel Steuern Sie mit zusätzlichen Ausgaben genau sparen, können Sie sich zum Beispiel vom Steuerrechner der Stiftung Warentest ausrechnen lassen.

Krankheitskosten bündeln

Jeder muss bei Kosten für die Gesundheit einen Eigenanteil tragen. Die Grenze der sogenannten zumutbaren Belastung berechnet sich individuell – je nach Familienstand und Einkommen. Ein Beispiel: Die zumutbare Belastung eines kinderlosen Arbeitnehmers, der im Jahr 2021 Einkünfte in Höhe von 30.000 Euro hat, beträgt etwa 1.646 Euro. Hier kann es sinnvoll sein, Krankheitskosten aus zwei Jahren zu bündeln.

Wenn Sie in diesem Jahr bereits größere außergewöhnliche Belastungen hatten, sollten Sie prüfen, ob Sie sich die teure Zahnbehandlung, Medikamentenbestellungen oder eine neue Brille noch in diesem Jahr leisten wollen. Wer hingegen in diesem Jahr noch keine größeren außergewöhnlichen Belastungen hatte, kann Aufwendungen gegebenenfalls auf das nächste Jahr verlagern – so es keine akut notwendigen Behandlungen sind.

Gut zu wissen: Die meisten Steuerzahler haben es sich in der Vergangenheit geschenkt, die Kosten für Brille, Zahnreinigung und Co. anzugeben, weil sie davon ausgingen, die vergleichsweise hohen zumutbaren Beträge ohnehin nicht überschreiten zu können. Allerdings prüft das Bundesverfassungsgericht derzeit, ob die hohen Grenzen gegen das Grundgesetz verstoßen (Aktienzeichen: 2 BvR 1936/17). Wer die Kosten vorsorglich schon mal einträgt, profitiert im Falle eines positiven Urteils von Steuervorteilen.

Hilfen im Haushalt

Beschäftigen Sie eine Reinigungskraft, haben Kosten für die Pflege eines Angehörigen in Ihrem Haushalt oder für eine private Kinderbetreuung, können Sie diese haushaltsnahen Dienstleistungen bis maximal 20.000 Euro steuerlich geltend machen. So zahlen sie bis zu 4.000 Euro im Jahr weniger.

Auch hier gilt deshalb: Ist der Höchstbetrag noch nicht ganz erreicht, kann es sich lohnen, Rechnungen noch 2021 zu begleichen – oder andersherum auf 2022 zu verschieben, wenn der Betrag schon überschritten ist.

Mieter finden haushaltsnahe Dienstleistungen, für die Ihr Vermieter sie zahlen lässt, in der Nebenkostenabrechnung. Das betrifft zum Beispiel die Reinigung des Treppenhauses, Gartenarbeiten oder den Winterdienst. Welche Nebenkosten Vermieter auf Mieter überhaupt umlegen dürfen, lesen Sie hier.

Spendenquittungen sammeln

Spenden können Sie bis zu einer Höhe von 20 Prozent Ihrer Einkünfte steuerlich geltend machen. Das gilt sowohl für Geld- als auch für Sachspenden. Für Spenden bis 200 Euro benötigen Sie keine Spendenquittung. Das Finanzamt erkennt auch Kontoauszüge an. Wichtig ist: Sie können in der Regel nur Spenden an gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Organisationen von der Steuer absetzen.

Ehegattensplitting sichern

Auch der Klassiker unter den Steuerspar-Tipps kann Ihnen helfen helfen: noch schnell vor Jahresende heiraten, um für das komplette Jahr vom sogenannten Ehegattensplitting zu profitieren. Sie werden dann zusammen veranlagt, erhalten also einen Steuerbescheid für beide Ehepartner. Das kann sich lohnen, wenn Ihre Einkommen unterschiedlich hoch sind. Dabei gilt: Je größer der Unterschied, desto höher der Steuervorteil. Lesen Sie hier mehr dazu, wie Sie Steuern mit dem Ehegattensplitting sparen.

Gut zu wissen: Den Splittingtarif können auch Ehepaare beantragen, die nach einem Trennungsjahr wieder zusammengefunden haben – selbst wenn Sie im Versöhnungsjahr nur einen Tag zusammenleben.

Lohnsteuerklassen prüfen

Sind Sie schon verheiratet, kann sich ein Wechsel der Steuerklassen günstig für Sie auswirken. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Partner im nächsten Jahr Leistungen erhalten wird, die vom Nettoeinkommen abhängen. Dazu zählen Lohnersatzleistungen wie: Arbeitslosengeld, Elterngeld oder Krankengeld.

Um die Steuerlast zu senken, nimmt der Partner, der künftig die Lohnersatzleistungen erhalten wird und vorab sein monatliches Nettoeinkommen erhöhen will, die Steuerklasse III und der andere die Steuerklasse IV. Dies gilt auch für Paare mit einem generell großen Einkommensunterschied. 

Ehepaare können seit 2020 ihre Steuerklassen so oft ändern, wie sie möchten. Höheres Arbeitslosengeld gibt es aber nur, wenn die Steuerklasse III ab Januar gültig ist. Beim Elterngeld müssen Sie den Wechsel in der Regel sieben Monate vor dem Kalendermonat beantragt haben, in dem der sechswöchige Mutterschutz beginnt. 

Alleinerziehende, die bislang in der Steuerklasse I veranlagt werden, können bis zum Jahresende in die günstigere Steuerklasse II wechseln, wenn zum Haushalt keine weitere erwachsene Person gehört. Lesen Sie hier mehr dazu, wann sich ein Wechsel der Steuerklasse lohnt.

Behindertenpauschbetrag für das ganze Jahr sichern

Haben Sie oder Ihr Kind eine Behinderung, steht Ihnen ein Steuervorteil zu, der Behindertenpauschbetrag. Er richtet sich nach dem Grad der Behinderung und wird auch dann fällig, wenn die Behinderung erst während des Jahres eintritt. Vergessen Sie daher nicht, bis Jahresende den Nachweis beim zuständigen Versorgungsamt zu beantragen. Dann gibt es den vollen Steuervorteil für das komplette Jahr. 

Übrigens: 2021 haben sich die Behindertenpauschbeträge verdoppelt. Außerdem gibt es erstmals einen Pauschbetrag ab einem Grad der Behinderung von 20, also ohne dass Sie zusätzliche Nachweise erbringen müssen.

Freibeträge nutzen für mehr Netto vom Brutto

Nettoeinkommen erhöhen ohne Gehaltsverhandlung? Das geht, wenn Ihre Aufwendungen aus Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnlichen Belastungen höher als 600 Euro liegen. Sie müssen nur beim Finanzamt Freibeträge beantragen – etwa für Fahrtkosten zur Arbeit, Kinderbetreuung oder Haushaltshilfen.

Steuern sparen Sie mit diesem Tipp zwar nicht, weil Sie eine mögliche Rückzahlung sozusagen nur nach vorne verschieben, aber Sie haben ab dem Monat, der auf den Antrag folgt, mehr Geld in der Tasche. Damit die steuerliche Entlastung auch beim Weihnachtsgeld oder dem Jahresbonus greift, muss der Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung bis zum 30. November gestellt sein.

Freiwillige Steuererklärung für 2017 abgeben

Und noch eine Frist läuft ab: Wenn Sie nicht zu einer Steuererklärung verpflichtet sind – etwa weil Sie angestellt sind und keine Nebeneinkünfte haben –, steht es Ihnen frei, trotzdem eine Steuererklärung einzureichen.

Allerdings können Sie sich damit nicht bis in alle Ewigkeit Zeit lassen, sondern nur vier Jahre. Bis zum 31. Dezember 2021 können Sie also noch Ihre Steuern für 2017 erklären, für das Steuerjahr 2016 ist der Zug schon abgefahren. Allerdings lohnt es sich inzwischen nicht mehr, mit der Abgabe extra lange zu warten.

Denn das Bundesverfassungsgericht hat die hohen Finanzamtszinsen bei Erstattungen für verfassungswidrig erklärt. Ein Aufschub der Steuererklärung bringt Ihnen also keinen zusätzlichen Bonus mehr. Lesen Sie hier, für wen es sich trotzdem lohnt, seine Steuern rückwirkend zu erklären.

Riester-Zulagen sichern

Riester-Sparer bekommen Zulagen vom Staat. Bis zu 175 Euro sind hier drin. Hinzu kommt die Kinderzulage von 185 Euro für Kinder, die vor 2008 geboren wurden, und 300 Euro für Kinder, die später zur Welt kamen. Die Förderungen werden auf Ihre Beiträge angerechnet und senken dadurch den Anteil, den Sie tatsächlich einzahlen müssen.

Um die staatliche Zulage zu erhalten, müssen Sie die Mindestbeträge für das entsprechende Jahr gezahlt haben – 4 Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Einkommens des Vorjahres, maximal jedoch 2.100 Euro. Die Zulagen vom Staat sind in den 4 Prozent bereits eingerechnet. Zahlen Sie weniger ein, werden die Zulagen entsprechend gekürzt. Bis Jahresende haben Riester-Sparer Zeit, die Beiträge in ihren Vertrag einzuzahlen.

Die Zulagen fließen jedoch nicht automatisch, sondern Ihr Riester-Anbieter muss sie in Ihrem Namen bei der Zulagenstelle für Altersvermögen beantragen. Das geht bis zu zwei Jahre rückwirkend; danach verfällt der Anspruch.

Am einfachsten ist es, wenn Sie den Anbieter mit einem Dauerzulagenantrag bevollmächtigen. Dann müssen Sie nicht jedes Jahr einen Antrag ausfüllen. Wichtig dabei ist, alle Änderungen der Einkommens- und Lebensverhältnisse mitzuteilen, also etwa eine Heirat oder die Geburt eines Kindes.

Beitrag für Rentenversicherung prüfen

Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung, für eine Rürup-Rente oder zu berufsständischen Versorgungswerken können Sie als Sonderausgaben geltend machen. Im Jahr 2021 beträgt der Prozentsatz der Beiträge, die als Sonderausgaben abgesetzt werden können, 92 Prozent von maximal 25.787 Euro bei Ledigen beziehungsweise 51.574 bei Verheirateten oder eingetragenen Lebenspartnern. Das macht am Ende 23.724 Euro oder 47.448 Euro, die Sie als Sonderausgaben absetzen können.

Wichtig: Bei Arbeitnehmern reduziert sich dieser Maximalwert um den Betrag, den der Arbeitgeber für sie in die gesetzliche Rentenversicherung oder das Versorgungswerk eingezahlt hat.

Arbeitnehmer, die in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen, Einzahler in ein Versorgungswerk, aber auch Rürup-Sparer sollten überprüfen, ob sie den Maximalbetrag 2021 ausgeschöpft haben. Nur so erhalten Sie den höchst möglichen Steuereffekt. Ist das nicht der Fall, können Rürup-Sparer eine zusätzliche Einmalzahlung überdenken und durchrechnen.

Selbstständige und Freiberufler können über den Abschluss einer Rürup-Rente nachdenken und mit einer Einmalzahlung starten, um sich so maximale steuerliche Vorteile für 2021 zu sichern. Mehr zur Rürup-Rente lesen Sie hier.

Freistellungsaufträge richtig verteilen

Ob Tagesgeldkonto, Bausparvertrag oder Fondsanteile – jeder Sparer hat einen Freibetrag. Ledige können bis zu 801 Euro und zusammen veranlagte Verheiratete bis zu 1.602 Euro Kapitalerträge im Jahr vor dem Steuerabzug schützen.

Diesen Sparerpauschbetrag können Sie auf mehrere Konten und Depots aufteilen. Bis spätestens 15. Dezember sollten Sie prüfen, ob Sie bei den Konto- und Depotanbietern die Freistellungsaufträge in der passenden Höhe gestellt haben. Wenn nicht, darf die Bank 25 Prozent davon als Abgeltungssteuer einbehalten – zuzüglich Solidaritätszuschlages und gegebenenfalls Kirchensteuer.

Zu viel gezahlte Steuern können Sie sich zwar über die Einkommensteuererklärung zurückholen, weniger aufwendig ist es jedoch, die Freistellungsanträge vor dem Jahreswechsel anzupassen.

Tipp: Verluste aus Wertpapiergeschäften bei einem Geldinstitut können Sie mit Gewinnen bei einer anderen Bank verrechnen. Dann gibt es vom Finanzamt zu viel gezahlte Abgeltungssteuer zurück. Dafür müssen Sie aber eine Verlustbescheinigung bei Ihrem Anbieter beantragen. Die Frist dafür ist ebenfalls der 15. Dezember. Rufen Sie die Bescheinigung nicht ab, trägt die Bank die Verluste auf 2022 vor. Das bedeutet nichts anderes, als dass Sie sie im nächsten Jahr geltend machen können.

NV-Bescheinigung beantragen

Wer wenig verdient, muss keine Einkommensteuer zahlen. Im Jahr 2021 liegt die Grenze für Einkommen inklusive Kapitalerträge bei 9.744 Euro. Wer darunter liegt, kann sich auch von der Abgeltungssteuer befreien lassen. Dafür müssen Sie beim Finanzamt eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) beantragen.

Legen Sie das Dokument bei der Bank vor, schreibt diese Ihnen alle Kapitalerträge ohne Steuerabzug gut. Da die NV-Bescheinigung in der Regel für drei Jahre gilt, sollten Sie zum Jahreswechsel prüfen, ob sie noch gültig ist oder neu beantragt werden sollte. Das Formular für den Antrag finden Sie online im "Formularkatalog Bürger" des Bundesfinanzministeriums oder vor Ort bei Ihrem zuständigen Finanzamt.

Verwendete Quellen:
  • Bundesministerium der Finanzen
  • Bund der Steuerzahler (BdSt)
  • Stiftung Warentest
  • Finanztip
  • Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine (BVL)
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
  • weitere Quellen
    weniger Quellen anzeigen

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