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Taliban verhaften regimekritischen Professor in Kabul

Freie Rede kann im von der Taliban kontrollierten Afghanistan die Freiheit oder sogar das Leben kosten. Nun hat die militant-islamistische...

KĂ€mpfer der Spezialeinheit der militant-islamistischen Taliban treffen nach dem Abzug der US-Truppen auf dem Flughafen Kabul ein.

Alkohol war in Afghanistan schon vor den Taliban verboten, die Islamisten gehen aber deutlich hĂ€rter gegen VerstĂ¶ĂŸe vor. In Kabul entsorgten sie jetzt FĂ€sser mit geschmuggelten GetrĂ€nken. 

Die afghanische Polizei beschlagnahmt Alkohol (Symbolbild): Seit Mitte August hat die Zahl der Polizeirazzien landesweit zugenommen.

Die Lage in Afghanistan ist angespannt, noch immer warten viele OrtskrÀfte auf ihre Ausreise nach Deutschland. Die Linke kritisiert den langsamen Fortschritt als "absolut unzureichend".

Taliban in Kabul: Seit der MachtĂŒbernahme versuchen Tausende Menschen, Afghanistan zu verlassen.

Der Abzug der westlichen Truppen aus Afghanistan hat dramatische Folgen – vor allem fĂŒr Millionen Kinder.

Afghanistan leidet unter einer der schwersten DĂŒrren der vergangenen Jahrzehnte.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Lange hatte die EU keine konkreten Zusagen zur Aufnahme von afghanischen FlĂŒchtlingen gemacht. Nun haben sich 15 Staaten bereiterklĂ€rt. Mehr als die HĂ€lfte soll nach Deutschland kommen.

Ein Junge verkauft Essen in Kabul: Mehrere EU-Staaten habe sich bereiterklĂ€rt, FlĂŒchtlinge aus Afghanistan aufzunehmen.

Die dramatische Evakuierungsoperation in Afghanistan hat den Kommandeur der deutschen KrĂ€fte bei der LuftbrĂŒcke aus Kabul, Jens Arlt, geprĂ€gt. Die schwierige Mission im August ...

Brigadegeneral Arlt

In den vergangenen Wochen lief die Evakuierung aus Afghanistan nur schleppend. Nun startete erstmals seit Ende der LuftbrĂŒcke ein neuer Evakuierungsflug aus Kabul in Richtung Deutschland.

Ein Flugzeug startet in Kabul (Archivbild): Deutsche StaatsbĂŒrger, ehemalige OrtskrĂ€fte und weitere wurden mit einer Chartermaschine ausgeflogen.

Wirtschaftskrise, DĂŒrren, ausbleibende Hilfsgelder: Mehr als die HĂ€lfte der Bevölkerung in Afghanistan muss wohl schon bald Hunger leiden. Die Menschen verkaufen aus Verzweiflung jegliches Hab und Gut – sogar ihre Kinder.

Ein ZuckerwatteverkĂ€ufer in Kabul: Die HĂ€lfte aller Afghanen dĂŒrfte schon bald auf Nahrungsmittelspenden angewiesen sein.

Das MilitĂ€rkrankenhaus in Kabul wurde erneut Ziel eines blutigen Anschlags mit vielen Toten. Bislang hat sich niemand fĂŒr die Attacke verantwortlich erklĂ€rt – doch es gibt einen Verdacht.

Anschlag auf MilitÀrkrankenhaus (Symbolbild): 2017 wurde das GebÀude bereits einmal von KÀmpfern des IS angegriffen.

Nach der MachtĂŒbernahme der Taliban verschĂ€rft sich die Lage in Afghanistan dramatisch. Die UN warnen angesichts der knappen Lebensmittel vor einer Katastrophe. 

Drohende Hungersnot in Afghanistan: Erstmals zeigt sich die Lebensmittelunsicherheit auch in den StÀdten. (Symbolbild)

Mit einem Zapfenstreich sind die Bundeswehrsoldaten fĂŒr ihren Einsatz in Afghanistan gewĂŒrdigt worden. Zu Recht, betont GrĂŒnen-Politiker Erik Marquardt. Doch er warnt davor, die Krise zu vergessen.

Ein Taliban passiert Wracks am Kabuler Flughafen: Die Evakuierungsmissionen mehrer LĂ€nder stehen scharf in der Kritik.
Symbolbild fĂŒr ein Video
Von Nils Kögler

Viele Frauen in Afghanistan wurden in den vergangenen Jahren in Bitcoin bezahlt – denn ein Bankkonto durften sie nicht besitzen. Nach der MachtĂŒbernahme der Taliban entpuppt sich die KryptowĂ€hrung als GlĂŒcksfall.

Diverse KryptowĂ€hrungen: FĂŒr viele Menschen in Afghanistan bringen die DigitalwĂ€hrungen mehrere Vorteile.

Seit die Taliban Afghanistan kontrollieren, leben viele Frauen in Angst. Trotz anderslautender VerkĂŒndungen beschneiden die Islamisten die Frauenrechte massiv. Doch sie stoßen auf Gegenwehr.

Eine Frau lĂ€uft an einem frĂŒheren GeschĂ€ft vorbei: Die Taliban drĂ€ngen die Frauen immer weiter aus dem Alltag zurĂŒck.
  • Camilla Kohrs
Von Camilla Kohrs

Nach der MachtĂŒbernahme in Afghanistan treffen sich Vertreter der Islamisten mit den Amerikanern, die das Land gerade erst verlassen haben...

Zabihullah Mudschahid, Sprecher der militant-islamistischen Taliban-Regierung, bei einer Pressekonferenz in Kabul (Archivfoto).

Nach der MachtĂŒbernahme der Taliban mehren sich die Berichte von MenschenrechtsverstĂ¶ĂŸen. Zehntausende Menschen sind geflĂŒchtet und mĂŒssen umgesiedelt werden. Die EU will mehr Verantwortung ĂŒbernehmen.  

Ein MĂ€dchen in Kabul: In den kommenden fĂŒnf Jahren mĂŒssen laut SchĂ€tzungen etwa 85.000 Afghanen aus den NachbarlĂ€ndern Afghanistans in andere LĂ€nder umgesiedelt werden.

RĂŒhrende Geschichte: Eine junge Afghanin hat auf ihrer Flucht einen Vogel mitgenommen, aber durfte ihn nicht mit nach Frankreich nehmen. Der französische Botschafter in den Emiraten half aus – und hat nun ein neues Haustier.

Mynah-Vogel: Die Tiere leben eigentlich vor allem in SĂŒdostasien und können sprechen.

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