Sie sind hier: Home > Politik > Ausland > Europäische Union >

Boris Johnson im Newsblog: Trump traut Johnson und Farage Großes zu

May-Nachfolge im Newsblog  

Trump: Johnson und Farage werden zusammen Großes leisten

23.07.2019, 20:46 Uhr | AFP, AP, dpa, rtr, t-online.de

 (Quelle: t-online.de)
Boris Johnson: Seine kuriosesten Momente

Boris Johnson polarisiert Großbritannien – auch mit kuriosen Auftritten abseits der politischen Landschaft. Seine kuriosesten Einlagen sehen Sie im Video. (Quelle: t-online.de)

Boris Johnson: Der nächste britische Premierminister ist auch für seine kuriosen Auftritte bekannt. (Quelle: t-online.de)


Es ist entschieden. Boris Johnson wird neuer britischer Premierminister. Donald Trump gratuliert, Christian Lindner sorgt sich. Alle Infos im Newsblog. 

20.32 Uhr: Trump: Johnson und Farage werden zusammen Großes leisten

Bahnt sich da Spektakuläres in London an oder ist es nur Wunschdenken von Donald Trump? Der US-Präsident hat in einer Rede in Washington über eine Zusammenarbeit des künftigen Premierministers Boris Johnson mit Brexit-Schreck Nigel Farage spekuliert. Trump sagte über Farage: "Ich bin mir sicher, er wird gut mit Boris zusammenarbeiten. Sie werden einige großartige Dinge tun."

Johnson hatte eine Zusammenarbeit mit Farage zuletzt kategorisch ausgeschlossen. Farage hingegen bot Johnson nach dessen Wahl zum neuen Parteichef der Konservativen am Dienstag einen Pakt an. In einem Gastbeitrag für den "Daily Telegraph" riet Farage Johnson dazu, Neuwahlen anzustreben. Nur wenn die Torys und seine Brexit Party zusammenarbeiteten, könne die Pattsituation im Unterhaus durchbrochen werden. Johnson biete sich so die Chance, Labour an der Urne zu schlagen und als einer der größten politischen Führer in die britische Geschichte einzugehen, schrieb Farage.

18.24 Uhr: Ex-Oasis-Sänger Liam Gallagher lästert

Der britische Sänger und frühere Oasis-Frontmann Liam Gallagher (46) ist nicht allzu gut zu sprechen auf Boris Johnson. "Man kann sich nicht vorstellen, dass es noch schlimmer geht", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Über seine Erwartungen an Johnson in Sachen Politik sagte Gallagher ("Wonderwall"): "Wer weiß, er könnte die Wende bringen." Bei solchen Dingen wisse man nie.

Mitte Juni hatte Gallagher sich selbst scherzhaft um den Posten ins Spiel gebracht. "Jetzt schicken Sie mir die Schlüssel zur (Downing Street) Nummer 10, ich werde mich um diesen Misthaufen kümmern", schrieb er auf Twitter. Er endete mit den Worten "Why me? Why not." ("Warum ich? Warum nicht."), dem Titel seines zweiten Solo-Albums, das im September erscheinen soll.

17.51 Uhr: Ivanka Trump blamiert sich

Ivanka Trump wollte ihre Glückwünsche an Boris Johnson wohl allzu schnell loswerden – und hat sich vertippt: Bei Twitter gratulierte die Tochter von US-Präsident Donald Trump dem künftigen Premier von "United Kingston" – nicht "United Kingdom", wie das Vereinigte Königreich im Englischen heißt. Der Fehler wurde schnell behoben – allerdings erst, nachdem tausende Internetnutzer ihn bereits entdeckt hatten.

17.36 Uhr: Kanzlerin Merkel gratuliert Boris Johnson

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Boris Johnson am Nachmittag ihre Glückwünsche übermittelt. "Ich gratuliere Boris Johnson und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit. Unsere Länder soll auch in Zukunft eine enge Freundschaft verbinden", sagte die CDU-Politikerin nach Angaben der stellvertretenden Regierungssprecherin Ulrike Demmer.

16.58 Uhr: Johnson-Wahl schickt Pfund auf Berg-und-Tal-Fahrt

Der Kurs des britischen Pfund ist am Tag der Wahl von Boris Johnson zum neuen Vorsitzenden der britischen Konservativen deutlich in Bewegung geraten. Vor der Ankündigung der Personalie fiel das Pfund zunächst deutlich, erholte sich nach der Bekanntgabe aber wieder. Zuletzt gab es die Gewinne jedoch wieder ab. Die Europäische Zentralbank (EZB) legte den Referenzkurs für einen Euro am Nachmittag auf 0,89830 (Vortag: 0,89968) britische Pfund fest.
 

 
15.11 Uhr: Johnson noch unberechenbarer als Trump, sagt Lindner

Dem FDP-Vorsitzenden Christian Lindner schwant beim Gedanken an den künftigen britischen Premierminister Boris Johnson Böses. "Ich glaube, dass Herr Johnson im Vergleich zu Herrn Trump noch einmal unberechenbarer sein wird", sagte Lindner in Berlin. "Man muss die Befürchtung haben, dass Herr Johnson selbst nicht weiß, was er mit seinen neu gewonnenen politischen Möglichkeiten anstellen will." Die Europäer müssten sich "auf sehr unruhige Zeiten einstellen", ergänzte Lindner.

14.30 Uhr: Trump gratuliert Johnson: 'Er wird großartig sein!'

Nach der Wahl von Boris Johnson zum neuen Premierminister Großbritanniens hat US-Präsident Donald Trump dem Brexit-Hardliner gratuliert. "Glückwunsch an Boris Johnson, dass er neuer Premierminister des Vereinigten Königreichs geworden ist", schrieb Trump auf Twitter. "Er wird großartig sein!", fügte er hinzu.

14.16 Uhr: Juncker gratuliert Johnson – Barnier bleibt hart

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat dem künftigen britischen Premierminister Boris Johnson Glückwünsche zu seinem Abstimmungserfolg ausrichten lassen. "Der Präsident will mit dem nächsten Premierminister so gut wie möglich zusammenarbeiten", sagte eine Sprecherin in Brüssel.
 

 
Brexit-Chefunterhändler Michel Barnier machte unterdessen erneut klar, dass die EU die von Johnson geforderte Neuverhandlung des Austrittsabkommens ablehnt. Er schrieb auf Twitter: "Wir freuen uns darauf, mit Boris Johnson nach seiner Amtsübernahme konstruktiv zusammenzuarbeiten, um die Ratifizierung des Austrittsabkommens zu erleichtern und um einen geregelten Brexit zu gewährleisten." Möglich sind nach Barniers Worten lediglich Änderungen an der politischen Erklärung zu den künftigen Beziehungen.

13.49 Uhr: Corbyn über Johnson: Land steht nicht hinter ihm

Großbritanniens Oppositionschef Jeremy Corbyn fordert Neuwahlen. Johnson sei von weniger als 100.000 Parteimitgliedern der Konservativen unterstützt worden und habe nicht das Land hinter sich gebracht, schrieb der Labour-Politiker auf Twitter. Ein EU-Austritt ohne Abkommen, den Johnson nicht ausschließt, bringe Jobverluste und steigende Preise. "Die Bevölkerung unseres Landes sollte in einer Parlamentswahl entscheiden, wer Premierminister wird."

13.11 Uhr: "Wir werden den Brexit schaffen"

Boris Johnson hat in seiner Antrittsansprache nach seiner Wahl zum Parteichef Optimismus verbreitet. Die Kampagne sei vorbei, die Arbeit beginne. "Wir werden den Brexit schaffen", sagte Johnson.

13.05 Uhr: Boris Johnson wird neuer Premierminister

Es ist offiziell: Boris Johnson ist neuer Chef der konservativen Tory-Partei und wird neuer Premierminister. Lesen Sie die ganze Nachricht zur Abstimmung HIER.

12.23 Uhr: Erziehungsministerin Milton tritt zurück

Aus Protest gegen den Brexit-Kurs von Boris Johnson hat die britische Erziehungsministerin Anne ihren Rücktritt bekannt gegeben. Sie sei dankbar für die Zeit im Kabinett, schrieb Milton auf Twitter. Ihre Bedenken gegen einen EU-Austritt ohne Abkommen seien aber zu groß.

In Großbritannien wird mit Ministerrücktritten und Neubesetzungen etlicher Posten im Kabinett nach Bekanntgabe des Siegers gerechnet.

9.48 Uhr: Aussicht auf Johnson lässt Pfund auf Zweieinhalb-Jahres-Tief fallen

Die wachsende Furcht vor einem chaotischen Brexit setzt dem Pfund Sterling erneut zu. Die Währung verbilligte sich am Dienstag um 0,3 Prozent auf 1,2441 Dollar und steuerte auf ihr Zweieinhalb-Jahres-Tief aus der Vorwoche zu. Am Mittag soll verkündet werden, wer nach Theresa May Vorsitzender der regierenden Tories und damit Premierminister wird.

"Dass Boris Johnson das Rennen macht, gilt mittlerweile als ausgemacht", sagte Portfolio-Manager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. Dem im Volksmund "BoJo" genannten ehemaligen Außenminister und Brexit-Hardliner stünden turbulente Tage bevor, warnte Commerzbank-Analystin Esther Reichelt. "Denn der Widerstand gegen ihn im Parlament – auch unter den Tory-Abgeordneten – ist immens."

8.26 Uhr: Ex-Premier Blair rechnet mit zweitem Referendum

Trotz der erwarteten Kür von Boris Johnson zum neuen britischen Regierungschef hält Ex-Premierminister Tony Blair einen EU-Austritt Großbritanniens ohne Abkommen für ausgeschlossen. "Ohne die Billigung entweder des Parlaments oder der Wähler wird Boris Johnson den ,No Deal' nicht wagen", sagte Blair verschiedenen europäischen Medien. Im Parlament sei eine Mehrheit dagegen.

Johnson könne entweder eine Neuwahl auslösen oder ein zweites Referendum ansetzen. "Ich glaube, dass Letzteres wahrscheinlicher ist", sagte Blair.  Er wandte aber auch ein: "Wenn er ein zweites Referendum zuerst macht, dann ist das Thema Brexit vom Tisch." Dann könne Johnson in eine Neuwahl gegen den Labour-Chef Jeremy Corbyn gehen, "die Corbyn zerstören wird und auch die Brexit Party von Nigel Farage".

Montag, 22. Juli, 14.38 Uhr: Premier-Wechsel in London: Umfrage sieht Johnson weit vorn

Im Rennen um die Nachfolge von Premierministerin Theresa May nimmt Boris Johnson Kurs auf Downing Street. Nach einer jüngsten Umfrage unter Tory-Mitgliedern könnte der umstrittene Politiker mehr als 70 Prozent der Stimmen bekommen. Seinem Konkurrenten, Außenminister Jeremy Hunt, werden nur geringe Chancen eingeräumt.

Das Wahlergebnis wird am Dienstag in London bekannt gegeben, am Mittwoch wird Johnson bereits zum neuen Premierminister ernannt. Die etwa 160.000 Parteimitglieder konnten sich noch bis zum späten Nachmittag entscheiden, ob sie Johnson oder Hunt als neuen Chef und damit auch als Premierminister haben wollen.

12.13 Uhr: Bundesbank: Brexit drückt Exporte

Die deutsche Wirtschaft ist der Bundesbank zufolge im Frühjahr wohl geschrumpft. Laut ihrem am Montag veröffentlichten Monatsbericht dürfte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) "leicht verringert" haben. Mit dem Bau habe wohl auch eine noch zu Jahresbeginn wichtige Stütze der Wirtschaft zuletzt geschwächelt. Die bislang vorliegenden Daten für das zweite Quartal zeigten zudem, dass die Industrie ihre Schwächephase noch nicht überwinden konnte.
 


Die ohnehin mauen Exporte litten laut Bundesbank zusätzlich unter dem Rückgang der Geschäfte mit Großbritannien. Hier sei es im Winter vor dem ursprünglich für Ende März angesetzten Brexit-Termin zu vorgezogenen Käufen gekommen, erläuterte die Bundesbank: "Auch ohne diese belastenden Sondereffekte blieb die konjunkturelle Grundtendenz schwach. Eine Erholung des Exportgeschäfts und der Industrie ist noch nicht zu erkennen."

Montag, 22. Juli, 10.51 Uhr: Boris Johnson: Brexit-Problem leichter lösbar als Mondlandung

Der voraussichtlich neue britische Premierminister Boris Johnson hält einen geregelten EU-Austritt Großbritanniens zum 31. Oktober mit "Willen und Tatkraft" für machbar. Wenn es vor 50 Jahren schon möglich gewesen sei, zum Mond und zurück zu fliegen, "dann können wir auch das Problem des reibungslosen Handels an der nordirischen Grenze lösen", schrieb Johnson am Montag im "Telegraph". Wie für den Flug zum Mond gebe es auch dafür technische Lösungen.

Johnson spielte damit auf den sogenannten Backstop an, den er strikt ablehnt. Diese Garantieklausel soll verhindern, dass zwischen dem britischen Nordirland und dem EU-Mitglied Irland wieder Grenzkontrollen eingeführt werden müssen. Denn das könnte den alten Konflikt zwischen katholischen Befürwortern einer Vereinigung Irlands und protestantischen Loyalisten wieder schüren.

Der Backstop sieht vor, dass Großbritannien so lange Teil einer Zollunion mit der EU bleibt, bis das Problem anderweitig gelöst ist. Für Nordirland sollen zudem teilweise Regeln des Europäischen Binnenmarkts gelten.

11.28 Uhr: Weitere Rücktritte im Fall von Johnsons Wahlsieg erwartet

Nach der Ankündigung von Justizminister Gauke wird in London mit weiteren Rücktritten EU-freundlicher Minister gerechnet, falls Brexit-Hardliner Boris Johnson tatsächlich neuer Tory-Chef wird. Dazu könnten Wirtschaftsminister Greg Clark, Finanzminister Philip Hammond und Entwicklungshilfeminister Rory Stewart gehören. Mit ihrem Schritt würden sie wohl alle einer Entlassung durch Johnson zuvorkommen.

Hammond kann sich sogar vorstellen, den neuen Premier aus der eigenen Partei zu stürzen, um einen ungeordneten Austritt Großbritanniens zu verhindern. Er könnte eine Führungsfigur der proeuropäischen Rebellen in der Tory-Fraktion werden. "Ich werde von der Hinterbank aus alles tun, um sicherzustellen, dass das Parlament einen ungeordneten Brexit blockiert", hatte er kürzlich der "Süddeutschen Zeitung" gesagt.

Sonntag, 21. Juli, 6.13 Uhr: Aus Protest gegen Johnson – Justizminister kündigt Rücktritt an

Der britische Justizminister David Gauke hat seinen Rücktritt angekündigt für den Fall, dass der frühere Außenminister Boris Johnson das Amt des Premierministers übernimmt. Sollte Johnson wie erwartet das parteiinterne Duell gegen den amtierenden Außenminister Jeremy Hunt um die Nachfolge der scheidenden Regierungschefin Theresa May gewinnen, werde er sein Amt niederlegen, sagte Gauke der "Sunday Times". Den von Johnson in Erwägung gezogene harte Brexit würde aus seiner Sicht eine "Demütigung" für sein Land bedeuten.

Der Brexit-Hardliner Johnson ist nach eigenem Bekunden bereit, das Vereinigte Königreich auch ohne Austrittsvertrag aus der EU zu führen. Er gilt als Favorit in der Urabstimmung unter den Mitgliedern der britischen Konservativen, deren Ergebnis am Dienstag erwartet wird. Der Sieger der Wahl wird dann automatisch auch neuer britischer Regierungschef.

16.53 Uhr: Tory-Politiker Clarke hält harten Brexit für zunehmend wahrscheinlich

Der Alterspräsident des britischen Unterhauses, Kenneth Clarke, hat vor einem vertragslosen harten Brexit gewarnt. "Es wird zunehmend wahrscheinlich, dass Großbritannien tatsächlich am 31. Oktober die EU ohne Abkommen verlässt", sagte der Tory-Politiker laut Vorabmeldung dem "Tagesspiegel am Sonntag".

Clarke verwies dabei auf Ankündigungen von Ex-Außenminister Boris Johnson während des parteiinternen Wahlkampfs bei den Konservativen. Viele von Johnsons Äußerungen seien "derart unbesonnen, dass die Gefahr besteht, dass er sich in der No-Deal-Falle wiederfindet".

Samstag, 20. Juli, 19.54 Uhr: Anti-Brexit-Demo in London: Riesen-Puppe verspottet Johnson

Mit einer riesigen Boris-Johnson-Puppe am Himmel haben Demonstranten in London gegen den voraussichtlich neuen britischen Premierminister protestiert. Unter dem Motto "Nein zu Boris, Ja zu Europa" zogen sie am Samstag durch die Innenstadt.

Der Protestzug wurde von "March for Change" organisiert, einem Zusammenschluss EU-freundlicher Gruppen. Die Puppe "sieht vielleicht ein bisschen nach unbeschwertem Spaß aus, aber sie hat eine ernsthafte Botschaft", sagte Tom Brufatto, einer der Organisatoren.

Die aufblasbare Boris-Puppe namens "Baby Blimp" erinnert an "Baby Trump", eine riesige Figur am Himmel, die den US-Präsidenten während seines Besuchs in London im vergangenen Monat verspottete. In Großbritannien wird mit dem Wort "Blimp" sowohl ein Luftschiff als auch ein selbstgefälliger Erzkonservativer bezeichnet.

Johnson will Großbritannien am 31. Oktober aus der Europäischen Union führen – "komme, was wolle". Er droht Brüssel auch mit einem ungeordneten Austritt. Das hätte jedoch große negative Folgen für die Wirtschaft und zahlreiche andere Lebensbereiche.

Nach mehrfacher Verschiebung soll Großbritannien die EU nun am 31. Oktober verlassen. Die nächste reguläre Parlamentswahl ist nicht vor 2022 geplant.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagenturen dpa, AFP, AP, Reuters 

Ihre Meinung zählt!

Wir freuen uns auf angeregte und faire Diskussionen zu diesem Artikel.
Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

Gefällt 0 Gefällt nicht0
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
MagentaTV jetzt 1 Jahr inklusive erleben!*
hier Angebot sichern
Anzeige
Der Sommer zieht ein: shoppe Outdoor-Möbel u.v.m.
jetzt auf otto.de
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal