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Seoul: Nordkorea nimmt wieder Raketentests auf

Nordkorea nahm längere Zeit Abstand von seinen umstrittenen Raketentests. Schon wurde vermutet, das Land konzentriere sich zunächst vor...

Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs mindestens zwei nicht identifizierte Projektile in Richtung offenes Meer abgefeuert.

Das nordkoreanische Militär hat zwei Testraketen ins Meer abgefeuert. Noch ist unklar, um welche Geschosse es sich handelt. Derweil laufen die Nuklearverhandlungen mit den USA schleppend.

Nordkorea hat nach Angaben des südkoreanischen Militärs mindestens zwei nicht identifizierte Projektile in Richtung offenes Meer abgefeuert.

Die CSU hat eine Kampagne gegen ein Tempolimit gestartet, SPD und Grüne sind entsetzt. Die Debatte geht allerdings weit über das schnelle Autofahren hinaus.

Verkehrsschilder für die zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern in einer Lagerhalle der Autobahnmeisterei.
  • Florian Wichert
Von Florian Wichert

Jedes Jahr im Februar treffen sich in München Politiker und Militärs, um über die Sicherheitslage der Welt zu beraten. Dieses Jahr wird auch Korea dabei sein. Auch Vertreter aus dem Iran werden erwartet.

Eine nordkoreanische Delegierte beim Klimagipfel in Madrid: "Wir haben ja schließlich auch diplomatische Beziehungen mit Nordkorea."

Südkorea fordert die USA und Nordkorea auf, die Atomverhandlungen wieder aufzunehmen. Dabei zeigt sich der Präsident optimistisch. Der Gipfel war 2019 abgesagt und nicht nachgeholt worden. 

Moon Jae In: Der südkoreanische Präsident ruft die USA und Nordkorea zum Gespräch auf. (Archivbild)

Trotz Weihnachtszeit und Feiertagen kocht die Debatte um ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen zum Jahresende nochmal richtig hoch. SPD und Union zeigen sich zerrüttet.

Ein Verkehrsschild mit der Geschwindigkeitsangabe 130 Stundenkilometer wird montiert: Nach dem Wunsch der SPD soll schon bald ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen gelten. (Archivbild)
Symbolbild für ein Video

Repression, Armut, Verfolgungen. Das afrikanische Land Eritrea gilt als "Nordkorea Afrikas". Das betrifft sogar die Fußball-Nationalmannschaft. Nach einem Turnier in Uganda sind gleich mehrere Spieler verschwunden.

Symbolbild: Sieben Spieler aus Eritrea sind nach einem Turnier verschwunden.

In den Atomgesprächen mit Nordkorea gibt es "keine sichtbaren Fortschritte" – sagt nicht irgendwer, sondern Ex-Sicherheitsberater John Bolton. Die Politik seines früheren Chefs ist für ihn vor allem: Rhetorik. 

John Bolton: Der frühere US-Sicherheitsberater hat Donald Trumps Nordkorea-Politik kritisiert.

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un will die militärische Stärke seines Landes ausbauen. Ein Ultimatum an die USA läuft in den nächsten Tagen ab, Pjöngjang droht mit einem "Weihnachtsgeschenk".

Kim Jong Un mit Militärs (Archivbild): Der nordkoreanische Machthaber will die militärische Stärke seines Landes ausbauen.

Die USA wollen verhindern, dass Nord Stream 2 zu Ende gebaut wird. Sie fürchten, dass Deutschland von Russland abhängig wird – statt von amerikanischem Flüssiggas.

Trump, Merkel und Putin: Um zu verstehen, was den Zorn des US-Präsidenten erregt hat, muss man die geplante und fast fertig gebaute Ostseepipeline Nord-Stream 2 genauer anschauen.
Von Ursula Weidenfeld

Die Zeiten der Annäherung zwischen den USA und Nordkorea sind erstmal vorbei. Nun melden Staatsmedien, dass das diktatorisch regierte Land erfolgreich einen Test absolviert habe. Es gehe um "atomare Abschreckung".

Kim Jong Un: Der nordkoreanische Machthaber hatte sich in der Vergangenheit mehrmals mit US-Präsident Donald Trump getroffen.

Nordkorea heizt den Streit um sein Atomprogramm weiter an. Donald Trump reagiert mit einer unmissverständlichen Warnung an Kim Jong Un. Die Gespräche über eine Denuklearisierung Nordkoreas stecken fest.

Donald Trump bei seinem historischen Treffen mit Kim Jong Un an der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea: Die Zeit der freundlichen Gesten scheint vorerst vorbei zu sein.

Zum zweiten Mal in zwei Monaten hat sich Nordkoreas Machthaber auf einem weißen Pferd gezeigt, diesmal mit seiner Ehefrau Ri Sol Ju. Hat der Auftritt mit den Atomverhandlungen mit den USA zu tun?

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un und seine Frau Ri Sol Ju zu Pferd auf dem Berg Paektu: Die höchste Erhebung des Landes gilt als Symbol der Herrscherfamilie.

Die Atomgespräche zwischen Nordkorea und den USA stecken fest, die Unsicherheit in Ostasien nimmt wieder zu. In dieser Situation testet Machthaber Kim einmal mehr sein Waffenarsenal.

Straßenszene in Südkoreas Hauptstadt Seoul: Passanten verfolgen in den Nachrichten den Abschuss einer Rakete in Nordkorea.

Es geht ums liebe Geld – und doch um viel mehr: Die USA erhöhen den Druck auf Südkorea im Streit um die Kosten für die US-Truppen im Land. Davon verärgert sucht Seoul die Nähe zu Peking.

Chinesisch-koreanische Annäherung: Amtskollegen Moon Jae-In und Xi Jinping im Dezember 2017 in Peking.
  • David Ruch
Von David Ruch

Lange war Albanien eine von Enver Hoxha geführte Diktatur. Die Wunden der Vergangenheit sind auch 30 Jahre später noch spürbar. Lesen Sie hier von Albaniens Hoffnung und den geschichtsträchtigen Orten des Landes.

Blick aus der Festung: Die Altstadt von Gjirokaster in Albanien lässt sich von dem 336 Meter hoch gelegenen Schloss überblicken.
Simone F. Lucas/srt

Was wäre geschehen, hätte es schon zu DDR-Zeiten Smartphones und Internet gegeben? Allumfassende Überwachung durch die Stasi, meinen Experten und erklären, warum die DDR trotzdem untergegangen wäre.

Erich Honecker und Michail Gorbatschow bei einer Abstimmung auf dem SED-Parteitag: Die DDR überwachte seine Bürger weitreichend.

In der neuen BND-Zentrale eröffnet ein Besucherzentrum. Gezeigt werden originale Asservate aus der Arbeit des Geheimdienstes, der so transparenter werden will. Strenge Sicherheitsvorkehrungen gelten trotzdem.

Bruno Kahl, der Präsident des BND, im neuen Besucherzentrum: Der Bundesnachrichtendienst zeigt hier Asservate, die vorher noch nie öffentlich zugänglich waren.

Nordkorea hat seine jüngsten Raketentests bestätigt. Demnach soll ein "supergroßes" System erprobt worden sein. Das Ziel: "Mit Superkraft Gruppenziele des Feindes" bei einem Überraschungsangriff zu zerstören.

Berichterstattung über Raketentest des Nordens in Südkorea (Symbolbild): Nordkorea hat erneut Raketen getestet.

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